Italy
Monte Perone

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50 travelers at this place
  • Day18

    Der Kreis schliesst sich

    October 9, 2019 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach einer ruhigen Nacht vor Anker segeln wir nach Fetovaia, wo wir kurz Strand, Sonne und einen Zmittag geniessen. Danach geht es mit Rückenwind zügig zurück nach Marciana Marina. Damit haben wir Elba umrundet, freuen uns und sind stolz.
    Den Abend geniessen wir im malerischen Dorfkern von Marciana Marina.
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  • Day5

    Elba

    March 30, 2018 in Italy ⋅ 🌬 14 °C

    Mit diesen Bildern verabschieden wir uns von dieser kleinen, schönen toskanischen Insel. 🌊 🏝
    Da das Wetter ziemlich stürmisch werden soll, werden wir morgen in Richtung Florenz weiterfahren. ☔️ ⛈
    Dort werden wir das Osterwochenende verbringen. Euch allen schöne Ostern!
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    David Studer

    Ohhhh, sehr schön 😍

    3/30/18Reply
    David Studer

    Wiso weisch der Pris so genau? Wilt schi chöifu? Gägu der Olaf itischu und mim Boot zrug cho😂😂

    3/30/18Reply
    Luki und Naschi

    Hamer uberleit schi z‘mietu - aber das wan ich in zwei Jahr verdienu, lengti fer di Yacht 1 Tag z‘mietu 😅

    3/30/18Reply
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  • Day3

    Ejo was geht

    March 28, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Mittwoch machten wir uns von Livorno auf den Weg nach Piombino. Von dort nahmen wir die Fähre auf Portoferraio auf Elba. Nach einem Spaziergang durch Marina di Campo mit Flip-Flops und vielen komischen Blicken von Wintermäntelbepackten Italienern, machten wir es uns am Strand gemütlich. Wir genossen die Sonne bei rund 15 Grad. Später fuhren wir zum „La Foce Camping“ und genossen die ruhigen Abendstunden bei einem Becher Rotwein. 🍷☀️ 🌊Read more

    David Studer

    Super meched iher das❤️❤️

    3/29/18Reply
    David Studer

    Luki und Naschi: ich will de nu Badefoto gseh😃😃😬😬

    3/29/18Reply
     
  • Day5

    Dunkle Wolken, Campane schickt sie uns

    September 18, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute aufgestanden, freuen uns auf das Strandbad in Marciana. Rucksäcke sind schnell gepackt. Wir laufen runter zur Uferpromenade und trinken im Tante Roba zunächst nen Cappucino.

    Jetzt wird es zunehmend dunkler. Es regnet erst leicht, dann immer kräftiger. Irgendwann essen wir bei Tante Roba in der Hoffnung, das wir doch noch baden gehen können. Leider regnet es weiter und dann machen wir uns auf den Heimweg. Später gehn wir auf unsere Turmterrasse und machen uns einen hübschen Leseplatz zurecht und geniessen die doch noch gekommene Sonne. Abends gehn wir in unsere Lieblingsbar auf nen Aperol/ Caipiroshka mit ein paar Häppchen.Read more

    Jule Caillet

    Wie bei uns😂

    9/21/18Reply
     
  • Day11

    Die Leiter brach, "Unglück" auf See

    September 24, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Um halb acht klingelt unser Wecker ⏰. Heute machen wir einen Seetag 🚤

    Nach dem Frühstück laufen wir runter zum Hafen. Nach ein paar Formalitäten und Tipps wo wir hinfahren könnten, bringt uns der Bootsverleiher zu unserer Anaise. Er erklärt das Nötigste aber auch wirklich nicht mehr und schon können wir bzw. Micha losdüsen. Obwohl nur 40 PS geht das Boot ganz schön ab.

    Unser erstes Ziel, die Küste runter nach Sant Andrea und dann weiter nach Pomonte. Dort liegt ein Schiffswrack vor der Küste. Leider ist es ein bisschen stürmisch und unser Anker ned der Beste. Alle Versuche das Boot festzumachen, um ans Wrack zu Schnorcheln, scheitern.

    Wir beschliessen in die andere Richtung zu fahren. Wieder vorbei an Sant Andrea halten wir an einer kleinen Bucht. Mir (Sonja) ist es richtig übel - seekrank - das erste mal seit 40 Jahren. Wir schnorcheln und gehn ein bisschen an Land. Auf dem Boot zurück geht es mir (Sonja) viel besser und die Seekrankheit ist wie weggeblasen.

    Weiter geht es wieder, vorbei an Marciana Marina bis nach Portoferraio. Superschön die Küste mal aus Wassersicht zu erkunden. Im Hafen von Portoferraio liegt ein grosses Kreuzfahrtschiff 🚢 und ein paar Fähren. Eine legt gerade ab.

    Wir suchen uns ein wenig abseits ein schönes Plätzchen zum Ankern ⚓️.

    Plötzlich stirbt der Motor ab. Das Boot kommt zum Stillstand. Natürlich mitten in der Fahrrinne 😱. Vor 2 Min. ist erst die große Fähre durch. Jeden Moment muss die Gegenfähre vom Festland hier durch kommen. Wir haben keinen Sprit mehr 😜. Micha öffnet den Motorraum und stöpselt den zweiten Kanister an denn Motor an. Zündschlüssel rumdrehen....er springt nicht an 😱. Ah, da ist ne kleine Handpumpe, drei mal draufgedrückt und der Motor springt wieder an. Sind ganz schön ins Schwitzen gekommen 😅.

    Wir suchen uns ne schöne Bucht und machen erstmal Mittagspause. Da der Anker wieder ned hält, schnorchelt Micha und ich bleibe lieber an Bord.

    Weiter gehts, wieder zurück Richtung Heimathafen. Wir machen noch mehrere Stopps, unter anderem in einer schönen kleinen Bucht namens Paolinabucht. Dort machen junge Leute laut Musik die bis zu uns hallt. Wir schnorcheln beide -der Anker hebt diesmal-.

    Beim ins Boot klettern passier es dann. Micha stellt seinen Fuß auf die unterste Sprosse der schmalen, wackeligen, alten Wasserleiter.
    Will sich aufrichten um an Bord zu klettern.......bricht die unter Sprosse ein und Micha stürzt regelrecht in die schmale Leiter. Dabei verletzt er sich "schwer" 😉 am Fuss. Es blutet immer hin (Kommentar Micha 😢) Doch ohne die unterste Sprosse ist es fast nicht möglich an Bord zu kommen. So komme ich nur mit Michas Hilfe wieder an Bord.

    Aussteigen können wir jetzt leider nicht mehr. So fahren wir nochmal in die "Seekrankheitsgenesungsbucht" 🤗 und von da zurück in unseren Hafen.

    Wir haben beide, trotz mehrmaligem Eincremen, ein bisschen Sonnenbrand 🤒 und Micha seine Fußverletzung 🤕.

    Ein sehr schöner Seetag geht am Hafen mit Aperol 🍹🍹zu Ende.
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    Jule Caillet

    Süß 😍😘

    9/25/18Reply
    Jule Caillet

    Abenteuerlich 😋 armer papa😰😘 arme mamaaa ( seekrank 🤮) 😘😘 aber ihr habts ja überlebt zum Glück 😄👍🏻

    9/25/18Reply
    Jule Caillet

    Im Conad gehen wir auch immer einkaufen😃 eure Briegel sehen aber gut aus... 🤤

    9/25/18Reply
    Sonja und Micha

    Das sind Baguettes zum aufbacken. Die im Conad hier kann man nicht essen. Sind bäh

    9/25/18Reply
     
  • Day12

    Das Nottelefonat

    September 25, 2018 in Italy ⋅ 🌬 22 °C

    Wir fahren weiter nach Procchio. Finden den schönen Sandstrand mit außergewöhlich hohen Wellen. Und so beschließen wir, den Sonnenuntergang mit einem leckeren Aperol am Sandstrand zu genießen.

    Ich sperr mich im dann tatsächlich noch im Klo ein und musste dann Micha anrufen. Der ging aber nicht ans Handy und so musste ich mich selbst befreien.

    Schön waren die Wellenreiter anzusehen.
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    Jule Caillet

    Na zum Glück bist du wieder rausgekommen mama😂😘

    9/28/18Reply
    Sonja und Micha

    Ja zum Glück, da mein (Micha) Handy auch noch leise war und ich den Anruf gar nicht gehört habe

    9/28/18Reply
    Steffen Caillet

    Super Bild 👍👍

    9/29/18Reply
     
  • Day98

    Marciana Marina

    November 1, 2016 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach unser gestrigen Wanderung von Marciana Alta zum Monte Capanne hoch, sind wir heute vom Hafen von Marciana aus auf eine Wanderung gestartet. Der Rundweg führte uns zunächst durch alte Weinbauterassen, die sich die Natur schon seit Jahren zurück geholt hat und hier ein dichter Wald gebildet hat der nur selten Ausblicke auf das Meer zu ließ. Trotz Küstennähe kamen wir immerhin auf knapp 500 Höhenmeter aufwärts während der 10km langen Tour. Nach 3,5 Stunden erreichten wir wieder Marciana Marina. Dies war die 2. Wanderung wo wir Ellas Schnuller vergessen hatten. Aber das störte sie nicht weiter und sie lutschte ab und an an der Schnalle von der Manduka.
    Wir denken sie genießt das Wandern. Alleine im Oktober verbrachte Sie knapp 38 Stunden bei 112 km Strecke, während der Wanderungen in In der Manduka, Gefühlt hat sie davon 36 Stunden geschlafen.

    Ich würde mich ab und an sehr über Feedback zu diesem Blog freuen. Oder gerne auch Reisetipps von euch hören, wenn ihr seht, dass wir in einer Gegend sind wo ihr etwas empfehlen könnt.
    Gerne über Facebook oder roland.wiethe@googlemail.com
    Ansonsten möchte ich euch für euer Interesse an unserer Reise danken und würde mich freuen, wenn Ihr uns treu bleibt.
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    Christina Wiethe

    Oh ist das süß😍

    11/3/16Reply
    Christina Wiethe

    Traumhaft schön. Da bekommt man Lust aufs Wandern

    11/3/16Reply
     
  • Day10

    Sonntag im Strandbad

    September 23, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute ist ein fauler Badetag.

    Obwohl zunächst das Wetter oder besser gesagt Monte Campane eigene Vorstellung hat. Er schickt uns ausdauernd dicke Wolken die immer wieder die Sonne verdecken.

    Aber von Anfang an.

    Frühstücken, Einkaufen so dass es vollends die Woche reicht, Badesachen packen und ab zum Strandbad. Sind nur knapp 1 km.

    Auf dem Weg quatscht so ein Straßenverkäufer Sonja an. Sie schüttelt den Kopf und lehnt freundlich ab mit "no grazie". Der Typ hört aber nicht auf und so sage ich etwas barsch und lauter "NO". Fängt der Typ nicht an sich furchtbar aufzuregen. Verfolgt uns, beschimpft mich, ich natürlich lautstark zurück. Wenn Sonja nicht gewesen wäre ich hätte mich echt vergessen können und dem Typ eine gelangt. Der wollt aber partout nicht aufhören. Inzwischen war er bei Wörtern wie Rassist...boh, ich musste mich so zusammenreisen.

    Ein paar Schritte weiter dann der Motorbootverleih. Hier frage ich nach den Konditionen, im Hintergrund hampelt der Typ immer noch rum, fasst sich in den Schritt und will nicht aufhören. Inzwischen haben dann die Italiener vom Bootverleih unterstützend mit eingegriffen bis der Typ dann endlich abzog.

    Nach ein wenig Handeln (sconto?) haben wir dann ein Motorboot für morgen reserviert.

    So, jetzt aber ab in unser Strandbad.

    Am Himmel immer wieder Wolken. Wir gehen aber trotzdem zwei mal ins Meer schnorcheln.

    Zwischendrin waren wir noch ne Kleinigkeit essen.

    Gegen 17:30 packen wir zusammen und schlendern gemütlich nach Hause.

    Sonja wird dann urplötzlich von ein, zwei Moskitos auf dem Sofa attackiert. Nicht mal Autan hat geholfen. Sonja sieht übel zugerichtet aus.

    Zum Glück kommt gegen später noch Angelo und bringt das versprochene Moskitonetz. Er hat es doch tatsächlich heute bei Ikea in Pisa besorgt. Danke dafür.

    Jetzt schauen wir noch auf dem Ipad eine Folge unserer neuen Serie an, um dann kurz nach 11 schlafen zu gehen. Wir wollen morgen ja früh raus.

    Heute zeigt sich der Mond von seiner schönsten Seite, ich hänge von ihm auch noch ein schönes Bild mit an.
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    Jule Caillet

    😂😂😂😂 ohje krass was geht denn bei den elbanern ab😂 verrückt aber gut dass du ihm keine gedonnert hast sonst säßt du jetz in elba neme am Strandbad sondern vielleicht im Knast 😄😘

    9/23/18Reply
    Sonja Staab

    Das mit dem Knast hab ich verhindert, aber der Strassenverkäufer war unterste Schublade und megaunverschämt der hat Micha alles geheissen, will ich ned wiederholen, auf das Niveau lassen wir uns nicht herab, der war klein und schmächtig mit Riesenklappe😬👊

    9/24/18Reply
     
  • Day8

    Abenteuerlicher Abstieg wird belohnt

    September 21, 2018 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute haben wir den Wecker gestellt. Ziel ist nochmal Sant Andrea mit seiner schönen Bucht.

    Um Acht klingelt der Wecker, gähn, wir haben doch Urlaub. Also nochmal umgedreht. Aber dann kurz vor Neun, raus aus den Betten.

    Einer sollte Brot fürs Frühstück besorgen....ich gehe schnell runter zum Alimentari. Vorher kurz in die Apotheke die auf dem Weg liegt. Brauchen dringend was gegen Mückenstiche.

    Im Alimentari kaufe ich erst ein Baguette. Drücke zwei drei mal das Baguett. Ok, ist nicht hart. Ich kaufe noch eins. Wie sich später dann zeigt, hätte ich das lieber lassen sollen.

    Zurück, da hat Sonja schon Eier und Kaffee gekocht. Jetzt wird gefrühstückt.

    Das Baguette, wie zu erwarten, erinnert in seiner Konsistenz eher an Gummi. Egal, wir lassen uns das Frühstück nicht verderben.

    Kurz die Sachen gepackt und ab ins Auto.

    Wir haben noch nicht mal Marciana verlassen, da stehen wir im Stau. Ein netter Polizist erklärt uns die Straße sei vorübergehend gesperrt. Aber mehr auch nicht.

    Wir wenden und fahren in die andere Richtung. Auf's gerade wohl. Dann kurz nach Marciana, auf der linken Seite, ein Schild mit dem Hinweis Spiaggia della Crocetta. Wir finden bald nen Stellplatz am Straßenrand und beschließen, da gehen wir jetzt baden. Beim Wenden kommt und dann ein Rallye Auto entgegen. Ah ha, darum war wohl die Straße gesperrt.

    Ein steiler, steiniger Abstieg zur Bucht folgt.

    Spiaggia della Crocetta überrascht uns mit seiner Schönheit.

    Noch bevor wir ihn sehen, hören wir einen diskutierenden Italiano. Wir denken er spricht mit sich selber, erst Minuten später sehen wir seine Frau auf einem Felsen sitzen.

    Er empfängt uns mit der Frage "deutsch?" Gebrochen spricht er deutsch. Wir unterhalten uns ganz nett.

    Langsam aber sicher füllt und leert sich der kleine Strand, am Schluss sind wir und ein junges Paar mit Hund übrig (er hat superlange Dreads, mir gefällts 😊, Micha findet die Filshaare schrecklich😂

    Zum Schnorcheln ist es hier sehr schön, wir sehen ganz viele kleine lila Fischle und grössere in allen Varianten, einen Felsenspringer gibt es auch😜, auf dem Heimweg gibts Kaffee und Eis an unserer Hafenpromenade👌🏻

    Abends backen wir Brot und probieren uns an selbstgemachten Chips, sind verbesserungsfähig, ein sonniger Tag geht zu Ende.
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    Steffen Caillet

    Ihr habt aktuell mehr Glück mit dem Wetter, auf Sardinien war heut Regen angesagt 😒

    9/21/18Reply
    Sonja und Micha

    Wir hatten ihn vorgestern

    9/21/18Reply
    Steffen Caillet

    Achso, da war es hier aber auch schlecht... naja morgen soll es besser werden👍 ☀️

    9/21/18Reply
    2 more comments
     
  • Day2

    Poimbino, Überfahrt nach Elba

    September 15, 2018 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Fährhafen ist leicht zu finden. Hier bedienen drei Fährgesellschaften die Überfahrt nach Elba. Die Preise sind aber sehr unterschiedlich.

    Unser Vermieter hat uns zwei ermäßigte Tickets (50%) bei Corsica Ferries besorgt. 81 € Hin und Zurück.

    Habe die Tickets ausgedruckt und kann damit direkt an die Mole 2 fahren. Hier werden wir nach Fahrzeugart sortiert und aufgestellt.

    Unsere Fähre hat aber leider ordentlich Verspätung. Also warten wir und schauen Schiffe 🙂. Um 17.30 kommt die Fähre, Abfahrt soll in 5 Min. sein.

    Na jetzt aber schnell...alle runter vom Schiff und alle rauf. Wir haben dann so ca. ne halbe Stunde Verspätung.

    Erwähnenswert ist noch, dass nur der Fahrer mit dem Auto an Bord fahren durfte. Alle Anderen mussten zu Fuß.

    Ich treffe mich mit Sonja ganz oben in der Bar. Hier ist es ganz gelöst und wir genießen die 45 minütige Überfahrt bei kühlen Getränken.

    In Portoferraio laufen wir dann kurz vor 19:00 Uhr bei herrlichem Sonnenuntergang ein.

    Das Ausschiffen erfolgt dann relativ zügig. In kaum 15 Min sind wir vom Schiff.
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    Jule Caillet

    Schön hast du das erzählt, Kapitän 👨🏻‍✈️😘

    9/17/18Reply
    Sonja und Micha

    Danke😊

    9/17/18Reply
     

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Monte Perone