Italy
Pesek

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Travelers at this place
    • Day4

      Der Tag danach

      May 18, 2022 in Slovenia ⋅ ☀️ 22 °C

      Nach dem Schock gestern hatten wir uns erstmal auf einen entspannten Tag gefreut. Das Schlimmste ist ja schon vorbei, was soll da noch kommen? Tja.... Der TET ist eben der TET. Der Einstieg bei dem wir gestern ausgestiegen sind fing direkt grob, steinig und steil an. Nach ein paar entspannten Teer- und großzügigen Schotter Parts kamen tolle Wege die gerade so breit waren wie Toms Vorderreifen, einige technische Parts, das böse Sandstück und der abgebrochene Weg hoch oben im Gebirge. Wir haben es aber alles geschafft und den Tag so sehr genossen. Später hat uns noch ein Local gezeigt wie man denn über Schotter fahren sollte (am besten nur auf einem Rad... klar, halbe Anzahl der Räder, halbe Anzahl der Probleme) Jedoch müssen wir eventuell den Hinterreifen der GS wechseln. Besser wäre natürlich wenn man mit dem Hinterreifen gleich das ganze Motorrad tauscht, aber on the fly eher schwer umsetzbar :D Mal sehen was der Tag morgen bringt und ob meine Brille den Urlaub noch überlebt, nachdem sie heute ihr linkes Glas schon mehrmals verloren hat......Read more

      Traveler

      🥰🐴

      5/18/22Reply
      Traveler

      Also die Mini-Pferde waren echt herzallerliebst 😉😂

      5/18/22Reply
      Traveler

      Pack mal eins ein 🐎 ist doch noch bissl Platz auf der GS

      5/18/22Reply
      5 more comments
       
    • Day86

      Lipica (Lipizzano)

      September 13, 2019 in Slovenia ⋅ ☀️ 24 °C

      16.6 km, 340 ascent
      Walking through cool forest areas was a pleasant surprise for us today as we were expecting this high Karst area of limestone to be quite exposed and barren - the revegetated areas, made for great walking. The Lipica Horse Stud was quite a bizarre mix of magnificent gardens/fields and old run down hotel and casino. We attended a live equestrian show and tour but the real highlight was seeing over 100 Lipizzaner mares returning from the fields to their night stables - a truly beautiful sight.Read more

      Traveler

      When you come to Vienna we will visit the Lipizzaner horses at their “work” and a horse show of them. It’s fantastic!

      9/15/19Reply
      Traveler

      That will be wonderful Verena !

      9/15/19Reply
       
    • Day8

      #11 Die Lippizaner

      August 3, 2021 in Slovenia ⋅ ⛅ 24 °C

      Der Start verlief produktiv mit der Verschönerung von Bonnies Wohnzimmer. Der Innentisch hat jetzt ne schöne Holzoptik. Um 12:00 sind wir dann losgefahren, um dann einen Covid Testing zu machen. Lena war bereits nach 20 Minuten fertig. Bisher wollte aber noch keiner einen Test vorgelegt haben.

      ***Kurzer Stop in Portoroz
      Wir aßen noch kurz eine Kleinigkeit am Ufer von Portorož. Lang halten wir uns im Las Vegas von Slovenien nicht auf. Die Gegend von Portorož wurde schon immer zu Gesundheits- und Kurzwecken aufgesucht. Die Wohltaten des Meerwassers und -salzes wurden von den Mönchen aus dem St.-Laurentius-Kloster bereits im 13. Jahrhundert genutzt und diese Tradition wird heute von zahlreichen Wellness-Zentren und Gesundheitseinrichtungen in der Stadt fortgesetzt. 1891 wurde das erste Kurhotel gebaut und den offiziellen Status eines Kurortes erlangte Portorož im Jahr 1897. Die vielen prächtigen Villen aus der Zeit Österreich-Ungarns erinnern heute noch an diese Glanzzeit des Kurtourismus. Aus unserer Sicht wirkt es sehr touristisch und das Ufer mit den vielen Hotels, wo jedes einen „Feelgood“Namen trägt, wirken sehr überfüllt. Einem All inclusive Cluburlaub steht hier aber wahrscheinlich nichts im Wege. ;)

      ***Die Lippizaner Show
      Gegen 14:30 kamen wir in Lipica an. Lipica ist ein Dorf in der Gemeinde Sežana in der slowenischen Küstenregion nahe der Grenze zu Italien. Lipica ist eines der wichtigsten Touristenzentren der slowenischen Karstregion und bekannt für das Gestüt Lipica, dem Ursprung des Lippizaner Pferdes und dem Gestüt. Für 15:00 hatten wir Tickets für die Reit-Show. Hier präsentieren die Mitarbeiter alle Facetten des Gestüts: die Stutenherde, Lipizzaner vor der Kutsche, die angehenden Bereiter an der Sitzlonge oder die Bereiter in der Schulquadrille (Ballett der weißen Hengste). Die Vorstellung hat Spaß gemacht. Von super erfahrenen Pferden (sofern wir das ausmachen konnten) bis hin zu unerfahreneren Pferden war alles dabei. Die Pferde fangen mit dem Training erst mit 3,5 Jahren an.

      *** Führung über das Gelände mit viel Humor und Wissen
      Wir hatten eine Klasse Führung mit einer Slowenin. Sie zeigt uns zuallererst die Kirche die an das Gestüt grenzt und erzählte uns von der Geschichte des Gestüts. Das Gestüt Lipica wurde 1580 von Erzherzog Karl von Habsburg gegründet, der für seine Paradeauftritte züchten wollte und dazu Pferde aus Spanien kaufte.
      Da das Karstgebiet im heutigen Slowenien dem spanischen Klima sehr ähnlich war, wählte er die frühere Sommerresidenz des Triester Bischofs für das zukünftige Hofgestüt aus. Er kaufte 1581 insgesamt 24 Zuchtstuten und 6 Hengste aus Spanien. Als Kaiserin Maria Theresia regierte (1740-1780), entwickelte sich die Lipizzaner-Zucht, wie wir sie heute kennen.

      ***Der älteste Stall und die Zucht
      Wir gehen weiter zum historischen Teil des Gestüts, wo die sieben Deckhengste dieser Saison untergebracht sind. Sie leben in geräumigen Boxen. Die Zucht spielte in Lipica, der Wiege der Lipizzaner, in der Vergangenheit eine größere Rolle als die Ausbildung und die Reitschule (siehe auch Abschnitt „Historie des Gestüts & Lipizzanerzucht heute“). Es gibt sechs traditionelle Hengst-Linien, deren Namen man bis heute findet: Den Schimmel Pluto, den Rappen Conversano, den Falben Favory, den Schimmel Maestoso, den Braunen Neapolitano und den Schimmel Siglavy. Zudem gibt es noch die Tulipan-Linie, deren Pferde meist braun sind, und die Siglavy-Capriola-Linie mit Rappen mit Abzeichen. Diese Linien finden sich auch heute noch in der Namensgebung wieder: Traditionell bekommen Lipizzanerhengste bei der Geburt einen Namen, der sich aus der Stammlinie des Vaters und dem Namen der Mutter zusammensetzt. Stutfohlen erhalten einen Namen aus der Generation der Mutterlinie, sodass auch hier die Namen immer wiederkehren.

      ***Die Stutenställe
      Die Guidein, zeigte uns die Stutenställe, wo die kürzlich geborenen Fohlen leben. „Ab einem Alter von etwa vier Wochen gehen sie dann auf die großen Weiden“, erklärt sie. Dann würden auch die Stuten wieder an Gewicht zulegen, die jetzt etwas ausgezehrt aussehen.Die Hengste wachsen in der Herde auf, mit 3,5 bis vier Jahren beginnt die Ausbildung und sie ziehen in den Stall.

      ***Der offene Stall für Touristen zugänglich
      Anschließend zeigt die Guidim uns den Stall mit den Pferden, die auch gestreichelt werden dürfen. Das war richtig schön. So nah waren wir Pferden selten. Sie waren so entspannt und zugänglich. Leckten ab und zu am unserer Kleidung und schönen das Streicheln zu genießen. Wenn sie keinen Bock hatten zeigten sie einfach uns die Hinterteile. Ihre Köpfe waren teilweise so groß wie unsere Oberkörper. Schon eine besondere Stimmung in dem Stall bei diesen besonderen Tieren.

      Wir schließen die Führung bei den Schettlandponys ab, die weniger auf Streicheln Bock hatten um anscheinend generell ihren eigenen Kopf hatten. Anschließend bekamen wir noch eine detaillierte Vorstellung eines Hengsten. Sehr interessant war die Anatomie des Pferdes. So müssen die Zähne gelb sein, wenn dass sie gesund sind. Überrascht waren wir, dass das Knie des Pferdes nicht in der Mitte der Beine ist, sondern oben am Körper ist. Beim Pferd ist aufgrund seiner Größe alles etwas höher.

      Einfach schöne Tiere. Dieser Ausflug hat sich gelohnt!
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      Traveler

      Lena ist eine große Pferdeliebhaberin und genießt den Kontakt mit den Tieren wirklich schöne Bilder

      8/12/21Reply
      Traveler

      Eigentlich hab ich echt Respekt vor Pferden, die Lipizzaner waren aber sehr, sehr ruhig und zutraulich 🙂

      8/13/21Reply
      Traveler

      Die Lipizzaner sind Menschen sicher auch gewohnt und es sind die meisten auch wahrscheinlich Tier Liebhaber

      8/13/21Reply
       
    • Day40

      Basovizza nach Bagnoli

      October 20, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

      Heute morgen ging es durch einen schönen Laubwald nach Lipica - bekannt für sein Gestüt mit den Lipizzanern.
      Ich hatte erst überlegt, ob ich reingehen sollte, da ich die Pferde gerne sehen wollte, habe mich aber aus Zeitgründen dagegen entschieden.
      Der Weg hat mich aber um das Gestüt herum geführt und da waren sie dann. 😊 Definitiv mein Highlight heute! 🤩 Es war eine super große Herde mit vielen Fohlen! Ich hätte ewig da stehen bleiben können 😊 musste dann aber ja doch irgendwann weiter - nur um auf der nächsten Weide noch mehr Pferde zu sehen. 😄
      Aber auch da habe ich mich dann irgendwann losgeeist und bin weiter.
      Es ging - um Teil recht steil (war ich ja schon fast gar nicht mehr gewohnt 😃) - hoch zum Mount Kokos. Heute war es sehr diesig und so hat man leider nicht viel gesehen.
      Durch Laubwälder ging es den Berg wieder runter. Eine kurze Mittagspause und dann weiter runter.
      Zum Ende der Etappe ging es dann durchs Rosandratal. Schöne Felsschlucht mit einem kleinen Wasserfall.
      Definitiv eine schöne Etappe heute!
      Morgen steht dann wirklich die letzte Etappe an! 🙈 Kann es noch gar nicht glauben - leider soll das Wetter morgen nicht gut werden. Aber gucken wir mal. 🙂
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      Mega! [Annika]

      10/22/21Reply
      Traveler

      😊😊

      10/22/21Reply
       
    • Day87

      Bagnoli della Rosandra

      September 14, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 28 °C

      18.4 km, 340m ascent, descent 600
      We loved the walking again today, through forests, along an old railway cutting and then through the spectacular Rosandra Gorge/Valley. We finished the day with a perfect rest stop by the creek where we could revive feet in the cold water with the sun streaming down through the narrow gorge.Read more

    • Day44

      Apres Milan, quel changement

      August 16, 2021 in Italy ⋅ ⛅ 27 °C

      L'Italie change de visage et commence à nous sourire à pleines dents... Alors que nous nous demandions si, au final, nous n'allions pas finir par traverser le pays en rencontrant plus de moustiques que d'Italiens, ceux-ci pointent le bout de leur nez et se révèlent être d'une grande gentillesse... Nous avons ainsi fait la connaissance de Julia et de son oie atypique qui n'en a, selon la rumeur, qu'après les hommes! Si l'adage nous a semblé verdict le soir (tant mieux pour mes fesses, moment difficile pour les mollets de Gasp'), ma féminité en a pris un coup lorsque, le lendemain, celle-ci gardait mon vélo d'un oeil féroce et résigné et n'avait pas l'air décidée à me laisser remonter en selle! Notre route croise également celle d'Angelo et sa famille... Ils ont mis un point d'honneur à nous accueillir comme des rois tout en maintenant le respect des distances ! Pari serré mais pari relevé... Nous avons même eu droit à une dégustation de délicieux vins maisons (à 9heures du matin, alors qu'on reprenait la route mais bon... la philosophie du voyage est de ne jamais dire non) , et deux adorables "papy" qui ont patiemment remplis nos six gourdes en nous demandant inlassablement entre chacune d'elle : " frizzante o natural (pétillante ou plate)?" Et puis, nous ne sommes pas les seuls à pédaler sur les pistes plus au moins cyclables de ce beau pays. C'est aux abords d'un supermarché que nous rencontrons Michael (Hollandais), ainsi que Nolwenn et Thibaut ( Francais). Très vite, la conversation se transforme en pique-nique et nous découvrons avec plaisir 3 belles personnalités. Nous poursuivons notre route de l'après midi avec Nono et Thibaut avec qui nous regardons le soleil se coucher sur le lac de Garde.... magnifique !
      Il semble que l'équation :cyclovoyageur + cyclovoyageur = ami soit universel!

      On se perd avec enchantement dans le labyrinthe des rues de Venise! Cette ville nous fascine par son génie architectural, ses couleurs, son ambiance village malgré les ordres de touristes qui la harpentent...
      Après ce petit break enchanteur d'un jour, on enchaîne avec 2 grosses journées vélo pour parcourir les quelques km qui nous séparent de la Slovenie où nous sommes attendu ! La journée d'hier s'est terminée sur un trésor de voyage. Il se fait tard, nous approchons des 100 km, on n' a plus quand chose à suer... bref, il est temps de se poser. Justement, sur le bord du notre chemin, nous croisons un magnifique terrain plat rempli d'oliviers... idéal ! Sauf que mon côté " petite fille sage " qui a le don d'énerver Gaspard riposte: "C'est privé, on ne va pas se poser là ! " On continue donc nos recherches et vlati pas que le hasard faisant bien les choses, nous rencontrons 10 minutes plus tard Walter et Bonia qui nous proposent ... leur terrain d'oliviers :) Nous discutons avec beaucoup de plaisir avec ce couple, leurs enfants et leurs petits enfants. Cette famille Slovène vit en Italie. Walter nous explique que les frontières à cet endroit ont beaucoup bougé. Pour aller en Slovènie, il nous suffit probablement d'attendre 10 ans sur place et, avec un peu de chance, la Slovenie viendra à nous! Mais comme nous avons la bougeotte, on garde le plan initial de se remettre en route le lendemain matin! Sur ce, Walter et Bonie nous propose de venir déjeuner avec eux. Un peu gêné face à tant de générosité, nous commençons par refuser. Mais nous avions mal compris... la question n'était pas de savoir si on voulait venir déjeuner mais à quelle heure est-ce qu'on viendrait pour le déjeuner! Cela nous a permis de partager un moment précieux avec eux ( et de manger des crêpes !! Ceux qui connaissent mon péché mignon peuvent imaginer ma tête quand je les ai vues sur la table)! Ici, du miel à l'huile d'olive en passant par la confiture... tout est fait maison est tout est délicieux ! Walter, Bonia, encore merci pour votre accueil incroyable !

      C'est donc le ventre bien plein et le moral bien haut que nous parcourons les derniers km qui nous séparent de la frontière Slovène où une nouvelle aventure nous attend: cet après-midi, nous avons rendez-vous avec Andrej, un gardien de refuge de montagne que nous allons aider durant une ou deux semaines ! Nous bouillionnons d'impatience de voir ce que cette nouvelle expérience nous réserve !

      Ciao Ciao Italia, Zdravo Slovenia
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      Traveler

      un peu jaloux :O

      8/16/21Reply

      Haha! Moi aussi !! [Gwen]

      8/19/21Reply

      Trop chouette de vous lire ! 🥰 Vous devenez des machines à avaler des km ! 🚴‍♀️ Bonne continuation au refuge, on a hâte de découvrir la suite 😊 [Lou Montoisy]

      8/16/21Reply
      4 more comments
       
    • Day39

      Gabrovizza nach Basovizza

      October 19, 2021 in Italy ⋅ ☁️ 12 °C

      Heute morgen gab es ein leckeres Müsli und dann ging es los.
      Ich bin erst nach Prosecco gelaufen. Das war aber recht unspektakulär - ich habe vom Namen wohl zu viel erwartet. 😄
      Es ging noch durch ein / zwei kleine Dörfer und dann kam rechts auf einmal das Meer wieder. 🙂 Damit hatte ich heute gar nicht gerechnet. Ich bin ein sehr langes Stück 'oben' entlang des Meeres gelaufen. Ich hatte einen tollen Blick über das Meer und die Hafenstädte unten - richtig schön! Ich habe kleine Pausen gemacht und die Aussicht genossen.
      Nach der Mittagspause ging es dann wieder ins Landesinnere. Erst auch noch durch Laubwälder und dann die letzten Kilometer für heute noch einmal über die Straße.
      Ich habe heute wieder eine Unterkunft kurz vor dem eigentlich Etappenziel.
      Ich habe eine leckere Pizza gegessen und werde heute wohl nicht mehr ganz so alt. 😃
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    • Day6

      Lipiza

      April 13, 2022 in Slovenia ⋅ ☁️ 15 °C

      Das Wetter ist so einladend, wir haben's nicht eilig, da wollen wir uns erst einmal in Slowenien umsehen (Dieselpreise erforscht: 1.54 €). Ljubljana ist nicht weit entfernt und von dort hörten wir bisher nur Gutes. Aber all zu weit kamen wir nicht, denn an einem Schild, das auf die in nur 9 km entfernt liegende Lipizaner-Farm aufmerksam macht, gab's nur Eines: Lenkrad rumgerissen und Kursänderung. Wir sind zwar nicht die ausgesprochenen Pferdenarren, aber es war ein wirklich schönes Erlebnis, die edlen Anlagen und diese schönen Tiere in Realität sehen zu dürfen.Read more

    • Day72

      Lipizzaner

      September 3, 2021 in Slovenia ⋅ ☀️ 22 °C

      Wenn Timm schonmal an dem Ort Lipica vorbeikommt, dann will er auch die Pferde sehen! Der 3000 wird auf einem schönen kleinen Campingplatz in den Bergen abgestellt und dann geht es zum historischen Gestüt nach Lipica.
      Seit 400 Jahren werden hier die weißen sympathisch hohen und langen Pferde gezüchtet. Die Geschichte des Gestüts ist ziemlich Interessant, die Pferde haben die Macht-und Terretiorienwechsel in Europa immer live mitbekommen. Meist mussten die Pferde umziehen, wenn Gefahr drohte oder die Tiere nicht dem folgenden Besitzer in die Hände fallen sollten. In diesen Fällen ging es Richtung Ungarn oder Österreich.
      Heute gilt die Zucht als Kulturgut und die Pferde werden für die hohe Dressur und Vorführungen trainiert.
      Das erste, was auffällt, wenn man das Gestüt besucht: es ist ein riesiges Anwesen mit alten Baumbeständen und großen Weiden. Und dann entdecken wir auch schon eine von mehreren Herden auf der grünen Wiese. Knapp 50 weiße Pferde grasen so rum und lassen sich nicht stören. Dazwischen stehen dunkle Fohlen, diese werden mit den Jahren immer heller.
      Dann nehmen wir an einer interessanten Führung teil, auf welcher hauptsächlich Timm noch etwas lernt.
      Zufällig gibt es zum späten Nachmittag auch noch eine kleine kurze Vorstellung, die einem nochmal näher bringt, was hier alles gemacht wird.
      Bevor wir nach Hause fahren, sehen wir noch wie alle Pferde von den Weiden geholt werden.
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      Traveler

      Bei diesen Bildern geht doch besonders dir, liebe Ireen, das Herz auf!

      9/8/21Reply
       
    • Day13

      Ohne Worte!

      August 31, 2021 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C

      Da wir heute noch eine kleine DeTour nach Italien machen wollen ging es für uns entlang der Adriaküste Richtung Slowenien. Man möge denken das der Grenzverkehr innerhalb der EU keine große Sache ist. Falsch gedacht. Wie standen über 1 Stunde am Grenzübergang für nichts…Der Kroatische Kontrollpunkt ist nicht besetzt und die Slowenischen Beamten wollten die Ausweise noch nicht mal entgegennehmen. Warum es dort zu solchen Verzögerungen kommt ist uns ein Rätsel.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Pesek

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