• Südküste bis nach Kuskahusen

    Aug 10–11 in Sweden ⋅ ⛅ 21 °C

    An diesem Morgen hat es geregnet. Deswegen haben wir uns entschieden einen Stopp in Trelleborg zu machen, bevor es an der Südküste weiter entlang geht und dann später zu unserer nächsten Unterkunft etwas weiter oberhalb in Kuskahusen.

    In Trelleborg haben wir eine kleine Tour durch die Stadt gemacht. Trelleborg liegt direkt an der Küste und hier fahren Fähren u.a. nach Travemünde und Rostock.
    Wir haben uns im Kaffeehaus einen leckeren Kaffee getrunken und dabei etwas gegessen, Für Toby gab es Focaccia und für mich ein Avocado-Bagel. Wie wir Deutschen zu sagen pflegen:„Da kann man nicht meckern.“

    Nachdem der Regen abgeklungen war, ging es für uns weiter on Tour. Unser nächstes Ziel war der “Ales stenar” eine 1400 Jahre Formation aus 59 großen Steinen, die in Form eines Schiffes angeordnet sind. Die Steine befinden sich mitten auf einem Hügel, direkt am Meer. Ein mystischer Ort, der an Stonehenge in England erinnert. Am Fuße des Hügels gab es einige kleine Läden und Restaurants zu entdecken.

    Bevor wir zu unserer nächsten Unterkunft gefahren sind, haben wir noch einen kurzen Abstecher in den Lidl gemacht. Was richtig nice an einem schwedischen Lidl ist und ein großer Unterschied zu Deutschland? Es gibt eine Süßigkeiten-Ecke, wo man sich selbst eine Süßigikeitentüten zusammenstellen kann. Für die Fahrt haben wir uns natürlich eine Tüte fertig gemacht. ;)

    Kuskahusen liegt mitten in einem Waldgebiet. Wir haben uns den Ort ausgesucht, weil er in der Nähe des größten Wasserfalls in Schweden liegt, den wir uns Morgen anschauen wollen.

    Kuskahusen ist total süß. Der Ort bzw. eigentlich ist es die Unterkunft wird von einer Familie geführt. Es ist eher so wie ein Hostel mit Gemeinschaftsküche, aber mit Einzel- bzw. Doppelzimmern. Ein wunderschöner Ort und die Familie war sehr freundlich. Ich glaube an diesem Tag waren wir mit zwei anderen die einzigen Gäste und entsprechend ruhig war es. Während Toby gekocht hat, bin ich nochmal raus für einen Spaziergang durch den Wald. Auf der einen Seite sah die Natur hier ähnlich aus wie zuhause, aber irgendwie auch nicht. Manche Bäume gibt es bei uns nicht.
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