Sarah und Sven

Joined December 2014
  • Day26

    Für den ersten Vorstoß nach Bella Italia haben wir den Küstenort Vallecrosia in der Nähe von San Remo gewählt. Außer seiner praktischen Lage Nähe Monaco, Nizza und Cannes kann der Ort selber nichts. Dafür ist das Wetter top und statt der etwas reservierten Franzosen begrüßen uns hier die aufgeschlosseneren Italiener herzlich.

    Wir entspannen heute, radeln ein wenig, kümmern uns um die Maus und machen Pläne.

    Die Idee ist, von hier aus nach Bologna zu düsen und dann durch die Dolomiten und Bozen, ggf. noch am Gardasee bzw. dessen Umgebung vorbei die Heimreise anzutreten. Wenn ihr noch Tipps für die Region habt: immer her. Toskana und südlicheres schaffen wir leider nicht mehr, das wird zu stressig.
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  • Day24

    Gorges du Verdon

    May 22 in France

    Unsere, wie wir jetzt wissen, letzte Station in Frankreich hieß „Gorges du Verdon“. Wir hatten uns trotz des angekündigten, schlechten Wetters entschieden, die Schluchten im Osten der Provence mitzunehmen.

    Der ausgesuchte Campingplatz liegt prima und unser Platz bat einen wundervollen Blick auf die Verdon und ab und an auch auf vorbeizuckelnde Rafter. Leider kam der Regen exakt als das Vorzelt aufgebaut war in blieb auch so gut wie durchgängig, bis es zwei Nächte später wieder abgebaut wurde. Ergebnis: viel Kalt, viel Matsch und ein Bisschen der Regen-Blues.

    Den vollen Tag haben wir genutzt, um die etwa 80km Lange Route durch die Gorges abzufahren. Trotz Regen (manchmal auch gerade deswegen) war das stellenweise echt beeindruckend. Die Fahrt durch die Berge macht auch Laune, leider aber nur für den Fahrer. Beifahrer im Heck meldeten recht zügig Übelkeit...

    Mit Blick auf die Wetterkarte haben wir schlussendlich entschieden, Frankreich zu verlassen und gen Italien zu gondeln. Die Idee, Cannes und Monaco noch anzugucken haben wir wieder verworfen.
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  • Day22

    ... Teil 2

    May 20 in France

    Nur wegen der Bilder.

  • Day22

    „Leichte Wanderung“ hatten sie gesagt. „Insgesamt so 3 Stunden“ hatten sie gesagt. Joa, geht so, sag ich :)

    Wir hatten per Google die Calanques als durchaus sinniges Ziel erkannt und hatten also für heute einen Tagesausflug in die Buchten am westlichen Ende der Cote d‘Azur geplant. Man hätte uns vorgewarnt, wegen des Feiertages und des tollen Wetters wären wir wohl nicht allein. Vor 11 da zu sein, sei eher eine gute Idee.

    Als wir gegen 11.30 (Das Baby musste schlafen...) in Cassis aufliefen, wo der Parkplatz ist, von dem aus unser Spaziergang starten sollte, war da schon die Hölle los. Menschen über Menschen, Autos über Autos und natürlich alle Parklplätze im Stadtkern komplett dicht. Netterweise hätte man einen Parkplatz außerhalb mit Shuttlebus eingerichtet, sodass wir gegen 12.30 mitten in der Stadt loslaufen könnten - statt wie geplant am westlichen Ende.

    Ziel war die „Calanque d‘ en Veau“, die in etwa einer guten Stunde leichter Wanderung zu erreichen sein sollte. Ich weiß nicht, wie der Franzose so wandert, aber unter 2 Stunden one way ging da nix. Und “ leicht“ ist auch anders. Es ging munter über Stock, Stein, Wurzel, Geröll und superglatten Fels den Berg hoch und runter. Natürlich alles in der Prallen Sonne und in Entenkorso mit Fantastillionen Franzosen und Touries. Die Natur um uns herum und auch der Sportliche Aspekt waren natürlich herrlich, nicht falsch verstehen. Wir waren nur nicht ganz drauf eingestellt. Sarah hat das letzte Stück dann mit der kleinen ausgesetzt, sodass ich alleine auf allen vieren runter zur Calanque d‘ en Veau bin und sie mit der Kleinen an der Bucht vorher gewartet hat. Da haben wir uns dann nachher abgekühlt (en Veau war mir dazu viel zu voll) und sind anschließend wieder langsam gen Auto.
    Fazit: toller Ausflug mit überraschend viel Schweiß :)
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  • Day21

    Marseile

    May 19 in France

    Heute stand Marseille auf dem Plan. Nachdem wir umgezogen waren (Riesentipp: NICHT „Autobahnen vermeiden“ im Navi konfiguriert lassen, wenn ihr an einem Samstag durch eine Stadt wie Marseile fahren möchtet und ihr einen Hänger zieht...) haben wir eine ausgedehnte Siesta eingelegt und sind am frühen Nachmittag gen Stadtkern gezuckelt. Gezuckelt, weil das Navi noch immer falsch eingestellt war. :(
    Wir haben uns ein zentrales Parkhaus gesucht und sind zunächst in den „Jardin du Pharo“ oberhalb des alten Hafens gestapft. Von dort hat mein eine wirklich tolle Aussicht über die Stadt. Außerdem konnte Marla endlich ihre ersten Kriech-Erfahrungen auf Rasen sammeln. Also... hätte sie können, wenn sie nicht bei Rasenkontakt alle viere in die Luft gerissen und nicht mehr gesenkt hätte.
    Der Weg am alten Hafen vorbei führte uns in die Innenstadt, wo wir aber eher Lust- und ziellos umhersträunerten und dann auch bald wieder gen Campingplatz fuhren. Diesmal mit Autobahn und einem kleinen Stopp bei Decathlon - der Wurm brauchte eine Sonnenmuschel und die Eltern ein Opinel.
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  • Day20

    Camargue plus

    May 18 in France

    Wir sind gestern von Avignon aus an die Küste gefahren und haben uns in La Couronne niedergelassen. Witzigerweise wimmelt es hier von Deutschen, u.a. Bergheimern und Düsseldorfern. Sonst wären eher die Holländer die Hauptgruppe.
    Es gibt hier ganz nette Buchten und eine schöne, schroffe Felsküste, die wir gestern zum Relaxen besucht haben.
    Heute haben wir einen Tagesausflug zum Flamingos-gucken in die Camargue gemacht. Wir wollten dort wegen der Mücken nicht campen. In Saint-Maries-de-la-mer war ganz schön der Bär los. Oder eher der Rotationseuropäer. Der ganze Ort war voller Wohnwagen. Man erklärte uns, es wäre die Zeit im Jahr in der alles „Gipsies“ des Landes zusammenkommen und eine Woche lang die heilige Sarah anbeten. Ein Riesenspektakel. Flamingos gab es natürlich auch zu gucken!
    Eigentlich wollten wir den Stellplatz verlängern, um Marseille und die Calanques von hier aus zu besuchen, aber der Ort hier ist wohl ein Mekka für Fans irgendeines französischen Films und daher wochenends immer voll. Also gehts morgen weiter.
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  • Day18

    Jetzt aber: Avignon

    May 16 in France

    Den gefühlt ersten, richtigen Stadt-Stop haben wir seit gestern in Avignon. Wir campen direkt an der Stadtmauer der Altstadt und sind so flugs im Geschehen.
    Heute haben wir zu Fuß den Kern erkundet. Sarah ist - nach einem kleinen Frühstück in der Markthalle - sogar in den „Palais du Pape“ gegangen und hat sich audiovisuell führen lassen, Marla und ich haben draußen in der Sonne gewartet. Nachher haben wir in der Färbergasse bei L’Ubu wirklich fein gegessen und da wir zu Mittag dort schon Wein hatten, den Tag noch gemütlich ausklingen lassen. Wobei, Sarah war sogar noch joggen.
    Eben gab es Abendessen im Bett und nu sitze ich an der Rhone und warte auf den Sonnenuntergang.
    Ein herrlicher Tag und eine echt schöne Stadt!
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  • Day18

    Janz wischtisch: SAT!

    May 16 in France

    Es ist noch gar nicht dieses WM und trotzdem stellen wir fest, dass wir einen eklatanten Makel haben: wir sind ohne SAT-Schüssel unterwegs.
    So eine scheint sowas wird er heilige Gral der Camper zu sein. Da wird ausgerichtet, geprüft, gepeilt und wenns nicht geht auch gerne der Stellplatz gewechselt. Wir hatten schon Fälle mit 4 LNBs...
    Die beiden im Bild hantieren seit gut einer Stunde rum und bekommen, obwohl sie im Wald stehen (...) keinen Empfang. Damit unterhalten Sie uns allerdings ganz gut :)Read more

  • Day17

    Orange

    May 15 in France

    Nach einem regnerischen Tag, den wir ausschließlich in Willi verbracht haben und einem Kurzbesuch in Orange, sind wir heute in Avignon angekommen. Wir stehen auf einem eher hässlichen Platz, der dafür aber direkt an der Stadtmauer liegt. Eigentlich steht jetzt die Besichtigung der Stadt auf dem Programm, aber die Damen betreiben noch Augenpflege.

    Ahso, gestern waren wir noch mit Marla bei der „pediatre“. Sie hat einen „Champignon“ (ja, man hat das echt so übersetzt. Alles nix wildes. Der Besuch bei der Ärztin war dank völligen Mangels an Englischkenntnissen recht witzig. Sarah konnte mit ihrem durchaus brauchbaren Schul-Französisch retten.Read more

  • Day13

    Kugel Eis: zweifuffzich!

    May 11 in France

    Das sind 5 Maak! 10 Ostmaak! 20 Ostmaak aufm Schwarzmarkt... usw.
    Jedenfalls ist das der Kurs einer Kugel Eis in Vallon-Pont-d‘Arc. Lecker waren die 4 (o.O) Kugeln allerdings. Der Ort selber ist vom Grunde her super schön. Das hat man allerdings erkannt und schlachtet ihn gnadenlos aus. Ein Bisschen wie die Kao San Road mutet die Haupt-Meile an... Davon ab gibt es schöne Gässchen und Häuschen zu entdecken.Read more

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