Japan
Sengoku

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Travelers at this place
    • Day7

      Breakfast and shrine at Akihabara

      May 20, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

      🇨🇵
      Petite excursion matinale à Akihabara avant une journée bien chargée, à quelques pas de l'Electric Town, très connue pour ses boutiques d'électronique, ses produits dérivés d'anime et mangas, bornes d'arcades et autres divertissements.

      Akihabara abrite également un coin beaucoup plus calme et traditionnel,. situé autour du sanctuaire shinto "Kanda Myōjin". A cette période durant les années impaires, un très grand festival y a lieu, le Kanda Matsuri.

      C'est dans cet environnement plus tranquille que j'ai trouvé un café à l'ancienne, à l'ambiance chaleureuse, sur fond de jazz. Après un excellent café et un cheesecake, j'ai visité le sanctuaire, qui accueillait pour l'occasion un couple prenant des photos de mariage en tenue traditionnelle.

      Particularité surprenante, le sanctuaire abritait un cheval sacré nommé Hikari (lumière en japonais).

      Enfin, j'ai pu voir accrochées dans le sanctuaire des petites plaquettes de voeux, très souvent illustrées avec des personnages d'animes ou mignons (l'influence de l'Electric Town)

      🇬🇧
      Small morning excursion in Akihabara before a busy day, a few steps from Electric Town, famous for its electronic stores, anime and manga goodies, game centers and more.

      Akihabara also holds an area that is much more quiet and traditional, located arround the shinto shrine " Kanda Myōjin". At this period of the year, a big festival, called Kanda Matsuri is held here, but only during odd-numbered years.

      In this quiet environment, I found an old looking cafe with a warm atmosphere, with jazz music playing in background. After a very good cup of coffee and a cheesecake, I visited the shrine, in which a married couple in traditional uniform, posing for its wedding album.

      Another feature here, the shrine held a sacred horse, named Hikari (light in japanese)

      Finally, I saw in the shrine small wish cards, often illustrated with anime and cute characters. (Electric Town's influence)
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      Traveler

      Il a l'air tristouille Hikari :/ Sinon trop bien dessinées les plaquettes !

      5/20/22Reply
      Traveler

      Oui, il avait l'air un peu fatigué, mais se laissait caressé le museau par les mamies et enfants qui passaient

      5/20/22Reply
      Traveler

      Merci de nous faire partager tout cela !!!

      5/20/22Reply
      Traveler

      De rien ☺️ J'espère que ça te plaira

      5/20/22Reply
      Traveler

      On se régale

      5/21/22Reply
       
    • Day84

      Japan - Tokio 3

      December 1, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 8 °C

      Moin moin.

      Eigentlich wollte ich ja keinen Kontakt zu wem aufbauen und alleine sein und früh raus aber eigentlich sollte auch die Sonne scheinen😅.

      Am Frühstückstisch sprach mich das Mädels an die im Zimmer nebenan war und mit der ich mir nur die Zähne geputzt hatte abends.
      Sie fragte mich wie lange ich noch in Tokio wäre und wann ich angekommen bin. Anscheinend sind wir zeitgleich angekommen aber sie hatte eine Rall volle Liste die Sie stundenweise abarbeitet da wir dann weiter ins Gespräch kamen gab sie mir auch weitere Tipps für Essen und Sehenswürdigkeiten. Ein Mann der auf seine Frau wartete aus Arizona USA Fragen mit ins Thema ein und gab ebenfalls Tipps und Empfehlungen weiter. Sie meinte dass ich den Tag im Tokios skippen sollte und lieber zum Mt. Fuji fahren sollte das wäre das Beste.

      Ich hatte ehrlicherweise auch schon darüber nachgedacht einfach den zuzunehmen und hin und zurück zu fahren. Sind nur 1,5 Stunden und der Blick ist einfach der Wahnsinn. Leider war es heute sehr bewölkt obwohl es eigentlich sonnig sein sollte weil ich denke dass die Wolken dann auch in dem Berg hängen.🙄

      Gleichzeitig schrieb ich dann auch noch mit Chris und fragte ihn ob er meinte das ist das wert wäre. Er meinte dass ich noch nicht viel von Tokio gesehen hätte und lieber dort bleiben sollte und beim nächsten Mal das richtig machen sollte mit dem Berg. Außerdem gab er immer noch weitere Tipps somit fühlte sich mein Plan für heute ohne dass ich es wirklich wollte. Bzw kann so viel auf die Liste dass ich wusste das kann ich nie im Leben schaffen. Aber für mich nach Tag eins fest ich komme definitiv zurück....

      Irgendwann konnte ich mich loseisen und sprang schnell unter die Dusche und machte mich fertig. Leider war ich auch wieder erst um kurz vor 11 Uhr und dem Hostel raus. So viel zu heute starte ich früh🙈😅.

      Alles was ich laut Chris skippen sollte machte ich trotzdem. Ich wollte einfach durch die Gegend laufen und mir meinen Plan so etwas besser anschauen.

      Als erstes ging es nördlich durch das Viertel Akihabara. Auch Gaming City genannt. In der Nähe war ich schon mit Nathalie aber ich bin andere Wege gelaufen.
      Bis zur Shopping Street Ameyoko die mit kleinen Marktstände mit Ramsch und Essen vokmgedtopft war. Und vor allem viel Süßes und alles Tax free. Ich kaufte 3 Sorten Kitkat zum probieren jnd hatte eine vor mir die einen ganzen Koffer mit Süßem gefüllt hat.

      Die Tax free Tüten werden wie am Flughafen zugemacht und dürfen nicht aufgewacht werden. Mit meinen 3 Kitkat lag ich deutlich unter der Mindestsumme😅🤷‍♀️
      Sie spielten Tetris und verstauten alles stapelnd in den Tüten. Crazy!

      Dann ging es weiter nördlich nach Ueno in den Park, zoo wollte ich nicht aber auch das Ueno Viertel hatte wieder seinen eigenen Flair.

      Von da aus habe ich die Metro genommen zur Tokio Main Station um mir das Pokemon Center anzuschauen, einmal zurück in die Kindheit bitte. Das Pokemon Kaffee hatte nur mit Anmeldung eine Platz und so bin ich wieder gegangen.

      Hiee hab ich dann die Metro genommen um rüber nach Shibuja zu kommen um mir noch einen Schrine anzuschauen: den Meiji Schrein. Hier lief ich durch die Gärten drum herum und sah mir den Schrine an. Ich denke zur Blütezeit sieht alles noch viel schöner aus. 🥰. Hier laß ich dann auch endlich mal was es mit dem Geld in die Schlitze werfen zu tun hatte. Denn um Dankbarkeit zu erweisen schmiss man Geld rein und verbeugte sich 3 mal und klatscht in die Hände. Gesagt getan. Keine Fotos erlaubt aber machte eins heimlich 🙈.

      Auf dem Weg raus sah ich ein Toilettenhaus im "Wald". In Deutschland oder so wäre das richtig ranzig aber da wieder erste Sahne mit natürlich beheiztem Sitz 😅. Ich habe mich ehrlicherweise nicht gesetzt aber gefühlt 😉.

      Anschließend bin ich da es genau in der Nähe war durch das neue Hippe Viertel Hajakuya mit tausend Straßen und Läden gelaufen. Einmal gibt es hier alle Geschäfte die man sich anachauen kann (für kaufen ist ja kein Platz) und das alles heißt Japanese Champ Elysee... funny. Dann gab es noch eine Nebenstraße die sehr belebt war mit vielen kleinen Stores und viel essen. Hier wird man sogar mal angesprochen ob man gucken will. Eine Seltenheit. Sonst sind die alle immer so zurückhaltend. 🙈

      Da ich so eine gute Runde einmal um das Viertel gelaufen bin kam ich wieder bei der Metro raus und konnte direkt in den nächsten Zug nördlich steigen. Es stand nur noch das Viertel Shinjuku auf dem Plan. Ich lag gut inner Zeit Ubud was super zufrieden 😊

      Ich schrieb Chris noch was ich so auf der Liste haste für den Bereich und er ergänzte alles super leicht mit weiteren Dingen während ich lief. Wie so ein kleiner persönlicher Guide im Ohr. War echt witzig als ob er dabei wäre.

      Zum Beispiel schickte er mich noch in ein super teures Kaufhaus wo ich unten mal gucken sollte. Gesagt getan und ich kam im Schlaraffenland an. Viel zu viel zu essen. System overload. Danke Chris 🙄. Ich kaufte aber Mochi die wohl sehr berühmt waren denn die Schlange war lang und ich wartete 20min. Hatte ja Zeit 😅...

      Danach dann mit teuren 2 Mochis im Gepäck erstmal was essen. Das sollte ich in der Golden Gai area machen. Kleine Gassen viele Bars und ein Ramen Restaurant namens Ramen Nagi. Leider war dort noch nicht so viel los weil wahrscheinlich die Bars erst später öffnen. Trotzdem fand ich das Restaurant und schlicht mich durch die Tür, hinter der eine sehr steile Treppe hinauf führte. Etwas verunsichert ging ich die Treppe hinauf und hörte hinter mir die Tür erneut auf gehen. Ein blondes Mädel kam rein. Oben zeigte der Typ hinterm Herd nur auf die Maschine an der Wand und das Mädel und ich versuchten rauszufinden was wir drücken müssen. Alles auf Japanisch und dann noch bar zahlen. Ich hab doch kein Bargeld. Also musste ich das Geld für meine Bahnkarte verwenden. Ich wählte das günstigste Gericht. Hatte nur noch 1000 Yen und das günstigste war 980 Yen 😅.

      Wir setzten uns und ich versuchte am Handy schon was zu machen wie Insta, Fotos sortieren, Tagebuch schreiben, oder nach nem Hostel für Chicago suchen.... also keinen Kontakt aufbauen. Sie fing aber doch ne Konversation an und ich kann auch nicht so abweisend sein. Ist halt nicht meine normale Attitüde. 🤷‍♀️
      Shea war 32 und zweifache Mama und in Scheidung. Sie war natürlich Amerikanerin was auch sonst. Wir beide fanden die Ramen schlecht und entschieden noch Sushi essen zu gehen. Es war noch immer früh und ich konnte noch früh heim. Das Sushi war gut und wir satt. Danach meinte sie wir sollten noch ein Bier trinken gehen. Also in eine Bar ein Bier getrunken. Die Rechnung zeigte wieder Sitzkosten die höher waren als der Drink. Nett. Ich zahlte mir Kreditkarte und sie gab mir ihr Bargeld. Somit hatte ich wieder was 😄.
      Danach meinte sie wir können Japan nicht ohne Sake verlassen also wieder zurück ins Viertel was mittlerweile belebter war und die Lichter auch an.
      Dort in eine Bar ohne Seating costs.... wir crashten direkt in eine Gruppe von 12 Britischen Leuten die dort einen "Firmenausflug" hatten. Wir wurden direkt mit nem Schnaps versorgt und tranken ein Bier mot und einen Sake den ich übrigens echt schlecht fand🙈.

      Irgendwann ging Shea weil sie noch ins Hostel einchecken musste und die nur noch bis 23 Uhr aufhaben. Ich blieb noch (soviel zu früh zuhause) weil sie mich überredeten. Kann ja so schlecht nein sagen 😋.

      Wir sind dann weitergezogen in eine Karaoke Bar sangen ein paar Songs bis ich realisierte das es dchon 0:30Uhr war und sah das nur noch eine Bahn fuhr denn Uber war einfach viel zu teuer.

      Die Jungs meinten das ich auch bei denen im Hotel pennen kann aber ich musste ja eh zum Flughafen am nächsten Tag und hatte darauf keine Lust und nein generell auch nicht 😅🙈.

      Also war ich dann 1 min vor 1 Uhr am Hostel und um 1 Uhr machen die Sicht. Wusste ich auch nicht 😆 Glück gehabt.

      Noch fix alles zusammengesucht und schlafen. Schon wieder eine zu kurze Nacht🤷‍♀️

      Resümee: Danke Tokio für diese super super tolle und positive Überraschung! Ich werde auf jeden Fall wiederkommen und mir noch mehr von Japan anschauen das steht fest.

      Was komisch ist, dass die in den Bars überall noch rauchen und die alle Masken draußen tragen obwohl es nicht vorgeschrieben ist.
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    • Day6

      Sunshine City and Namjatown

      May 19, 2022 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      🇨🇵
      Une fois les tâches administratives terminées, j'ai passé une partie de l'après-midi et la soirée à Ikebukuro avec un ami et sa femme, de passage au Japon.

      Ikebukuro est un quartier que je connais un peu car j'y ai habité lors de mes précédents voyages. C'est un quartier assez vivant, surtout le soir, et on y trouve pas mal de points d'intérêts comme des restaurants, magasins, bornes d'arcades, et autres divertissements.

      Les photos peuvent peut-être évoquer de vielles maisons ou un temple, mais en fait il s'agit d'une zone spéciale du centre commercial Sunshine City 😅
      On y trouve des magasins habituels, un Pokémon Center (boutique officielle pokémon) ainsi qu'une zone qui ressemble à un parc à thème, appelé Namjatown 😸

      L'entrée dans le parc était gratuite, et on a pu y manger des Gyozas (raviolis) de multiples régions.

      Il y avait une petite zone mystique / fantomatique avec des décorations un peu partout et quelques animations qui faisaient sursauter 😂

      🇬🇧
      After finishing the paperwork, I spent the afternoon and evening in Ikebukuro with a friend and his wife, in Japan for the time being.

      Ikebukuro is an area a know of, becauseI used to live here in previous trips. It's quite lively, especially at night and you can find various places of interest like restaurants, stores, game centers and more.

      The pictures might give the impression of old houses or a temple, but it is actually a dedicated area in a commercial center called Sunshine City. In this commercial center, you can find usual shops, as well as a Pokémon Center (Pokémon official store) as well as an area that looks like a theme park, Namjatown 😸

      The entrance was free, and we could taste gyozas (dumplings) from multiple regions.

      There was a small place with mystical / fantomatic atmosphere, quite well decorated and with small jump scares too 😂
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      Traveler

      L'ambiance est géniale ! fais attention à ne pas te faire enlever par un Yokai (surtout le parapluie, il ne m'a jamais inspiré confiance celui-ci). Dis-moi qu'il y a une peluche ベトベトン !!!

      5/19/22Reply
      Traveler

      Il me semble l'avoir vu, et j'ai vu aussi celle du Pokémon sac poubelle, en grand format tout moche 😂

      5/19/22Reply
      Traveler

      les chats ont l'air vénères, t'as pas intérêt à faire un resto-basket (graou) 😂

      5/19/22Reply
      Traveler

      Il y avait un chat fantôme qui miaulait très bizarrement, un miaulement fantomatique 👹

      5/19/22Reply
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    • Day77

      Back in Town

      October 27, 2019 in Japan ⋅ ☁️ 20 °C

      Ach du wunderschönes Japan, endlich hast du uns wieder. In Japan ist Halloween eine riesen Sache geworden, fast schon grösser als Weihnachten. So sieht man ab September Kürbis und Grusel Dekorationen im ganzen Land. Da es in Tokyo am spektakulärsten sein soll, hatten wir uns entschieden, das Wochenende dort zu verbringen, dann für 2 Nächte nach Nikko zu fahren um danach für das grosse Halloweenfest wieder nach Tokyo zurück zu gehen.

      Ok, das Wochenende ist vielleicht ein wenig übertrieben, wir kamen ja erst am Samstag spät am Abend an, also hatten wir nur den Sonntag. An diesem nahmen wir die Metro um in den Ikebukuro District zu fahren, welcher sehr ähnlich wie Akihabara (Electro Town) ist. Kaum sind wir aus der Unterführung ins Sonnenlicht getreten, haben wir auch schon die ersten Cosplayer entdeckt.
      Randnotiz: Cosplay ist der Fachausdruck für eine in Japan ursprüngliche Fanpraxis, in welcher die Teilnehmer Figuren aus Manga, Comics, Anime, Film usw. durch Kostüm und Verhalten möglichst originalgetreu darstellen.
      Nach dem wir die ersten entdeckt haben und ihnen gefolgt sind um einfacher zum grossen Event zu finden, waren wir bald umgeben von Cosplayern in den verrücktesten und ausgefallensten Kostümen. Diese werden oft in mühevoller Handarbeit selbst hergestellt und sind extrem detailgetreu und hochwertig. Wir wussten gar nicht mehr wohin schauen und kamen aus dem Staunen nicht mehr raus über so viel Fantasy und Kreativität.

      Die ganze Cosplay Kultur lebt gerade im heutigen Zeitalter auch grösstenteils über die Sozialen Medien. Viele der Kostümierten hatten deshalb eine Tafel dabei mit dem Link zu ihrer Twitter oder Instagram Seite und präsentierten sich noch so gerne den Fotografen, welche Schlangen standen um die Cosplayers (vor allem die Mädchen) abzulichten. Es war extrem witzig und auch beindruckend, wieviel verschiedene Posen sie einstudiert hatten. Nach jedem Klick wurde eine neu präsentiert, um ja möglichst lange interessant zu bleiben und im Rampenlicht zu stehen.

      Nach einem kurzen Mittags Schläfchen, wegen unseres Jetlags, gab es zum Znacht endlich wieder unsere heiss geliebten Ramen und einen schönen Abend Spaziergang am Fluss entlang. Ach ist es schön wieder in Japan zu sein!
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    • Day33

      Another city, another sky tower

      November 1, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

      Left the Mt Fuji area on a bus this morning from the station right next to our accommodation - again a great location picked by Louis.
      After a 2 1/2 hr bus journey we arrived in Tokyo.
      Headed straight to our accommodation on the Metro and checked in - friendly welcome at reception and a nice clean room, pretty hard mattresses though.
      We went for an explore around the local area, Louis tried out a Japanese barber and we headed to another sky tower - we do love a good view!
      As promised great views of the city and some fun little activities on the observation deck. This time we waited to see the sun go down and had a drink looking out and seeing Mt Fuji in the back drop of the city.
      The observation deck also had a sports bar so as time had ticked on we got a beer and started to watch the Wales match. Not the best atmosphere but an exclusive view of the big screen and meant we were able to watch from the start. Shame about the result but lots of love for the Welsh team.
      Headed back towards our hotel through lots of busy streets, lined with many options for food. Decided on a rotating sushi restaurant and tried a few dishes.
      Looks like we’re in an area with lots of girl bars and men on the streets touting for business. Louis takes me to all the best places.
      Now back at the accommodation to get some sleep for another day of sight seeing tomorrow.
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    • Day22

      Tokyo - Lost in translation...

      September 28, 2019 in Japan ⋅ ⛅ 28 °C

      Tokyo...le decalage horaire n'arrange rien a l'impression de ne rien comprendre a l'environnement si bien decrit par Sophia Copolla.
      Nous sommes venus il y a 20 ans. A l'epoque pas de smartphone, pas d'internet accessible, pas d'anglophones, pas de guide touristique genre Routard et pas de touristes non plus ! Aujourd'Hui tout a bien evolué et Google Translate et Map nous facilitent la vie ! Nous avons trouvé notre adresse presque facilement !
      Petit logement Air Bnb typique de Tokyo (petit donc) a Ikebukuro.
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      Traveler

      Trop bien!!!!!

      10/17/19Reply
       
    • Day43

      Ukulele Mania

      January 10 in Japan ⋅ 🌙 6 °C

      The guy was so nice, he invited me in for coffee and a little jam to try the different uke's.
      Offered me biscuits and gave me a pack of stickers to put on my ukelele.
      He had so many unique uke's, one he had was a cigar box uke which there are only 7 of in the world.
      To me it felt like being at olivanders but I was too nervous to properly play through them.
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      Traveler

      What a gem of a shop. Great find.

       
    • Day29

      TOKYO - Part 1/2

      October 8, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 22 °C

      Bon, les Penguins ont pris un peu de retard mais nous revoilà ! 
      Alors, que s'est-il passé depuis notre départ d'Iran?  Tout d'abord un voyage de 35 heures dont 13 heures d'escale à Moscou (moins désagréable que prévu puisque Arthur nous a entourloupé l'hôtesse du salon MasterCard, nous avons donc passé quelques heures agréables à grignoter, boire et dormir confortablement dans le salon). Mais malgré tout, avec nos deux mini nuits consécutives dans un avion, nous arrivons samedi sacrément explosés à Tokyo. 
      Nous logeons chez des Tokyoïtes adorables, trouvées sur Homestay. Une maman et ses 2 filles de 27 et 24 ans. C'est principalement la fille aînée et la maman qui s'occupent de nous, puisque la jeune a une peur panique de nous .... 
      Elles sont absolument adorables, et nous communiquons comme possible en jonglant entre un anglais très approximatif et un français encore plus approximatif que la mère a appris à Paris il y a quelques années. 
      Nous avons une petite chambre traditionnelle en tatami avec des futons au sol. Nous sommes immédiatement plongés dans l'univers japonais ! 

      JOUR 1
      Pour lutter contre le décalage horaire et la fatigue, nous décidons d'aller en fin de journée nous plonger dans le cœur du bouillon et d'aller à Shibuya, l'un des quartiers les plus vibrants de Tokyo avec son célèbre carrefour piéton. Il s'agit du plus gros carrefour au monde. 
      Petit point démographique : l'agglomération de Tokyo est la plus grande du monde avec près de 40 millions d'habitants, et c'est sans doute à ce carrefour que l'on prend la mesure. Il se remplit et se désemplit à une vitesse hallucinante.
      C'est vraiment impressionnant à regarder ! (Voir vidéo)
      Nous nous baladons dans l'effervescence de ce quartier centrale un petit moment, mangeons quelques sushis et rentrons vite écraser pour récupérer. 

      JOUR 2
      Réveil très matinal dimanche car notre hôte nous emmène au Onsen. Sacrée expérience pour commencer ! 
      Les Onsen sont les bains japonais, avec de sources d'eau naturellement chaude naturelles. Nous avons de la chance car très peu de bains dans Tokyo sont naturels mais celui à 5 min de chez nous l'était. 
      Alors déjà c'est tout le monde tout nu ... Très très bizarre au début, puis étrangement on s'y fait. Du coup c'est les filles d'un côté et les garçons de l'autre, ce qui a valu à Arthur des petites surprises qui a du faire ce parcours tout seul (moi j'étais avec Sanae, notre hôte). Il a notamment commencé par le bain gelé, qui est là normalement pour se rafraîchir après de longues minutes à 40°c.... Certainement moins agréable. On y reste une heure, en passant d'un bain à l'autre, du hammam au sauna... Nous sortons très propres, très relaxés, mais un peu lessivé. 

      Plus tard nous retrouvons Camille, mon cousin, pour la journée. Camille vit à Tokyo depuis une dizaine d’années et est marié à une japonaise. C'est donc un guide hors-pair ! Nous nous sommes baladés dans des parcs, des temples, des musées, des quartiers et notamment celui de Harajuku, où l'on passe d'une rue commerçante absolument bondée, avec des magasins farfelus, à de toutes petites rues piétonnes très calme. 
      Nous sommes d'une manière générale impressionnés par cette dualité à Tokyo, que l'on connaissait un peu à Bangkok, mais ici c'est encore plus impressionnant. 
      En fin de journée, nous allons prendre un verre et dîner dans un super resto barbecue dans le quartier jeune / arty de Shimo-Kitazawa. 
      Dîner excellent, véritable découverte culinaire. Super journée initiatique.

      JOUR 3
      Lundi nous partons à la découverte du Tokyo plus traditionnel. Nous découvrons les cimetières qui sont treees jouuulis, avec de belles pallettes en bois sur chaque tombe, l'ensemble est assez poétique.  Nous marchons dans le grand et beau parc d'Ueno, Il y a des temples partout, on en aura surement marre au bout d'un moment mais pour l'instant nous rentrons un peu partout. Pour finir nous arrivons sur le fameux temple d'Asakusa à la tombée de la nuit, « la lumière est enfin belle » dit Arthur. Il y a beaucouuup de monde sur les sites en revanche, c'est plus comme en Iran. 

      Nous finissons par le quartier Hakihabara, temple des geeks. Des jeux d'arcade, des figurines et mangas en tout genre. Nous avons joués à une sorte de Street Fighter, les premiers combats étaient faciles (voir vidéo) puis la machine a décidé de nous laminer la gueule. Enfin, nous retrouvons Marwan, un ami du lycée, qui vit ici depuis 4 ans. Il nous impressionne par sa maîtrise parfaite de la langue et sa connaissance de la culture japonaise. Nous passons une super soirée. 

      >>>>
      Nos premières impressions : 
      -Tokyo est ville gigantesque, qui ne s'arrête jamais, mais étrangement ne semble pas stressante. L'organisation des transports, le calme et la discipline des japonais participe à créer une ambiance générale très zen.
      -Les japonais sont assez beaux, c'est clairement les beaux gosses de l'Asie, ils sont globalement très stylés, parfois excentriques mais ça leur va toujours bien. 
      -Il y a très peu de voitures dans Tokyo, ça aide beaucoup au calme ambiant. C'est notamment dû au fait que les transports en commun sont très bien fait et que pour avoir une voiture il faut pouvoir prouver qu'on est détenteur d'une place de parking et comme la ville est très dense et sans beaucoup d'espace, il y a peu de parking. Pas de parking, pas de voiture...pas de voiture, pas de voiture...
      -Le civisme et les traditions sont bien présentes, ce n'est pas un mythe. Tout est propre, nickel, les gens font la queue en ligne, sont très calmes, dans le métro, il n'y a aucun bruit. On a même eu un soucis de métro qui était en panne, les gens qui devaient vraiment être en galère pour rentrer chez eux n'ont rien dit et sont tranquillement sorti et ont fini à pieds.. scène clairement inimaginable à Paris !
      -La bouffe est top et surtout variée, après les 5 plats Iraniens, on est contents d'avoir du choix!!
      -On est obligés de parler des toilettes japonaises à la pointe de la technologie, aussi compliquées que confortables, il semblerait que les essayer c’est les adopter. Arthur qui adore les gadgets trouve ça formidable et a décidé qu’on en installerait chez nous... No comment !

      On vous embrasse fort !!

      --------
      Notre quartier :
      Setagaya (top et a 15 minutes de Shinjuku)

      Nos visites : 
      - Quartier Shibuya +++
      - Quartier Yanaka +++
      - Temple Meiji-Junku ++
      - Quartier Harajuku ++
      - Parc Ueno ++
      - Quartier Asakusa ++
      - Quartier Omotesando +
      - Musee Nezu et son jardin +
      - Musée Ota +
      - Quartier Akihabara +
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      Traveler

      Haaaaaaaaa je suis refaite :)

      10/10/18Reply
      Traveler

      #Paradisdugeekos 🤣

      10/10/18Reply
      Traveler

      J'adore la vidéo du carrefour. Je me la passé ne boucle ...

      10/11/18Reply
      2 more comments
       
    • Day27

      Christmas Steak Dinner and Tokyo Dome

      December 25, 2022 in Japan ⋅ ⛅ 9 °C

      We had done a fair bit of walking so decided to head to Christmas dinner early. When we first got there it was quite quiet and we were a little worried but luckily it was also still happy hour so I started making my way through the different happy hour cocktails.
      When the steak came out it was a nice piece of meat but on the first attempt it was a little raw for me, we sent it back for a little more cooking after eating half of it and glad we did as it came out much better.
      After dinner we headed to Tokyo dome which had a rollerskating, table tennis, bowling and a full theme park upstairs. They had some great lights for Christmas on display as well. Was keen to do the rollercoaster which ran through some parts of the mall but for some reason they were not running that ride. They had the log flume, Ferris wheel and pirate still running though so we picked the pirate ship and all got on it.
      Then we decided to call it a night and head back on the train, I said goodnight to the Pilkingtons on the train as they got off two stops before me.
      As I was walking through the quiet station I noticed one of those booths you can hire for remote work, could be fun to give one a go.
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      Traveler

      That hunk of meat……..whow!!!! The mall was so out of this world. This world being little NZ. The mall looks so alive. Awesome. Xx🎵🎵❤️❤️

      12/25/22Reply
       
    • Day7

      At the Speed of a Shinkansen

      November 20, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 14 °C

      The following day, we reserved our bullet train tickets on the Google app called Smart EX.

      After we had our breakfast, we finalised our packing and cleaned up the unit. We later received a message of thanks from the AirBnB host. Apparently we left the apartment in a pristine state.

      It was a cloudy day outside, with some intermittent bouts of sunshine forecasted.

      We obtained some obligatory photos with our accommodation prior to leaving.

      At Shin-Osaka station, my sister redeemed our tickets from the machines with the Smart EX logo. It was a smooth process. We then had a quick lunch at Starbucks. Plenty of salarymen and women having their lunch breaks. People engaging in conversations, doing their studies or doing some reading. I sat by the window watched the people passing by. Some were rushed, others were relaxed, others were waiting for their travel companions.

      We had a groupfie by the entrance gates and held up the pedestrian traffic. Plenty of people but they were all very patient and understanding.

      We observed how the inside of the station looked like an airport terminal. But like everything else in Japan, despite the amount of people, it was orderly.

      The anticipation was mounting. We had all seen the Shinkansen a few times before (in media), but there is something truly exciting knowing we will be able to ride it soon.

      The train traveled at the maximum speed of 185 mph. It was like an in-flight service, with an attendant offering hot and cold drinks. It was very interesting to note that whenever staff changes in-between carriages, they turn to face the guests and do a slight bow. Respect.

      Mount Fuji was passed by. Unfortunately there was a thick cloud blanketing the area and we could not see anything, so we did not feel as bad that we were seated on the wrong side of the train.

      It was windy and cloudy when we arrived in Tokyo. The sun was setting and the temperature was dropping. Fortunately our host picked us up from the train station. Taka must have waited for a while as we struggled to locate where we must meet him.

      We were warmly welcomed despite the windy weather. There were two taxis reserved to accommodate our luggage. Mom and I were surprised when the taxi driver replied to her in Filipino. She asked if there was snow coming to Tokyo, to which he replied, "hindi pa, " (not yet). He revealed that his wife was a Filipina.

      Our host oriented us to the amenities and garbage disposal and check out procedures, while offering us some snacks. He also explained about the transportation, food and shops nearby.

      We rested and put our legs up while deciding what to have for dinner. In the brochure of one of the local malls, I came across a photo of Hinai Chicken Oyakodon with a little snippet of what it is. We all wanted to try it.

      Akihabara was much more relaxed than when my sister and I visited it for the first time three years ago. Akihabara UDX, a shopping centre, was already lined with Illuminations ready for the Christmas season.

      Hinai Chicken Oyakodon was a real treat. The chicken was moist and tender and had a deep, smoky finish. This was complemented with egg and soy with delicate seasoning laid on top of perfectly steamed rice. It was simple and yet very memorable. They say that Hinai chicken is slow raised, resulting in its signature tender yet chewy texture. It was so highly prized that they used to offer them to shogun warlords.

      We dropped by the nearby grocery store to purchase some breakfast items. I saw a Hershey's chocolate cereals while looking for Dad's oatmeal. My sister bought a Haagen Dazs ice cream sandwich. Mom and Sis also bought some daifuqu (a fish shaped pastry filled with sweet bean filling) just around the corner from our accommodation.

      Before we turned in for the night, we took our family silhouette portrait with the Tokyo Skytree in the distance. And like the instructions on our window, we admired it quietly as it gleamed.
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    You might also know this place by the following names:

    Sengoku, 千石

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