• Jessica Brenneis
  • Jessica Brenneis

Auslandssemester USA

Une aventure ouverte par Jessica En savoir plus
  • Flug USA - Mexiko

    19 décembre 2017, États Unis ⋅ ☀️ 19 °C

    Am Dienstag fuhr ich mit dem Santa Barbara Airbus an den Flughafen in Los Angeles.
    Obwohl die Fahrt durch Gebiete ging, in denen zuletzt das Thomas Fire brannte, war kein Feuer mehr zu sehen. Das Flugzeug hob pünktlich um 9 Uhr ab und der Flug dauerte ca 4 1/2 Stunden. In Cancun, Mexiko gelandet, traf ich Heiko, der von Frankfurt kam.
    Danach fuhren wir zu unserem Hotel in Playa del Carmen.
    En savoir plus

  • Hotel Riu Yucatan, Playa del Carmen

    20 décembre 2017, Mexique ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einem erholsamen Schlaf aufgrund des Jetlag haben wir es uns am großen Frühstücksbuffet schmecken lassen. Darauf folgte eine kleine Erkundungstour des Hotels, dass sehr weitläufig ist und einen wunderschönen Strand mit türkisblauen Wasser hat.
    Heute haben wir den Tag am Pool verbracht und werden uns in den nächsten Tagen über Ausflüge informieren.
    En savoir plus

  • Chichén Itzá

    25 décembre 2017, Mexique ⋅ ☀️ 26 °C

    Am 1. Weihnachtsfeiertag ging es zu einer der bedeutungsvollsten Ruinenstätten der Welt. Auf der Halbinsel Yucatan liegt Chichén Itzá, das aus der Zeit der Maya stammt.
    Das Volk der Maya ist bekannt für seine einzigartige Kalenderkunst. Die historische Maya-Stätte Chichén Itzá gehört zu den neuen 7 Weltwundern. Das wohl bekannteste Wahrzeichen ist die 24 Meter hohe „große Pyramide des Kukulcán“. Die Maya benannten die Pyramide nach dem Gott der Auferstehung und der Reinkarnation, welcher in Form einer gefiederten Schlange abgebildet ist. Neben der großen Pyramide gibt es das Observatorium, den Ballspielplatz, den Kriegertempel, den Tempel der 1000 Säulen und noch viele weitere Gebäude aus der Zeit der Maya zu bestaunen.
    Die große Pyramide ist wie ein Kalender gebaut und wie viele Gebäude der Mayas nach den Sternen ausgerichtet. Die vier Treppen haben 365 Stufen. Unser Reiseleiter widerlegte außerdem, dass die Maya für den 21.12.2012 einen Weltuntergang vorhersagten. Der Kalender endete an diesem Datum nicht, sondern es begann lediglich ein neuer Abschnitt.
    Für die Intelligenz der Maya spricht auch noch ein Schattenspiel an der Pyramide. Zweimal im Jahr, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, versinkt eine Seite der Pyramide während des Sonnenuntergangs fast ganz im Schatten, nur noch die Treppe wird angestrahlt. Die gestuften und leicht abgeschrägten Kanten der Pyramide projizieren dann die Schatten für kurze Zeit auf das Gemäuer bis hinab zum Boden, wo sich zwei Skulpturen in Form eines Schlangenkopfes befinden. Der Schatten schlängelt sich genau so die Pyramidenwand hinunter, als würde sich eine Schlange die Pyramide hinunterwinden.
    Ein weiteres erstaunliches Phänomen sind die Echos, die in Chichén Itzá entstehen, wenn man auf der Höhe der Treppe der Pyramide steht, genau zwischen zwei anderen Gebäuden und in die Hände klatscht, wird der Schall mehrere hundert Meter zurückgeworfen und verstärkt, sodass sich das Echo anhört wie ein Vogel.
    Das sind nur zwei faszinierende Geschichten von vielen, die der Reiseführer erzählte.
    Kaum zu glauben, dass Menschen, die vor vielen Jahrhunderten lebten, solch ein Wissen hatten und solch eine Stadt, ohne den Einsatz von Rad, Lasttieren oder Metall zur Bearbeitung von Steinen, erbauten.
    En savoir plus

  • Tulum

    29 décembre 2017, Mexique ⋅ ⛅ 14 °C

    Am frühen Morgen sind wir zu den Ruinen des historischen Tulums aufgebrochen. Tulum ist eine der besterhaltene Küsten-Maya-Stätte. Der Reiseleiter erklärte uns einige weitere Dinge über die Mayas. Dabei bestaunten wir mehr als ein Dutzend Bauwerke darunter auch das Schloss „El Castillo“. Die alten Ruinen liegen auf einem Felsvorsprung 12 Meter über dem Meer.En savoir plus

  • Schnorcheln in den Riffen Tulums

    29 décembre 2017, Mexique ⋅ ☁️ -19 °C

    Nach einem Mittagessen und Freizeit an der Strandbar ging es mit dem Fischerboot zu den Riffen Tulums. Nach einer kurzen Einführung konnten wir die vielfältige Unterwasserwelt bewundern. Wir hatten Glück Schildkröten und zahlreiche Fischarten zu sehen. Wieder am Strand ging es nach Heiko‘s Erfahrung Heuschrecken zu probieren zurück ins Hotel.En savoir plus

  • Canada Place

    9 janvier 2018, Canada ⋅ ⛅ 7 °C

    Am 2. Januar musste ich mich leider von Mexiko und Heiko verabschieden und bin seit dem wieder zurück in Santa Barbara. Das neue Semester beginnt allerdings erst am 16., da diese Woche Prüfungen von letztem Semester nachgeholt werden, die aufgrund des Thomas Fire ausfielen.
    Also blieb Zeit um noch ein Reiseziel in Angriff zu nehmen - Vancouver.
    Am Dienstag ging es von Los Angeles nach Vancouver. Nachdem im Hotel eingecheckt war, ging es zum Canada Place. Neben der Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe befindet sich hier ein Messe- und Kongresszentrum.
    En savoir plus

  • Gastown

    9 janvier 2018, Canada ⋅ ⛅ 7 °C

    Vom Canada Place ging es weiter zur nächsten Sehenswürdigkeit - das Gastown. Es ist die restaurierte Altstadt von Vancouver, die entlang der Water Street verläuft und im Zentrum Vancouvers liegt. Hier wurde angeblich das erste Haus Vancouvers 1867 von einem britischen Siedler gebaut.En savoir plus

  • Chinatown

    9 janvier 2018, Canada ⋅ ☁️ 6 °C

    Chinatown in Vancouver ist nach Chinatown in San Francisco die größte chinesische Siedlung Nordamerikas. Beim Chinatown bekam man einen umfassenden Einblick in die fremde Kultur. Jedoch kam in diesem Viertel auch zum Vorschein, dass in Vancouver sehr viele Obdachlose leben. Nicht nur deswegen, verstehe ich es bis jetzt noch nicht warum diese Stadt regelmäßig unter den Top 3 bei Städten mit der höchsten Lebensqualität landet.
    Nach dem ersten Tag hat diese Stadt mich noch nicht überzeugt, aber was nicht ist, kann ja noch werden.
    En savoir plus

  • Stanley Park

    10 janvier 2018, Canada ⋅ ☁️ 6 °C

    Von Granville Island ging es mit der Fähre zum English Bay Beach Park. Hier steht “Inuksuk”, eine Inuit Skulptur, die zu Navigationszwecken diente.
    Der Stanley Park ist der größte Stadtpark Kanadas und der drittgrößte Nordamerikas. Beim Spazieren hat man einen schönen Ausblick auf die Skyline Vancouvers.En savoir plus

  • Pike Place Market und Waterfront

    13 janvier 2018, États Unis ⋅ ☁️ 9 °C

    Nach einem sehr verregneten Donnerstag in Vancouver, ging es am Freitag mit dem Fernbus weiter nach Seattle. Die Einreise zurück in die USA war deutlich einfacher als zuvor nach Kanada.
    Heute standen also die Sehenswürdigkeiten von Seattle auf dem Programm.
    Seattle liegt im Bundesstaat Washington, den fünften Bundesstaat der USA, den ich während des Auslandssemesters bereise und den siebten insgesamt.
    Seattle hat ca. 600.000 Einwohner in der Stadt und ca. 3,5 Millionen inklusive Umgebung.
    Zuerst wurde dem Pike Place Market einen Besuch abgestattet. im Prinzip ist dies ein ganz normaler Markt, aber sehr groß, in dem von Fisch über Fleisch bis hin zu Blumen, Gemüse und Obst alles verkauft wird. Hier gehört auch ein bisschen Show wie das Herumwerfen von Fischen dazu.
    Läuft man von dem Markt weiter Richtung Meer, kann man das „Great Wheel“ an der Waterfront bestaunen.
    En savoir plus

  • Gum Wall

    13 janvier 2018, États Unis ⋅ ☁️ 9 °C

    „Die ekligste Sehenswürdigkeit der Welt“ - so heißt es oft wenn man sich über die Kaugummiwand in Seattle informiert.
    Alles begann während vor etwa 20 Jahren die Besucher vor dem Theater in der Schlange außen warten mussten und ihre Kaugummis auf die Backsteine klebten.
    Bis November 2015 klebten hier mehr als eine Millionen Kaugummis, doch dann wurde die Wand gereinigt. Teilweise klebten die Kaugummis bis zu 15 cm dick auf der Wand. Das Gewicht der runtergepulten Kaugummis lag bei knapp über einer Tonne. Die freigelegte Wand wirkte als hätte es die Gum Wall nie gegeben, aber das hielt nur für ganze sechs Stunden - dann begann das Kleben von Neuem.
    Die Gum Wall ist echt interessant, da auch auf dem Boden zahlreiche Kaugummis zu finden sind und teilweise ganze Schriftzüge geklebt sind. Da fragt man sich dann doch wie viele Kaugummis dazu wohl notwendig sind. Natürlich musste auch ich den Trend mitmachen und meinen Kaugummi dazukleben.
    En savoir plus

  • Seattle Center

    13 janvier 2018, États Unis ⋅ ⛅ 12 °C

    Das Seattle Center wurde zur Weltausstellung 1962 erbaut. Hier finden sich unter anderem die Space Needle, das wohl bekannteste Wahrzeichen Seattles, das Chihuly Garden and Glass Museum, dass Pacific Science Center, die Experience Music Project/ Science Fiction Museum and Hall of Fame.
    Morgen geht es dann zurück nach LA, wovon wir mit dem Mietwagen nach Santa Barbara fahren.
    Letzte Woche ereignete sich hier nach den Waldbränden, die inzwischen gelöscht sind, ein weiteres Unglück. Aufgrund starker Regenfälle kam es zu Erdrutschen, dabei sind zu derzeitigen Stand 19 Menschen ums Leben gekommen. Die übliche Autobahn nach Santa Barbara ist aufgrund der Schlammmassen gesperrt und wir brauchen laut Google Maps fünf Stunden für eine Strecke die wir normal in knapp zwei Stunden fahren.
    Wenn wir in Santa Barbara ankommen steht dann noch der Umzug in die neue Wohnung für das neue Semester an.
    En savoir plus

  • San Joaquin Apartments

    31 janvier 2018, États Unis ⋅ ☀️ 24 °C

    Seit ich von Seattle zurück in Santa Barbara bin, habe ich keine größeren Ausflüge gemacht und deshalb schon lange keinen Blockeintrag mehr geschrieben. Dass ich nun im zweiten Semester weniger Ausflüge unternehme, mag wohl auch daran liegen, dass letztes Semester so voll mit Ausflügen gepackt war und ich deshalb schon ziemlich was es in Kalifornien zu sehen gibt, gesehen habe. Dieses Quarter sind bis jetzt nur noch Tagesausflüge geplant und eventuell wenn es die Prüfungen am Ende des Quarters zulassen noch ein größerer Ausflug.
    Mitte Januar stand aber der Umzug auf dem Programm, da ich die erste Wohnung nur zur Untermiete für die ersten vier Monate hatte.
    Deshalb schreibe ich ein bisschen über meine neue Wohnung. Die neue Wohnung ist weiter von der Universität enfernt, aber immer noch gut mit Fahrrad oder Bus erreichbar. Ich habe jetzt 5 Mitbewohnerinnen. Es gibt 3 Räume mit jeweils 2 Studentinnen. Das war für mich erst komisch, da ich in der alten Wohnung ein eigenes Zimmer hatte. Man muss sich zwar erst dran gewöhnen, dass man kaum mehr Privatsphäre hat, aber mitterweile komme ich ganz gut damit zurecht. Zudem ist es hier üblich ein Double Zimmer zu haben, machne Studenten wohnen sogar zu dritt in einem Zimmer um sich die teure Miete teilen zu können. Hier sind eher Einzelzimmer eine Ausnahme.
    Ich hatte in der letzten Wohnung ziemlich Glück, da meine Mitbewohnerinnen sehr nett waren und auch in dieser verstehe ich mich mit fast allen gut.
    Die Wohnung ist ein riesiger neuer Wohnkomplex, in den erst im Herbst die ersten Studenten eingezogen sind.
    En savoir plus

  • UCSB - Winter Quarter

    9 février 2018, États Unis ⋅ ☀️ 22 °C

    Diese Woche hatte ich 2 Midterms in meinen Kursen, das sind Prüfungen während des Quarters. Die Zeit vergeht echt wie im Flug. Da ich zurzeit weniger reise, dachte ich, es ist auch mal ganz interessaht zu hören, was das amerikanische Studium so von dem deutschen unterscheidet. Zu aller erst sind es natürlich die Studiengebühren, die hier so extrem teuer sind, dass fast jeder Student einen Kredit aufnehmen muss, um sich das leisten zu können.
    Außerdem hat man hier Quarter statt Semester. Die Quarter dauern ca. 3 Monate und es gibt Fall Quarter, Winter Quarter, Spring Quarter und auch noch Summer. Wobei die meisten Studenten das Summer Quarter nicht besuchen um hier Ferien bzw Urlaub zu machen. Mit dem Quarter System kommt natürlich auch, dass die "Semesterferien" um einiges kürzer sind als in Deutschland.
    Im letzten Quarter (Fall) hatte ich ausschließlich Extension Kurse. Das sind Kurse, die hauptsächlich für internationale Studenten angeboten werden und nicht von normalen amerikanischen Studenten besucht werden. Zudem wird diesen auch nachgesagt, dass sie einfacher sind und mit nicht so großem Aufwand verbunden sind. Außerdem ein großer Vorteil ist, dass diese Kurse auch billiger sind. Da ich aber auch das normale Studentenleben besser kennenlernen wollte, habe ich mich dieses Quarter dazu entschieden nur noch einen Extension Kurs zu besuchen und 2 normale Universitätkurse. Hierbei ist es abhängig vom Dozent, ob man für seinen Kurs zugelassen wird. Ein Kurs ist Physik und einer internes Rechnungswesen.
    Wie ich am Anfang schon erwähnt hatte, gibt es hier Midterms, sowie Finals. D.h. es wird nicht, so wie in Deutschland nur eine Prüfung am Ende des Semesters geschrieben, welche dann auch gleichzeitig die Gesamtnote für den Kurs ergibt, sondern es gibt in jedem Kurs 2 Midterms und ein Final, somit wird ca. alle 4 Wochen eine Prüfung in dem Kurs geschrieben. Das hat natürlich Vor- und Nachteile. In Deutschland ist es meist das ganze Semester ziemlich ruhig und man muss kaum was zu Hause machen, bis auf ca. die letzten 3 Wochen. Hier kommt man fast nie aus dem Lernen heraus. Außerdem hängt hier die Note nicht nur von einer Prüfung ab.
    Ein weiterer großer Unterschied ist die Präsenzzeit an der Uni. Meiner Meinung nach, ist man hier um einiges weniger in der Uni zu Vorlesungen, allerdings bekommt man hier fast immer Assignments (Hausaufgaben), die zum Teil auch mit in die Note einfließen und sehr zeitaufwendig sein können. In Deutschland gibt es kaum Hausaufgaben und wenn liegt es nur im eigenen Interesse diese auch zu machen.
    Generell wird von den Dozenten viel mehr darauf geachtet, dass man den Inhalt des Kurses versteht. Der Dozent hat Office Hours, wo man mit ihm Probleme besprechen kann und es gibt in jedem Kurs sog. TAs (Teaching Assistants). Das sind Studenten aus höheren Semestern, die diesen Kurs zuvor sehr gut abgeschlossen haben. Diese haben auch Office Hours und einmal wöchentlich ist mit den TAs eine "Discussion Section", wo man nochmal Probleme aus der Vorlesung bespricht.
    Dies ist vor allem in Physik hilfreich, da die Dozentin bei ca. 300 Studenten kaum auf jede Frage in der Vorlesung eingehen kann. Außerdem wird man hier auch quasi dazu gezwungen in der Vorlesung mitzumachen und über Problemstellungen nachzudenken.
    In viele Kursen wird ein "iclicker" benötigt. Dieses Gerät sieht aus wie eine Fernbedieung. Wenn der Dozent dann eine Frage in der Vorlesung stellt, gibt es bis zu 5 Auswahlmöglichkeiten, wo man die auswählt, die am besten zutrifft. Der Dozent kann sich dann ein Ranking von allen Studenten anzeigen lassen, welche Antwort die populärste war. Dann schließt er die Umfrage und erklärt das richtige Ergebnis an der Tafel. Da die iclicker nur auf den jeweiligen Studenten registriert sind, kann das Ergebnis hiervon auch noch in die Gesamtnote miteinberechnet werden.
    En savoir plus

  • Disneyland

    26 février 2018, États Unis ⋅ 🌙 9 °C

    Am Montag war ich im Disneyland in Anaheim, das ist eine Stadt etwas südlich von LA.
    Da wir schon sehr früh im Park sein wollten um nicht lange anstehen zu müssen, sind Thelma und ich schon am Sonntagabend nach LA gefahren und haben dort bei ihren Eltern übernachtet.
    Das Disneyland besteht aus 2 Parks, zum einen der Disneyland Park und zum anderen der California Adventure Park. Zum Glück hatte Thelmas Schwetser einen Freund der dort arbeitet, denn so haben wir einen sehr guten Rabatt bekommen und konnten beide Parks besuchen.
    Außerdem war unsere Entscheidung an einem Montag zu gehen sehr gut, da zwar schon ein bisschen was los war, aber laut Thelma gar nichts in Vergleich zu z.B. einem Samstag, wo es sein kann, dass man bis zu 2 Stunden an den Fahrgeschäften anstehen muss.
    Neben Fahrgeschäften zu Filmen wie Pirates of the Carribean, Star Wars, Indiana Jones und Guardians of the Galaxy gab es auch Attraktionen, die eher für Kinder gedacht sind, wie z.B. Alice in Wonderland, Cars, the little Mermaid, Mickey's Toontown, Peter Pan, Pinocchio und Toy Story.
    Zudem gab es auch Attraktionen ohne Bezug zu Filmen, wie z.B. das Matterhorn, it's a small world oder der Jungle Cruise. Nachdem wir nahezu alle Attraktionen in beiden Parks besucht oder auch gefahren sind, stand abends die World of Color Show auf dem Programm. Hier werden Filmausschnitte auf den Nebel projiziert, der von unzähligen Wasserfontänen erzeugt wird. Das war ein sehr schöner Abschluss eines gelungenen Tages.
    En savoir plus

  • Santa Barbara County Courthouse

    14 mars 2018, États Unis ⋅ ☀️ 15 °C

    Am Mittwoch kam eine Kommilitonin, die mit uns in Mosbach studiert, während ihrer Rundreise nach Santa Barbara.
    Zuerst zeigten wir ihr den Campus der UCSB und danach sind wir nach Santa Barbara gefahren. Dort haben wir uns das Santa Barbara County Courthouse angeschaut. Dies ist das Gerichtsgebäude, das heute noch im Einsatz ist. Wir sind wegen der 360 Grad Aussicht auf den Turm.
    Danach haben wir noch gemeinsam Pizza gegessen.
    En savoir plus

  • Wakiki Beach

    22 mars 2018, États Unis ⋅ 🌧 22 °C

    Alle Prüfungen des Winter Quarters geschafft und somit auch 6 von 6 Theoriesemester. Bis zum Rückflug nach Deutschland ist noch Zeit, also wird die letzte Woche in Amerika noch genutzt und nach Hawaii geflogen! Um genau zu sein auf die beiden Inseln Oahu und Maui. Schon in LA sind wir erst 2 Stunden nach dem eigentlichen Starttermin wegen des starken Regens los geflogen. Also freut man sich doch umso mehr auf die Sonne und den Strand in Hawaii. Tja, leider ging dieser Traum nicht in Erfüllung - gelandet in Honolulu, die Hauptstadt des Staats, erfüllte diese alles andere als meine Erwartung. Weder Sonne war zu sehen, noch die hawaiiansche Freundlichkeit und die Stadt Honolulu wirkte auch eher wie viele triste Betonblöcke. trotz des starken Regens, sind wir noch zum Waikīkī Beach, denn warm war es ja. Das Vorort von Honolulu, Waikīkī, wirkt schon deutlich attraktiver als Honolulu und am Waikīkī Beach haben einige trotz Regen gesurft oder waren am Strand gelegen. Dieser ist jedoch bei Sonnenschein mit Sicherheit noch schöner. Leider fiel auch die Hula Show wetterbedingt aus.
    Nun bleibt nur zu hoffen, dass wir in der restlichen Zeit Glück mit dem Wetter haben.
    En savoir plus

  • Dole Plantation

    23 mars 2018, États Unis ⋅ ⛅ 21 °C

    Erster Stopp am Freitag war die Dole Plantation. Diese wurde 1903 von James Dole gegründet und war zeitweise die größte Konservenfabrik der Welt. Heute ist hier eine Ananasplantage und Shop vorzufinden, indem sich alles um die Ananas dreht - von T-shirt’s, über Ketten bis hin zu Plüschtieren. Im Garten neben den Hauptbaus kann man verschiedene Ananassorten aus aller Welt sehen. Außerdem findet man riesige Ananasfelder.En savoir plus