Jordan
Umm al ‘Urnah

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Travelers at this place
    • Day23

      Letztes Nachtlager

      May 29 in Jordan ⋅ 🌙 28 °C

      Sind auf der jordanischen Seite ca. 200m über NN und hoffen morgen früh einen tollen Ausblick auf das Tote Meer zu haben.
      Die Anfahrt haben wir wieder gerade mal so mit Sonnenuntergang geschafft.
      Auf dem Weg dahin noch schnell 2 Reifen auf die Felgen der defekten Räder aufziehen lassen und dem Sohn vom Inhaber einen Schulranzen geschenkt.
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      Traveler

      Ich Glaube das der Gegge auch alle T-Shirt verschenkt hat 😝😝😝

      5/29/22Reply
       
    • Day153

      Wadi Mujib Siq Trail and the Dead Sea

      August 21 in Jordan ⋅ ☀️ 91 °F

      Miles: 4.1 Steps: unknown
      Flights stairs: 7

      We went on the most amazing “hike” today - we hiked 1 km into and up a river in a beautiful canyon called Wadi Mujib! The water temp was perfect - just refreshing and beautiful. Most of the way the water was mid thigh level, but it got as low as ankle deep to some places we couldn’t touch.

      We had to maneuver over rock ways and waterfalls the entire length. It’s an attraction so they provided “helpers” at the most difficult spots and of course there were ropes and ladders installed to help us over.

      I was pretty proud that I made it the entire way. They say you should be fit and in good shape to attempt it. 🥺 I had one obstacle that I didn’t think I’d make it over, but did!! I was also the oldest person in the canyon. 👵 At one point the group around us applauded when I made it up a particularly difficult section. 😁

      There were little fishies all throughout the river that constantly nibbled on your skin. Like … every few seconds. They were everywhere. A little unsettling to feel it the entire time.

      On the way back we’re able to just float back down and really enjoy the rock formations. Such an AWESOME experience. 10 out of 10.

      Later we decided to brave floating in the Dead Sea. It is officially the lowest point on earth at 427 meters (1400 ft) BELOW sea level! It is actually a dangerous thing to do as it is so salty and … people die there. 😳 who knew? It has a salinity of 34%!! The ocean is only 3.5%, and The great salt lake in Utah ranges between 6-27%. You have to make sure to not get any water in your ears, mouth, eyes or nose or it can do tremendous damage. Also a ten min time limit in the water. This water was NOT the perfect temp … it was literally HOT. Not just bath water, but hot to get into.

      Unfortunately I got two small cuts on my arms while in the canyon earlier so couldn’t fully enjoy it. I had to keep my arms out of the water the entire time or risk a pretty painful experience according to the helper at the water. (And I did have a much smaller scab on my shin that let me know how much it did actually hurt in the very salty water). It was a phenomenal feeling tho having the water actually push you to the surface. Crazy.
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      Traveler

      Oh my goodness Christie! Looks like an action movie! You and Jordon are beyond brave! What an adventure!👏🏼👏🏼👏🏼

      8/22/22Reply
      Christie Mitchell

      Thank you. It was SO MUCH FUN!!

      8/22/22Reply
      Traveler

      Very cool picture!

      8/22/22Reply
      Christie Mitchell

      We came around a corner and saw it and we’re so excited!

      8/23/22Reply
      7 more comments
       
    • Day24

      Das Ziel in Sicht

      May 30 in Jordan ⋅ ☀️ 26 °C

      Nach dem gestrigen Mammut-Marsch in Petra und einer weiteren Traum-Etappe durch die Berge haben wir im Dunkeln unser letztes Nachtquartier unter freiem Himmel erreicht - mit Blick aufs Tote Meer.

      Dorthin geht es heute - von 200 m üM auf 400 Meter unterm Meeresspiegel. Das Wasser des Pools im Mövenpick-Ressort dürfte sich merklich trüben, sobald sich dort vier Dutzend tagelang körperlich vernachlässigte Rallyefahrer den Wüstenstaub aus den Poren spülen.

      Die Karawanserei hat drei fahrtaugliche Autos, dafür haben Teile des Teams heute Startschwierigkeiten: Montezumas Rache hat zugeschlagen.

      Auf der Zielgeraden sind wir gestern bereits Teile unseres Equipments losgeworden. Wolfgang L. traf in Petra einen Bekannten (Reiseführer), der unsere nicht für den Heimtransport geeignete Ausrüstung dankbar einsammelte für Beduinen, deren Hab und Gut extrem überschaubar ist. Mit unserem Abschleppseil wird also künftig ein Kamel angebunden. Und das ist auch gut so.

      Unsere Hörgeräte, Schulsachen und Rollstühle werden heute Abend bei der Abschluss-Zeremonie an NGO-Vertreter übergeben.
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    • Day142

      Mit dem Auto unterwegs - Das Tote Meer

      January 22, 2020 in Jordan ⋅ ⛅ 14 °C

      Nach so viel Geschichte war es an der Zeit für eine Abkühlung und wenn wir schonmal in Jordanien sind wollten wir doch wenigstens einmal im Toten Meer, am tiefsten Punkt der Erde, schwimmen gehen. Eigentlich wurde uns mehrfach empfohlen doch zwei Tage Wellness in einem der Resorts dort zu machen, aber da 14°C Außentemperatur nicht wirklich nach Badeurlaub schreien, dachten wir uns ein Tagestrip würde auch ausreichen...
      Unser Low-Budget-Wellness-Urlaub sah also vor so lange den Deadsea-Highway entlang zu fahren bis wir eine Stelle finden, wo man umsonst ans Wasser kommt - Wer sucht der findet, unser "Privatstrand" und entgegen aller Befürchtungen sogar erstaunlich sauber hier! Zugegeben als wir aus dem Auto stiegen, war ich in Gedanken immer noch mit den heißen Ma'in Quellen am spielen, doch da Christoph wild entschlossen war baden zu gehen begleitete ich ihn. Unten am Ufer angekommen stellte sich das Wasser als angenehm warm heraus und als Christoph völlig begeistert im Wasser herumplanschte, überzeugte er mich auch schwimmen zu gehen. Es hat sich sooo gelohnt! Wir dachten beide immer "Jaja im Salzwasser hat man mehr Auftrieb als Süßwasser - schon klar!", aber damit hatten wir nicht gerechnet. Man treibt im Wasser wie ein Korken und es ist unmöglich unterzugehen. Normales Brustschwimmen wird sogar zur Challenge, da die Beine so viel Auftrieb haben, dass man schnell mal eine Rolle vorwärts macht :D Es ist einfach nur genial und fühlt sich so witzig an, dass ich mich 10 Minuten lang gar nicht mehr einbekommen habe vor lachen 😂
      Abgerundet wurde unser eintägiger Low-Budget-Wellness-Urlaub mit einem gratis Meersalzpeeling auf dem Weg nach Hause, da unser "Privatstrand" natürlich keine Dusche hatte...
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    • Day11

      Dead Sea Panoramic Complex

      October 13 in Jordan ⋅ ☀️ 27 °C

      Drove along the Dead Sea, seeing the beaches where you can pay to access the 'public' beaches and a large number of large international resorts.

      Then a climb up to the complex where there is a restaurant, viewpoints and an interpretive centre.

      Started with an overpriced lunch of a mixed grill, but a priceless view.

      The small museum showed the origins and history of the Dead Sea and also the unique ecosystem in the valley.

      I learned that the valley was not created by glaciation or floods, but is actually part of the Great Rift Valley that runs from Ethiopia to Turkey. Humans evolved in the Great Rift Valley in Africa, and they migrated along the land bridge, entering Asia and Europe via what is now Jordan, hence the rich archaeological history which I saw in the Amman museums.

      A large part of the exhibit was about how the Dead Sea is shrinking fast due to the diversion of water from the Jordan River to the north for domestic and agricultural uses.

      After leaving the Complex, and its much-appreciated covered parking, the road climbed up to the Madaba plateau along a spectacular canyon.
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      Traveler

      Wow!!

      10/16/22Reply
       
    • Day3

      Madaba, Berg Nebo und das tote Meer

      January 9, 2020 in Jordan ⋅ 🌧 14 °C

      Der nächste Morgen begann für mich bereits um 06:00 frühs. Nachdem ich wieder meine Sachen zusammen gepackt hatte, lief ich zur der etwa 1,5 km entfernten Bus Station, um mit einem kleinen Bus zurück nach Amman zu kommen. Die Busse selbst fahren nach keinem festen Zeitplan, sondern der Fahrer entscheidet selbst, wann der Bus voll genug ist, um loszufahren. Ich stieg gegen 07:00 Uhr in den Bus ein und 20 Minuten später startete der Fahrer den Motor.

      Aufgrund des starken Verkehrs rund um Amman dauerte die Rückfahrt etwas länger als die Hinfahrt am Tag bevor. In Amman angekommen ging es für mich mit dem Taxi in Richtung Downtown und ich fuhr gemeinsam mit Ingrid, die einen privaten Fahrer organisiert hatte, los um verschiedene Sehenswürdigkeiten südwestlich von Amman zu sehen. Das erste Ziel der Station war die Kleinstadt Madaba mit der Kirche von Johannes dem Täufer. Den Boden der Kirche ziert eine Mosaik Karte des heiligen Landes.

      Als nächstes fuhren wir zum Berg Nebo, der eine Aussicht auf das Tote Meer sowie Jerusalem und das Jordantal ermöglicht. Leider hatten wir etwas Pech mit dem Wetter und der Himmel war bewölkt. Dennoch ein beeindruckender Ausblick. Die gesamte Gegend rund um den See Genezareth, das Jordantal und den Berg Nebo ist Schauplatz vieler Geschichten aus der Bibel und damit bis heute von höchster religiöser Bedeutung.

      Als letzten Punkt der Route steuerten wir das Tote Meer an. Der Fahrer lies uns am Amman Beach raus und wir gingen Richtung Strand. Trotz der extrem kalten Temperaturen (etwa 6 Grad) gingen einige Touristen zum Baden ins Meer und posierten vor der Kamera. Der Blick auf Israel ist hier noch eindrucksvoller. Ansonsten gibt es hier wenig zu sehen und nach einer halben Stunden fuhr uns der Fahrer zurück nach Amman.

      In Amman angekommen aßen wir etwas verspätet zu Mittag im wohl bekanntesten Restaurant der Stadt (Hashem Restaurant Down Town). Hier war sogar schon der jordanische König zu Gast, obwohl das Restaurant selbst sehr schlicht ist. Es gab verschiedene Hummus Varianten und Brot. Hier kamen wir auch ins Gespräch mit einigen Palästinensern, die äußerst freundlich waren. Den Nachmittag verbrachte ich im Hotel bevor es Abends nochmal in eine Kaffee Haus ging, um etwas zu essen und zu trinken.
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    • Day6

      Besuch im Royal Automobile Museum

      November 6, 2016 in Jordan ⋅ ⛅ 24 °C

      Nach dem Frühstück ging es mit dem Auto nach West-Amman, mit Zwischenstop im „Guten Tag“ Cafe. Wir wollten doch mal schauen, ob sich ein deutscher Auswanderer als Namensgeber entpuppt. Aber nein, das tat er nicht. Der junge jordanische Besitzer hat das Café so gennant, um die Absolventen der nahe gelegenen deutsch-jordanischen Universität anzusprechen und ihnen beim Vorbeifahren einen guten Tag zu wünschen und so die Aufmerksamkeit für sich zu gewinnen. Mit dem stylischen und modernen Ambiente ist ihm das bei uns schon einmal gelungen.

      Während wir nach etwas Suche die Autos und Motorräder im Royal Automobile Museum bestaunten, kündigte uns ein Mitarbeiter beim Museumsdirektor an. Die Ausstellungstücke reichen von den 1920er Jahren bis heute und zeigen eindrucksvoll die Motorsportbegeisterung der jordanischen Königsfamilie. Die Fahrzeuge sind im 1a Zustand und lassen jeden Auto- und Motorradfan das Herz schneller schlagen.

      Eine Ausflugstip für Jordanienreisende ist dieses Museum im jeden Fall. Am Mittag wurden wir dann ins Büro von Raja Gargour, dem Direktor des Museums gebeten. Er ist gleichzeitig eines der Gründungsmitglieder des Royal Motorcycle Clubs und bestaunte die Bilder und Artikel der Brüder Aufermann, die Heinz mitgebracht hatte. Leider vermutete auch er, dass es von Seiten der königlichen Familie keine weiteren Unterlagen zu den Brüden und ihrem Besuch in Jordanien gibt.

      Er sagte aber zu, in den anderen Nationalmuseen nachzuhören. Dafür hatte er Interesse am Kauf eines DKW 200 ccm Modells, mit dem die beiden Brüder diese Tour gemacht haben. Er könnte sich vorstellen eine Sonderausstellung zu machen und bat Heinz darum, in Deutschland nach einem entsprechenden Modell Ausschau zu halten und ihn zu informieren. Leider war es auch ihm nicht möglich Leihmotorräder für Touristen auf die schnelle zu besorgen. Er bekräftigte aber, das es über Israel möglich sei mit den eigenen Motorrädern einzureisen. Mit Souveniers verließen wird das Museum und fuhren über Madabar in Richtung Totes Meer entlang steiler Bergstraßen.

      Die Ma’in Springs Street hat ganz schön Gefälle, bot uns aber auch einen grandiosen Blick über das Tote Meer ins Westjordanland. An der Straße liegen Hammamat Ma’in (die heiße Quellen von Ma’in), eine weitere Sehenswürdigkeit der Gegend. Die Quellen liegen 264 Meter unter dem Meeresspiegel und werden durch die Erdwärme auf 63 Grad erhitzt. Wer will kann dort im teuren Evason Ma’in Hot Springs Hotel unterkommen.img_9717Wir fuhren die Küstenstraße weiter, aber weit und breit gab es kein Hotel. Es wurde dunkel und Fahren macht dann nur bedingt Spaß. Der Verkehr ist geprägt durch Lastwagen, deren Beleuchtung gar nicht mehr funktioniert, oder entgegenkommenden Autos, die einen so stark blenden, dass man die fiesen Bodenschwellen nicht mehr sieht. Mein Tipp, auch wenn der Vordermann 120 Km/h fährt, bleibt dran und folgt seiner Spur.

      Nach einem Zwischenstopp in einem Dorfsupermarkt wurde uns bestätigt, dass es hier weit und breit hier kein Hotel gibt. Also entschieden wir uns die rund 60 Kilometer nach Dana weiterzufahren. Mehr als die Hälfte steile Bergstraßen bei absoluter Dunkelheit. Das war allerdings angenehmer als mit dem Gegenverkehr.

      Unser Leih-Micra schraubte sich also Meter um Meter nach in die Höhe. Hier oben in den Bergen leben streunende Hunderudel, die nur darauf warten im Scheinwerferlicht laut bellend auf das Auto zuzulaufen. Überfahren habe ich an diesem Abend keinen. Glaube ich. Leider ließ die Ausschilderung zu wünschen übrig und als wir an einer Kreuzung fragend von links nach recht schauten, hielt ein Einheimischer und bot uns an, ihm bis nach Dana hinterherzufahren. Die nächste halbe Stunde folgten wir ihm und achteten auf seine Warnungen: bei jeder sich nahenden Bodenschwelle ging die Warnblinkanlage an, bei jeder scharfen Kurve der Blinker. Kurz vor der steilen Abfahrt nach Dana, trennten sich unsere Wege. Vielen Dank dafür.

      In Dana angekommen, war das Dana Tower Hotel schon voll belegt, im benachbarten Dana Hotel fanden wir dann noch ein Zimmer für 35 JD (45 Euro) inklusive Frühstück. Nach dem wir unsere Rucksäcke abgelegt hatten, zog es uns zum Buffet. Beim Abendessen trafen wir nicht nur das junge holländische Pärchen, die wir heute morgen im Ayola Hotel kennengelernt hatten und die morgen in Dana eine Trekkingtour starten wollten, sondern auch die zwei deutschen Jungs, die am Donnerstag neben uns am Tisch im Restaurant in Madaba saßen. Wir tauschten die ein oder anderen Reiserfahrungen und Besichtigungstipps aus.
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    • Day5

      The dead sea

      September 24, 2017 in Jordan ⋅ ☀️ 31 °C

      Full day at the dead sea and a refreshing adventurous hike through “Wadi Al Mujib”, a 55m deep canyon with a river to walk and even climb up. No security check upfront, no explanation what to do and what not to. Only the note that we’ll be getting all wet and must be wearing a life jacket at all times. I would add to that: A must do! It’s only a 30 minutes drive from the dead sea and this fun and sporty experience will make your day!Read more

    You might also know this place by the following names:

    Umm al ‘Urnah, Umm al `Urnah, أم العرنة

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