• Asakusa & Nationalmuseum

    August 18 in Japan ⋅ ☁️ 32 °C

    Heute entdeckten wir eine neue Laufrunde entlang des Sumida Fußes in Tokyo und nach dem tollen Frühstück - kredenzt von Michael - fuhren wir mit der U-Bahn zum bekanntesten und ältesten buddhistischen Tempel von Tokyo: Asakusa [Asaksa]. Wir waren uns beim Einbiegen in die Straße schon einig: dort bleiben wir nicht lange! Viel zu viele Touristen.
    Die Menschen wuselten unkontrolliert herum und nach Kyoto bzw. Seoul war uns bewusst, dass es eine gewisse Ordnung bzw. ein bestimmtes Verhalten an solchen - für viele Menschen - sehr heiligen Orten gab. Das wurde hier auf jeden Fall nicht eingehalten.

    Am Schönsten fand ich die Pagode, ein markantes, mehrgeschossiges, turmartiges Bauwerk, dessen Geschosse durch vorragende Dachgesimse bzw. -vorsprünge voneinander getrennt sind. Mindestens zwei davon sahen wir schon in Kyoto.

    Nachdem es ziemlich heiß geworden war, setzten wir uns zum weiteren Pläne Schmieden in einen Starbucks. Wir waren uns einig, dass ein Museum fällig wird und Michi wählte das Nationalmuseum von Tokyo für uns aus. Bevor wir dieses erreichten, picknickten wir in einem Park, direkt hinten einem Mundharmonika-Spieler.

    Das Museum war super interessant und bot tolle Einblicke in die Welt der Samurai, deren Tachi (lange Schwerter, die beim Reiten verwendet wurden) und Katana (Schwerter, die historisch gesehen nur den Samurai vorbehalten waren zu tragen). Felix war kaum aus diesen Räumen zu bekommen.
    Ich war natürlich wieder Feuer und Flamme für die Tee-Schalen und Michi war besonders angetan von den biologisch, detailgetreuen Zeichnungen der unterschiedlichsten Meeresbewohner.
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