May - June 2017
  • Day35

    Regen, Wind und Sonnenschein - daheim!

    June 4, 2017 in Germany ⋅ ☀️ 18 °C

    (2810 - 3218 km)
    Und der Wetterbericht hatte recht. Keine halbe Stunde nach unserer Abfahrt fing es an zu regnen. Und zwar deutlich. Mit Regenhose war es auszuhalten. Fahren ist aber nicht toll. Und die Strecke haben wir dann auch noch ein wenig improvisiert. Eigentlich den ganzen Tag lang. Die Navis haben uns teilweise über so bescheuerte Straßen geführt. Wir haben dann beschlossen nur noch auf den Bundesstraßen zu bleiben, egal was die blöden Dinger von sich geben. Aber einen vernünftigen Schnitt haben wir trotzdem nicht hinbekommen. Dann gab es noch zig Umleitungen wegen Brücken- und Straßenarbeiten. Waren ziemlich angepisst. Rettung nahte in Gestalt des Mittagessens in Erding. Im Gasthaus "Zum Adlberger". Große Portionen von Schnitzel und Braten. Frustfressen. Zum Nachtisch einen echten selbergeschäumten Cappuccino. Super. Letztendlich haben wir dann die 299 Bundesstraße gefunden und ab da ging es dann zügig in Richtung Heimat. Unangenehmen Wind hatte es auch noch. Kaffeetrinken bei Berching an einer Tankstelle.Dann auf die B8 und die B2 und Eisessen in Neunkirchen a. Br. In Franken schien ja die wunderbare fränkische Sonne. Im Betrieb die Motorräder abgepackt und geparkt. Mit dem Doblo heim. Ende und gut wars.Read more

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  • Day34

    Einfach ein Schritt Richtung Heimat ...

    June 3, 2017 in Austria ⋅ 🌧 17 °C

    (2488 - 2809 km)
    Es gibt nicht viel zu erzählen. Durch das Gebirge nach Mittersill. Felbertauerntunnel. Fertigt. Etwas verplant, hätten sicherlich 100 bis 150 km locker mehr machen können. Egal. Gebuchtes Hotel war sehr gut, Abendessen war sehr gut und geschlafen haben wir auch sehr gut. Champions-League-Finale inklusive. Und ca. 20 Motorradfahrer aus Österreich. Laut und nett und manchmal schwer zu verstehen. Lustige Truppe. Hatten vom Roller bis zur Harley alles dabei. Wetterbericht für morgen war nicht so gut.Read more

  • Day33

    Stau, Hitze, Regen und keine Kurven

    June 2, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    (2138 - 2487 km)
    Nachdem wir schon am Abend vorher ziemlich alles auf den Motorrädern verstaut hatten, waren wir schon um kurz nach 8 Uhr auf dem Heimweg. Gemächlich, d.h. zunächst einmal bis Vicenza. Auf der FI-PI-LI in Richtung Florenz kamen wir auch sehr gut voran. Auf der Gegenfahrbahn in Richtung Livorno und die Strände war es ein einziger großer Stau von geschätzt bestimmt 20 km. Pfingstwochenende mit Staatsfeiertag am Freitag. Alles war scheinbar auf den Reifen. Für uns ging es zum Passo della Futa und dem dort gelegenen Soldatenfriedhof. Irgendwie sehr gepflegt, irgendwie viele Grabsteine und irgendwie so nichtssagend. Keine Erläuterungen, nix. Man sieht es, erkennt aber das Schreckliche dahinter nicht. Hier dürfte man für die "neuen" Generationen schon etwas deutlicher werden. Jedenfalls war die Strecke durch die Berge sehr kurvenreich und schön. Der Fluß im Tal belagert von Sonnenanbetern. Imbiss im Nirgendwo inbegriffen. Fritierter Teig (?) mit Schinken und Käse. Lecker! In der Ebene vor Vicenza dann nur noch nerveraufreibend. Keine Kurven, keine Hügel, nur gerade aus. Diese Hitze. Nicht schön. Und natürlich 40 km vor unserem Hotel noch ein ordentliches Gewitter mit schön viel Regen. Warten an der Tanke. Dadurch war es auch mit der Besichtigung der Stadt vorbei. Ein Einkaufszentrum zum Abendessen kaufen. Das war Vicenza. Sehr durchschnittliches Hotel. Lecker - Raucherzimmer. Für eine Übernachtung langt es.Read more

  • Day32

    Schoko am Hemd und Fragole im Herzen

    June 1, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    (2085 - 2137 km)
    So richtig motiviert waren wir nicht mehr, die Abreise stand bevor und das Wetter war so schön. Mit letzter Energie fanden wir auf der Karte eine auf einem Hügel gelegene Ruine, deren Besuch lohnenswert erschien und keine 25 km von Rivalto entfernt war. Und ein Schotterweg sollte hinführen. Tat er zunächst aber nicht. Wo laut Karte der Weg war, war ein Kornfeld?! Wir fanden dann einen Wegweiser und auch einen Schotterweg, nach ein paar Kilometern war dann schon Schluß und die Weiterfahrt per Schild verboten. Also keine Ruine. Dafür auf dem Rückweg ein Cafe mit Öffnungszeiten von 5.30 Uhr bis 23 Uhr. Sollte so etwas auch bei uns zu Hause funktionieren? Panini und Cappuccino im Vorbeifahren? Na, jedenfalls gab es Schokohörnchen und der Bäckermeister hat es mit der Schokolade so gut gemeint, mein Hemd war ziemlich eingesaut. Aber lecker. Geschätzt eine Tafel Schokolade in jedem Stück.
    Am Abend in eine Trattoria unseren Urlaubsabschluß feiern. Selbergemachte Nudeln, Toskanaspezialitäten und Pizza. Und als Nachtisch semi fredo Fragole. Der Erdbeergeschmack war ein Wahnsinn. Man spürte jeden Sonnenstrahl, den die Früchte abbekommen hatten. Echt lecker.
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  • Day31

    Teufelsbrücke und Pinocchio

    May 31, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 25 °C

    (1912 - 2084 km)
    Von Lucca über die nördlichen Berge an der Teufelsbrücke vorbei zu Pinocchio. Nach Lucca schön in das Hinterland (Bagni di Lucca) gefahren und die berühmte Teufelsbrücke besucht. Der Teufel half bei der Erstellung der Brücke - dafür sollte er die erste Seele bekommen die darüber lief. Die Dorfbewohner schickten einen Hund. Armer Hund. Durch hunderte von Kurven weiter zum Pinocchio-Park in Collodi. Der Hitze wegen aber nicht rein, nur von außen gesehen. Leider.Read more

  • Day31

    Lucca

    May 31, 2017 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    (1912 - 2084 km)
    Nach Lucca und schön wars. Knapp eine Stunde mit dem Motorrad und nur eine Cappuccino-Pause.Parkplatz direkt an einem der Stadttore. Kurzer Weg und die schöne Innenstadt ist erreicht. Tolle alte Gebäude, Palazzi, Kirchen,Türme, Denkmäler, Gärten, Cafes, Restaurants, Eisdiele, Geschäfte, Parks, Menschen. Entgegen der Stimmung und dem sauteuren Volterra hier ein völlig anderes Bild. Alles mehr relaxt und alles ein wenig günstiger. Alles Tourismus und doch nicht. Der Park auf der 4 km langen Bastionsmauer. Herrlich. Die Gassen und Plätze. Uns hat es gefallen. Kalte Pizza und lauwarmen Pfirsichtee aus der Flasche. Genossen mit Blick von der Mauer auf die Stadt. Mittags dann Backofenwetter und Flucht in die nahen Berge in Richtung Norden.Read more

  • Day30

    Einmal Meer bitte ...

    May 30, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 26 °C

    (1829 - 1911 km)
    Nach Varda an der Küste waren es knapp 35 km. Sandstrand und nix los. Alle in der Vorbereitung für den Saisonbeginn am Pfingstwochenende. Im Strandcafe die Aussicht genossen. Im Dorf ein Eis. Das ist Varda. Fühlte mich in meine Kindheit zurückversetzt. Strand und Eis und Abends Pizza. Mehr brauchten wir als Kinder nicht. Na, vielleicht sollte man wirklich mal wieder einen "Kinderurlaub" machen. Ich denke darüber nach ... Auf dem Rückweg einen kleinen See besucht. Ein See halt, ehr ein Weiher. Paar Fotos und zurück nach Rivalto in die Höhe und die kühle Wohnung. Tagesprogramm erledigt. Abendessen, Lesen, aus.Read more

  • Day29

    Volterra

    May 29, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    (1763 - 1828 km)
    Teuer und .... Uns hat es nicht gefallen. Keine Stimmung im Ort. Vielleicht lag es an uns. Eigentlich schon schön alt und alt und schön. Nicht unser Ding. Das Eis war gut - und teuer.

  • Day29

    Einmal kleine Strassen bitte...

    May 29, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    (1697 - 1762 km)
    Saßen tatsächlich um 8.30 Uhr auf den Motorräder. Einen Rundkurs mit kleinsten Straßen und Dörfern hatten wir im Basecamp geplant und auch so abgefahren. Frühstück mit Brioche und Cappuccino im Straßencafe am Marktplatz. Da der Bäcker und der Metzger gleich nebenan geöffnet hatten, wurde noch frisches Weißbrot und Schinken eingekauft. Gegen 12 Uhr zurück gewesen. Eigentlich schon wieder zu heiß. Vermieterin auf Verlängerungstage angesprochen und bekommen. Abreise nun am Freitag früh.Read more

  • Day28

    Terricciola - zu heiß

    May 28, 2017 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    (1673 - 1696 km)
    Nix zu machen. Es ist zu heiß und wir sind zu faul. Ganzen Tag in und vor der Ferienwohnung zugebracht. Gegen 18 Uhr dann auf nach Terricciola - Pizzaessen. Viel zu früh dran - eben deutsch und nicht italienisch. Toskana-Teller und Ravioli, Pizza und Calzone, Tiramisu und Tartufo, Wein und Bier. O.k. Wir mussten erst einmal Gabel und Messer sauber machen und die Plastikstühle waren etwas klein, dafür war der Schotterboden schief. Die Bedienung chaotisch, der Koch sympathisch, der Salat flog auf den Boden. Es war Wahnsinn. Es war Italien. Ende aus und ab in die Falle. Beschlossen am nächsten Tag um 7.30 Uhr Uhr aufzustehen.Read more