Katja und Steffen

Seit über 30 Jahren mit dem Motorrad unterwegs - seit einigen Jahren mit Katja.
Living in: Bayern, Deutschland
  • Day24

    Frühstück war gut und um kurz vor 9 Uhr waren wir auf der Straße in Richtung Bad Tölz. Tanken und dann ging es auf die Autobahn. Auf der Autobahn dann Regen. Ich könnte ... Irgendwann vor Ingolstadt hat es dann aufgehört. Wir haben uns an einen Flix-Bus gehängt und letztendlich waren wir um kurz vom 13 Uhr in Forchheim. Hier wurden wir schon erwartet, Katja fuhr (wurde gefahren) ein Pferd welches zum Verkauf stand besichtigen. Schaun mer mal. Der undichte Handbremszylinder wurde jeden Abend mit einem Tuch umwickelt damit die Bremsflüssigkeit nicht den Lack vom Tank beschädigt. Ein Fläschchen Bremsflüssigkeit fährt seit Tagen mit - bisher musste aber nicht nachgefüllt werden.

    Fazit: Dieser Urlaub hatte es in sich - nie mehr wieder bitte.
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  • Day23

    vom B+B ging innerhalb weniger Kilometer in die Berge. Kleine kurvige Straßen aus der Ebene in 1500 m Höhe. Sonnenschein. Tolle Sache. Hat Spaß gemacht. Weiter in Richtung Bozen über den Passo di Rolle. Der hat schon was. Im unserem Fall Kälte und Wolken und geschlossene Cafes am Pass. Abwärts ging es und mit jedem Meter wurde es wärmer. Im Tal auf eine gut ausgebaute Verbindungsstraße nach Bozen. Und in den Regen. Das gibt es doch nicht. Schon wieder. Aber der Wetterbericht meldet ab Mittag und ab Bozen trocken. Hat sich aber getäuscht. Wir sind dann direkt zur Autobahn gefahren und ca. 100 km zum Brenner im Regen und Starkwind auf dieser unterwegs gewesen. In Sterzing die Autbahn bezahlt und weiter hoch zum Brenner. Im Regen! Auf der Spur nach Süden war durchgehend Stau. Oben dann auf die Bundesstraße gewechselt und auf dieser nach Innsbruck rein und durch. Im Regen!. Nach Innsbruck auf der Bundesstraße nach Mittenwald und schließlich über die Grenze. Im Regen! Am Walchensee stand uns ein kleines Kassenhäuschen im Weg. Privatweg - 4 Euro. Der Wärter hatte einen Steinklopfer auf und aus der Hütte klang volkstümliche Musik. Vollbart natürlich auch. Ich hätte mich fast vom Motorrad geschmissen. Also auf dem Privatweg nach Jachenau und dort gleich in das Hotel. Schnitzel mit Pommes und ein Bier. Ach ist das schön. Die Bayern haben den Pokal nicht gewonnen. Ach ist das schön. In Jachenau hat es nicht mehr geregnet. Gute Nacht.Read more

  • Day22

    Von Urbino die Küste hoch um bei Padua in Richtung Gebirge abzubiegen. Zunächst durch Rimini im morgendlichen Berufsverkehr. Einfach doll. Dann auf schönen, breiter, guter, langweiliger, gerader Straße in ordentlicher Geschwindigkeit und Hitze zum B+B. Auf schmalen Landzungen, links und rechts vom Meer umgeben. Hat schon was. Immer wieder Mal ein Blick auf die See. Bekannte Ortsschilder aus meiner Kindheit waren Am Straßenrad zu sehen. Casal Borsetti, Belaria, ... KIndheitserinnerungen. Aber eine Bank zum Sitzen haben wir an dieser Hauptstraße nicht gefunden. Letztendlich sind wir in ein Dorf abgebogen und haben dort am Nachmittag zu Mittag gegessen, d.h. wir haben im Park Brotzeit mit warmer Limo und noch wärmerer Salami gemacht. Das B+B war sehr schön und gut eingerichtet. Der Besitzer sprach gut Englisch und war ein cooler Typ. Fuhr mit dem Longboard hin und her und erzählte Geschichten. Z.B. wie er 1985 die Dakar Rallye bei der Abfahrt in Paris gesehen hat. Wir bestellten beim Pizza-Lieferservice weil wir keine Lust mehr hatten uns auf die Mopeds zu setzen. Zwei kalte Bier dazu und der Abend war beendet. Gute Nacht.Read more

  • Day21

    Am späten Vormittag sind wir dann nach Urbino rüber gefahren und haben dieses mittelalterliche Städtchen angeschaut. Der Dom war wegen Renovierung geschlossen. Der Rest war offen und wir haben die Stadt gründlich besichtigt. Eindrucksvoll. Und voller Leben. Am Domplatz zu sitzen und dem Treiben zuzuschauen. Urlaub pur! Nachmittags noch in ein Dorf gefahren und dort den über Kaskaden stürzenden Fluß angesehen. Auch nicht schlecht. Einkaufen, Essen, Feierabend. Gute Nacht.Read more

  • Day20

    Diesmal hatten wir Glück mit dem Wetter und auch die Strecke war sehr kurz geplant. Wir konnten die Fahrerei genießen und waren am Nachmittag am B+B in den Nähe von Urbino angekommen. Die Besitzerin sprach nur italienisch aber mit Händen und Füßen konnten wir schon klären, dass wir hier zwei Nächten bleiben wollten. Und als sie sah, dass Katja selbst Motorrad fährt, war sie hellauf begeistert. Im Supermarkt des Ortes haben wir unser Abendessen besorgt und da gegenüber eine Eisdiele war, haben wir diesen Teil auch gleich erledigt. Die schwarze Hauskatze hat es dann tatsächlich geschafft, schneller die Zähne in den Hähnchenschlegel von Katjas Abendessen zu schlagen als Katja die Tüte auf dem Tisch schließen konnte. Katze halt. Gute Nacht.Read more

  • Day19

    Es geht Richtung Heimat. Und es war eine schöne Fahrt. Schön nass. Zunächst eine kleine kurvige Strasse durch die Berge. Dann durch einen dunklen Wald. Und dann waren wir auf 1300 m Höhe und es war eine Hochebene und der Wind hat nur so eiskalt gepfiffen. Saukalt. Bei herrlichem Sonnenschein. Die Strasse auf der Ebene war kerzengerade. Und der Wind kam von vorne. Zum Glück ging es dann auf erträgliche 800 m runter und nach Avezzano rein. Mittagszeit. Pausenzeit. Regenzeit. Nach Pizza mit Cola gab es Regenwasser nicht zu knapp. Mit Gummihose und trotzdem nassen Arsch in Richtung Rieti. Erst ein Stück Autobahn, dann gut ausgebaute Bundesstrasse. Kilometer waren schon zu machen. Aber dieser scheiss Regen. In Rieti in einen Supermarkt und dort das Cafe besetzt. Nach der Aufwärmphase ging es dann auf die letzten Kilometer nach Terni. Auch eine sehr schöne Strecke. Wenn man trocken wäre. B+B gefunden und es war schön und vor allem geheizt. Mitgebrachte Brotzeit gegessen und Feierabend gemacht.Read more

  • Day18

    Weil uns das Wetter ein wenig grau erschien und wir wenig Lust hatten wieder im Regen Motorrad zu fahren, haben wir uns erst nach dem Mittagsschlag der Kirchturmglocke auf den Weg zum Strand gemacht. Wir wollten nur das Meer sehen, ein Eis essen und dann wieder nach Hause zurück. Ca. drei Kilometer vom dem Meer begann es zu tröpfeln. Am Meer dann zu regnen. Schnell ein paar Fotos mit dem Smartphone und dann gleich wieder zurück. Denkste! Jetzt schüttete es aus Eimern. Wir retteten uns in ein kleines Risto. Die Pizza war nicht schlecht und als der Cappuccino ausgetrunken war hörte auch der Regen auf. Auf Termoli war uns die Lust vergangen. Noch beim Euro Spin eingekauft und wieder war ein Urlaubstag ..... Gute Nacht.Read more

  • Day17

    Heute endlich mal einTag wie wir ihn uns gewünscht haben. Die Einsiedelei und der Pass war in den Garmin Navigationsgeräten eingetragen, das Wetter war schön und die Motorräder liefen. Über schöne kleine Strassen ging es zur Einsiedlei im Valle S. Martino. Über einen für Fahrzeuge gesperrten Schotterweg ging es in das Tal. Am ersten Rastplatz lies mich Katja zurück und ging noch den Rest des Weges zu den Ruinen. Aber auch ihr wurde es zu warm und wir gingen zurück zum Parkplatz. Von hier ging es dann ziemlich kurvig zum Pass. Dort angekommen mussten wir leider sehen, dass ein Ski-Gebiet im Sommer nicht so doll aussieht. Was solls, der Schinken und der Käse unserer Brotzeit waren gut. Es gab noch einen höher gelegenen Aussichtspunkt und obwohl wir zuerst zögerten, nahmen wir ihn doch noch in Angriff. Und es hat sich gelohnt. Auf 1850 m Höhe, an Schneeresten vorbei erreichten wir über den Wolken das Refugio. Mit lecker Cappuccino und Brioch. Fotos machen und den Blick in die Ebene durch die Wolkenlöcher genießen. Danach wieder in das Tal und auf leicht abgeänderter Strecke zurück zum Ferienhaus. Am Ende natürlich wieder ein paar Tropfen Regen.Read more

  • Day16

    Nur Einkaufen gefahren. Grillzeugs und Kekse und Melone und Käse und ... Italiener auf dem Parkplatz getroffen. Der kannte Forchheim, weil er dort für die Folienfabrik mit dem LKW Rohstoffe angeliefert hat. So um 1969 herum. Sachen gibt es ...
    Im übrigen ist des Handbremszylinder undicht. Ein wenig. Die Bremswirkung ist aber da - weiterfahren, beobachten.

  • Day15

    Nachdem nun beide Motorräder wieder betriebsbereit sind, ging es auf eine kleine Runde zu den Glockengießern nach Agnone. Nur 55 km vom Ferienhaus entfernt. Auf halbem Weg inmitten eines Waldes auf einem Sträßchen, das den Namen nicht verdiente, gingen wir dann doch von einem Fehler bei der Routenplanung aus. Umdrehen, auf die SS Autostrada und ... denkste. Jetzt noch über einen Gebirgszug von 1100 m Höhe und jetzt waren wir in Agnone. Nach kurzer Sucherei haben wir auch die Glockengießerei gefunden. Alleine im Kassenbereich fragte der Angestellte, ob wir aus Deutschland kämen. Wir bejahten und weg war er. Ein paar Minuten später kam er mit dem Seniorchef wieder und wir erhielten eine kostenfreie, in deutsch gehaltene, persönliche Führung. Der Senior war in den 60ern in Deutschland für ein gutes Jahr gewesen und freute sich immer, wenn er deutsch sprechen durfte. Deshalb hatte ihn der Angestellte geholt.. Er sprach ein sehr gutes Deutsch und führte uns durch die verschiedenen Bereiche. Anhand von Modellen erklärte er uns den Ablauf des Glockengusses. Er zeigte uns die Öfen zur Bronzeschmelze und gerade gegossene Glocken. Dann spielte er auf verschiedenen aufgehängten Glocken mit dem Holzhammer bekannte Musikstücke. Anschließend ging es noch in die Abteilung für Bronzekunst. Dort konnten wir einen Mitarbeiter beim Ausarbeiten einer Plastik beobachten. Zurück im Verkaufsraum holte er ein von ihm geschriebenes Buch über Glockenguss und erklärte uns anhand der Zeichnungen Theorien über den Glockenbau und benannte uns bekannte deutsche Glockengießereien. Wir bedankten uns mehrmals für die Einblicke und Erklärungen. Unglaublich! Und der Mann ist weit in den 70ern! Mit den Motorrädern ging es dann auf dem gleichen Weg wieder nach Hause. Logisch. Wir hatten wieder für ein paar Kilometer Regen. Nicht zu vergessen, der Handbremszylinder der BMW scheint leicht undicht. Ich kümmere mich morgen darum. Gute Nacht.Read more

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