• Kerstin und Jörg
  • Kerstin und Jörg

Glacier und Berninaexpress

Dienslich starteten wir mit einer Gruppe zur Tour "Glacier und Berninaexpress. Læs mere
  • Start på rejsen
    17. juni 2025

    Hermsdorf Thüringen

    17. juni 2025, Tyskland ⋅ ☀️ 13 °C

    Auf ins Alpenabenteuer – Glacier & Bernina Express, wir kommen!

    Heute war es endlich so weit: Unsere Reise in die Schweizer Alpen startete! Treffpunkt: Autohof Hermsdorf. Hier warteten die Busse bereits gut gelaunt und auf Betriebstemperatur – und mit ihnen 42 reiselustige Gäste, die es kaum erwarten konnten, in Richtung Süden aufzubrechen.

    Nachdem alle ihre Plätze gefunden und das Gepäck sicher verstaut war, rollten wir los – mit bester Laune im Gepäck. Die Route führte uns vorbei an Nürnberg, durch das Herz Bayerns, weiter Richtung Ulm und schließlich an Bregenz vorbei in die malerischen Landschaften der Schweiz.

    Unser Ziel für den Abend: Davos. Allein der Name klingt schon nach frischer Bergluft, spektakulären Ausblicken und gemütlichen Chalets. Und natürlich steigt mit jedem Kilometer die Vorfreude auf die bevorstehenden Highlights: den legendären Glacier Express und den nicht minder beeindruckenden Bernina Express – zwei der wohl schönsten Zugstrecken Europas (wenn nicht der Welt!).

    Aber bevor es auf die Schiene geht, genießen wir erstmal die Fahrt durch die sich langsam verändernde Landschaft – von flachen Ebenen zu sanften Hügeln, die bald in imposante Alpenpanoramen übergehen.
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  • Ankunft am Hotel

    17. juni 2025, Schweiz ⋅ ☁️ 20 °C

    Am späten Nachmittag erreichten wir schließlich Davos. Eingebettet in die Berge, auf über 1.500 Metern Höhe – ein echtes Postkartenpanorama. Die Luft ist klar, die Aussicht grandios, und wir sind bereit für die nächsten Highlights.

    Morgen erwartet uns der Glacier Express – mit Panoramafenstern, Viadukten, Tunneln und Ausblicken zum Verlieben. Aber jetzt erstmal: Füße hoch, Abendessen, ein bisschen Bergluft tanken – und morgen geht’s richtig los.
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  • Start in den neuen Tag

    18. juni 2025, Schweiz ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf nach Chur!

    So, heute ging’s endlich los – unser erster Ausflug! Pünktlich um neun Uhr (ja, wirklich pünktlich!) saßen wir alle startklar im Bus. Unser Ziel: Chur, die älteste Stadt der Schweiz. Und der Weg dorthin? Ein echtes Panorama-Highlight – durchs idyllische Landquarttal.

    Das Wetter hätte besser nicht sein können: strahlender Sonnenschein, angenehme 20 Grad – genau richtig, um durch die Landschaft zu cruisen. Die Straßen schlängelten sich durch sattgrüne Hügel, kleine Dörfer blitzten zwischen den Feldern hervor, und irgendwo in der Ferne schimmerte schon das Bergpanorama. Einfach herrlich.

    Mit jedem Kilometer kam mehr dieses typische „Jetzt geht’s los“-Gefühl auf. Diese Mischung aus Vorfreude, Aufbruch und ein bisschen Neugier, was der Tag noch so bringt.

    Was uns in Chur erwartet hat? Erzähle ich euch im nächsten Abschnitt – aber der Weg dorthin war schon mal ein perfekter Vorgeschmack.
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  • Aufenthalt in Chur

    18. juni 2025, Schweiz ⋅ ☁️ 22 °C

    Zwischenstopp in Chur – Sonne, Altstadt und Zeit für uns

    Nach einer entspannten Fahrt durchs Landquarttal sind wir in Chur angekommen – und was für ein Empfang: strahlende Sonne, blauer Himmel und diese charmante Altstadt direkt vor der Nase. Perfektes Timing!

    Wir haben zwei Stunden zur freien Verfügung – also nichts wie los, rein ins Gassengewirr. Keine festen Pläne, einfach treiben lassen. Kopfsteinpflaster, kleine Boutiquen, Straßencafés mit bunten Sonnenschirmen und dazwischen immer wieder dieser Blick auf die umliegenden Berge. Die Stadt hat einen richtig angenehmen Vibe – lebendig, aber nicht hektisch.

    Ein Espresso hier, ein kurzer Abstecher in einen dieser winzigen Läden da, ein paar Fotos vom Rathaus und der Kathedrale dort – und zwischendurch einfach mal sitzen und die Sonne aufs Gesicht scheinen lassen. Chur zeigt sich von seiner besten Seite.

    Zwei Stunden vergehen schneller, als man denkt – aber sie reichen, um sich in diese kleine Stadt ein bisschen zu verlieben.
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  • Zusammenfluss Rhein

    18. juni 2025, Schweiz ⋅ ☁️ 26 °C

    Weiter nach Reichenau – Wo Rhein auf Rhein trifft

    Nach unserer kleinen Auszeit in Chur ging’s weiter Richtung Reichenau – ein unscheinbarer Ort mit einer ziemlich beeindruckenden Bedeutung: Hier treffen sich der Vorderrhein und der Hinterrhein – und genau ab diesem Punkt beginnt offiziell der Rhein, einer der größten und wichtigsten Flüsse Europas.

    Wir standen also quasi am „Geburtsort“ des Rheins. Ziemlich cool, wenn man bedenkt, dass dieses Wasser irgendwann durch Deutschland fließt, an Städten wie Köln oder Düsseldorf vorbeirauscht – und schließlich in die Nordsee mündet. Und hier, zwischen grünen Hängen und stiller Landschaft, beginnt alles ganz ruhig.

    Ein kleiner Infopunkt erklärt, wie sich die beiden Quellflüsse unterscheiden:
    Der Vorderrhein kommt aus dem Oberalptal bei Andermatt, fließt durch die berühmte Ruinaulta (die Rheinschlucht) – ein Naturwunder für sich – während der Hinterrhein aus der Region Hinterrhein bei Splügen stammt. In Reichenau fließen sie zusammen und werden zu dem, was wir einfach „Rhein“ nennen.

    Ein Stück Flussgeschichte also – mitten in der Schweiz. Und obwohl der Ort recht klein ist, spürt man die Bedeutung. Kurz innehalten, ein paar Fotos schießen, tief durchatmen – und weiter geht’s.
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  • Oberalppass

    18. juni 2025, Schweiz ⋅ ☁️ 18 °C

    Über Flims, Laax und Disentis – hinauf zum Oberalppass

    Nach dem kleinen Abstecher zum Zusammenfluss des Rheins rollten wir weiter – und zwar durch eine Bilderbuchlandschaft, die fast schon kitschig schön war. Flims, Laax, Disentis – lauter klingende Namen, die allein schon nach Alpenabenteuer klingen. Und genau das war es auch.

    Die Straße schlängelte sich immer höher, die Kurven wurden enger, die Ausblicke spektakulärer. Immer wieder bot sich die Gelegenheit, aus dem Fenster zu schauen und einfach nur „Wow“ zu denken. Schneebedeckte Gipfel in der Ferne, tiefe Täler unter uns, saftige Almwiesen direkt daneben – die Schweiz zeigt hier, was sie kann.

    Und dann – der Oberalppass. 2.044 Meter über dem Meer, frische, klare Bergluft und ein echtes Postkartenmotiv direkt vor uns: der rot-weiße Leuchtturm auf der Passhöhe. Ja, ein Leuchtturm – mitten in den Alpen! Klingt schräg, ist aber ein geniales Fotomotiv und Symbol: Er steht stellvertretend für die Rheinquelle, die ganz in der Nähe liegt, und bildet quasi das Gegenstück zum Leuchtturm in Rotterdam, wo der Rhein ins Meer mündet.

    Natürlich gab’s hier einen Fotostopp vom Feinsten – mit weitem Blick über die Bergwelt, Wind in den Haaren und diesem Gefühl, ganz oben angekommen zu sein. Ein echtes Highlight!
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  • Aufenthalt in Andermatt

    18. juni 2025, Schweiz ⋅ ☁️ 23 °C

    Ankunft in Andermatt – und dann: Glacier Express!

    In Andermatt, dem charmanten Bergdorf am Fuße des Oberalppasses, hatten wir noch ein bisschen Zeit, bevor es mit dem Zug weiterging. Also: raus aus dem Bus, Beine vertreten, tief durchatmen. Andermatt ist klein, aber fein – hübsche Chalets, ein paar Läden, die zum Stöbern einladen, und rundherum nur Natur und Berge. Der perfekte Ort für einen kleinen Spaziergang, um den Tag kurz sacken zu lassen.

    Punkt 15:54 dann der Moment, auf den wir uns alle gefreut hatten: Unsere Fahrt mit dem Glacier Express begann. Der „langsamste Schnellzug der Welt“ – und wahrscheinlich einer der spektakulärsten. Panoramafenster, gemütliche Sitze und eine Strecke, die einem den Atem raubt. Vom Bahnhof in Andermatt ging’s zurück nach Chur, diesmal ganz entspannt auf Schienen – vorbei an Tälern, Brücken, Tunneln und immer wieder diesen unglaublichen Ausblicken.

    Während der Zug gemächlich dahinrollte, konnten wir einfach nur genießen: die Landschaft, die Ruhe, das goldene Nachmittagslicht, das sich über die Berggipfel legte. Ein perfekter Abschluss für einen Tag, der alles hatte – Natur, Geschichte, Bewegung und Entspannung.
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  • Kirche von Zillis

    19. juni 2025, Schweiz ⋅ ⛅ 23 °C

    Reisetagebuch – Tag 3: Zillis, Viamala & der Weg zurück nach Davos

    Heute stand der nächste Ausflug auf dem Programm – ein bisschen Kultur, ein bisschen Natur, ein Hauch Abenteuer. Der Plan: Zuerst nach Zillis, dann weiter in die Viamala-Schlucht, über Tiefencastel und Schmitten zurück – und am Nachmittag? Freizeit in Davos. Klingt entspannt – wurde es auch.

    Erster Halt: Die Kirche von Zillis

    Unser Tag begann mit einem kleinen, aber ziemlich beeindruckenden Stopp: der Kirche St. Martin in Zillis. Von außen eher schlicht – typisch romanisch eben – aber innen ein echtes Kunstwerk: Die bemalte Holzdecke aus dem 12. Jahrhundert ist weltberühmt. 153 einzelne Tafeln, jede mit einer eigenen Szene – biblisch, erzählerisch, stellenweise überraschend lebendig.

    Man steht darunter, schaut nach oben – und kommt aus dem Staunen kaum raus. Wie viel Fantasie, Handwerkskunst und Symbolik da drin steckt! Und dass das Ganze über 900 Jahre überdauert hat, macht es nur noch beeindruckender.

    Ein stiller, besonderer Ort – kein riesiger Touristenmagnet, aber gerade deshalb so besonders. Und definitiv einen Zwischenstopp wert.
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  • Via Mala

    19. juni 2025, Schweiz ⋅ ⛅ 24 °C

    Nächster Stopp: Die Viamala – Wo sich der Hinterrhein durchs Felsmassiv gräbt

    Nach unserem kulturellen Auftakt in Zillis ging’s weiter – rein in die Schlucht, rein ins Staunen. Unser Ziel: die Viamala, ein echtes Naturwunder und ein Stück Schweizer Geschichte, das man fast schon spüren kann.

    Schon beim Aussteigen spürt man: Hier ist was Besonderes. Tiefe, enge Felsspalten, steile Wände, das Donnern des Wassers – der Hinterrhein hat sich hier über Jahrtausende einen Weg durch massives Gestein gefressen, und das Ergebnis ist spektakulär.

    Über 300 Stufen führen hinab in die Schlucht – und mit jedem Schritt wird es kühler, feuchter, lauter. Das Wasser schäumt unter einem, die Wände rücken näher zusammen, und man fragt sich unweigerlich: Wie zur Hölle sind hier früher Menschen durchgekommen?

    Die Antwort: mit Mühe. Die Viamala war über Jahrhunderte einer der gefährlichsten, aber wichtigsten Handelswege in die Südschweiz und nach Italien. Heute gibt’s zum Glück stabile Treppen und Geländer – der Nervenkitzel bleibt trotzdem.

    Ein paar Fotos, ein bisschen Ehrfurcht, und dann wieder zurück ans Tageslicht. Die Viamala ist nichts, was man einfach so „mal mitnimmt“ – sie bleibt im Kopf.
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  • Rückfahrt zum Hotel

    19. juni 2025, Schweiz ⋅ ☀️ 23 °C

    Zurück nach Davos – über Täler und Dörfer

    Der Rückweg führte uns über Tiefencastel und Schmitten zurück. Die Route war nochmal ein echtes Panorama-Finale: grüne Hügel, kleine Höfe, kurvige Straßen, tiefblaue Bäche – klassische Schweiz zum Durchatmen und Gucken. Genau richtig, um den Tag ausklingen zu lassen.

    Freier Nachmittag – Zeit für uns

    Zurück in Davos hieß es dann: Freizeit! Und die war mehr als willkommen. Ob Kaffeepause, Spaziergang, Bummeln oder einfach mal die Füße hochlegen – jeder nutzte die Zeit auf seine Weise. Nach so einem Tag voll Eindrücken auch dringend nötig.

    Fazit:

    Tag 3 hatte von allem etwas – Kultur, Natur, Bewegung und Ruhe. Ein gelungener Mix, der die Vielfalt der Schweiz wieder einmal eindrucksvoll gezeigt hat.
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  • Neuer Tag neues Glück

    20. juni 2025, Schweiz ⋅ ☀️ 11 °C

    Reisetagebuch – Tag 4: Vom Engadin nach Italien und zurück

    Ein neuer Tag, ein neues Abenteuer – heute stand der Bernina auf dem Programm! Unser Ziel: das italienische Städtchen Tirano, erreichbar über eine der wohl spektakulärsten Bahnstrecken Europas: die Route des Bernina Express. Doch zuerst: einmal mit dem Bus über den Flüelapass nach St. Moritz – der Startpunkt unserer Zugfahrt.Læs mere

  • Flüelapass

    20. juni 2025, Schweiz ⋅ ☀️ 9 °C

    Über den Flüelapass – der Tag beginnt mit Aussicht

    Morgens ging’s los, wieder bei bestem Wetter. Der Bus brachte uns über den Flüelapass – einer der klassischen Alpenpässe mit engen Kurven, tiefen Tälern und weiten Blicken. Jeder Stopp war ein Fotomotiv. Oben auf dem Pass: klare Bergluft, Alpenglühen am Morgen und die ersten „Wow“-Momente des Tages.Læs mere

  • St.Moritz

    20. juni 2025, Schweiz ⋅ ☀️ 15 °C

    St. Moritz – kurz mondän, dann auf die Schiene

    In St. Moritz angekommen, stiegen wir um – rein in den Bernina Express, der seinen Namen zu Recht trägt. Großzügige Panoramafenster, leises Gleiten durch die Landschaft, und dann: Postkartenblick an Postkartenblick.

    Die Strecke ist UNESCO-Weltkulturerbe – und nach wenigen Minuten weiß man auch warum. Von Gletschern über Viadukte, vorbei an türkisblauen Seen, bis hinab ins italienische Tal – diese Bahnstrecke ist pure Kinoleinwand. Man kann eigentlich nur noch gucken und staunen.
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  • Tirano

    20. juni 2025, Italien ⋅ ☀️ 28 °C

    Tirano – ein Hauch Italien zwischen Palmen und Pasta

    Nach gut zwei Stunden erreichten wir Tirano – und auf einmal war alles anders: Palmen statt Tannen, bunte Hausfassaden, Gelato statt Gipfelblick. Die Schweiz lag hinter uns – Italien direkt vor uns.

    Wir hatten Zeit zur freien Verfügung – also: durch die Altstadt schlendern, Espresso trinken, vielleicht ein Eis oder eine Pizza genießen. Die Stimmung war entspannt, warm, mediterran. Ein gelungener Kontrast zu den kühlen Höhen am Vormittag.
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  • Auf den Bernina

    20. juni 2025, Schweiz ⋅ ☀️ 19 °C

    Hoch droben auf den Berninapass – Zurück durch die Bergwelt

    Hoch droben auf den Berninapass – so begann unsere Rückreise aus dem sonnigen Tirano zurück in die kühle Klarheit der Alpen. Die Straße windet sich stetig nach oben, die Landschaft verändert sich mit jedem Kilometer: Olivenbäume und Palmen weichen wieder Lärchen und Felsen, die Farben werden kühler, der Himmel weiter.

    Auf gut 2.300 Metern Höhe dann der Pass – karg, eindrucksvoll, fast mondähnlich. Ein Fotostopp musste sein. Vor uns: das Ospizio Bernina, der höchste Bahnhof der Rhätischen Bahn. Hinter uns: der türkisfarbene Lago Bianco, ruhig und klar. Die Luft? Frisch, fast schneidig. Die Aussicht? Einmalig.

    Es ist diese Mischung aus Weite, Ruhe und rauer Schönheit, die diesen Ort so besonders macht. Kein Wunder, dass der Berninapass zu den eindrucksvollsten Alpenübergängen überhaupt zählt – ein echter Höhepunkt im wahrsten Sinne des Wortes.
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  • Zurück über den Julierpass

    20. juni 2025, Schweiz ⋅ ☀️ 24 °C

    Über den Julierpass – zurück in den Alltag

    Nach der klaren Höhe des Berninapasses ging es weiter – diesmal über den Julierpass, der uns in weiten Kurven und mit großartigen Ausblicken langsam wieder Richtung Davos brachte. Die Landschaft wurde grüner, sanfter, vertrauter.

    Im Bus kehrte ein bisschen Ruhe ein – man ließ die vielen Eindrücke wirken: Gletscher, Viadukte, Pasta, Passhöhen. Es war einer dieser Rückwege, die sich fast meditativ anfühlen. Kein Stress, keine Eile – nur Landschaft und ein angenehmes „Wir kommen wieder an“-Gefühl.

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    Zurück in Davos – ein Hauch Alltag, ein Hauch Abschied

    Wieder in Davos angekommen, blieb noch etwas Zeit zum Bummeln. Manche schlenderten durch die Promenade, andere suchten gezielt nach einem letzten Souvenir oder besorgten Proviant für die Heimreise. Ein frisches Brot hier, ein Stück Käse da – kleine Genüsse, um die Reise noch ein Stück mitzunehmen.

    Es war ein ruhiger, schöner Abschluss für einen ereignisreichen Tag – und irgendwie lag schon ein Hauch Abschied in der Luft.

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    Fazit:

    Von Gletschern bis Gelato, von 2.300 Metern bis auf Straßencafé-Höhe – dieser Tag war eine Reise in zwei Welten. Und genau das macht solche Ausflüge so besonders.
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  • Zurück in Davos

    20. juni 2025, Schweiz ⋅ ☀️ 22 °C

    Davos – letzte Einkäufe und langsam Abschied nehmen

    Zurück in Davos blieb noch Zeit für einen kleinen Spaziergang und um Proviant für die Heimreise zu besorgen. Käse, Schokolade, vielleicht ein Stück Schweiz zum Mitnehmen.

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    Fazit:

    Ein Reisetag mit Höhen und Kontrasten – von alpiner Klarheit bis italienischer Leichtigkeit. Und mittendrin: Staunen, Entschleunigen und Genießen.
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  • Heute Heimreise

    21. juni 2025, Tyskland ⋅ 🌙 18 °C

    Dir gefällt diese Reise? Hier kann man sie buchen: https://www.weltenbummler.com/reise/glacier-ber…

    Morgen geht es nach Hause. Ein bisschen Wehmut schwingt mit, denn die letzten Tage waren intensiv, landschaftlich grandios und voller kleiner Überraschungen. Die Koffer sind (fast) gepackt, vielleicht liegt noch ein letztes Stück Bündner Nusstorte auf dem Zimmer, draußen dämmert es langsam über Davos.

    Wir blicken zurück auf eine Reise voller Höhepunkte: der Glacier Express, die wilde Viamala, die Gemälde in Zillis, der Bernina Express und die vielen kleinen Momente dazwischen – Sonnenstrahlen auf dem Pass, ein stiller Espresso in Tirano, ein Gespräch im Zugfensterlicht.

    Jetzt heißt es: Abschied nehmen – von den Bergen, vom Panorama, vom entschleunigten Unterwegssein.

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    Fazit zum Schluss:

    Die Schweiz hat wieder einmal gezeigt, was sie kann: beeindrucken, entschleunigen, verzaubern. Und auch wenn die Heimreise ansteht – diese Eindrücke nehmen wir mit. Vielleicht bleiben sie länger als jede Postkarte.
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    Slut på rejsen
    21. juni 2025