• Kim Welte
  • Kim Welte

Südafrika & Mauritius

A 22-day adventure by Kim. Read more
  • Trip start
    August 30, 2026

    Nach vielen Verabschiedungen, letzten Checks und dem großen „Haben wir auch wirklich alles dabei?“ sind wir mittlerweile gut in Frankfurt angekommen. 😄 Alle eingesammelt, Koffer abgegeben und tatsächlich hat alles problemlos geklappt. 🙌 Jetzt heißt es erstmal: warten, bis unser Flieger bereit ist und unser großes Abenteuer endlich losgeht.
    Drei Wochen **Südafrika und Mauritius** liegen vor uns – als Familie, mit jeder Menge Vorfreude und natürlich auch ein bisschen Spannung, was uns alles erwartet. 🌴🐘🌊 Eine kleine Vorschau auf das, was uns im Flugzeug erwartet, gab es auch schon: Das Menü klingt jedenfalls überraschend lecker! 😋 Mal schauen, ob das Essen dann tatsächlich genauso gut aussieht und schmeckt wie auf der Vorschau. 😂✈️ Jetzt heißt es erstmal **Boarding abwarten, zurücklehnen und Vorfreude genießen.**
    Unser Abenteuer beginnt… ❤️🌍 Südafrika & Mauritius, wir sind bereit! 🇿🇦🇲🇺
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  • 🌍 Südafrika – Tag 1: Ankommen, durchatmen und e

    August 31 in South Africa ⛅ 22 °C

    Südafrika, wir sind da! 🇿🇦
    Nach einer langen Nacht im Flieger war es heute endlich so weit: 8:36 Uhr – Landung in Johannesburg. Und damit begann unser kleines Abenteuer eigentlich erst richtig. Schon der Flug war besser als erwartet. Das Essen, das uns vorher als Menü angekündigt wurde, war tatsächlich überraschend lecker. Für Flugzeugessen wirklich eine kleine Sensation. 😄 Auch der Service war durchweg super – freundlich, aufmerksam und irgendwie genau das, was man nach einer langen Nacht gebrauchen kann. Bei der Schlafverteilung in unserer Familie gab es allerdings deutliche Unterschiede:
    Kim: hat einfach fast die komplette Nacht durchgeschlafen. 😴
    Felix: … eher nicht.
    Mama & Papa: irgendwo dazwischen – immer mal wieder ein bisschen Schlaf, dann wieder wach.

    🇿🇦 Willkommen in Johannesburg
    Um 8:36 Uhr landeten wir schließlich in Johannesburg. Jetzt hieß es: raus aus dem Flieger und rein ins Programm. Einreise. Koffer holen. Koffer wieder abgeben. Sicherheitscheck. Gate suchen.
    Klingt einfach – war es aber nur bedingt. Denn mit den Ausschilderungen haben sie es hier offenbar nicht ganz so. 😅 Wir haben uns also erstmal ein bisschen durch den Flughafen orientiert und waren froh, irgendwann tatsächlich am richtigen Gate anzukommen.

    Viel Zeit zum Ankommen blieb ohnehin nicht, denn unser nächstes Boarding wartete bereits auf uns.

    ✈️ Von Johannesburg ging es weiter nach Port Elizabeth – unserem nächsten Zwischenstopp auf dem Weg ins eigentliche Südafrika-Abenteuer.
    Dort angekommen, hieß es erstmal: Mietwagen übernehmen.

    Und dann kam der Moment, auf den wir uns schon besonders gefreut hatten … oder vielleicht auch ein kleines bisschen Respekt davor hatten: Linksverkehr. 🚗💨
    Neues Auto, neues Land, ungewohnte Straßen und plötzlich sitzt man auf der „falschen“ Seite. Für uns erstmal ziemlich ungewohnt. 😄 Vor uns lagen noch ungefähr 1,5 Stunden Fahrt – und damit die erste richtige Bewährungsprobe für Fahrer, Beifahrer und unsere Orientierung.
    Also: Anschnallen, tief durchatmen und los.

    Unser Südafrika-Abenteuer hat begonnen. 🇿🇦❤️ Und eines ist jetzt schon klar: Die nächsten Tage werden garantiert nicht langweilig.

    Auf der Fahrt haben wir bereits die ersten Zebras gesehen🤩 sehr zufällig und leider kein Bild.
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  • Und plötzlich waren wir mitten im Abenteuer! 🦒🦓

    August 31 in South Africa ☁️ 16 °C

    Kaum angekommen in Südafrika, die Koffer noch nicht mal richtig abgestellt, wurden wir direkt zu einer ungeplanten Pirschfahrt abgeholt. Genau so hatten wir uns das vorgestellt – nur irgendwie anders. 😄 Also rein ins Safari-Auto und los!
    Und dann ging’s Schlag auf Schlag: Giraffen, Zebras, Wasserbüffel, Antilopen in sämtlichen Formen und Größen – und natürlich auch die unvermeidlichen Pumbas, die irgendwie immer aussehen, als hätten sie es besonders eilig. 🐗
    Aber mein persönliches Highlight waren ganz klar die Nilpferde. 🦛
    Diese riesigen, gemütlich wirkenden Kolosse aus nächster Nähe zu sehen, war einfach unglaublich.
    Was für ein Start in unsere Südafrika-Reise! Noch völlig überwältigt von der Ankunft – und schon mittendrin in der afrikanischen Wildnis. Besser hätte es nicht losgehen können.❤️🇿🇦

    Das Abendsssen war super lecker. Ein schöner Abschluss haben die Kinder hier hinbekommen. Tanz, Musik und Gesang und zum Schluss zum Mitmachen
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  • Tag 2 – Mission Löwe 🦁❌, dafür Giraffen-Glück 🦒❤

    September 1 in South Africa ☁️ 18 °C

    Der Wecker klingelt früh. Sehr früh. Während der Rest der Welt noch gemütlich im Bett liegt, sitzen wir schon eingepackt für unsere Safari-Tour im Auto. Unsere Mission: Löwen finden!🦁
    Spoiler: Mission Löwe ist leider gescheitert. 😄
    Dafür hat Südafrika heute ordentlich andere Highlights für uns bereitgehalten: Giraffen, Zebras, Nashörner und jede Menge Landschaft, die man einfach nicht sattsehen kann. Dazu gab es eine ordentliche Portion kalten Wind – Safari-Romantik trifft also erstmal auf Zähneklappern. 😂🌬️ Aber irgendwann kamen die ersten warmen Sonnenstrahlen durch und plötzlich war alles wieder perfekt. Mitten in der Pampa gab es dann Kaffee, Tee und heiße Schokolade – und dazu einen genialen Ausblick ☕️🌅 Genau solche Momente sind es, die man wahrscheinlich noch lange im Kopf behalten wird.
    Und dann unser persönliches Highlight: Eine komplette Giraffenfamilie spazierte einfach direkt an uns vorbei. Ohne Eile, ohne Show – einfach mitten durch unsere kleine Safari-Welt. 🦒🦒🦒❤️
    Heute sind wir mit insgesamt neun Personen unterwegs, gemeinsam mit einer Familie aus New York. Und unser Guide Filipa ist eine echte Spürnase: Sie kann anhand der Hinterlassenschaften der Tiere erstaunlich viel bestimmen und daraus ableiten, wer hier unterwegs war, wann ungefähr und was sich in der Umgebung abspielt. 🐾🔎 Jetzt geht’s erstmal zurück zum Hotel: Frühstück, Hotel abchecken, ein bisschen Sport und kurz durchschnaufen.

    Denn heute Mittag wartet schon die nächste Mission auf uns: Mission Elefant. 🐘 Mal schauen, ob wir diesmal erfolgreicher sind… 😎

    Ps: Kim hat herausgefunden, dass der Zoom der Handykamera durch das Fernglas ersetzt werden kann und damit deutlich schärfere Bilder entstehen.
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  • Wenn der Plan plötzlich anders aussieht 🦁🌿

    September 1 in South Africa ☁️ 18 °C

    Und natürlich gab es bereits die erste Planänderung. 😄
    Nach dem Frühstück blieben uns gerade einmal etwa 20 Minuten zum Umziehen und Packen. Viel Zeit zum Nachdenken? Fehlanzeige. Also Sachen zusammenraffen, los und schauen, was der Tag bringt. Und genau daraus wurde etwas richtig Schönes.
    Statt von einem Highlight zum nächsten zu hetzen, ging es ganz entspannt auf Tour. Immer wieder hielten wir an, stiegen aus und machten kleine Wanderungen rund ums Auto.
    Und plötzlich waren es nicht die großen Tiere, die unsere Aufmerksamkeit bekamen. Es waren die Blumen am Wegesrand. 🪻 Die Vögel, die irgendwo im Gebüsch zwitscherten. 🐦
    Kleine Spuren, Bewegungen im Gras und all die winzigen Dinge, an denen man sonst wahrscheinlich einfach vorbeifährt.
    Manchmal muss man eben langsamer werden, um mehr zu sehen. Zusätzlich gabs noch Zebrababys und Tiere rund um ums herum.

    Kurz vor dem Essen hatten wir noch Affenbesuch.

    Um 13:30 Uhr hieß es dann erst einmal: Mittagessen. 🍽️ Denn auch kleine Entdecker brauchen eine Pause. Und lange blieb die Pause nicht … um 15:30 Uhr stand schon die nächste Nachmittagstour auf dem Programm.
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  • Elefanten, Sundowner & Spotlight – dieser Nachmitt

    September 1 in South Africa ☁️ 18 °C

    Nach unserer Frühstücks- und Vormittagstour und dem anschließenden Mittagessen hieß es erst einmal: kurz durchatmen.
    Papa und Kim machten es sich am Pool gemütlich und gönnten sich etwas Entspannung, während Mama und Felix noch eine Runde ins Gym gingen. Doch lange hielt die Ruhe nicht an – denn kurze Zeit später ging es schon wieder los.
    Und Halleluja… was für ein Erlebnis! 🤩
    Den Anfang machten die Nashörner. Mit dabei war das berühmte Tanti und ihr Baby (bekannte Geschichte: Sie wurde angegriffen wegen ihrem Horn und hat es überlebt)- allein dieser Anblick war schon etwas ganz Besonderes. Danach führte uns die Tour mitten hinein in eine riesige Herde Wasserbüffel. Und mit „mitten drin“ meinen wir auch wirklich MITTEN DRIN. 🦏🐃
    Aber natürlich hatten wir noch einen großen Wunsch: Elefanten! Also ging es bis zum westlichsten Punkt des Reservats. Und dann… WOW. Einfach nur WOW. 🐘 Was dort auf uns wartete, lässt sich eigentlich kaum in Worte fassen. Eine komplette Elefantenherde – und wir mittendrin. Wir haben unzählige Bilder gemacht, Videos aufgenommen und irgendwann einfach aufgehört, durch die Kamera zu schauen. Manche Momente muss man einfach nur genießen. So etwas erlebt man wahrscheinlich wirklich kein zweites Mal.
    Und als wäre das noch nicht genug, wurde genau dort unser Sundowner aufgebaut. Wein, Bier, Fanta, Sprite, Cashews, Chips und dazu ein Sonnenuntergang mitten in der afrikanischen Wildnis. 🌅🍷
    Keine Häuser. Keine Straßen. Kein Lärm. Nur wir, die Elefanten und diese unglaubliche Landschaft.
    Natürlich durfte auch eine kleine Pipipause beim Sundowner nicht fehlen. 😂 Allerdings war „kurz mal entspannt verschwinden“ leichter gesagt als getan. Gefühlt haben wir uns vorher zehnmal umgedreht und geschaut, ob wirklich kein Tier irgendwo im Gebüsch liegt und auf uns wartet. Entspannung sieht definitiv anders aus. 😅
    Irgendwann mussten wir dann tatsächlich los. Die Rückfahrt dauerte ungefähr eine Stunde – und inzwischen war es stockdunkel. Auch das war wieder ein Erlebnis für sich. Wenn die Augen langsam nicht mehr so richtig mitspielen und man plötzlich bei jedem Geräusch und jeder Bewegung im Gebüsch etwas wachsamer wird, bekommt die Fahrt noch einmal eine ganz andere Atmosphäre. Ein bisschen beeindruckend, ein bisschen unheimlich – und vor allem jede Menge Adrenalin. Und als wäre die Nachtfahrt nicht spannend genug, wurden unterwegs noch die Spotlights ausgepackt, um nach Hyänen und anderen nachtaktiven Tieren Ausschau zu halten. 🔦👀 Jedes Aufleuchten im Dunkeln ließ uns gespannt ins Gebüsch schauen: War da gerade etwas? Oder doch nur ein Busch? Am Ende ging es direkt zum Abendessen – natürlich wieder viel zu spät. Genau wie schon beim Frühstück. 🙈
    Aber ganz ehrlich: Wenn man dafür eine Elefantenherde beim Sundowner erlebt, mitten in der afrikanischen Wildnis steht und anschließend noch im Dunkeln auf Hyänensuche geht, dann darf das Abendessen ruhig ein bisschen warten.
    Was für ein Nachmittag. Was für ein Tag. Und was für Erinnerungen. ❤️🇿🇦
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  • 🦁 Mission Löwe – und zwei faule Könige

    September 2 in South Africa ☀️ 22 °C

    Neuer Tag, neue Mission: Löwen finden!🦁 Wie jeden Morgen begegnete uns auf dem Weg wieder der Transportbus für die Angestellten. Für Kim sieht das Ding allerdings weniger nach bequemem Arbeitsweg und mehr nach Gefangenentransport aus. 😂 Einmal täglich also unser ganz persönliches Safari-Bus-Ritual. Auf dem Weg zu den Löwen dann der erste kleine Stopp: ein Skelett mitten im Busch. 🦴 Und tatsächlich – sogar Giraffen knabbern gelegentlich an Knochen. Der Grund: Calcium und andere Mineralstoffe. Wer hätte gedacht, dass Giraffen nicht nur Blätterfans, sondern auch heimliche Knochenliebhaber sind? 😳🦒
    Dann endlich: Mission Löwe erfolgreich! 🎯🦁 Was uns ziemlich überrascht hat: Löwen verbringen tatsächlich rund 18 Stunden am Tag mit Schlafen oder Dösen. Also eigentlich ziemlich beneidenswert. 😴
    Aber heute hatten wir Glück: Wir haben gleich zwei männliche Löwen entdeckt! Zwei beeindruckende Kerle, die ganz entspannt in der Sonne lagen und offensichtlich genau wussten, dass sie ihren Schönheitsschlaf dringend brauchen. 😄 Und dann ist da noch der Leopard für unser Big Five Erlebnis 🐆
    Die Chancen, einen zu sehen, sind wohl eher gering. Hier gibt es einen Ranger, der bereits seit 17 Jahren Safari-Touren macht – und in all dieser Zeit hat er hier noch nie einen Leopard gesehen. Also heißt es wohl: Augen offen halten und Daumen drücken. 🤞

    Zwei Löwen sind schon mal ein ziemlich guter Anfang. Aber die Safari ist noch nicht vorbei… 🦁🐆🌿
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  • 🦁 Löwen auf der Jagd – unser spektakulärer Absch

    September 2 in South Africa ☀️ 22 °C

    Nach dem Frühstück hieß es erst einmal: Füße hoch und entspannen. Auf der Terrasse genossen wir die Ruhe, bevor sich einige von uns noch sportlich betätigten. Danach wartete schon das Mittagessen – und heute gab es einen ganz besonderen Favoriten: Strauß. Für Kim erinnerte das Fleisch ein bisschen an Fleischbrot – dazu gab es Zwiebeln, ein großes Salatbuffet mit leckerem Couscoussalat und zum Nachtisch frische Früchte mit Vanilleeis. Davor natürlich noch eine köstliche Gemüsesuppe. 🍲

    Gut gestärkt machten wir uns zu neunt auf den Weg zu einem Trail auf eigene Faust. „Trail“ war dabei fast schon eine großzügige Bezeichnung – eigentlich war es eher ein kleiner Trampelpfad. 😄 Dafür wurden wir am Ende mit einem richtig coolen Aussichtspunkt belohnt: Von hier oben hatten wir einen fantastischen Blick über das gesamte Reservat und die Wasserstellen. Und dort tummelten sich natürlich wieder jede Menge Tiere. Besonders beeindruckend: Wir haben unglaublich viele Giraffen gesehen!🦒
    Kurz umziehen, Sachen zusammenpacken und schon ging es zur letzten Afternoon Tour des Tages. Unser Ziel: Noch einmal Nilpferde und Löwen sehen.
    Die Nilpferde ließen sich tatsächlich wieder blicken – allerdings hatten sie offenbar Feierabend und schliefen entspannt im Wasser. 😴🦛 Dabei konnten wir noch einiges über die beeindruckenden Tiere lernen: Ihre Köpfe bleiben beim Ruhen dauerhaft über Wasser und sie können ungefähr 5–7 Minuten die Luft anhalten. Und obwohl man es vielleicht vermuten würde, können Nilpferde nicht wirklich schwimmen. Dafür sind sie schlicht zu schwer. Stattdessen laufen, stehen oder springen sie unter Wasser über den Grund. Schon ziemlich verrückt! Doch das absolute Highlight kam ganz zum Schluss: Löwen auf der Jagd!🦁 Und das ist wohl etwas, das man nur äußerst selten zu sehen bekommt. Die Löwen hatten eine Gruppe Antilopen entdeckt und begannen, ihre Möglichkeiten auszuloten. Erst waren die kleineren, antilopenartigen Tiere interessant, dann wanderten die Blicke kurz zu den Zebras. Danach wurde eine Giraffe ins Visier genommen – und wieder ging die Aufmerksamkeit zurück zu den kleineren Tieren. Die Löwen wechselten immer wieder ihre Taktik und suchten offenbar nach der besten Gelegenheit. Schließlich entschieden sie sich für ein Gnu als potenzielle Beute. Die Spannung war kaum auszuhalten. Doch sie konnten die Jagd nicht erfolgreich abschließen – und dann wurde es langsam dunkel. Zurück ging es schließlich bei stockfinsterer Nacht durch das Reservat. 🌌 Und auch hier gab es noch eine kleine Überraschung: Filippa entdeckte plötzlich zwei leuchtende Augen im Baum. Ein kurzer Moment – und zack, waren sie wieder verschwunden. Was genau dort oben saß, bleibt wohl ein kleines Geheimnis. 👀🌳
    Zum Abendessen gab es wieder leckeres Fleisch. Mein persönliches Highlight: Kürbis mit Kichererbsen 🎃

    Ein ereignisreicher Tag geht damit zu Ende – und was für einer! Morgen geht es noch ein letztes Mal auf Tour, bevor wir unsere Sachen packen und weiter zum nächsten Nationalpark ziehen.
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  • 🌧️🦁 3.9. – Regen, Nebel und der König der Löwen

    September 3 in South Africa ☁️ 19 °C

    Was für eine Nacht! Es hat gewittert, geschüttet und zwischendurch war wirklich völlig unklar, ob wir heute überhaupt losfahren können. Nach einer guten halben Stunde Warten, Regenponchos an und mit einer ordentlichen Portion Optimismus ging es dann doch los – bei leichtem Regen und unglaublich viel Nebel. Und was soll ich sagen? Es war mystisch. Und richtig cool. 🥹 Wir haben heute nochmal so unglaublich viel gesehen. Und dann passierte etwas, womit wirklich niemand gerechnet hatte: Eigentlich wollten wir zu den Elefanten. Wir hielten kurz an, um etwas zu besprechen. Filippa erklärte uns gerade irgendetwas und wir schauten auf einen ziemlich großen Busch. „Hm … ist das einfach nur ein großer Busch?“ 🌿 Dann bewegte sich der Busch. Filippa drehte sich um: "Oh yeah… the big one!“ 🦁 Und da stand er: der König der Löwen. Majestätisch, riesig und völlig unerwartet. Ein unglaublicher Moment – und vor allem einfach riesiges Glück. Wir waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort. ❤️ Auf dem Weg zu den Elefanten begegnete uns dann auch noch die Schlange, die am häufigsten für tödliche Schlangenbisse bei Menschen verantwortlich ist. Total beruhigend. 😂🐍
    Als wäre das noch nicht genug, lief uns plötzlich auch noch ein Schakal über den Weg. 🐕✨ Und dann kam der Elefantenmoment: Filippa war gerade dabei, Kaffee zu machen ☕😂, während wir schon außerhalb des Autos standen. Ich habe mit dem Fernglas die Gegend abgesucht – nichts. Und plötzlich stand ein riesiger Elefant direkt hinter uns. 🐘😳
    Filippa wies uns ganz ruhig an, langsam, aber zügig wieder ins Auto zu gehen.
    Wir: 😳😳😳
    Filippa: ☕😂
    Sie selbst blieb einfach stehen und machte seelenruhig ihren Kaffee weiter.
    Was für ein Morgen. Regen, Nebel, Löwe, Schlange, Schakal und Elefant – und das alles irgendwie ungeplant und mit einer ordentlichen Portion Glück. ❤️
    Nach dem Frühstück ging es dann weiter: ungefähr 3,5 Stunden Fahrt zu unserem nächsten Ziel. Dort sind tagsüber gerade 4 Grad und Regen angesagt. 🥶🌧️ Mal schauen, was uns dort erwartet … 😅

    Die zwei Fotos von den Elefanten haben wir übrigens von einem anderen Guide bekommen – dieser Moment musste einfach festgehalten werden. ❤️
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  • 🌿🌧️ Weiter geht’s – mitten in den Dschungel von

    September 3 in South Africa ☁️ 17 °C

    Heute hieß es: Sachen packen und weiter Richtung Tsitsikama. Knapp 4 Stunden Autofahrt lagen vor uns – und Kim hat die komplette Strecke im Linksverkehr gemeistert. 👏🚗 Ein echtes Abenteuer für sich! Als wäre der Linksverkehr nicht schon Herausforderung genug, gab es unterwegs Dauerregen, Nebel und sogar ein kleines bisschen Aquaplaning. Die Straßen waren stellenweise echt anstrengend zu fahren. Nach ungefähr einer Stunde war dann auch klar: Das Wetter meint es heute wirklich ernst. 😅
    Bei unserer Ankunft hat es nämlich nicht einfach nur geregnet – es hat geschüttet wie aus Eimern 🌧️🌧️🌧️ Aber davon lassen wir uns natürlich nicht unterkriegen! Unser Mittagessen gab es direkt am Wasser, während neben uns meterhohe Wellen an die Küste donnerten. 🌊 Ein ziemlich spektakulärer Anblick – auch wenn wir dabei lieber im Trockenen saßen. 😉 Danach ging es trotz Regen noch zu den berühmten Hängebrücken. Nach etwa 10 Minuten Fußmarsch fing es natürlich wieder an zu regnen… und hörte bis zum Ende auch nicht mehr auf. 😅🌧️ Jetzt regnet es übrigens immer noch. Ununterbrochen. Wir sind hier auch etwas spartanischer untergebracht – WLAN und Co- gibt es nicht. Dafür haben wir inzwischen sämtliche nassen Klamotten zum Trocknen aufgehängt und uns alle erstmal eine heiße Dusche gegönnt. 🚿❤️
    Und trotzdem: Der Weg hierher war wunderschön. Alles ist unglaublich grün, dicht bewachsen und fast schon tropisch🌿🌴
    Kim fühlt sich dabei übrigens sehr an Madeira erinnert.
    👉 Ganz liebe Grüße an Marina! 🤭😉

    Mal sehen, ob der Regen morgen irgendwann beschließt, Urlaub von uns zu machen… 🌧️😂
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  • Wenn der Toaster zum Schuhtrockner wird

    September 4 in South Africa 🌧 16 °C

    Heute Morgen dann die große Überraschung: Das meiste von unserem Zeug war tatsächlich trocken. Das meiste... Die Schuhe natürlich nicht. 🙈
    Da wir weder Föhn noch sonst irgendein sinnvolles Gerät zum Trocknen von Schuhen hatten, mussten kreative Lösungen her. Also wurden die guten Wanderschuhe kurzerhand über dem Toaster und an der Klimaanlage getrocknet. Nicht unbedingt eine Methode, die ich zu Hause empfehlen würde – aber im Urlaub gelten offenbar andere Regeln. 😂 Nachdem wir zumindest halbwegs trockene Füße in Aussicht hatten, ging es erstmal zum Frühstück. Schließlich braucht man Energie, wenn man sich freiwillig in die Wildnis begibt. Und genau das war unser nächster Programmpunkt: unsere erste Trail-Wanderung.*Ziel war der Tsitsikama-Wasserfall. Etwa 3,5 Kilometer ging es hin – und 3,5 Kilometer wieder zurück. Und wenn ich „Trail“ schreibe, meine ich auch Trail. Über Stock und über Stein, durch und über alles, was sich uns in den Weg stellte. Irgendwann waren wir an einem Punkt angekommen, an dem man sich durchaus fragen konnte: sind wir eigentlich noch auf dem richtigen Weg?Andere hätten vermutlich umgedreht. Oder nach einem richtigen Weg gesucht.
    Wir nicht.
    Denn einen richtigen Weg gab es schlicht nicht. 😅 Wir waren trotzdem richtig. Das stellte sich spätestens dann heraus, als wir direkt am Wasser entlang mussten und dabei von Stein zu Stein kletterten. Wandern kann ja jeder – wir bevorzugen offenbar die Variante „kleine Kletterpartie inklusive“. Auf dem Rückweg wurde es dann etwas stressiger. Die Zeit saß uns im Nacken und wir wollten nur noch nach Hause. Als wir endlich wieder angekommen waren, gab es keine große Pause. Eine Banane musste reichen. Denn das nächste Abenteuer wartete bereits.
    Kajakfahren.
    Zuerst hieß es wieder ungefähr einen Kilometer laufen. Dann etwa 40 Minuten ins Kajak und aufs Wasser. Anschließend ging es noch auf die Luftmatratze – und natürlich das Ganze wieder zurück. Und jetzt kommt der kleine Haken:
    15 Grad Außentemperatur.
    15 Grad Wassertemperatur. Brrrrrrrrr! 🥶
    Aber genau solche Tage bleiben wahrscheinlich am längsten im Kopf: morgens Schuhe über dem Toaster trocknen, über Stock und Stein zum Wasserfall kämpfen und wenige Stunden später bei 15 Grad im Kajak sitzen und versuchen, nicht komplett zu erfrieren.
    Zurück an der Unterkunft gab es dann nur noch eine Mission:
    Heiße Dusche beziehungsweise Badewanne. Und danach endlich etwas essen. Denn nach diesem Tag hatten wir uns das mehr als verdient. 😎
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  • 🌊 Von Plettenberg nach Knysna – Küste, Robben

    September 5 in South Africa ☀️ 17 °C

    Heute hieß es: weiterziehen! Unser nächstes Ziel war Plettenberg Bay, bevor es anschließend weiter nach Knysna ging.

    In Plettenberg stand eigentlich ein ganz entspannter Spaziergang zu einem Viewpoint auf dem Programm, von dem aus man die Robben beobachten kann. „Entspannt“ war allerdings eine ziemlich optimistische Beschreibung. 😅 Kim ist heute leider nicht ganz fit aufgewacht und hat die Wanderung deshalb ordentlich gefordert. Für sie war jeder Anstieg ein kleiner Kampf und am Ende war sie wirklich am Limit. Die Aussicht hat sich dafür aber definitiv gelohnt! Und das Beste: Robben gab es tatsächlich – und zwar richtig viele und in voller Pracht. 🦭🦭🦭 Der Weg selbst hatte es ebenfalls in sich: über Stock und Stein, rauf und runter und diesmal auch noch durch jede Menge Sand. Teilweise fühlte es sich tatsächlich ein bisschen an wie in Dänemark. Der Sand war genauso fein und mit dem passenden Küstenklima kam direkt ein bisschen Nordsee-Feeling auf. Nur die Temperaturen waren zum Glück deutlich angenehmer. 😎 Liebe Grüße an dieser Stelle an die Weissacher!🇩🇰😉 Eine richtig coole Küstenwanderung wurde erfolgreich absolviert – auch wenn „Spaziergang“ im Nachhinein definitiv gestrichen wird. Danach waren wir allerdings alle ziemlich ausgehungert. Kein Wunder, schließlich war es mittlerweile schon 14 Uhr und außer Landschaft und Robben hatten wir heute noch nicht besonders viel Nahrung zu uns genommen. 😂 Also ab ins Auto und weiter Richtung Knysna. Nach ungefähr 40 Minuten waren wir da, schnell einchecken und dann hieß es: Essen suchen!

    Für Kim: ab ins Bett und Kräfte sammeln.
    Der Rest der Familie schaut derweil mal, was Knysna bzw. das Hotel am späten Nachmittag noch so zu bieten hat.
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  • Noetzie, Leisure Island & Knysna Heads

    September 6 in South Africa ⛅ 18 °C

    Heute ging es Kim zum Glück schon deutlich besser. Nach unglaublichen 12 Stunden Schlaf und einem Telefonat nach Hause war wieder etwas mehr Energie da. Nach dem Frühstück hieß es: Auto schnappen und ein paar besondere Points rund um Knysna abfahren. 🚗🌴
    Unser erster Stopp: Noetzie Beach- Und wow – was für ein Ort! 😍 Schon die Zufahrt war irgendwie speziell. Überall stehen beeindruckende Luxusvillen, das Ganze wirkt wie eine kleine Hochsicherheitszone – Kameras inklusive. Aber sobald man den Strand erreicht, ist sowieso alles vergessen. Der Ausblick war einfach der Hammer! 🌊🏖️ Dafür musste man allerdings erst einmal steil bergab – und natürlich später auch wieder steil bergauf. 😅Kim wollte dann natürlich direkt wissen, wie kalt das Wasser ist. Ergebnis: Joa… frisch! 🥶😂 Anschließend ging es einmal quer durch den Fluss, um ans Meer zu gelangen. Schuhe aus, Hosen hoch und los. Danach fuhren wir weiter Richtung Thesen Island und anschließend nach Leisure Island. Die Fahrt dorthin war allerdings erstmal etwas gewöhnungsbedürftig. Wir kamen durch ein Gebiet, in dem vieles ziemlich heruntergekommen wirkte und bei dem wir uns tatsächlich dreimal überlegt haben, ob wir hier wirklich weiterfahren sollten. Ein ziemlich krasser Kontrast zu den wunderschönen Gegenden, die wir vorher gesehen hatten. Auf der Insel angekommen, war die Stimmung dann wieder komplett anders: wunderschön, entspannt und mit richtig leckerem Essen. 🍽️ Am Mittag ging es weiter Richtung Knysna Heads – aber vorher machten wir natürlich noch einen Abstecher über Leisure Island. Oben angekommen hieß es erstmal: Kaffee trinken, Aussicht genießen und staunen. ☕😍 Wir schauten uns noch weitere Häuser, Buchten und Strände an und konnten kaum genug bekommen. Diese Landschaft ist einfach einzigartig. Überall Wasser, grüne Hügel, traumhafte Strände und Häuser, die aussehen, als wären sie direkt aus einem Reisekatalog ausgeschnitten.
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  • Angekommen in Oudtshoorn & direkt ab in die Tiefe

    September 7 in South Africa ⛅ 22 °C

    Nach unserer Ankunft in Oudtshoorn ging es für uns gleich weiter zu den berühmten Cango Caves. Und was sollen wir sagen: Diese Höhle ist wirklich beeindruckend! 😍 Tief unter der Erde erwarteten uns riesige Hallen mit unzähligen Stalaktiten und Stalagmiten. Über Millionen von Jahren hat das Wasser hier bizarre Formen geschaffen – manche erinnern tatsächlich an Dinge, die wir kennen. Wir entdeckten zum Beispiel die Victoriafälle und sogar Schloss Neuschwanstein. 🏰💦
    Besonders faszinierend fanden wir die unterschiedlichen Farben und Formen. Sie entstehen durch die verschiedenen Mineralien im Wasser, die sich im Laufe der Zeit ablagern. Das Wachstum ist dabei unglaublich langsam: Von oben wachsen die Tropfsteine ungefähr 7 Millimeter in 100 Jahren – und auch nur, wenn genügend Regenwasser durch das Gestein sickert. Von unten geht es unter bestimmten Bedingungen mit etwa 18 Millimetern in 100 Jahren etwas schneller.
    Und dann wurde es wirklich dunkel. 🌑
    Die Lichter wurden komplett ausgeschaltet – absolute Finsternis. Kein Handylicht, kein kleines Glimmen, einfach nichts. Ein ziemlich beeindruckender Moment, denn plötzlich merkt man erst, wie dunkel es tief unter der Erde tatsächlich ist. Spannend war auch die Erklärung zu den grünen Stellen: Sie entstehen durch Algen, die durch das künstliche Licht in der Höhle wachsen können. Auch wir Menschen tragen durch unser Ausatmen und unsere Anwesenheit dazu bei, dass sich die Bedingungen verändern. Deshalb wird das Licht immer wieder ausgeschaltet, damit die Höhle möglichst wenig beeinträchtigt wird. Weiter gings den Swatberg Pass hinauf und anschließend in unsere wunderschöne Unterkunft.
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  • Auf der Spur der Wale 🐋🌊

    September 8 in South Africa ☀️ 22 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück hieß es heute: weiter Richtung Wale! 🐋
    Vor uns lagen knapp 4,5 Stunden Fahrt durch die südafrikanische Landschaft. Und irgendwie fühlte sich das Ganze ein bisschen wie Amerika an: schnurgerade Straßen, links und rechts einfach nur Natur pur, endlose Weite und gefühlt kilometerweit kein Mensch weit und breit. 😍🌿 Unser Zwischenstopp war Swellendam – und was für ein süßes kleines Fleckchen! Im Grace + Merci haben wir Mittagspause gemacht. Ein kleines Restaurant, dazu eine eigene Parfümerie, ein Lädchen und eine Galerie. Alles mit ganz viel Liebe zum Detail. Wir saßen bei herrlichen 28 Grad mitten im Grünen und hätten es dort locker noch länger ausgehalten. ☀️🌺 Aber die Wale riefen… also weiter Richtung Gansbaai, unserem Zuhause für die nächsten zwei Nächte. Und dann kam direkt die nächste Überraschung: Unsere Unterkunft ist eigentlich ein ganz normales Wohnhaus – nur dass mittendrin ein Pool liegt. 😂 Gefühlt direkt neben dem Esszimmer! Der Verwalter des Hauses hat uns bei der Ankunft erstmal persönlich alles gezeigt und kocht jetzt sogar für uns. Also irgendwie alles ein bisschen crazy – aber gleichzeitig genau das, was diese Reise so besonders macht. Und dann dieser Blick aufs Meer! 🌊 Noch besser: Direkt vor der Küste konnten wir bereits unsere ersten Wale entdecken. Einfach so. Vom Land aus. 🐋😍 Wir standen da und konnten es kaum glauben. Diese riesigen Tiere draußen im Meer zu sehen, während hinter uns die südafrikanische Landschaft liegt… einfach Wahnsinn! Papa, Felix und Kim haben schon die erste Klettereinheit hinter sich, um die beste Aussicht zu haben. Einfach cool!
    Und das Beste: Wir bleiben zwei Nächte.
    Wir haben also noch Zeit für ganz viel Walbeobachtung. 🐋

    Das Essen war übrigens super! Es gab Lasagne, griechischen Salat und zum Abschluss noch einen richtig geilen Nachtisch. Nebenher waren auch noch die Frau, Tochter und Freundin da, sodass es insgesamt eine richtig schöne, gesellige Runde war. Abgerundet wurde das Ganze von zwei Katzen und einem Hund, die natürlich für zusätzliche Unterhaltung gesorgt haben.
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  • 🐋 Wale, Wellen und ein ziemlich großer Schreck

    September 9 in South Africa ☀️ 21 °C

    Heute stand eines der großen Highlights unserer Südafrika-Reise auf dem Programm: Whale Watching!🐋🌊
    Und die Wale? Einfach genial. Und vor allem: unglaublich nah! So nah, dass es für manche von uns dann doch etwas zu viel des Guten war. Halleluja – Felix und Kim wurde ordentlich übel. 😅 Die Wellen haben ihr Übriges getan. Irgendwann saß Kim deshalb unten im Boot und hoffte einfach nur, dass der Magen sich wieder beruhigt. Bis plötzlich ein Wal direkt vor ihr auftauchte! 😳🐋 Kim hat sich so erschrocken, dass sie reflexartig nach oben ist. Und das war vielleicht gar nicht so schlecht – die Flosse hätte sie sonst wohl ziemlich direkt erwischt. 😂
    Danach ging es weiter nach Hermanus, einem der bekanntesten Orte Südafrikas zum Wale-Beobachten. Beim Walk konnten wir nicht nur die spektakuläre Küste genießen, sondern schon wieder Wale beobachten. Man konnte sich wirklich kaum sattsehen. 🐋❤️
    Zum Mittagessen waren wir direkt am Meer im Bientang’s Cave – und natürlich blieb das Wal-Thema auch beim Essen präsent: Während wir da saßen, konnten wir tatsächlich wieder Wale draußen im Meer sehen. Was für eine Kulisse! 🌊🍽️🐋
    Besonders cool in Hermanus: der berühmte Whale Crier. Sobald irgendwo Wale gesichtet werden, bläst der Wal-Mann in sein Horn und gibt damit allen Bescheid. 📯🐋 So wird aus jeder Walsichtung quasi eine kleine öffentliche Durchsage: „Da draußen sind sie!“
    Danach machten wir noch einen Abstecher nach Stanford.
    Ein Tag voller Wale, Wellen, wunderschöner Küste – und mindestens einem sehr großen Schreckmoment. 😄
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  • Von Hermanus bis ans Kap der Guten Hoffnung

    September 10 in South Africa ⛅ 20 °C

    Nach einem gemütlichen Frühstück hieß es heute: Koffer packen und weiter Richtung Kapstadt! Vor uns lag eine wunderschöne Strecke entlang der Küste – und es sollte ein ziemlich abwechslungsreicher Tag werden.
    Über Hermanus ging's zum ersten Stopp Betty’s Bay. Dort wartete schon die tierische Begegnung auf uns: Pinguine! 🐧😍 Es ist einfach jedes Mal faszinierend, diese kleinen Kerlchen ganz entspannt am Meer herumwatscheln zu sehen. Weiter ging es entlang der Küste nach Simon’s Town, wo wir uns erst einmal bei einem Mittagessen stärkten. Danach stand ein weiterer Pinguin-Stopp auf dem Programm: Boulders Beach. Hier konnten wir die berühmte Pinguinkolonie aus nächster Nähe beobachten. Aber damit war der Tag noch lange nicht vorbei. Unser nächstes Ziel war das Kap der Guten Hoffnung. Spektakuläre Landschaften, tosende Wellen und diese unglaubliche Weite 🌊 Mit vielen Eindrücken und jeder Menge Fotos im Gepäck machten wir uns anschließend auf den Weg nach Kapstadt. Wir sind über Tokai und am berühmten Pollsmoor Gefängnis vorbeigefahren. Hier wurde damals Nelson Mandels inhaftiert. Mittlerweile ist es eins der bekanntesten und berüchtigtsten Hochsicherheitsstrafanstalten in Südafrika. Danach sind wir durch Wohngebiete gefahren... dort sitzt das Geld - ein Anwesen größer als das andere.
    Nun lassen wir den Abend ausklingen.
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  • 1.000 Höhenmeter, 65 km/h Wind

    September 11 in South Africa ☁️ 17 °C

    Nach dem Frühstück hieß es heute: rauf auf den Tafelberg! 🥾⛰️
    „Wandern“ trifft es dabei nur bedingt – eher zwei Stunden lang steil bergauf, über Stock und Stein und 1.000 Höhenmeter. 😅 Unsere Beine wussten spätestens nach der Hälfte ziemlich genau, was sie von diesem Plan hielten. Aber oben angekommen war sowieso alles vergessen. Die Aussicht über Kapstadt, den Atlantik und die gesamte Umgebung war einfach genial. 🤩 Allerdings hatte der Tafelberg heute die ganze Zeit eine Überraschung für uns: 65 km/h Wind! 💨😂 So stürmisch, dass die Gondel gar nicht fahren konnte. Also die Aussicht genießen, sich ordentlich durchpusten lassen und froh sein, dass wir es nach oben geschafft hatten. Für den Rückweg kam dann die Erlösung: Die Gondel fuhr wieder – und wir durften runter! 🙏😄 Nach 1.000 Höhenmetern bergauf war das definitiv unsere Lieblingsfahrt des Tages. Zurück im Hotel gab es nur einen kurzen Stopp zum Umziehen, denn der nächste Programmpunkt wartete schon: Chapman’s Peak Drive 🚗🌊
    Erster Stopp: Hout Bay – und erstmal etwas essen im Dunes🍽️ Danach ging es weiter zum Farm Village in Noordhoek, bevor wir noch einen Abstecher an den Strand von Noordhoek machten. 🏖️
    Anschließend schlängelten wir uns über den spektakulären Chapman’s Peak Drive zurück Richtung Kapstadt. Ein Viewpoint nach dem anderen, dazu diese unglaublichen Küstenlandschaften 📸😍
    Und weil ein solcher Tag natürlich einen würdigen Abschluss braucht, ging es zum Signal Hill 🌅 Dort ließen wir den Tag mit einem fantastischen Blick über Kapstadt ausklingen.
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  • Kapstadt

    September 12 in South Africa ☁️ 19 °C

    Unser Tag begann im bunten Bo-Kaap. Rund um Wale und Chiappini Street schlenderten wir durch die farbenfrohen Gassen und entdeckten Moscheen und tolle Fotomotive. Danach ging es in ein besonderes Schokoladen-Café. Anschließend ging es nach Kloof Street & Gardens. Cafés, kleine Läden und schöne Architektur.
    🍴 Nächster Stopp: Old Biscuit Mill & Neighbourgoods Market. Hier erwarteten uns Street Art, kreative Stände, Kunst und vor allem jede Menge leckeres Essen. Statt eines Restaurants suchte sich jeder etwas aus und wir genossen gemeinsam die lebendige Atmosphäre.
    ⚓ Am Nachmittag fuhren wir weiter zur V&A Waterfront und in den Silo District. Besonders die Watershed mit ihren lokalen Designern und Kunsthandwerk hat uns gefallen. Danach ging es am Wasser entlang Richtung Green Point und Sea Point.
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  • Letzter Tag in Südafrika

    September 13 in South Africa ☁️ 20 °C

    Unser letzter Morgen in Südafrika beginnt ganz entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück. Noch einmal zusammensitzen, Kaffee trinken, den Blick schweifen lassen. Kaum zu glauben, dass unsere Südafrika-Reise schon wieder zu Ende geht. Bevor es Richtung Flughafen geht, hat Kim noch eine kleine Überraschung für daheim organisiert. Mehr wird an dieser Stelle natürlich noch nicht verraten. Danach stand ein kurzer Zwischenstopp auf dem Programm: das Iron-Man-Haus. Anschließend geht es nach Stellenbosch. Was für ein nettes kleines Städtchen! Hübsche Straßen, historische Gebäude, gemütliche Cafés und diese ganz besondere Mischung aus südafrikanischem Lebensgefühl und europäischem Charme. Wir schlendern noch ein bisschen durch die Stadt und lassen die Atmosphäre auf uns wirken.
    Ein letzter Spaziergang führt uns in den Botanischen Garten. Viel Grün, wunderschöne Pflanzen und noch einmal ein bisschen Ruhe, bevor der Reisestress beginnt. Natürlich darf auch der obligatorische Kaffee nicht fehlen. ☕️
    Dann heißt es endgültig Abschied nehmen- ab zum Flughafen. Dort geben wir unseren Mietwagen ab – unser treuer Begleiter für die vergangenen Tage. Die Kontrolle war natürlich für Kim wieder eine extra Runde, kein Flughafen ohne...kurze Zeit musste der PC auch neu gestartet werden, weil der Reisepass von Kim das System zum Abstürzen gebracht hat 🤣 immer wieder was neues.
    Kurz vor Abflug durfte Jannik von Deutschland aus eine Verlustanzeige fertigen und Karten sperren. Am Flughafen wurde eine kleine Tasche von uns gestohlen. Nach dieser Aufregung und einer Stunde Verspätung sind wir endlich abgehoben.

    Mauritius – wir kommen! 🌴☀️🌊
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  • 🌴 Mauritius – Tag 1: Angekommen im Paradies🌊☀️

    September 14 in Mauritius ☀️ 25 °C

    Die Nacht war kurz, der Flug lang – aber kaum auf Mauritius gelandet, war die Müdigkeit irgendwie vergessen. Uns empfingen angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein und natürlich: Palmen!🌴 Genau so darf ein Urlaub beginnen. Nach der Ankunft gab es direkt ein Frühstück und zur Begrüßung einen Cocktail. 🍹 Danach hieß es erstmal: Insel erkunden, Füße in den Sand und den Kopf in den Urlaubsmodus schalten. Strand, Meer und einfach mal nichts müssen – herrlich! 🏖️ Beim Mittagessen hat die Bedienung dann offenbar beschlossen, den Entspannungsmodus direkt auf die nächste Stufe zu bringen. Die Cocktails waren… sagen wir mal heftig. 😅🍹 Alkohol lässt grüßen! Als wäre das alles noch nicht genug, gab es sogar ein Zimmerupgrade. 🙌 Jetzt können wir vom Bett aus direkt auf den Strand bzw. aufs Meer schauen.
    Und damit ist der Plan für die nächsten fünf Tage ziemlich eindeutig:
    🥐 gut frühstücken
    🍽️ lecker essen
    🏋️ ein bisschen Sport – damit das Gewissen beruhigt ist
    🏖️ ganz viel entspannen
    🍹 den einen oder anderen Cocktail testen
    🤿
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  • 🌴 Mauritius – Wind, Wasser& unerwartete Begegnung

    September 15 in Mauritius 🌬 25 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück hieß es heute: Ab aufs Tretboot! 🚣‍♀️🚣‍♂️ Mama, Papa und Kim haben sich mutig aufs Wasser gewagt. Der Plan: gemütlich ein bisschen herumtuckern und die Aussicht genießen. Die Realität: Gegenwind!😅
    Holla, die Waldfee – das war vielleicht anstrengend! Das Tretboot hatte offensichtlich andere Pläne mit uns als wir mit ihm. Aber hey, ein bisschen Sport vor dem Mittagessen kann ja nicht schaden. 💪 Zum Mittag ging es dann ins Themenrestaurant. Und wieder einmal müssen wir sagen: Die Servicekräfte hier sind einfach der Hammer! Unglaublich aufmerksam, freundlich und immer mit einem Lächeln unterwegs. Danach stand eine Fahrt mit dem Glasboot auf dem Programm. Eigentlich wollten wir Fische sehen… 🐠 Tja, Mauritius hatte allerdings eine andere Überraschung für uns parat. Statt Unterwasserwelt gab es eine ganz andere, faszinierende Szenerie zu bestaunen: Zahlreiche Menschen indischer Herkunft feierten eine Zeremonie am Wasser. Figuren wurden ins Meer getragen und dem Wasser übergeben, während sich die Menschen im Meer reinigten. Ein ungeplanter, aber sehr beeindruckender Einblick in die Kultur und Traditionen der Insel. 🙏🌊
    Anschließend war dann wieder Urlaubsmodus deluxe angesagt: ab an den Strand, lesen, schwimmen, Sonne tanken und einfach die Seele baumeln lassen. ☀️📖🏖️ Am Abend durfte natürlich ein bisschen Bewegung nicht fehlen. Als Abschluss einen richtig coolen Sonnenuntergang. 🌅
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  • Die letzten Tage im Paradies 🌴🐠☀️

    September 17 in Mauritius 🌬 24 °C

    Gestern, heute und auch morgen heißt es bei uns: einfach nur genießen. ❤️
    Kein großes Sightseeing-Programm, keine Termine, kein Stress – dafür Schnorcheln, SUP, Kajak, Fische beobachten, Sport, gutes Essen und ganz viel Zeit als Familie.🏄‍♀️🛶🐟🍍 Wir lassen uns treiben, springen ins warme Wasser, entdecken die Unterwasserwelt, paddeln ein bisschen herum und genießen zwischendurch einfach das süße Nichtstun. Genau diese Tage sind es, die sich am Ende einer Reise besonders wertvoll anfühlen. Nach all den Erlebnissen in Südafrika und Mauritius tut es unglaublich gut, die letzten Tage einfach langsam angehen zu lassen. Noch einmal Sonne tanken, das Meer genießen und möglichst viele dieser Momente im Kopf abspeichern. 🌊💙 Denn leider läuft auch der schönste Urlaub irgendwann seinem Ende entgegen … Samstag um 5:30 Uhr werden wir abgeholt und machen uns auf den Weg zurück nach Hause. ✈️
    Bis dahin gilt aber:Wir genießen jede einzelne Minute. Noch einmal ins Wasser. Noch einmal schnorcheln. Noch einmal lecker essen. Noch einmal den Sonnenuntergang anschauen. 🌅
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  • 🌅 Der letzte Tag – Abschied von Mauritius

    September 19 in Mauritius ⛅ 25 °C

    Und plötzlich ist er da: der letzte Tag unserer Reise. Natürlich haben wir ihn noch einmal in vollen Zügen genossen – Sonne, Meer, gutes Essen und einfach dieses ganz besondere Mauritius-Gefühl. 🏝️❤️ Aber Mauritius wäre nicht Mauritius, wenn es nicht noch eine kleine Überraschung zum Abschied gäbe… 🐝
    Kim wurde tatsächlich noch von einer Biene gestochen.🙈 Damit wäre dann auch das letzte Abenteuer dieser Reise abgehakt. Am Abend gab es zum krönenden Abschluss noch einmal einen genialen Sonnenuntergang🌅 Danach hieß es: Koffer packen. 🧳 Was auf der Hinfahrt noch ordentlich und übersichtlich verstaut war, musste jetzt irgendwie wieder in die Koffer. Heute ging es dann Richtung Flughafen. ✈️
    Mauritius liegt hinter uns und vor uns ein langer Reisetag: über Zürich mit gerade einmal 50 Minuten Umstieg weiter nach Frankfurt. Also heißt es heute: Sitzplatz, Anschnallen und durchhalten 😴✈️
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    Trip end
    September 20, 2026