Laos
Ban Sôpkhan

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Travelers at this place
    • Day79

      Muang Ngoi

      January 17 in Laos ⋅ ⛅ 25 °C

      Mit dem Boot ging es dann ca. eine Stunde nach Muang Ngoi. Das Boot war komplett voll, aber es war definitiv Abenteuer. Auf dem Boot befanden sich lustige Personen und so ging die einstündige Fahrt schnell vorbei. Als wir Muang Ngoi erreichten war ich wirklich glücklich. Es war wie ich es mir vorgestellt hatte. Etwas ab vom Schuss und touristisch noch nicht so sehr erschlossen wie zum Beispiel Luang Prabang. Es ist ein kleines Dorf, welches aus einer Hauptstraße besteht in der sich ein paar Restaurants und Guestouses befinden.
      Dort angekommen verabredet ich mich mit Mani (dem Reisenden vom Tag zuvor) und Ralf, welchen wir am Hafen trafen zum Mittagessen. Danach entschieden wir, dass wir zum Viewpoint laufen wollten. Wir dachten es wäre eine kleine Wanderung. Die Wanderung wurde dann allerdings anstrengendender als wir erwarteten und war eine wirkliche Herausforderung. Nach ca 60min entschlossen wir uns umzudrehen, da es bereits zu dämmern begann und der Weg eher an einen Kletterpfad als an einen Wanderweg erinnerte. Aber trotzdem war es wirklich spaßig dort hochzuklettern.
      Auf dem Weg zurück ins Dorf begegneten wir einem Engländer, welcher mit seinem Motorrad von Nong Khiaw nach Muang Ngoi fuhr. Die Straße schien neu zu sein, da in allen Reiseblogs die ich gelesen hatte stand, dass das Dorf lediglich mit dem Boot erreichbar sei. Als ich mich mit dem Engländer unterhielt, war ich allerdings glücklich das Boot gewählt zu haben, da der Weg scheinbar sehr schwer befahrbar sei.
      Abends traf ich mich mit Mani, Ralf und Adam (dem Engländer) zum Abendessen und wir tranken ein paar Bier und ließen den Abend entspannt ausklingen. Dann ging ich zurück in meinen Bungalow mit Flussblick, welcher mich lediglich 9€ die Nacht kostete. Es ist wirklich eine nette Abwechslung zu den Mehrbettzimmern 😄
      Am nächsten Morgen verabredete ich mit den selben Personen zum Frühstück. Anschließend wanderten wir zu ein paar abgelegenen Dörfer, welche noch kleiner und weniger entwickelt waren. Die Kinder und Bewohner waren teilweise sehr interessiert an uns. Drei Kinder folgten uns spaßeshalber und begleiteten uns ein wenig. Wir mussten mehrmals den Fluss durchqueren, in welchem sich teilweise Wasserbüffel aufhielten. Wir durchstreiften Reisfelder, Kuhheren und kleine abgelegene Hühner- und Schweinefarmen. Unser Ziel war ein Wasserfall zu welchem allerdings laut den Navigationsapps kein Weg führte. Wir folgten also dem Fluss aufwärts bis wir schließlich nach längerer Zeit den sehr sehr kleinen Wasserfall fanden. Auch hier war das Motto, der Weg ist das Ziel 😄 Die Wanderung war wirklich spaßig auch wenn zwischendurch ein- zweimal ein kleiner Blutegel an meinem Bein hing und wir etwas zerstochen wurden. Auf dem Weg lag zudem eine Höhle, welche ebenfalls definitiv sehenswert war. Auf dem Weg zurück stoppten wir in einem kleinen abgelegen Dorf und aßen zu Mittag.
      Als wir nach 9 Stunden Wanderung wieder in Muang Ngoi ankamen gabs erstmal eine Dusche und danach ein leckeres Abendessen mit ein paar Cocktails und Bier.
      Am nächsten Morgen verabschiedete ich mich von Ralf und Mani. Adam nahm mit seinem Motorrad das selbe Boot zurück nach Nong Khiaw und von dort aus fuhren wir gemeinsam mit unseren Bikes nach Luang Prabang. Dort habe ich vor eine Nacht zu bleiben und dann weiter nach Van Vieng zu fahren:)
      Der Norden hat mich wirklich beeindruckt. Man hat das Gefühl das wahre Laos abseits der Touripfade kennenzulernen und die Landschaft ist einfach wunderschön. Alles ist viel entspannter und stressfreier. Die Tage waren trotz des vollen Programms wirklich eine Erholung für mich :)
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      Traveler

      Immer wieder ein Genuss dir zu folgen. Herrlich 😀

      Traveler

      danke :) ich bin gespannt ob es euch die nächsten Jahre auch nach Laos verschlägt. Ich geb mein Bestes euch zu überzeugen 😁

      Traveler

      Sieht ganz so aus👍- der nächste lange Urlaub kommt im November.....😎

      Traveler

      Sehr gut. Ich bin mir sicher, es wird euch gefallen :)

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    • Day111

      Trekking Tour - Tag 2

      December 20, 2019 in Laos ⋅ ☁️ 28 °C

      Nach einer mehr oder weniger erholsamen Nacht im Bambushaus, standen wir um ca. 6.30 Uhr auf. Zur gleichen Zeit begannen auch die Arbeiten am benachbarten Haus. Wir dachten sie würden das Haus abbauen und dann an neuer Stelle wieder errichten, es stellte sich jedoch heraus, dass das gesamte Haus als Ganzes versetzt werden sollte. So packten wir auch mit an das Haus an eine andere Stelle zu tragen. Das Bambushaus auf Stelzen war erstaunlich massiv gebaut, auch wenn es etwas windschief da stand, und war daher auch ziemlich schwer.
      Fast das gesamte Dorf war mit dabei (das mit einer Glocke herbei geholt wurde) und es wurde lautstark diskutiert, gemeinsam geschwitzt und auch gelacht. Man merkte, dass die Frauen das sagen hatten, da diese den Ton angaben, insbesondere zur endgültigen Lage des Hauses.
      Nachdem unsere Hilfe nicht mehr benötigt wurde, gab es Frühstück. Es gab Omelette mit scharfem Bananenblütendip, Gemüse und Klebereis. Danach bekamen wir auch noch der Tradition gemäß Armbänder (vergleichbar mit denen, welche man in Tempeln bekommt), die wenn man sie mindestens 3 Tage trägt Glück bringen sollen...
      Und dann ging es los zur Wanderung. Auf dem Weg probierten wir Pommelo und eine Art Himbeere und sahen eine Pflanze, die als Heilpflanze gegen Magenbeschwerden verwendet werden kann. Auf dem Weg passierten wir auch Reisfelder auf denen Kinder nach Mistkäfern unter der Wasserbüffelkacke suchten, da man diese auch gut essen kann, wie uns erklärt wurde.
      Zum Mittagessen kehrten wir bei einer Familie in einem Dorf am Fluss Nam Ou ein, wo es Auberginenpaste (so lecker!!!), Bambussuppe, Bohnengemüse, kleine Fische und irgendein Grünzeug vom Reisfeld gab. Gestärkt stiegen wir dann in ein Boot, das uns zur anderen Seite brachte. Nach der Bootsfahrt wanderten wir zu einem schönen Wasserfall, wo wir allerdings nur kurz ins Wasser sprangen, weil es so kalt war. Nach einer kurzen Pause ging es dann wieder zurück zum Fluss und aufs Boot. Eine kurze Bootsfahrt später, wechselten wir auf die Kayaks und paddelten das letzte Stück bis Nong Khiau. Da leider der Staudamm geschlossen war, gab es kaum Strömung und wir mussten uns etwas mehr anstrengen...
      Am Abend verabredeten wir uns dann noch mit Shannon und Vaughn zum Abendessen. Es gab leckeres Curry.
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    • Day128

      Mutig?

      January 3, 2020 in Laos ⋅ ☀️ 25 °C

      Wir haben eine Familie aus Kanada kennengelernt, die das Zimmer neben uns bewohnt. Die Kinder sind sechs und acht Jahre alt.

      Einige haben in Deutschland gesagt, dass sie den Mut nicht hätten, dieses Jahr so zu starten wie wir es getan haben. Aus unserer jetzigen Sicht gehört einzig und allein vielleicht etwas Mut dazu, den Entschluss zu fassen und den ersten Schritt zu gehen. Hier auf der Reise ist alles völlig entspannt.

      Was unsere kanadischen Freunde machen finde ich wiederum eher mutig. Sie sind beide Pflegekräfte und haben ihre Stellen gekündigt und ihr Haus verkauft. Jetzt reisen sie solange wie das Geld reicht. Danach sehen Sie weiter . Alle Bande sind abgebrochen und das Leben voller Möglichkeiten. Diesen Mut hätten wir wiederum nicht. Es ist wirklich unglaublich spannend, wie viele verschiedenen Lebensentwürfe man im Rahmen dieser Reise kennenlernen darf.
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      Traveler

      Wunderschön!!!

      1/4/20Reply
      Traveler

      Traumhaft!!

      1/4/20Reply
       
    • Day108

      Muang Ngoi - Chillen + View Point

      December 17, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 27 °C

      Mal wieder gingen wir zum Frühstücksbüffet, doch diesmal zum bisschen teureren. Es gab selbstgemachte Kuchen und Baguette. Es war auch sehr lecker! Schön war auch, dass wir Besuch von einer süßen schwarzen Katze hatten.
      Ansonsten stand für den Tag nicht viel an. Wir chillten in der Hängematte und entspannten. Leider konnten wir die Zeit nicht wirklich damit nutzen Footprints zu bearbeiten, da das Internet zu schlecht war...
      Mittags gab es dann einen Banana-Kaffee-Shake. Das wollten wir unbedingt mal probieren, weil dort überall Frucht-Kaffee-Shakes angeboten werden. Wir wurden nicht enttäuscht, denn es war sehr lecker.
      Am späten Nachmittag machten wir uns dann mit Caro und Sandro auf zu einem Viewpoint über die Stadt um den Sonnenuntergang anzuschauen. Es war sehr schön und nach dem ganzen Tag Nichtstun tat es auch gut sich ein bisschen zu bewegen! 😊
      Zu Abendessen gingen wir in das Restaurant „Rainbow“, welches eine Terrasse mit Blick auf den Fluss hat. Es gab leckere Cocktails zur Happy Hour (mal wieder) und Gerichte mit frischem Fisch aus den Fluss.
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      Traveler

      😻

      12/21/19Reply
      Traveler

      Toll!

      12/21/19Reply
       
    • Day17

      Muang Ngoy

      December 31, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 24 °C

      S‘chline Dörfli, Muang Ngoy, isch nur mitem Boot erreichbar. Es hett kei richtigi Strasse und au kei Autos. Die Ihheimische lebet sozege vom Tourismus, wasmer au sofort gmerkt hett. Vieli Restaurants und Lüüt wo ihri Sache wend verchaufe. S Wetter isch leider au nöd so guet, s isch echli wie ih de Schwizerberge. Näblig, chüehl und nass.
      Euses Bungalow hett e gmüetlichi Hängematte zum relaxe, aber das wärs au scho gsi. Pris-Leistig stimmt dasmal leider nöd.. mir hend trotzdem s beste drus gmacht, fein go esse, spaziere und chli gläse.

      Mir freuet eus waaaaahnsinnig uf de Süde und versuechet mal amene Ort es paar Nächt zbliebe.

      Drum händ mir eus ganz spontan für de Nachtbus (sleepingbus) entschiede und wärdet neujahr imene stinkende und änge Bus verbringe. Hoffentli chönd mir am Morge am 3:00 Uhr im Hostel ichecke, suscht luegemer mal wos eus hitribt 😁.

      Next stop: Vang Vieng

      Happy new year, fiiret alli schön! 🎉
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    • Day125

      Und wieder geht ein Jahr

      December 31, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 26 °C

      Den Neujahrsabend genießen wir mit laotischer Begleitung. Zunächst genießen wir die Ruhe dieses Ortes, der uns mal wieder völlig durch Zufall zugeflogen kam. Ich muss aufpassen dass ich mich nicht so oft wiederhole, aber diese ist definitiv einer der paradiesischsten Orte, an denen wir je waren. Es ist jeden Tag an die 30 Grad warm und die Sonne scheint mit ein paar wenigen Wölkchen am Himmel. Nachts kühlt es angenehm ab.

      Die Kinder haben hier schnell Anschluss gefunden. Unter anderem gibt es hier auch eine deutsche laotische Familie, die mittlerweile hier lebt. Da es hier keine relevanten Straßen gibt, können Sie sich frei bewegen. Ein klarer Fluss lädt zum Spielen und Baden ein.

      Die Laoten feiern gerne und viel. Bier ist Nationalgetränk und wird spätestens ab 10 Uhr morgens konsumiert. Dementsprechend ist die Stimmung am Abend unterstützt von Karaoke an jeder Ecke sehr gut.
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      Traveler

      Das sieht sehr gemütlich aus!

      1/4/20Reply
       
    • Day25

      Mueang Ngoi

      November 26, 2022 in Laos ⋅ ☁️ 22 °C

      Après 1h30 de bateau, nous sommes arrivés à Muang Ngoi hier en début d’après-midi. C’est un magnifique petit village authentique, entouré par des rivières, des montagnes, des forêts et des rizières.
      Nous avons réservé un joli hôtel qui a une très belle vue sur la rivière (voir photo 4).
      Après avoir mangé, nous sommes partis à pieds à la recherche d’un autre petit village.
      Nous voilà à traverser la rivière pieds nus à la recherche du sentier, à glisser et nous enfoncer jusqu’aux genoux dans la boue qui borde l’eau.
      Nous nous retrouvons dans la forêt. Et là, début de l’HORREUR, plus j’avance plus je me rends compte que les vers au sol se tendent et se dirigent vers moi.
      En voilà qu’ils grimpent sur mes chaussures et que certains se retrouvent sur mes mollets.
      Bien évidemment, je hurle, car des vers avec une des extrémités en forme de ventouse, ce n’est pas bon signe.
      Et oui, des sangsues…
      Antoine en était envahie aussi. Nous voilà à taper le sprint de notre vie afin de limiter le plus possible la présence de nos pieds sur le sol.
      Après cette expérience dégoûtante, nous avons trouvé notre chemin et nous avons marché environ une heure.
      Le village était vraiment petit et isolé, c’était dépaysant. Il y avait des centaines de volailles (canards, poules, poussins…) et aussi quelques cochons qui se promenaient dans la rue principale et cohabitaient avec les villageois.
      Ils n’avaient pas l’habitude de voir du monde, tout le monde nous regardait. Nous avons été surpris de voir des petits enfants de 5 ans couper leurs fruits avec des machettes. C’était une belle découverte. Nous sommes rentrés à la nuit couchée.
      Le lendemain, rebelote. Petit déjeuné et 13km de marche vers un autre village. Il était un peu moins charmant mais le sentier était magnifique. Nous avons croisé pleins de vaches, traversé des rizières, etc…
      Ce matin, nous partons pour Muang Khua, 5h de bateau.
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      Traveler

      j y avais pensé aux sangsues, berk, dans les rivières, y a tjrs ces bestioles dans la jungle, et faites attention aussi aux scolopendre, araignées dans vos chaussures et sacs à dos

      11/27/22Reply
      Traveler

      Oui ! Après hors de la jungle ça va il y a pas trop de bestioles donc tans mieux !

      11/28/22Reply
      Traveler

      attention où vous mettez les pieds des endroits à éviter bises

      11/27/22Reply
      6 more comments
       
    • Day100

      Muang Ngoy (Laos 2/2)

      November 25, 2019 in Laos ⋅ ☀️ 30 °C

      Der kleine Ort ist wie aus einem Fantasy-Roman entsprungen. Es gibt nur eine unbefestigte Straße, auf der hauptsächlich Hühner, Hunde und kleine Kinder herumtollen und die parallel zum Fluß durch das Dorf verläuft. Der Weg ist gesäumt von den meist hölzernen Wohnhäusern der Einheimischen, soweie ein paar kleiner Restaurants und Gasthäuser. Als wir abends in der Dämmerung auf dem Weg in unsere Unterkunft sind, hätte es uns nicht gewundert Frodo und Sam auf dem Weg nach Mordor zu treffen oder Harry, Ron und Hermine mit einem Beutel voller Horkruxe aus dem Nichts auftauchen und sich in einer befreundeten Schänke verstecken zu sehen.

      Wir verbringen ein paar wunderbare Tage hier in diesem abgeschiedenem Örtchen und fühlen uns nicht nur räumlich sehr weit entfernt von unserer bekannten Welt. Wir durchwandern die umliegenden Reisfelder und besteigen zum Sonnenaufgang schweißgebadet einen Aussichtspunkt, von dem aus wir als Wanderer einen wunderbaren Blick über das Nebelmeer zwischen Dorf, Fluss und Bergen haben. Wir beobachten eine Zeremonie bei der die Mönche aus dem anliegenden Kloster zu Sonnenaufgang durch das Dorf ziehen und die Gaben der Dorfbewohner entgegennehmen. Selbst für Atheisten ein ergreifendes Schauspiel, früh morgens die in ihre orangenen Gewänder gehüllten Mönche zu sehen, wie sie barfuß und singend durch das Dorf streifen und von den Bewohnern mit Sticky Rice oder Gemüse für den Tag versorgt werden.

      Darüber hinaus werden wir von einer südkoreanischen Delegation eingeladen an einer Feier in einem Dorf in der Umgebung teilzunehmen. Das Dorf Ban An ist eine gut einstündige Wanderung entfernt und besteht nur aus ein paar einfachen Holzhäusern, einer unbefestigten Straße über die mehr Hühner, Enten und Schweine als Menschen watscheln und streifen und einiger gelber, zu dieser Jahreszeit abgeernteter Reisfelder.
      Die Südkoreaner um Mr. Kim sind mehrmals im Jahr zu Gast in diesem Dorf um auf verschiende Arten zu unterstützen und zu helfen. An diesem Tag werden feierlich neue Schulbänke und dazugehörige Stühle an die Dorfschule übergeben. Die Kinder danken es mit selbstgebastelten Freundschaftsbändchen, die den Besuchern aus dem Ausland mal schüchtern, mal forsch, aber immer mit einem strahlendem Lächeln freudig um die Handgelenke gebunden werden.

      Neben mitgebrachten Süßigkeiten für die Kleinen gibt es zur Feier des Tages für die Erwachsenen selbstgebrannten Lao Lao, eine geschmackliche Mischung aus Whiskey, Reis-Schnaps und leider auch Spiritus.

      Nicht das erste Mal auf unserer Reise fühlen wir uns, als müssten wir aufbrechen ohne alles gesehen und erlebt zu haben und sind uns sicher noch einmal wiederzukommen und den Rest dieses wunderbar entspannten und freundlichen Landes zu erkunden.

      Aber natürlich freuen wir uns auch schon wieder auf die nächsten Inseln im Süden Thailands, auf glasklares Wasser, einsame Strände, das unschlagbare Thai-Food und jede Menge Unterwasserabenteuer.
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      Traveler

      Ich glaube, da wollte ich mein Buch schreiben..

      1/13/20Reply
       
    • Day106

      Auf dem Weg nach Muang Ngoi

      December 15, 2019 in Laos ⋅ ⛅ 25 °C

      Nach einem Kaffee und einem süßen Stückchen im Hostel wurden wir von einem Van abgeholt. Irgendwie waren wir aber zu viele Leute für das Auto. Es stellt sich jedoch glücklicherweise heraus, dass dies nur der Transport zum Minivan war. 🙈
      Morgens hing in dem Flusstal noch der Nebel drin, allerdings klarte sehr bald auf...
      Auf der Fahrt sahen wir mal wieder chinesische Bauaktivitäten, diesmal für einen Staudamm. Wir fuhren auch am bereits aufgestautem Fluss vorbei, dies geschah wohl erst kürzlich, da noch grüne Bäume und auch noch solide aussehende Hütten aus dem Wasser schauten.
      Ansonsten ist es auch immer wieder interessant das Leben der Menschen im Vorbeifahren zu beobachten. Da wird mal gearbeitet, mal vor dem Haus in der Sonne oder im Schatten gechillt und auch überall an Zäunen, Toren, Häusern und selbstverständlich auch an Wäschestangen Wäsche getrocknet.
      In Nong Khiau angekommen, informierten wir uns kurz und entschlossen uns dann doch noch am selben Tag mit dem Boot weiter nach Muang Ngoi zu fahren. Nach einer kurzen Pause, ging es auch schon los zur 1,5 stündigen Bootsfahrt durch die schöne Bergkulisse. Anschließend organisierten wir uns einen Bungalow mit Blick über den Fluss. Dort trafen wir dann auch Caro und Sandro, zwei Deutsche, mit denen wir dann zum Abendessen zur „Gecko Bar & Restaurant“ gingen. Dort gab es auch einen sehr leckeren Cocktail mit Lao Lao (einheimischer Rum) und Maracuja, und das zur Happy Hour! 😋
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      Traveler

      😘😘

      12/19/19Reply
      Traveler

      Ist das geil 😍

      12/19/19Reply
      Traveler

      Was kostet dort (umgerechnet) ein Cocktail zur HappyHour?

      12/19/19Reply
      5 more comments
       
    • Day107

      En tur i norra Laos

      November 1, 2022 in Laos ⋅ ⛅ 29 °C

      Efter sex härliga dagar i Luang Prabang åkte vi på en 11 dygns loop runt i norra Laos efter inrådan från vår senaste värd, Ban, i Luang Prabang. Han var guide i Laos i tjugo år innan han var tvungen att sluta på grund av dålig syn.

      Turen började med en buss till Nong Khiew från Luang Prabang. Nong Khiaw är en väldigt vacker liten by, där vi tyvärr bara stannade en natt. Floden Nam Ou delar upp staden i två delar, men det är lätt att ta sig över via en bil- och gångbro. Staden är inklämd mellan enorma kalkstensberg som bildar dramatiska vyer, speciellt om man klättrar upp på någon av de många utsiktsplatser som finns i området. Vi kom fram tidig eftermiddag och gjorde precis detta efter att ha checkat in på ett billigt litet guesthouse med vacker utsikt över floden.

      Dagen efter tog vi "lokaltrafiksbåten" till Muang Ngoy för en spottstyver per person. Byn Muang Ngoy är en oerhört "äkta" laoitisk by, i brist på bättre ord. Man kunde bara ta sig dit via floden (förutom en oerhört dålig och liten bilväg som tar många timmar, så floden är snabbare) och den består i princip av en huvudgata av stampad jord, och så lite sidogator upp på sidorna. Trots sin enkelhet är byn ett populärt ställe för backpackers, så det finns 17 (!!) guesthouses och ett mindre antal restauranger. Oklart om alla guesthouses har kommit igång efter pandemin dock.
      Byn har en gammal historia minst tillbaka till 1100-talet, då man har hittat spår efter så gamla bosättningar. Vid denna tid låg byn dock ca 2 km söder om nuvarande plats. Byn flyttades till sin nuvarande plats på grund av årliga sjukdomsutbrott av någon form av virus. Omständigheterna verkar lite oklara, på en informstionsskylt i stan står det att "the elders in the village recount that many years ago Muang Ngoy was located [...] around two kilometers from its current location".
      I Muang Ngoy bodde vi en en liten bungalow med utsikt över floden, i ett guesthouse som visade sig ägdes av en svensk kille, Gabriel, och hans laoitiska fru. Lite lustigt, första svensken vi träffat på hela resan, dvs fyra månader!
      Under våra dagar i byn hann vi med en heldag på halvkassa mountainbikes då vi cyklade bland risfält till ännu mer avlägsna och "rural" byar. Underbar dag då vi fick trängas på vägarna med kossor, fick se magiska vyer över risfält och träffa underbara bybor som bjöd in oss på kaffe, och söta småbarn som nyfiket ropade "Sabaidee!!", dvs Hej, när vi passerade.
      Sista dagen var planen att vi skulle paddla kajak uppströms, men vi hann ungefär 15 minuter från stranden när vi insåg att kajaken tog in vatten och höll på att sjunka. Balansen blev sämre och sämre, och precis innan vi hann in till strandkanten höll hela kanoten på att välta. Joel anklagade först mig för att vara vifflig, så jag var väldigt nöjd när vi hittade felet 😅 Tur att det skedde när det skedde, för bara ett par meter fram så blev floden ganska "vild". Det hade inte varit några problem med en fungerande kanot, men med denna hade vi vält på två röda.
      Vi stod i alla fall i 30 minuter och tömde kanoten på vatten, det var en enorm reva längst bak där vattnet forsade in. Vi (läs Jojo) tappade sugen på att paddla så resten av dagen spenderade vi med att läsa bok i hammocken på vår balkong. Helt OK dag trots allt!
      Muang Ngoy var en underbar liten by väl värd att besöka och dit vi gärna åker igen. Där drack vi bland annat resans bästa mojitos, på en liten bar kallad Riverside. Detta är under omständigheterna sanslöst egentligen, vi har varit i fantastiska turistparadis men den bästa drinken hittar vi för lite och ingenting i en pruttliten by ute i djungeln i norra Laos! Fundera på det en stund!

      Nästa del av resan var från Muang Ngoy till Muang Khua. Förut gick det lokalbåtar dit, men efter att kineserna dämt upp hela floden för att skapa ett vattenkraftverk kan man inte längre lätt ta sig mellan byarna. Detta är förödande för lokalbefolkningen som använder floderna som sin huvudskaliga transportväg för både folk och gods. Men har man pengar, dvs är man västerlänning, sorgligt nog, kan man "chartra" en privat båt som tar en hela vägen. Det innebär att man åker båt till en by nära dammen, hoppar av och tar en minilastbil med flak förbi dammen, och sen hoppar in i en ny båt. Vi hade lyckats styra ihop ett stort gäng backpackers som skulle dela på båten. Tyvärr var det tre personer som hoppade av samma morgon, vilket skulle innebära en ganska stor ökning i pris för oss resterande. Vi var rätt sura på dessa svikare. Tack och lov hittade vi två jättetrevliga Italienare som tog två av platserna, och den tredje platsen hade den tredje "avhopparen" samvete nog att att betala ungefär halva summan för. Så det löste sig fint ändå.

      Framme i Muang Khua checkade vi och italienarna in på "första bästa" hotell, ett billigt men lyxigt hotell. Det skulle visa sig att dessa Italienare var det trevligaste paret vi träffat på fyra månader. Framför allt kvinnan var så social och rolig, mannen var dålig på engelska, så vi fick ej samma kontakt, men han var också trevlig. Vi spenderade två nätter i Muang Khua, och båda kvällarna hängde vi med italienarna och ett annat (tyskt) par från båten. Väldigt trevligt!

      Därefter tog vi en väldigt skumpig lokalbuss till Oudomxay, och sedan direkt nästa (extremt skumpiga) lokalbuss mot Luang Namtha. I Luang Namtha stannade vi i tre nätter. Vi tog det väldigt lugnt. Hyrde moppe två dagar och åkte genom makalöst vackra risfält, besökte ett vattenfall och åt på lokala restauranger mitt ute på risfälten. Själva staden var inte vacker, men omgivningarna var väldigt fina!
      Vi var otroligt pizzasugna en kväll, men det enda pizzastället i stan var stängt, men när vi sedan resignerade till hamburgare istället på det lokala haket, var brödet slut och vi fick nöja oss med en söt baguette till våra burgare. Jaja, man kan nog inte förvänta sig allt för mycket! Vi hann också med att äta de dyraste vårrullarna vi ätit någonsin på resan! Vi stötte även på de två belgiska "svikarna" från Muang Ngoy. Deras undanflykt hade varit att de hade fått ändrade planer, och skulle åka söderut, så när de fick syn på oss, och vi hejade, skämdes de så mycket att de försökte ignorera oss helt. Vi hoppas att det verkligen sved... #jageintbitter

      Efter ett par lugna dagar i Luang Namtha tog vi bussen till Huayxay, en vacker bussfärd med extremt bra väg! Joel räknade till två områden med mycket skump. Vilket i laoitiska mått mätt är helt sjukt lite. Vi kom fram på kvällen och tog en dyr tuktuk in till stan, med en förvirrad chaufför. Den fem km långa turen tog 40 minuter. Vi sov en en natt vid Mekongfloden, och med Thailand som utsikt på andra sidan.
      Nästa dag började vår två dagars långa slowboattur tillbaka till Luang Prabang. Det var en väldigt odramatisk men vacker tur längs Mekongfloden. Magiska vyer stundtals, och spännande underhållning när lokalbefolkningen hoppade av och på båten. Ibland stannade vi typ vid en stensamling, där folk hoppade av och på i farten, ibland körde en mindre smal båt ikapp oss och släppte av folk och plockade upp säckar med okänt innehåll, och ibland stannade båten vid vad som verkade bara vara en ödestrand. Första dagen var en annan underhållning de unga backpackerserna som direkt när båten avgick vid 11, ställde till med fest bak i båten. Vi räknade, och de drack i genomsnitt minst fyra stora Beer Lao var (en stor beer Lao = 640ml). Det var ett slitet gäng som klev på båten nästa dag i Pakbeng, där vi hade spenderat natten.
      Efter dag två på Mekong så var vi framme i Luang Prabang igen, där vi åt på vår favoritrestaurang, och där jag (Jojo) äntligen fick äta Phan Shin Kuay igen - makalöst gott vitlöksstekt buffelkött med en masa färska grönsaker!

      Detta avslutade den loop som vi blivit tipsade om av Ban. Vi var med om en väldigt häftig tur där vi verkligen fick uppleva riktiga Laos. Vissa ställen hade vi velat stanna längre på, och andra hade vi kunnat korta ner, alltid svårt att veta på förhand!

      Ett extra tillägg. Vi har under denna resa tre geckohistorier som är kvar i vårt minne.
      1) I Luang Namtha. På väg tillbaka till vårt hotellrum såg vi äntligen den enorma geckovariant vi hört så många gånger under vår resa, Tokaygeckon (lat. Gecko gecko). En av de största geckoödlorna i världen. Den satt precis vid dörren in till hotellrummen, stor som tre mobiler i längd. Dessa ödlor ger ett väldigt typiskt ljud till omgivningen, ett ljud som också har gett ödlan dess namn: "tou kaay, tou kaay".
      2) I Huayxay upptäckte vi en bebis-Tokay som satt på golvet i hotellrummet när vi checkade in. Sen gick vi och åt mat. Tillbaka i rummet för att lägga oss låg vi först en stund på sängen och scrollade på mobilerna. Sen gjorde vi oss i ordning för att sova, och då lyfte Jojo på kudden - och där låg den unga Tokaygeckon!! Typ lite platt?! Jojo tjöt till men sansade sig snart och skulle försöka flytta på ödlan med hjälp av en bricka och ett kaffefat. Först var den motvillig, men så plötsligt KUTADE den upp mot brickan och Jojos hand, som då tjöt och kastade brickan. Ödlan hoppade då till väggen där den bosatte sig för resten av kvällen...
      3) I Pakbeng satt vi på en enkel restaurang (som mamma Anette skulle älskat!) och åt god laoitiska mat. I taket upptäckte vi minst 50 (!?) vanliga geckos som hade fest på insekterna, som vi sedermera också insåg hade fest på oss. Det var häftigt att följa geckosarna när de jagade!
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      Traveler

      mmmm, vitlöksstekt buffelkött låter smaskens och målande beskrivningar av era upplevelser

      11/10/22Reply
      Traveler

      🥰

      11/10/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Ban Sôpkhan, Ban Sopkhan

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