• Zwischen Moderne und Antike

    November 1, 2024 in Greece ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach dem ich den ersten Abend in einer kleinen griechischen Taverne ausklingen lassen hab, bin ich an meinem ersten Tag in Athen voller Motivation gestartet.

    Als Highlight stand heute der Besuch der Akropolis auf dem Plan. Aber mein Ticket war erst für 14 Uhr, so hatte ich vorher noch genug Zeit die Stadt auf eigene Faust zu entdecken

    Zuerst machte ich mich von meinem Hotel auf zur Ausgabestelle des Nahverkehrstickets, welches in meinem Citypass enthalten ist. Auf dem Weg dort hin entdeckte ich viele kleine Straßen mit alten bauten. Leider muss man jedoch sagen dass die Wirtschaftskrise und Corona deutliche Spuren hinterlassen haben, viele Fenster sind verbarrikadiert und Häuser leer gezogen.
    Im krassen Gegensatz dazu stehen globale Luxusmarken, die die etwas größeren Straßen zieren.

    Mein Weg und die ersten 6000 Schritte führten mich vorbei am Nationalmuseum zum Syntagma Platz. Einer der zentralen Plätze Athens, mit dem Parlament und viel öffentlichem Leben.

    Hier entschied ich mich den Hop on Hop Off Bus zu nehmen um einen Überblick über die Stadt zu bekommen. Definitiv immer eine gute Entscheidung. Denn neben vielen Infos bekommt man einen gutes Gefühl für die Wege. Nachdem ich nun viel schon vom Bus aus gesehen hab endete meine Fahrt an der Akropolis.

    Genau pünktlich denn in 20 Minuten ist der Einlass für meinen Timeslot.
    Also machte ich mich schon einmal auf den Anstieg zum Ende Einlass zu erklimmen (ehrlicherweise gar nicht so schlimm).

    Nach kurzer Wartezeit hieß es nun viele Stufen erklimmen und das Wahrzeichen Athens genauer unter die Lupe zu nehmen. Es ist schon wirklich gigantisch. Was die Menschen vor über 3000 Jahren so zu Stande gebracht haben und wir gut die Säulen und Fundamente heute noch erhalten sind. Mich würde wirklich interessieren, was die Menschen 3000 Jahre weiter von uns in Erinnerung behalten.

    Nach dem Besuch der Akropolis ging es weiter durch das historische Stadtviertel Plaka, welches zum flanieren und Mitbringsel shoppen einläd.

    Nach einer kleinen Stärkung machte ich mich von Plaka zu Fuß auf in mein Hotel. Dabei entdeckte ich viele Restaurants, Cafés und Handwerksläden.

    Nach einer kurzen Pause ging es mit der Bahn weiter zum Monastiraki Platz. Einem Ort an dem am Tag und am Abend das Leben statt findet. Von hier aus ging es erneut durch die kleinen Gassen von Plaka zu Akropolis Museum.

    Auch hier ist die Vielfalt und die Kunst die die alten Griechen an den Tag gelegt haben wahnsinnig beeindruckend. Wie viel von damals noch erhalten ist. Aber ein ist erstaunlich, die Statuen und Gesichter sehen irgendwie alle gleich aus 😅.

    Zum Abschluss hab ich noch schnell eine Münze in die Ausgtabungsstätte geworfen, das soll Glück bringen. Ich hab mir auf jeden Fall fest etwas gewünscht ☺️.
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