• Auf den Spuren der alten Griechen

    November 2, 2024 in Greece ⋅ ☀️ 19 °C

    Meinen zweiten Tag in Athen habe ich wieder mit einer Tour des Hop on Hop Off Busses gestartet. Diesmal hab ich die Riviera Route genommen, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie Nah Athen eigentlich am Wasser liegt und was soll ich sagen diese Route macht definitiv Lust auf mehr, dazu aber später.

    Zurück an der Akropolis machte ich mich auf den Weg zur Hadriansbibliothek. Eine Ausgtabungsstätte, die nur noch erahnen lässt wie imposant die Bauten einst gewesen sein müssen. Der Fußweg von der Akropolis aus, erwies sich jedenfalls als kleines Abenteuer. Denn auch wenn es nicht weit war führte der Weg über steile Hänge und Treppen. Mir ist generell aufgefallen, dass die Wege hier in Athen alle sehr glatt sind. Ohne feste Schuhe und etwas Profil ist man schon irgendwie aufgeschmissen.
    Zurück zur Bibliothek. Neben ein paar Schildkröten und ein paar gut erhaltenen Säulen, gehörte diese Ausgtabungsstätte eher zu den Kleineren. Ich machte mich also vor bei an der Haltestelle Monastiraki auf zum nächsten Ziel: der Stoa des Attalos.
    Der Weg führte über eine Kleine Gasse mit süßen kleinen Tavernen und einem herrlichen Ausblick. So dass ich quasi gezwungen war, eine kurze Pause einzulegen und den Ausblick und das griechische Essen zu genießen.

    Weiter ging es in eine riesige Parkanlage, welche an jeder Ecke Überreste der Antike bot. Ein Bauwerk auf dem Gelände zog meine Aufmerksamkeit vom ersten Moment an sich. Denn es erinnerte mich an Zuhause und unser Belvedere. Natürlich erklomm ich die schmalen Treppen, um mir dieses wirklich gut erhaltene Meisterwerk genauer Anzuschauen. Von hier oben bot sich außerdem ein fabelhafter Blick über die Stadt und die Akropolis auf der Gegenüberliegenden Seite.

    Ich durchstreifte das Gelände und muss wirklich sagen, das es mehr als faszinierend ist. Hier in der Gegenwart zu sein und gleichzeitig Relikte aus der Vergangenheit so nah und gut erhalten zu sehen.

    Nach einer kurzen Pause, machte ich mich auf in das Museum der Illusion. Naja was soll ich sagen, gut das der Eintritt in meinem Athen Ticket mit drin war, sonst hätte ich mich etwas geärgert.

    Das Museum ist auf meinen Reisen einer der ersten Orte, der so gar nicht darauf ausgerichtet ist, das jemand alleine reist. Umso enttäuschender waren die Attraktionen. Vielleicht fehlte mir aber auch an der ein oder anderen Stelle die kindliche Naivität!?

    Zum Abschluss gab es noch eine Kleinigkeit zu essen und dann ging es auf ins Hotel.
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