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Von Kappadokien zur Ägais

En 15-dags äventyr från Lisili88 Läs mer
  • Resans start
    28 september 2025

    Auf dem Weg ins Märchenland

    29–30 sep. 2025, Turkiet ⋅ ⛅ 20 °C

    Googlelt man Kappadokien wird es meist als eine Landschaft beschrieben, die gleichzeitig märchenhaft, geheimnisvoll, geschichtsträchtig und surreal wirkt.

    Das muss ich mir doch genauer anschauen, also hab ich mich auf den Weg gemacht und dieses Traumgebiet mit Feenkaminen in der Türkei anzuschauen.

    Da mein Flieger bereits um 6:55 Uhr morgens geht, hab ich mich schon am Sonntag auf den Weg nach Berlin zum Flughafen gemacht. Mit meinem "lieblings Transportmittel" der Deutschen Bahn. Außer, dass der Zug von Neubrandenburg nach Berlin maßlos überfüllt war lief die Anreise erstaunlich gut. In Berlin angekommen, habe ich mein Zimmer im Intercity Hotel BER bezogen. Mittlerweile war ich hier so oft. Das ist schon fast Tradition bevor es auf Reisen geht 😅. Ich muss Mal nach Rabatt fragen.

    Nach einer kurzen Nacht. Schleppte ich mich bereits um 4:15 rüber zum Terminal 1. Diesmal ging es das erste Mal mit Türkisch Airlines in die Türkei und ich muss sagen, ich bin ein Fan von Airlines, die einem den Check In so einfach machen. Fix am Automaten die Bordkarte und das Gepäcklabel gedruckt und im 2. Step den Koffer am Drop-Off Schalter selbst aufgegeben. Die ganze Gepäckabgabe hat nicht länger als zwei Minuten gedauert und war damit schneller, als mein morgendliches Liedstrichritual 🙈.

    Auf ging es zum Sicherheitscheck, naja sagen wir Mal so, irgendwie sind sie wohl davon ausgegangen ich hätte etwas unter meinem Kleid versteckt, zumindest wurde ich von oben bis unten abgetastet 😬. Wie auch immer ich das bei dem ziemlich eng anliegenden Kleid hätte machen sollen 🙈. Aber natürlich würde nichts gefunden und ich durfte passieren, jetzt noch schnell durch die Passkontrolle und dem pünktlichem Abflug stand nichts mehr im Weg.

    Wäre da nicht die Cyberattacke vor einer Woche gewesen, die die Flughafen Mitarbeiterinnen dazu zwang die Passagiere jeden einzeln und händisch zu boarden, was natürlich relativ viel Zeit in Anspruch nahm. Aber auch das war irgendwann geschafft und wir sind bei einem herrlichem Sonnenaufgang in Berlin gestartet. Der Flug hätte so schön ruhig sein können, hätte nicht kurz nach Beginn des Services ein Fluggast Mut gesundheitlichen Problemen zu kämpfen gehabt, kaum war die erste Aufruhr gelegt, kippte ein zweiter Fluggäste um, was schnell zu Panik bei weiteren Gästen führte, kurz war wohl die Überlegung Zwischen zu landen, doch medizinisches Personal an Bord konnte den Fluggast stabilisieren und wir unseren Weg nach Istanbul fortsetzten.

    In Istanbul angekommen stand dann erstmal Sport auf dem Programm. Denn der Flughafen ist riesig und der Weg zum Domestic Transfer wurde und wurde nicht kürzer. Nach ca. 30 Minuten und 7000 Schritten auf der Uhr, war ich dann aber durch die Passkontrolle durch und im Domestic Bereich angekommen

    Weiter ging die Reise nach Kappadokien, der zweite Flug war angenehm und der Ausblick ließ bereits erahnen was für Landschaften mich hier erwarten. Der Flughafen Nevesir ist putzig, von der Größe nicht größer als Trollenhagen, eher nicht Kleiner, aber immerhin landen und starten hier regelmäßig größere Flugzeuge in die gesamte Türkei. Am Gepäckband angekommen, folgte kurze Panik die Schauergeschichten der letzen Tage um den Berliner Flughafen kamen mir wieder in den Kopf und ich hatte kurz Angst das mein Koffer nicht mitgekommen ist. Denn es wurden immer weniger Koffer und Menschen, nur meiner war nicht in Sichtweite. Bis nach ca. 20 Minuten eine Dame alle Passagiere, die in Istanbul von einem internationalen Flug kamen aufforderte in eine andere Ankunftshalle mitzukommen, den unser Gepäck würde ja noch nicht gecheckt 😅. Also kurzes aufatmen, vor erneutem Zittern, denn auch hier kam und kam mein Koffer nicht bis ich irgendwann den Eiffelturm sah und durchatmete.

    Mein Taxi oder besser gesagt VIP Transport wartete schon und brachte mich auf direktem Weg zu meinem Hotel.

    Dem Anatelein Cave Hotel, ein kleines beschauliches Hotel direkt an der Burg von Uchisar. Und ja dem ersten Blick nach hat sich die Reise hier her gelohnt und ich bin schon so gespannt welche Märchen- und Traumlandschaften sich hier in den nächsten Tagen präsentieren werden.
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  • Rote Tour, die Landschaften

    30 september 2025, Turkiet ⋅ ⛅ 20 °C

    Rote Tour oder Mal eine ganz andere Landschaft genießen

    Mein erster Tag in Kappadokien, die rote Tour ist gebucht und um 9:00 Uhr soll es losgehen. Und was soll ich sagen, das Märchenland begrüßt mich mit einem seiner wenigen Regentage 😅.

    Eigentlich wollte ich vor dem Ausflug noch das Frühstück testen, aber der starke Regen hat meinen morgendlichen Appetit vertrieben und ich hoffe, dass ich nicht schon nach der ersten Stunde völlig durchnässt bin.

    Aber immerhin der Fahrer ist pünktlich und nachdem ich aufgesammelt wurde, haben wir noch den Rest der heutigen Reisegruppe eingesammelt. Insgesamt 13 Personen aus allen Teilen dieser Erde, die heute eins gemeinsam haben, sie wollen die Landschaft Kappadokiens erkunden.

    Nachdem unser Tour Guide Melissa uns einige Infos über die Region gegeben hat, sind wir auch schon am ersten Stop angekommen. Pasbag das Monks Valley. Warum der Name? Weil hier früher die Mönche lebten. Dieses Tal ist geprägt von einzigartigen Felsformationen, die um Jugendfrei zu bleiben alle aussehen wie Pilze. Dazu viele Höhlenartige Berge und ich kann gut verstehen, warum die Mönche sich hierher zurück gezogen haben, denn dieser Ort strahlt irgendwie Magie aus. Während unseres ersten Stops hat es zum Glück aufgehört zu regnen. Doch die Dusche von oben setzte pünktlich zum zweiten Halt wieder ein.

    Angekommen im Zelve Nationalpark oder auch Zelve Freilichtmuseum erstreckt sich vor uns eine Art Stadt in Stein gehauen. Zum Glück war ich mittlerweile in einen Regenumhang gehüllt und würde somit nicht komplett durchnässt als wir uns die überreste der einst christlichen Gemeinde anschauten. Ja in diesem Valley, welches sich über 3 km erstreckt, haben einst Christen gewohnt. Mit allem was man so braucht einer Küche, einer Weinproduktion, einem Stall und natürlich Wohnräumen nur halt alle im Berg gebaut. Und somit vor den Feinden geschützt. Es ist wirklich faszinierend, was die Menschen hier schon vor Jahrhunderten erschaffen haben. Und wie viele unterschiedliche Kulturen in Kappadokien eigentlich zusammen kamen. Die Kulisse ist so einzigartig und unglaublich, dass man fast meinen könnte, sie ist einem Filmset entsprungen aber das ist tatsächlich alles pure Geschichte.

    Mit schon so vielen Eindrücken im Kopf ging es weiter ins Imagination Valley und wie der Name schon sagt, braucht man hier Vorstellungskraft, denn die Steinformationen sollen Tieren und Figuren ähneln, aber wie gesagt hier ist Vorstellungskraft gefragt. Ich muss ehrlich gestehen ich war hier kurz abgelenkt, denn zwei zuckersüße Streuner haben meine Aufmerksamkeit geweckt. Die gibt es hier tatsächlich in einer sehr hohen Anzahl und ich hätte am liebsten mehrere gleich eingepackt 🙈. Und auch ich schein die Streuner irgendwie angezogen zu haben, denn egal wo ich war, sie kamen immer zu mir. Und nur um das klarzustellen, wir reden hier von Hunden 😉. Von den andern Streunern gibt's Zuhause genug 😂.

    Nach einer Mittagspause ging es in eine Manufaktur für Töpferwaren und die handgefertigten Krüge Teller und Kannen hatten schon alle was, aber auch ihren Preis. In der Manufaktur konnten wir auch einmal zusehen, wie hier die klassischen Zuckerschalen hergestellt werden. Und wusstet ihr eigentlich, dass früher türkische Männer erst als heiratstauglich galten, wenn sie eine Zuckerschale herstellen konnten auf die der Deckel perfekt gepasst hat? Ob hier das Sprichwort jeder Topf findet seinen Deckel herkommt? Naja ich finde wir sollten uns heute davon ne Scheibe abschneiden und die Männer auch auf ihre Selbstständigkeit und Heiratstauglichkeit prüfen lassen. Denn gerade das herstellen von Töpferwaren erfordert neben viel Geschick, Fingerfertigkeit und Ruhe auch Willensstärke, doch eigentlich gar nicht so schlechte Eigenschaften oder?

    Nach diesem kleinen Exkurs ging es ins Love Valley zu den Fairy Chimneys. Der Legende zufolge lebten hier einst Feen und eine verliebte sich in einen Prinzen, was wiederum der Feenkönigin misfiel. Um die Feen zu schützen verwandelte sie die liebende Fee und ihren Prinzen in Stein, in die Fairy Chimneys. Die konische Form zeigt im unteren Teil die Fee und der obere Teil stellt den Prinzen dar.
    Sagen wir Mal so in Kambodscha hätte man das ganze wahrscheinlich als Phallus Symbol für die Göttin Shiva gesehen, aber so unterschiedlich sind die Geschichten und Kulturen.

    Egal wie man die Felsformationen auch bezeichnen möchte am Ende stehen sie für die Liebe.
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  • Uchisar Castle, die etwas andere Burg

    30 september 2025, Turkiet ⋅ ⛅ 17 °C

    Wenn man an eine Burg denkt, sieht man hohe und dicke Mauern, Türme und Burggräben doch kommt man nach Uchisar erwartet einen die etwas andere Burg, was nicht heißt, dass diese nicht imposant ist.

    Gleich neben meinem Hotel lag sie die Burg Uchisar der höchste Punkt hier in der Region und definitiv sehenswert. Die Burg ist eine riesige Felsformation, in derer sich viele Höhlen befinden, in denen die Leute früher lebten.

    Nach meiner roten Tour habe ich mich entschlossen vor dem Abendessen die Burg zu erklimmen. Also machte ich mich erst auf durch die bergige Stadt, um zum Eingang des Museums zu gelangen.

    Für knapp 9 Euro betritt man die Burg durch eine Höhle am Fuße des Berges auf die erste Ebene geht es über enge und steile Treppen. Bei jedem Blick findet man neue kleine Winkel verschlungene Höhlen und ein kleines Café, indem es die typischen türkischen Pancakes gibt.

    Ich machte mich auf, die Treppen außen an der Burg zu erklimmen. Und sagen wir Mal so, das war nichts für schwache Nerven, an vielen Punkten gab es gar kein Geländer und auch Löcher im Boden die auf den Grund des Berges führten waren keine Seltenheit. Diese waren abgedeckt, aber über die rostigen Gitter bin ich trotzdem lieber nicht gelaufen.

    Oben angekommen bietet sich eine wahnsinnige Aussicht über Kappadokien mit einem 360° Grad Blick einfach atemberaubend. Und ohne es zu planen, hab ich genau die Zeit des Sonnenuntergangs erwischt. So bescherte mir die Überwindung des Aufstieges eine wunderschöne Belohnung, mit einem herrlichen Sonnenuntergang.

    Es lohnt sich wirklich die Burg anzuschauen, denn alleine die Höhlen und die Jahrhunderte alte Geschichte, die sich hier erahnen lässt ist es wert.
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  • Once in a Lifetime Moment

    1 oktober 2025, Turkiet ⋅ ☀️ 7 °C

    Kappadokien ist bekannt für seine Heißluftballons, täglich, naja zumindest wenn die Wetterbedingungen passen steigen hier bis zu 160 Ballons gleichzeitig in den Himmel. Wenn man also hier ist quasi ein Muss, um Kappadokien wirklich erlebt zu haben. Einen Haken gibt es jedoch der Preis, je nach Saison und Wetter zahlt man in Göreme schnell bis zu 350 Euro für einen Flug und ist es das wirklich wert?

    Aber wer mich kennt weiß, ich bin ein kleiner Sparfuchs, also habe ich recherchiert und einen weiteren Spot für die Ballonflüge gefunden. Ca. eine Stunde von Göreme entfernt liegt das Soganli Tal und hier kosten die Flüge mit Lord Ballons nur um die 155 Euro und das Beste man wird von seinem Hotel abgeholt und wieder zurück gebracht alles im Preis inklusive.

    Neben dem Sparfuchs Schein ich in Sachen Heißluftballons auch ein kleiner Glückspilz zu sein. Denn die letzten vier Tage wurden hier wegen des Wetters alle Flüge abgesagt. Und auch heute mussten in Göreme Wetterbedingt die Touren abgesagt werden. Doch zum Glück hatte ich ja Sognali gebucht und hier haben die Flüge heute stattgefunden.

    Also hieß es um vier Uhr aufstehen und fertig machen denn der Fahrer holte mich kurz vor Fünf ab. Auf einer etwas holprigen Fahrt durch den dunklen Morgen ging es zu einer kleinen Hütte dem Startpunkt der Balkonfahrten. Bevor es losging gab es ein kleines Frühstück und zum Glück gab es einen Ofen der die Hütte gewärmt hat, denn draußen war es noch bitter kalt und ich hatte schon Angst, in luftiger Höhe zu erfrieren.

    Dann ging es los die Gruppen machten sich auf zu den Ballons und ein erster großer versperrte uns schon den Weg. Aber wir sind locker dran vorbei gegangen und standen nun un einem Meer von Heißluftballons. Egal in welche Richtung ich mich gedreht habe überall wurden die Ballons gerade zum Leben erweckt. Alleine dieser Anblick hat sich gelohnt.

    Dann war unser Heißluftballon an der Reihe und wir könnten beobachten wir dieser komplett aufgeblasen wurde.

    Jetzt ging es endlich los!
    Alle einmal über eine Leiter rein klettern unseren Piloten Halil kennenlernen und ganz wichtig die zwei einzigen Regeln verinnerlichen:

    Nicht aussteigen oder rausspringen
    Die Landing Position, endgengen der Landerichtung wird sich hingesetzt und mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt

    Und auf einmal fingen wir an zu schweben, alles unter uns würde kleiner und wir fliegen direkt in den Sonnenaufgang über das wunderschöne Tal gesäumt von Feenkaminen. Das Gefühl ist unbeschreiblich, einfach völlig ruhig und schwerelos. Dann ging es höher, um über die Berggipfel zu kommen Maximalhöhe 1050m und es kam einem gar nicht so hoch vor.
    Der Flug dauerte ca. 45 Minuten und ich habe jede einzelne genossen und diese wundervollen Landschaft eingezogen.

    Langsam nahmen wir an Höhe ab und wir bereiteten uns auf die Landung vor. Ganz Sanft ist Halil auf dem Anhänger punktgenau gelandet.

    Im Anschluss gab es Schokoerdbeeren und Champagner, so ein Erlebnis muss schließlich gefeiert werden. Zum Abschluss gab es noch Medaillen und die fahrt zurück ins Hotel welche perfekt war um den Flug noch einmal Revue passieren zu lassen.

    Ein Heißballon Flug, einfach nur wow 😍
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  • Einfach mal machen

    1 oktober 2025, Turkiet ⋅ ☀️ 8 °C

    Einfach Mal machen...

    Ich möchte nicht auf den richtigen Moment warten, ich möchte den Moment zum Richtigen machen. Denn ich möchte mir selbst nicht irgendwann vorwerfen: hättest du das mal gemacht, aber es war ja immer irgendwas wichtiger und später ist ja auch noch ein guter Zeitpunkt.
    Träume sind zum Leben da und genau jetzt ist der richtige Zeitpunkt, denn am Ende bereut man nur die Dinge, die man nicht gemacht hat.

    Jedes Mal, wenn ich auf dem Weg zum Flughafen bin Zweifel ich, war es die richtige Entscheidung zu fahren. Bin ich an meinem Ziel angekommen, überlege ich, vielleicht ist es besser doch nur im Hotel zu bleiben und nicht alleine durch die Straßen zu laufen. Doch spätestens nach der ersten Nacht, auf der Suche nach einem kleinen Laden für Getränke, weiß ich wieder es war genau die richtige Entscheidung, denn die kleinen Straßen sind wunderschön und die fremde Landschaft einfach atemberaubend. Und die meisten Menschen die man trifft sind einfach neugierig, wo man herkommt und was man macht.

    Ja es ist eine Herausforderung und auch eine Überwindung als Frau alleine zu reisen, aber die Herausforderung liegt meistens nicht im Ziel, sondern in den eigenen Gedanken, ob man das wirklich alleine schaffen kann.

    Was die meisten, einschließlich mir selbst dabei häufig vergessen: ich lebe mein Leben Zuhause auch alleine, jeder Einkauf, jeder Restaurantbesuch und jede Wochenplanung muss ich auch zu Hause alleine machen. Also warum sollte das was Zuhause selbstverständlich ist woanders auf der Welt auf einmal ein Problem sein?

    Das Problem ist oft ganz einfach, wir stehen uns und unseren Träumen häufig selbst im Weg, weil die Zweifel zu groß und der Glaube an uns selbst zu klein ist.

    Also einfach Mal machen! Buch die Reise, lernt eine neue Sprache oder macht was ihr schon immer machen wolltet. Denn ob es ein Später gibt, kann uns niemand beantworten. Was aber zu 100 % sicher ist. Am Ende unsere Lebens, leben wir von Erinnerungen und nicht von den Zweifeln die uns davon abgehalten haben, die schönste Zeit unseres Lebens zu haben.
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  • Das Glück dieser Erde...

    1 oktober 2025, Turkiet ⋅ ☀️ 18 °C

    ... liegt auf dem Rücken der Pferde. Gemäß dem Sprichwort hatte ich mich schon in Vorfeld entschieden die Landschaft Kappadokiens hoch zu Ross erkunden zu wollen.

    Gesagt getan, um alles mitzunehmen hab ich die Sonnenuntergangstour gebucht. Bei den Pferden angekommen, waren es weniger edle Rösser als süße Ponys aber auch mit diesen kann man ja reiten. Recht schnell wurde jedem in der Gruppe ein Pferd zugewiesen und schon ging es los mitten rein ins Rose Valley.

    Wir ritten durch wunderschöne Landschaften mit unterschiedlichen Felsfarben und mega Aussichten.

    Was aber tatsächlich witzig war in der Gruppe waren Amerikaner die noch nie auf einem Pferd saßen entsprechend ängstlich waren. Aber das wichtigste war die ganz Zeit über das Handy in der Hand und Selfies machen. Naja bis das Pferd einmal zeigte was es davon hält. Außer einem kurzen Schreckmoment ist nichts passiert und ich muss sagen, mein Mitleid hielt sich in Grenzen 😅.

    Nach ca. Einer Stunde gab es eine Pause auf einem Gipfel und auch hier konnten wir eine wunderschöne Aussicht auf den Abendhimmel genießen.

    Dem Sonnenuntergang entgegen machten wir uns auf den Rückweg und ich muss sagen, der Ausritt war so schön, man konnte alles wirklich jeden Moment genießen, einfach ein wirklicher wow Moment.
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    Resans slut
    12 oktober 2025