• Hallo Kyoto! Kiyomizu-dera 清水寺

    20 Mayıs, Japonya ⋅ ☁️ 30 °C

    Kiyomizudera (清水寺, wörtlich "Tempel des reinen Wassers") ist einer der berühmtesten Tempel Japans. Er wurde 780 an der Stelle des Otowa-Wasserfalls in den bewaldeten Hügeln östlich von Kyoto gegründet und leitet seinen Namen vom Wasser des Wassers des Wassers ab. Der Tempel wurde ursprünglich mit der Hosso-Sekte in Verbindung gebracht, einer der ältesten Schulen des japanischen Buddhismus, gründete aber 1965 eine eigene Kita Hosso-Sekte. 1994 wurde der Tempel in die Liste der Welterbestätten aufgenommen.

    Kiyomizudera ist vor allem für seine Holzbühne bekannt, die 13 Meter über dem Hügel aus der Haupthalle herausragt. Die Bühne bietet einen schönen Blick auf die zahlreichen Kirsch- und Ahornbäume unten, die im Frühling und Herbst in einem Meer von Farben ausbrechen, sowie auf die Stadt Kyoto in der Ferne. Der Hauptsaal, der zusammen mit der Bühne ohne den Einsatz von Nägeln gebaut wurde, beherbergt den Hauptgegenstand der Anbetung des Tempels, eine kleine Statue der elf, tausend bewaffneten Kannon.

    Hinter der Haupthalle von Kiyomizudera steht der Jishu-Schrein, ein Schrein, der der Gottheit der Liebe gewidmet ist. Vor dem Schrein befinden sich zwei Steine, die 18 Meter voneinander entfernt sind. Es wird gesagt, dass es Glück bringt, wenn man mit geschlossenen Augen erfolgreich von einem zum anderen findet. Man kann sich auch von jemandem von einem Stein zum anderen führen lassen, aber das wird so interpretiert, dass man auch im Liebesleben einen Vermittler benötigt.

    Der Otowa-Wasserfall befindet sich am Fuße der Haupthalle von Kiyomizudera. Seine Gewässer sind in drei separate Bäche unterteilt, und Besucher verwenden Tassen, die an langen Stangen befestigt sind, um aus ihnen zu trinken. Es wird gesagt, dass das Wasser jedes Stroms einen anderen Nutzen hat, nämlich Langlebigkeit, Erfolg in der Schule und ein glückliches Liebesleben. Das Trinken aus allen drei Bächen gilt jedoch als gierig.

    Für meinen Goshuin musste ich diesmal die Schuhe ausziehen. Die Halle war wunderschön und die Dame hat den Goshuin mit so viel Hingabe gemacht.
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