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Japan

Ein Land mit viel Kultur, Kunst, Glaube, Moderne und Kontraste Read more
  • Trip start
    May 11, 2026

    Koffer werden wieder gepackt.

    May 11 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

    Es geht wieder los. Ein neues Abenteuer wartet. So unvorbereitet habe ich mich noch nie bei einer Reise gefühlt.

    Der Start beginnt holprig, da es mit meinen Flügen nicht ideal läuft. Ich habe keinen Transfer und muss mich selbst um Gepäck und erneuten Check-in kümmern. Bleiben wir, wie immer positiv und optimistisch.

    Bald ist Boarding und dann beginnt eine neue Reise in ein fernes Land.
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  • Ungeplante Einreise in die Mongolei

    May 12 in Mongolia ⋅ ⛅ 11 °C

    Was für ein Chaos. Ich bin schon oft geflogen, aber das war auch für mich neu.

    In Frankfurt hieß es schon, dass ich nur das Ticket bis in die Mongolei bekomme, weil ich dort mit einer anderen Fluggesellschaft weiter fliege, müsse ich auch dort noch mal einchecken.

    Cool. Online ging das nicht. Also in der Mongolei angekommen und erst mal die Stewardess gefragt, ob mein Gepäck transferiert wird, denn auf meinem Aufkleber stand Tokyo. Ja!

    Cool. Ich traue dem aber nicht, gehe zur Einreise und frage nach. Die Dame schickt mich zum Transit Check in. Da komme ich aber nicht weiter, weil ich ja keinen Boardingpass habe. Also zurück zur Einreise. Ja ich soll einreisen und mein Gepäck einsammeln und dann wieder einchecken. Cool. Ich reise also ein (Hallo Mongolei! 🇲🇳). Am Gepäckband leeren sich die Reihen und auch die Koffer aber meiner ist nicht dabei. Ich gehe zum Lost & Found Schalter, der mir sagt, dass das Gepäck durch transferiert wird. Ach jetzt doch? Ok cool!

    Ich begebe mich also zum Check-in Schalter und frage da noch mal nach. Dank Übersetzer App sagt sie mir, dass ich am Schalter warten soll, sie würden mein Gepäck bringen und dann könne ich einchecken. Cool. Ich starre 30 min Löcher in die Luft. Dann brachte endlich jemand mein Gepäck. Ich darf einchecken. Ich darf auch wieder ausreisen. Auch, wenn es beim Security Check Ärger gab, da die Dame fest überzeugt war, dass eine Schere in meinem Rucksack sei. Der Kollege, der meinen Rucksack durchsuchte verneinte das aber. Es gab fast Streit, aber am Ende durfte ich gehen (denn da ist wirklich keine Schere drin😆).

    Jetzt sitze ich wieder am Gate, ich merke die Müdigkeit und bin einfach nur froh, dass ich für all das gute 2 Stunden verbrauchen konnte, die ich zum Glück bis zum nächsten Flug auch übrig hatte.
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  • Hello Tokyo - Erste Impressionen

    May 12 in Japan ⋅ ☀️ 23 °C

    Ich lande endlich in Tokyo. Nur knappe 10 Minuten vor Landung entschied mein Körper Reisekrank zu werden. Da war ich dann doch froh, das die in dem Flieger mein Essen diesmal wirklich nicht hatten. Kaltschweißig taper ich also zum Zoll und freue mich, dass ich in der riesigen Schlange sehr viel Zeit habe um wieder klar zu kommen.

    Nach über einer Stunde bin ich durch und taper mit meinem Gepäck los um den richtigen Zug zu erwischen. Damit es spannend bleibt, musste ich auch noch umsteigen.

    Was habe ich dabei gelernt? Dass ich auch in der größten Stadt der Welt, in der ich noch nie war und nicht weiß ob ich noch richtig bin, dennoch herrlich im Zug einschlafen kann.

    Aber es hat geklappt und ich kam im Hotel an. Nach der Dusche ging es direkt noch mal vor die Tür - Beine vertreten und frische Luft schnappen.

    Sich hoffnungslos in einem Einkaufszentrum zu verlaufen und den Ausgang nicht zu finden, kann ich jetzt auch ungewollt von der Bucket List schreiben.
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  • Abendessen im Ain Soph.

    May 12 in Japan ⋅ ☁️ 21 °C

    Ja, die japanische Kultur ist eng verbunden mit Fisch, Fleisch, Eiern und co.

    Aber auch hier gibt es schon coole vegane Spots. So z. B. das Ain Soph. Es ist nicht günstig, aber die Portionen sind nicht zu groß und sehr lecker.

    Das Matcha Bier war ein interessantes Experiment, dass auch lecker war, aber offenbar zu viele Umdrehungen für mich hatte.

    Morgen beginnt das Entdecken von Kunst und Kultur.
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  • Nezu Shrine

    May 13 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    Ich beginne den Tag früh mit etwas Yoga und anschließend laufe ich los. Erstes Ziel: der Nezu Schrein. Dies ist nicht nur einer der ältesten Schreine Japans, sondern wohl auch einer der schönsten. Die zinnoberrote und goldene Struktur stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert (um 1706) und wird durch einen langen Korridor kleiner roter Torii (Schreintore) ergänzt.

    Der Schrein ist jedoch vor allem für seine Tsutsuji-Sträucher (Azaleen) bekannt, die zwischen Anfang April und Anfang Mai in einem Dutzend verschiedener Rosatöne blühen.

    Im Zentrum des Schreins darf aus Respekt vor den Betenden nicht fotografiert werden.
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  • Kobe Café

    May 13 in Japan ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich wollte mir eine Pause im Kobe Café gönnen. Aber ohne Reservierung, hatte ich leider keine Chance. Das Café ist sehr klein und hat nur vier Tische, aber ein leckerer Matcha mit Hafermilch to go war ein schöner Trostpreis. Und bei fast 27° hab ich die iced Variante genommen.Read more

  • Sensō-ji / Asakusa Schrein

    May 13 in Japan ⋅ ☀️ 24 °C

    Tokios meistbesuchter Tempel beherbergt ein goldenes Bild von Kannon (der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit), die der Legende nach auf wundersame Weise von zwei Fischern im Jahr 628 n. Chr. aus dem nahe gelegenen Sumida-gawa gerissen wurde. Das Bild ist seitdem vor Ort geblieben, wird aber nie öffentlich gezeigt. Die vorliegende Struktur stammt aus dem Jahr 1958.

    Sensō-ji ist immer voll, besonders am Wochenende.

    Der Haupteingang zum Tempelkomplex führt über die rote Kaminari-mon und belebte Einkaufsstraße Nakamise-dōri. Vor dem Tor sieht man auf beiden Seiten die Statuen von Fūjin (dem Gott des Windes) und Raijin (dem Gott des Donners) und unter der riesigen roten Laterne (ca. 700kg schwer) ist ein geschnitzter Drachen zu sehen.

    Stände entlang von Nakamise-dōri verkaufen alles, von touristischen Schmuckstücken bis hin zu echtem Kunsthandwerk im Edo-Stil. Am Ende von Nakamise-dōri befindet sich der Tempel selbst und die 55 m hohe fünfstöckige Pagode. Der Wiederaufbau einer von Tokugawa Iemitsu gebauten Pagode im Jahr 1973 wurde 2017 renoviert.

    Es ist ein Rätsel, ob das alte Bild von Kannon tatsächlich existiert oder nicht, da es nicht öffentlich ausgestellt ist. Dies hält einen stetigen Strom von Gläubigen nicht davon ab, her zu kommen. Vor dem Tempel befindet sich ein großer Weihrauchkessel: Der Rauch soll Gesundheit verleihen. Für 200 yen kann man Rauchstäbchen erwerben.

    Für nur 100 yen kann man einen Metallbehälter schütteln, sodass ein Holzstock mit einer Zahl drauf herausfällt. Diese Zahl zeigt an, welche Schublade man öffnen darf, um sich eine Prophezeiung herauszuholen. Ist es eine Positive, so sollte man sie behalten. Ist es eine Negative, so sollte man sie an einen der Bänder anbinden, damit sie von den Mönchen verbrannt werden und somit nicht eintreten - ein schöner Brauch. Und ich hatte Glück 🍀
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  • Kiyomizu Kannon-dō Temple 清水観音堂

    May 13 in Japan ⋅ ☀️ 27 °C

    Ich befinde mich im Ueno Park (siehe separaten Post). In diesem Park sind zwei Tempel. Dies ist einer davon - erbaut 1632.

    Es ist einer der Überreste des einst glorreichen Kan'ei-ji-Tempels, ohne den es heute keinen Ueno-Park gäbe. Auf seinem Höhepunkt bestand dieser Tempelkomplex aus 68 Strukturen, von denen der Kiyomizu Kannon-do nur ein kleiner Ort war. Nach dem Untergang der Tokugawa-Herrschaft im Jahr 1868 wurde das Gebiet des Kan'ei-ji-Tempels 1873 als erster öffentlicher Park in Tokio ausgewiesen.Read more

  • Ueno Tōshō-gū 上野東照宮

    May 13 in Japan ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Ueno Toshogu-Schrein ist ein Schrein, der 1627 im Ueno Park gebaut wurde.

    Der Toshogu-Schrein ist ein Schrein, der Tokugawa Ieyasu (Tosho Daigongen) als Gott weiht.

    Es wird angenommen, dass dieser Schrein von besonderem Nutzen für den beruflichen Aufstieg, den Sieg, die Gesundheit und Langlebigkeit ist.Read more

  • Ueno Park

    May 13 in Japan ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Ueno Park ist riesig. Er beinhaltet einen Zoo, zwei Tempel und mehrere Museen.

    Der Park wurde 1873 eröffnet, sein offizieller Name ist Ueno Onshi-Koen, was „Der kaiserliche Geschenk-Park von Ueno“ bedeutet. Es war ein kleiner Markt aufgebaut mit vielen tollen Sachen.

    Wusstet ihr: Man isst in Japan nicht im Gehen. Das gehört sich nicht. Auch wenn es an jeder Ecke lecker nach Essen riecht und man auch überall was kaufen kann, isst man es direkt an dem Stand vor Ort und entsorgt auch dort seinen Müll. Deswegen gibt es so gut wie keine öffentlichen Mülleimer in Japan. Wer danach sucht, sucht in der Regel lange.
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  • Vegan Gyoza 🥟

    May 13 in Japan ⋅ ⛅ 27 °C

    Zeit etwas richtiges zu essen. Vegane Gyoza. Super leckere verschiedene Geschmacksrichtungen - alles vegan. Ich konnte mich nicht entscheiden und musste die große Platte nehmen. Absolute Empfehlung. Damit bin ich auch absolut satt für den Rest des Tages.

    Die Erdbeer-Soda mit Soya Schaum war mir persönlich um einiges zu süß aber die Gyoza 🥟 waren mega.
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  • Yanaka Ginza 谷中銀座

    May 13 in Japan ⋅ ☁️ 26 °C

    Yanaka Ginza ist eine nette kleine Straße, in der es viel zu sehen und entdecken gibt. Hier gibt es viele Snacks zu kaufen, aber auch Restaurants und jede Menge Souvenirs. Besonders beliebt sind Kartons voll mit kleinen Keramikfiguren, auf denen man seine Essstäbchen ablegen kann, wenn man sie gerade nicht benötigt.Read more

  • Tomioka Hachiman Shrine 富岡八幡宮

    May 13 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    Tomioka Hachimangu ist ein großer Shinto-Schrein im Fukagawa-Distrikt des Bezirks Koto.

    Tomioka Hachiman-gu begann mit der Verehrung des Gottes Hachiman, des Gottes der Kampfkünste und des Krieges.

    Bis 1651 war Tomioka Hachiman-gu zum Kaufmannsschrein der Gegend geworden. Nachfolgende und wiederholte Brände bedeuten, dass es viele Male wieder aufgebaut wurde.

    Der Tomioka Hachimangu-Schrein ist eng mit der Geschichte des Sumo in Japan verbunden und war der Ort, an dem seit dem späten 17. Jahrhundert zum ersten Mal Sumo-Turniere stattfanden.

    Hier habe ich einen zauberhaften Mitarbeiter kennengelernt, der in mein Goshuincho schrieb. Und obwohl ich weit und breit die einzige war, bekam ich eine Nummer 🤗 mehr dazu im Post „die Sache mit den Stempeln“.
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  • Die Sache mit den Stempeln

    May 13 in Japan ⋅ ☁️ 25 °C

    Natürlich kann man viele Fotos und Videos machen und sich Souvenirs kaufen. Was hier in Japan aber ganz besonders und sehr beliebt ist, ist das Sammeln von Erinnerungen in Form von Stempel.

    Hier muss man jedoch darauf achten, dass es zwei Arten von Stempel gibt. Man kann an vielen Orten, vor allem in Souvenirshops oder an Touristeninformation, Stempelbücher kaufen. Damit kann man Stempel sammeln von vielen öffentlichen Einrichtungen wie zum Beispiel Museen, Touristenbüros oder auch größeren Metrostationen.

    Dann gibt es noch das Goshuincho („ehrwürdiges rote Stempel Buch“). Das ist ein besonderes Stempel Buch, was nur für Schreine und Tempel vorgesehen ist. Hier sollte man auch keine anderen Stempel reinmachen.

    Dieses Buch ist aufgebaut wie eine Ziehharmonika und gegen eine kleine Spende von meist 500 ¥ werden einem Erinnerungen von dem jeweiligen Schrein oder Tempel eingepflegt. Oftmals von Hand und direkt vor Ort mit einer Kalligraphie eingezeichnet. Manchmal bekommt man eine Nummer die dann ausgerufen wird, wenn das Stempel Buch fertig ist. An anderen Tempeln gibt es das nur als Druck, um es selbst einzukleben.
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  • Resümee Tag 1

    May 13 in Japan ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Tag war herrlich vom Wetter und auch den Eindrücken.

    Früh morgens ist die ruhigste Zeit. Viele Geschäfte öffnen erst ab 10 Uhr.

    Mit der U-Bahn durch die Gegend zu fahren ist herrlich unkompliziert und bei den vielen Treppenstufen ein gutes Sportprogramm.

    Die Wettervorhersage ist hier sehr zutreffend, sodass ich 20 Minuten vor Beginn des Gewitters im Hotel war.

    Ein paar interessante Dinge:

    Man steht beim warten auf die U-Bahn brav in Reihen und immer links und rechts von den Türen sodass alle in Ruhe aussteigen können.

    Gehwege sind manchmal schmaler als meine Hüfte 😂

    Es gibt Kreuzungen die man diagonal überqueren kann.

    Nur die Vernunft hält mich davon ab Unmengen wunderschöne Keramik zu kaufen.

    Gemachte Schritte: rund 33.000 = ca. 27 km
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  • Hibiya Park

    May 14 in Japan ⋅ ☀️ 20 °C

    Der riesige, 16 Hektar große Hibiya-Park hat eine reiche Geschichte: Er war während der Edo-Zeit (1603-1867) feudales Gelände und dann ein Militärparadeplatz während eines Großteils der Meiji-Ära (1868–1912), bevor er 1903 in Japans ersten westlich inspirierten modernen Park umgewandelt wurde. Heute gibt es Tausende von hohen Bäumen, darunter einen Gingko-Baum, der als "Kubi-Kake-Gingko" bekannt ist und schätzungsweise etwa 500 Jahre alt ist.Read more

  • Kaiserpalast und Ostkaisergarten

    May 14 in Japan ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Ostkaisergarten ist frei von Eintritt und öffnet um 9 Uhr. Für den Eintritt in den Kaiserpalast selbst, muss man reservieren. Es gibt auch eine Stelle für vorbehaltene Tagestickets. An der langen Schlange bin ich vorbei gelaufen und habe mich gefragt, wie viele wohl lange warten und am Ende leer ausgehen.

    Der heutige Kaiserpalast (皇居, Kōkyo) befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der Burg Edo, einem großen Parkgebiet, das von Gräben und massiven Steinmauern umgeben ist, im Zentrum von Tokio, nur einen kurzen Spaziergang vom Bahnhof Tokio entfernt. Es ist die Residenz der japanischen Kaiserfamilie.

    Die Burg von Edo war früher der Sitz des Tokugawa-Shogun, der Japan von 1603 bis 1867 regierte. 1868 wurde das Shogunat gestürzt, und die Hauptstadt des Landes und die kaiserliche Residenz wurden von Kyoto nach Tokio verlegt. 1888 wurde der Bau eines neuen Kaiserpalastes abgeschlossen. Der Palast wurde einmal während des Zweiten Weltkriegs zerstört und danach im gleichen Stil wieder aufgebaut.

    Das Innengelände des Palastes ist in der Regel nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Erst am 2. Januar (Neujahrsgruß) und am 23. Februar (Kaisergeburtstag) können Besucher das innere Palastgelände betreten und die Mitglieder der kaiserlichen Familie sehen, die mehrere öffentliche Auftritte auf einem Balkon haben.
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  • Tokyo Tower

    May 14 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Tokyo Tower (東京タワー) ist der höchste, selbsttragende Stahlturm der Welt und 3 Meter höher als sein Modell, der Eiffelturm. Als Symbol für die Wiedergeburt Japans nach dem Krieg als wichtige Wirtschaftsmacht war der Tokyo Tower das höchste Bauwerk des Landes von seiner Fertigstellung im Jahr 1958 bis 2012, als er vom Tokyo Skytree übertroffen wurde. Der Tokyo Tower ist nicht nur ein beliebter Touristenort, sondern dient auch als Rundfunkantenne.

    Das 150 Meter hohe Hauptdeck des Turms ist über einen Aufzug oder eine 600-Stufen-Treppe (beide kostenpflichtig) zu erreichen. Dank der zentralen Lage des Turms bietet das Observatorium einen interessanten Blick auf die Stadt, obwohl es nur in relativ mäßiger Höhe liegt. Es gibt auch einige "Down-Fenster" auf dem Boden, auf denen man stehen kann.

    Ich muss ehrlich sagen, den großen Influencer/Instagram Hype um den Turm verstehe ich nicht. Ja er ist hoch, ja er ist imposant… aber am Ende ist es einfach nur ein Funkturm. Fürs Protokoll habe ich natürlich trotzdem ein Selfie gemacht und die Stempel gesammelt
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  • Alchemy

    May 14 in Japan ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Gyoza von gestern sind verdaut und die ersten 16.000 Schritte sind gemacht. Zeit für ein spätes Frühstück im Alchemy.

    Ein komplett veganes Lokal. Schön eingerichtet, ruhig und man bequem über einen QR Code bestellen.

    Ich denke Matcha (Latte) wird mein tägliches Must have.
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  • Rund um Harajuku

    May 14 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Harajuku ist ein belebtes und beliebtes Viertel. Jede große Modemarke, die man kennt ist hier vertreten. Es ist viel los und mich kriegt es leider nicht. Aber wer teures Luxus-Shopping mag, wird dieses Viertel lieben.Read more