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Japan

Ein Land mit viel Kultur, Kunst, Glaube, Moderne und Kontraste Czytaj więcej
  • Yoyogi Park

    14 maja, Japonia ⋅ ☁️ 23 °C

    Absolutes Naherholungsgebiet für jedermann. Es gibt viele Jogger, einen Hundeauslauf Bereich und Platz zum Picknicken. Wenn man nicht viel Zeit in Tokyo hat, kann man den Park aber auch auslassen.

  • Meiji Jingu Gyoen 明治神宮御苑

    14 maja, Japonia ⋅ ☁️ 23 °C

    Für diesen schönen Garten muss man 500 ¥ Eintritt bezahlen. Aber ich finde es lohnt sich. Man kann auf kleinen Wegen flanieren und ein altes Teehaus bewundern. Einen schönen Blick aufs Wasser mit Wasservögeln gibt es auch noch. In dem Video sieht es aus als würde es regnen, aber auf dem Wasser sind hunderte von tausende Wasserflöhe. Es gibt noch den Liliengarten, der sicherlich zur Blüte wunderschön ist. Dafür war ich einfach zur falschen Zeit da aber das Bild gibt einen guten Eindruck. Czytaj więcej

  • Meiji-Schrein 明治神宮

    14 maja, Japonia ⋅ ☁️ 24 °C

    Meiji Jingu ist einer der Shinto-Schreine in Japan, mit einem riesigen Waldland (70 ha), das sich mitten in der Megastadt Tokio befindet.

    Sobald man dieses Gelände betritt, wird man vergessen, dass man sich in der größten Stadt der Welt befindet, in mitten der grünen Natur und einer traditionellen Szenerie Japans.

    Er wurde 1920 gegründet, um an die Tugend von Kaiser Meiji und Kaiserin Shoken zu erinnern, die die Initiative ergriffen, um eine Grundlage für das modernisierte Japan zu schaffen.

    Das aktuelle Ichi-no-Torii (Tor zum Eingang) wurde im April 2022 erneuert. Es verwendet 260 Jahre altes japanisches Zedernholz für die Säule auf der Westseite und ein 280 Jahre altes für die Säule im Osten. Beide sind elf Meter hoch und haben einen Durchmesser von 1,06 Metern. Der 15,6 Meter lange Oberbalken liegt über den beiden Säulen. Alle Hölzer, die in Japan gewachsen waren, wurden abgeholzt, und eine rituelle Zeremonie wurde für die Höltheit des Holzes durchgeführt.

    Die Besucher verneigen sich zunächst in Richtung der Hauptgottesshalle, bevor sie unter den Torii hindurchgehen, und sollten dann entweder auf den rechten oder linken Seitenwegen gehen, weil angenommen wird, dass der mittlere Durchgang der Weg ist, auf dem die Gottheiten kommen und vorbeikommen. Aber leider wissen es viele Besucher, selbst junge Japaner, nicht.

    Auf dem Weg zur Hauptanbetungshalle, kurz vor dem Ni-no-Torii (dem zweiten Tor), findet man auf der einen Seite Fässer mit Sake, japanischen Schnaps aus Reis und auf der anderen Seite Weintonneau.

    Der Sake ist ein integraler Bestandteil des Rituals des Schreins. Die alten Menschen müssen Alkohol aufgrund seiner Auswirkungen und der Fähigkeit von Alkohol, das Verrotten von Lebensmitteln zu verhindern, als "mysteriöses Getränk" angesehen haben. Selbst in Japan schienen unsere Vorfahren dieses mysteriöse Getränk als "etwas Reines" und "etwas, das uns dem Reich der Gottheiten näher bringt" zu betrachten.

    Noch bevor der Buddhismus 538 nach Japan gebracht wurde, waren "Shinto-Rituale", in denen Menschen zu Gottheiten beteten und ihren Lehren zuhörten, ein wesentlicher und integraler Bestandteil ihres täglichen Lebens, und "heiliger Sake" wurde in diesen Szenen immer angeboten.

    Ein Shinto-Ritual gilt als Kommunikation mit der Gottheit. Am Ende der Sinto-Veranstaltungen gibt es immer Naorai, wo alle Teilnehmer "heiligen Sake" trinken und "Shinsen" essen, Mahlzeiten, die den Gottheiten angeboten werden. Wenn wir essen, was die Wesheit gegessen hat, glauben wir, dass wir auch einen Anteil an ihrer spirituellen Kraft erhalten.

    Reden wir über die Weinfässer. Diese Fässer werden seit 2006 von Weinbrauern in Burgund, Frankreich, gespendet. Herr Yasuhiko Sata, ein Japaner und ehrenwürder Bürger Burgunds, initiierte das Projekt, Meiji-Jingu Wein anzubieten, weil Meiji-Kaiser Wein liebte. Seitdem wurden viele Weinfässer an den Schrein gespendet, die ab 2022 201 Fässer erreicht haben. Jetzt, beim kaiserlichen Abendessen, wird nur noch Wein aus Burgund serviert, und französische Touristen scheinen sehr stolz darauf zu sein, wenn sie etwas über die Hintergrundgeschichte der Weinfässer im Schrein erfahren.

    Diesmal durfte ich zuschauen, wie die Kalligraphie in mein Buch kam. Da hätte ich stundenlang zusehen können. Fotos/Videos sind dabei leider nicht erlaubt; ich kann es aber auch verstehen.
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  • Takeshita Straße - ein Albtraum

    14 maja, Japonia ⋅ ⛅ 25 °C

    Ab und zu sollte man ja auch mal die touristischen Spots besuchen. Die Takeshita Straße ist so eine. Laut, grell, voll und einfach nur … schrecklich. Es gibt unglaublich viel Schund zu überteuerten Preisen und zu allem Übel auch noch Cafés mit verschiedenen Tieren drin.

    Ich wollte da nur noch schnell raus und konnte nur eine Nebenstraße weiter durchatmen und zum Tōgō-Schrein gehen. Das ist einfach mehr meins.

    Der Unterschied wird im Video deutlich und es sind direkt nebeneinander liegende Parallelstraßen.
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  • Alchemy

    14 maja, Japonia ⋅ ⛅ 24 °C

    Die Gyoza von gestern sind verdaut und die ersten 16.000 Schritte sind gemacht. Zeit für ein spätes Frühstück im Alchemy.

    Ein komplett veganes Lokal. Schön eingerichtet, ruhig und man bequem über einen QR Code bestellen.

    Ich denke Matcha (Latte) wird mein tägliches Must have.
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  • Tokyo Tower

    14 maja, Japonia ⋅ ⛅ 24 °C

    Der Tokyo Tower (東京タワー) ist der höchste, selbsttragende Stahlturm der Welt und 3 Meter höher als sein Modell, der Eiffelturm. Als Symbol für die Wiedergeburt Japans nach dem Krieg als wichtige Wirtschaftsmacht war der Tokyo Tower das höchste Bauwerk des Landes von seiner Fertigstellung im Jahr 1958 bis 2012, als er vom Tokyo Skytree übertroffen wurde. Der Tokyo Tower ist nicht nur ein beliebter Touristenort, sondern dient auch als Rundfunkantenne.

    Das 150 Meter hohe Hauptdeck des Turms ist über einen Aufzug oder eine 600-Stufen-Treppe (beide kostenpflichtig) zu erreichen. Dank der zentralen Lage des Turms bietet das Observatorium einen interessanten Blick auf die Stadt, obwohl es nur in relativ mäßiger Höhe liegt. Es gibt auch einige "Down-Fenster" auf dem Boden, auf denen man stehen kann.

    Ich muss ehrlich sagen, den großen Influencer/Instagram Hype um den Turm verstehe ich nicht. Ja er ist hoch, ja er ist imposant… aber am Ende ist es einfach nur ein Funkturm. Fürs Protokoll habe ich natürlich trotzdem ein Selfie gemacht und die Stempel gesammelt
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  • Kaiserpalast und Ostkaisergarten

    14 maja, Japonia ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Ostkaisergarten ist frei von Eintritt und öffnet um 9 Uhr. Für den Eintritt in den Kaiserpalast selbst, muss man reservieren. Es gibt auch eine Stelle für vorbehaltene Tagestickets. An der langen Schlange bin ich vorbei gelaufen und habe mich gefragt, wie viele wohl lange warten und am Ende leer ausgehen.

    Der heutige Kaiserpalast (皇居, Kōkyo) befindet sich auf dem ehemaligen Gelände der Burg Edo, einem großen Parkgebiet, das von Gräben und massiven Steinmauern umgeben ist, im Zentrum von Tokio, nur einen kurzen Spaziergang vom Bahnhof Tokio entfernt. Es ist die Residenz der japanischen Kaiserfamilie.

    Die Burg von Edo war früher der Sitz des Tokugawa-Shogun, der Japan von 1603 bis 1867 regierte. 1868 wurde das Shogunat gestürzt, und die Hauptstadt des Landes und die kaiserliche Residenz wurden von Kyoto nach Tokio verlegt. 1888 wurde der Bau eines neuen Kaiserpalastes abgeschlossen. Der Palast wurde einmal während des Zweiten Weltkriegs zerstört und danach im gleichen Stil wieder aufgebaut.

    Das Innengelände des Palastes ist in der Regel nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Erst am 2. Januar (Neujahrsgruß) und am 23. Februar (Kaisergeburtstag) können Besucher das innere Palastgelände betreten und die Mitglieder der kaiserlichen Familie sehen, die mehrere öffentliche Auftritte auf einem Balkon haben.
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  • Hibiya Park

    14 maja, Japonia ⋅ ☀️ 20 °C

    Der riesige, 16 Hektar große Hibiya-Park hat eine reiche Geschichte: Er war während der Edo-Zeit (1603-1867) feudales Gelände und dann ein Militärparadeplatz während eines Großteils der Meiji-Ära (1868–1912), bevor er 1903 in Japans ersten westlich inspirierten modernen Park umgewandelt wurde. Heute gibt es Tausende von hohen Bäumen, darunter einen Gingko-Baum, der als "Kubi-Kake-Gingko" bekannt ist und schätzungsweise etwa 500 Jahre alt ist. Czytaj więcej

  • Resümee Tag 1

    13 maja, Japonia ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Tag war herrlich vom Wetter und auch den Eindrücken.

    Früh morgens ist die ruhigste Zeit. Viele Geschäfte öffnen erst ab 10 Uhr.

    Mit der U-Bahn durch die Gegend zu fahren ist herrlich unkompliziert und bei den vielen Treppenstufen ein gutes Sportprogramm.

    Die Wettervorhersage ist hier sehr zutreffend, sodass ich 20 Minuten vor Beginn des Gewitters im Hotel war.

    Ein paar interessante Dinge:

    Man steht beim warten auf die U-Bahn brav in Reihen und immer links und rechts von den Türen sodass alle in Ruhe aussteigen können.

    Gehwege sind manchmal schmaler als meine Hüfte 😂

    Es gibt Kreuzungen die man diagonal überqueren kann.

    Nur die Vernunft hält mich davon ab Unmengen wunderschöne Keramik zu kaufen.

    Gemachte Schritte: rund 33.000 = ca. 27 km
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  • Die Sache mit den Stempeln

    13 maja, Japonia ⋅ ☁️ 25 °C

    Natürlich kann man viele Fotos und Videos machen und sich Souvenirs kaufen. Was hier in Japan aber ganz besonders und sehr beliebt ist, ist das Sammeln von Erinnerungen in Form von Stempel.

    Hier muss man jedoch darauf achten, dass es zwei Arten von Stempel gibt. Man kann an vielen Orten, vor allem in Souvenirshops oder an Touristeninformation, Stempelbücher kaufen. Damit kann man Stempel sammeln von vielen öffentlichen Einrichtungen wie zum Beispiel Museen, Touristenbüros oder auch größeren Metrostationen.

    Dann gibt es noch das Goshuincho („ehrwürdiges rote Stempel Buch“). Das ist ein besonderes Stempel Buch, was nur für Schreine und Tempel vorgesehen ist. Hier sollte man auch keine anderen Stempel reinmachen.

    Dieses Buch ist aufgebaut wie eine Ziehharmonika und gegen eine kleine Spende von meist 500 ¥ werden einem Erinnerungen von dem jeweiligen Schrein oder Tempel eingepflegt. Oftmals von Hand und direkt vor Ort mit einer Kalligraphie eingezeichnet. Manchmal bekommt man eine Nummer die dann ausgerufen wird, wenn das Stempel Buch fertig ist. An anderen Tempeln gibt es das nur als Druck, um es selbst einzukleben.
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  • Tomioka Hachiman Shrine 富岡八幡宮

    13 maja, Japonia ⋅ ☁️ 25 °C

    Tomioka Hachimangu ist ein großer Shinto-Schrein im Fukagawa-Distrikt des Bezirks Koto.

    Tomioka Hachiman-gu begann mit der Verehrung des Gottes Hachiman, des Gottes der Kampfkünste und des Krieges.

    Bis 1651 war Tomioka Hachiman-gu zum Kaufmannsschrein der Gegend geworden. Nachfolgende und wiederholte Brände bedeuten, dass es viele Male wieder aufgebaut wurde.

    Der Tomioka Hachimangu-Schrein ist eng mit der Geschichte des Sumo in Japan verbunden und war der Ort, an dem seit dem späten 17. Jahrhundert zum ersten Mal Sumo-Turniere stattfanden.

    Hier habe ich einen zauberhaften Mitarbeiter kennengelernt, der in mein Goshuincho schrieb. Und obwohl ich weit und breit die einzige war, bekam ich eine Nummer 🤗 mehr dazu im Post „die Sache mit den Stempeln“.
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  • Yanaka Ginza 谷中銀座

    13 maja, Japonia ⋅ ☁️ 26 °C

    Yanaka Ginza ist eine nette kleine Straße, in der es viel zu sehen und entdecken gibt. Hier gibt es viele Snacks zu kaufen, aber auch Restaurants und jede Menge Souvenirs. Besonders beliebt sind Kartons voll mit kleinen Keramikfiguren, auf denen man seine Essstäbchen ablegen kann, wenn man sie gerade nicht benötigt. Czytaj więcej

  • Vegan Gyoza 🥟

    13 maja, Japonia ⋅ ⛅ 27 °C

    Zeit etwas richtiges zu essen. Vegane Gyoza. Super leckere verschiedene Geschmacksrichtungen - alles vegan. Ich konnte mich nicht entscheiden und musste die große Platte nehmen. Absolute Empfehlung. Damit bin ich auch absolut satt für den Rest des Tages.

    Die Erdbeer-Soda mit Soya Schaum war mir persönlich um einiges zu süß aber die Gyoza 🥟 waren mega.
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  • Ueno Park

    13 maja, Japonia ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Ueno Park ist riesig. Er beinhaltet einen Zoo, zwei Tempel und mehrere Museen.

    Der Park wurde 1873 eröffnet, sein offizieller Name ist Ueno Onshi-Koen, was „Der kaiserliche Geschenk-Park von Ueno“ bedeutet. Es war ein kleiner Markt aufgebaut mit vielen tollen Sachen.

    Wusstet ihr: Man isst in Japan nicht im Gehen. Das gehört sich nicht. Auch wenn es an jeder Ecke lecker nach Essen riecht und man auch überall was kaufen kann, isst man es direkt an dem Stand vor Ort und entsorgt auch dort seinen Müll. Deswegen gibt es so gut wie keine öffentlichen Mülleimer in Japan. Wer danach sucht, sucht in der Regel lange.
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  • Kiyomizu Kannon-dō Temple 清水観音堂

    13 maja, Japonia ⋅ ☀️ 27 °C

    Ich befinde mich im Ueno Park (siehe separaten Post). In diesem Park sind zwei Tempel. Dies ist einer davon - erbaut 1632.

    Es ist einer der Überreste des einst glorreichen Kan'ei-ji-Tempels, ohne den es heute keinen Ueno-Park gäbe. Auf seinem Höhepunkt bestand dieser Tempelkomplex aus 68 Strukturen, von denen der Kiyomizu Kannon-do nur ein kleiner Ort war. Nach dem Untergang der Tokugawa-Herrschaft im Jahr 1868 wurde das Gebiet des Kan'ei-ji-Tempels 1873 als erster öffentlicher Park in Tokio ausgewiesen. Czytaj więcej

  • Sensō-ji / Asakusa Schrein

    13 maja, Japonia ⋅ ☀️ 24 °C

    Tokios meistbesuchter Tempel beherbergt ein goldenes Bild von Kannon (der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit), die der Legende nach auf wundersame Weise von zwei Fischern im Jahr 628 n. Chr. aus dem nahe gelegenen Sumida-gawa gerissen wurde. Das Bild ist seitdem vor Ort geblieben, wird aber nie öffentlich gezeigt. Die vorliegende Struktur stammt aus dem Jahr 1958.

    Sensō-ji ist immer voll, besonders am Wochenende.

    Der Haupteingang zum Tempelkomplex führt über die rote Kaminari-mon und belebte Einkaufsstraße Nakamise-dōri. Vor dem Tor sieht man auf beiden Seiten die Statuen von Fūjin (dem Gott des Windes) und Raijin (dem Gott des Donners) und unter der riesigen roten Laterne (ca. 700kg schwer) ist ein geschnitzter Drachen zu sehen.

    Stände entlang von Nakamise-dōri verkaufen alles, von touristischen Schmuckstücken bis hin zu echtem Kunsthandwerk im Edo-Stil. Am Ende von Nakamise-dōri befindet sich der Tempel selbst und die 55 m hohe fünfstöckige Pagode. Der Wiederaufbau einer von Tokugawa Iemitsu gebauten Pagode im Jahr 1973 wurde 2017 renoviert.

    Es ist ein Rätsel, ob das alte Bild von Kannon tatsächlich existiert oder nicht, da es nicht öffentlich ausgestellt ist. Dies hält einen stetigen Strom von Gläubigen nicht davon ab, her zu kommen. Vor dem Tempel befindet sich ein großer Weihrauchkessel: Der Rauch soll Gesundheit verleihen. Für 200 yen kann man Rauchstäbchen erwerben.

    Für nur 100 yen kann man einen Metallbehälter schütteln, sodass ein Holzstock mit einer Zahl drauf herausfällt. Diese Zahl zeigt an, welche Schublade man öffnen darf, um sich eine Prophezeiung herauszuholen. Ist es eine Positive, so sollte man sie behalten. Ist es eine Negative, so sollte man sie an einen der Bänder anbinden, damit sie von den Mönchen verbrannt werden und somit nicht eintreten - ein schöner Brauch. Und ich hatte Glück 🍀
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  • Kobe Café

    13 maja, Japonia ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich wollte mir eine Pause im Kobe Café gönnen. Aber ohne Reservierung, hatte ich leider keine Chance. Das Café ist sehr klein und hat nur vier Tische, aber ein leckerer Matcha mit Hafermilch to go war ein schöner Trostpreis. Und bei fast 27° hab ich die iced Variante genommen. Czytaj więcej