• Around the World
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Japan

Ein Land mit viel Kultur, Kunst, Glaube, Moderne und Kontraste Czytaj więcej
  • Umeda Sky Building

    28 maja, Japonia ⋅ ☁️ 26 °C

    Mit 2000 Yen kein Schnäppchen, aber ich finde es lohnt sich. Denn mit dem Skywalk hat man eine Aussicht im Freien und somit ohne dreckiges Glas dazwischen. Man sollte aber auf jeden Fall schwindelfrei sein. Ich fand sowohl die Rollstuhlfahrt und die Rolltreppe herausfordernder als den Skywalk an sich. Czytaj więcej

  • Nakazakicho Viertel

    28 maja, Japonia ⋅ ☁️ 27 °C

    Absolutes Muss, wenn man in Osaka ist. Cooles Viertel mit kleinen Cafés, Shops und alten Häusern und Gassen. Super coole Vibes. Da kam sogar die Sonne raus.

    Auf besondere Kritik, folgt auch wieder mehr Food Content 😁 Czytaj więcej

  • Nakanoshima Park 中之島公園

    28 maja, Japonia ⋅ ☁️ 27 °C

    Der Nakanoshima-koen-Park im Kita-Viertel ist eine der zentralsten Grünflächen in Osaka. Auf einer kleinen Insel wirkt es wirklich wie ein schöner Rückzugsort inmitten der Großstadt. Mit einem Rosengarten (angeblich über 4000 aus 89 Arten) und einem Museum in der Nähe ist es ein beliebter Treffpunkt für Einheimische in der Mittagspause und am Wochenende. Czytaj więcej

  • Shinsekai

    28 maja, Japonia ⋅ ☁️ 25 °C

    Shinsekai (新世界, lit. "Neue Welt") ist ein Bezirk in Osaka, der vor dem Krieg entwickelt und in den Jahrzehnten danach vernachlässigt wurde. Im Zentrum des Bezirks steht der Tsutenkaku-Turm, das nostalgische Symbol von Shinsekai.

    Das Gebiet wurde nach dem Erfolg der National Industrial Exposition von 1903, die über fünf Millionen Menschen in die Nachbarschaft brachte, zu seinem heutigen Layout ausgebaut. Kurz nachdem die Ausstellung ihre Türen geschlossen hatte, begann die Arbeit, sich zu verbessern und Shinsekai zu modernisieren.

    Es gibt einen Haufen Restaurants, Souvenirläden, Spielhallen, aber auch Schießbuden oder auch einen Stand, wo man Ninja Sterne werfen darf.

    Paris wurde als Modell für die nördliche Hälfte von Shinsekai gewählt, während der südliche Teil gebaut wurde, um Coney Island in New York nachzuahmen. Der Tsutenkaku-Turm wurde 1912 nach dem Pariser Eiffelturm erbaut. Obwohl er während des Zweiten Weltkriegs verschrottet wurde, wurde der Turm kurz darauf 1956 wieder aufgebaut. Der aktuelle Turm ist 103 Meter hoch, das Hauptobservatorium ist 91 Meter hoch.
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  • Zeremonie im Hozen-ji 法善寺

    28 maja, Japonia ⋅ 🌧 24 °C

    Der Hozenji-Tempel ist ein kleiner, aber malerischer Tempel der zwischen den hellen Leuchtreklamen von Dotonbori und den Einkaufszentren von Namba liegen. Durch das Tempeltor zu treten ist sehr ähnlich wie ein Austritt aus der modernen Welt und in die Vergangenheit. Besonders am Abend, wenn die Laternen angezündet sind, hat Hozenji eine ganz besondere, friedliche und magische Atmosphäre. Oder aber man stolpert in eine Zeremonie rein, die nur einmal im Monat stattfindet. Was für ein Glück!!

    Der Tempel wurde hier 1637 gegründet und umfasste ursprünglich eine viel größere Fläche. Viele Stände und Teehäuser wurden rund um den Tempel eingerichtet, um den Pilgern, die den Tempel besuchten, Essen und Erfrischungen zu verkaufen, und dies wurde schließlich zu einem beliebten Gebiet für Essen und Unterhaltung. Während des Zweiten Weltkriegs wurde dieses gesamte Gebiet, einschließlich des Tempels, bei einem Bombenangriff vollständig zerstört. Eine Tempelstatue überlebte jedoch und ist inzwischen zu einem berühmten Symbol dieses Bezirks geworden. Die Statue war von Fudo Myo-o-o, einem buddhistischen Geist, der Disziplin und festen moralischen Charakter repräsentiert. Normalerweise wird der Fudo-Geist mit einem sehr wilden und wütenden Gesicht gezeigt, aber diese Statue erscheint viel sanfter, weil sie vollständig mit üppigem grünem Moos bedeckt ist.

    Zur Zeremonie:

    Das Goma-Ritual des geweihten Feuers ist einzigartig im esoterischen Buddhismus und das erkennbarste Ritual der esoterischen Shingon-Sekte in Japan. Die Zeremonie wird mit dem Ziel durchgeführt, negative Energien und schädliche Gedanken und Wünsche zu zerstören. Bei der Zeremonie verbrennt ein Priester Holzstäbe im Feuer. Das Feuer symbolisiert die Weisheit des Buddha und die Holzstäbchen symbolisieren, was gereinigt und freigesetzt werden soll. Das ständige Schlagen der Taiko-Trommeln und das Singen zusammen während der Zeremonie, können einen tranceähnlichen Zustand erzeugen und eine tiefe und tiefgreifende Wirkung auf die Teilnehmer haben.
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  • Osaka Castle

    29 maja, Japonia ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Burg von Osaka ist wohl das prominenteste Wahrzeichen von Osaka. Während seine Geschichte bis ins Jahr 1583 zurückreicht, wurde der bahnbrechende Hauptturm, der die Ikone des Schlosses ist, erst 1931 wieder aufgebaut.

    Heute dokumentiert das Geschichtsmuseum neben dem Schloss seine reiche Geschichte, während der umliegende Park und die Grünfläche ein Knotenpunkt für die Einwohner von Osaka zum Joggen, Radfahren und Entspannen sind.

    Lohnt es sich reinzugehen? Nein. Es ist super voll. Und das Museum innen hat mich persönlich überhaupt nicht gekriegt. Ich bin aber auch kein Museums-Typ.

    Das Highlight ist der Blick von draußen.
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  • Shitennō-ji 四天王寺

    29 maja, Japonia ⋅ ☀️ 26 °C

    Der Shitennoji-Tempel wurde im ersten Jahr von Kaiser Suiko (593) erbaut. Das war vor mehr als 1400 Jahren.

    In der großen Halle sind zwei sehr große, beeindruckende Buddha Statuen, die man jedoch nicht fotografieren darf. Auch die Pagode ist schön anzusehen.

    Für mich hat sich der Besuch gelohnt.
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  • Namba Yasaka-Schrein 難波八阪神社

    29 maja, Japonia ⋅ ☀️ 28 °C

    Ach was soll ich sagen… ein Must have, wenn man hier ist, ein absoluter Trend auf Instagram… ok der Schrein ist anders als andere und größer als ich dachte (12 Meter hoch, 11 Meter breit). Mehr gibt es aber auch nicht zu sehen und nach 5 Minuten ziehe ich weiter.

    Warum ein Löwe? Anscheinend wird der riesige offene Mund alle bösen Geister verschlingen, die einen plagen, und nur Glück für den Erfolg in geschäftlichen oder schulischen Unternehmungen hinterlassen.
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  • Überraschung im OKO

    29 maja, Japonia ⋅ 🌙 23 °C

    Ich wollte Okomiyaki essen, habe aber in dem Restaurant keinen Platz bekommen (Update dazu folgt morgen). Schade… Aber dann gehe ich noch mal zu OKO, da gibt es zwar keine Okomiyaki aber die Takoyaki waren ja auch super lecker. Ich gebe es auf Google Maps ein und laufe wenige Minuten. Dort angekommen bin ich irritiert, das sieht so gleich und doch so anders aus… hä? Hat der Laden zwei Eingänge? Nee, es ist einfach eine andere Filiale. Mit anderer Karte! Und was gibt es? Okomiyaki!! 🤩

    Sensationell! Nicht so gut wie die in Hiroshima, aber auch super lecker! Man kam sich fünf Zutaten aussuchen.
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  • Resümee Tag 16

    29 maja, Japonia ⋅ 🌙 21 °C

    Herrlich entspannt. Das beschreibt meinen Tag.

    Ich habe heute gelernt, dass es in manchen U-Bahnen reine Frauenwagen gibt. Habe das Schild gesehen, hochgeschaut und dann erst realisiert, dass wirklich nur Frauen um mich sind.

    Mochi kann ich mittlerweile nicht mehr sehen, da auch einfach 100 Versuche gezeigt haben; dass rein gar nichts an die Mochis im alten Teehaus rankommen.

    Matcha Sucht, ist nach wie vor auf dem Höhepunkt.

    Highlight des Tages: ich habe einen zauberhaften Menschen in Australien kennengelernt und hier in Japan wieder getroffen. Ein tolles Wiedersehen.

    Schritte: 35.100 = knappe 28 km
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  • Abendessen im OKONOMIYAKI Vim

    30 maja, Japonia ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute habe ich reserviert und gehe auch hin, da ich 2000 Yen als Sicherheit hinterlegen musste. Ich verstehe das, da der Laden sehr klein ist. Den Laden muss man auch erst mal finden, da er in einer winzigen Gasse ist.

    Ich bestelle also Okonomiyaki und bin leider enttäuscht. Es ist lecker. Kann aber mit dem großartigen Street Food in Hiroshima oder im Oko nicht mithalten. Es ist eine sehr kleine Portion für einen höheren Preis. Aber wie gesagt, schlecht war es nicht.
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  • Resümee Tag 17

    30 maja, Japonia ⋅ ☁️ 26 °C

    Ich habe alles gesehen, was ich sehen wollte. Also fahre ich nach America Mura um shoppen zu gehen, denn die Meinung ist einheitlich: Osaka hat die besten Second Hand Shops.

    Es gibt viele Shops, aber der Fokus liegt auf amerikanischer Mode und Designer Handtaschen. Ich wollte keine Luis Vuitton Tasche kaufen und auch kein Sport Trikot, deswegen endet der Tag sorgenfrei, denn ich muss mir keine Sorgen um zu viel Gepäck machen. Außer einem Match Latte kaufe ich mir nichts.

    Abends wird gepackt, denn morgen geht um 4 der Wecker zur weiteren Reise 😱

    Schritte: 25.100 = 20 km
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  • Die Kunst des Kintsugi

    31 maja, Japonia ⋅ 🌬 28 °C

    Ich bin am Hotel angekommen, kann aber wie immer erst um 3 einchecken. Das macht aber nichts, denn ich vertrete mir die Beine und lande im Café Sunny.

    Ich bekomme ein köstliches Reisgericht mit einer Suppe dazu. Da fällt mir am Geschirr auf, dass man hier Kintsugi betreibt.

    Die traditionelle japanische Kunst Kintsugi (auch als japanische Goldreparatur bekannt), zerbrochene Keramik oder Porzellan mit Gold zu reparieren stammt bereits aus dem 15. Jahrhundert. Bei Kintsugi werden die wieder zusammengefügten Bruchstellen in der Keramik mit Lack und Gold besonders hervorgehoben. Die kostbaren Goldadern betonen die Schönheit des Unvollkommenen, Zerbrechlichen, die in der japanischen Philsophie einen ganz besonderen Wert haben.

    Kintsugi, ist also eine japanische Technik für die Reparatur von Keramiken, und das genaue Gegenteil des westlichen Umgangs mit zerbrochener Keramik. So versucht die Kintsugi-Technik auch gar nicht, die Bruchstellen zu kaschieren, sondern betont diese sogar durch die Verwendung von Goldstaub und anderen Edelmetallen wie Silber oder Platin, die in den Reparatur-Lack gemischt werden. So entstehen schmale goldene (oder silberne) Bänder, die sich wie Adern durch die Keramik ziehen und deutlich aufzeigen, wo diese einmal zu Bruch gegangen ist.
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  • Nächster Stopp: Ishigaki

    31 maja, Japonia ⋅ 🌬 28 °C

    Ich verlasse die Hauptinsel, und das am frühen Morgen. Um 5:15 fährt die erste U-Bahn zu dem Bahnhof von dem mein Express Zug zum Flughafen geht. Das Hotelpersonal hat mir netterweise ein Frühstück gepackt.

    Müde, wie ich bin, verschlafe ich den kompletten Flug. Und bin 2,5 Stunden später auf den Yaeyama-Inseln. Das südlichste Archipel Japans.
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  • Resümee Tag 18

    1 czerwca, Japonia ⋅ 🌧 28 °C

    An einem Reisetag passiert nicht viel. Und auch so wird es nun etwas ruhiger hier.

    Ich starte mal den Versuch weniger zu machen und vielleicht einfach mal nicht viel zu tun.

    Mein Hotel hat eine Refill Station, was ich sehr feier. Denn so vermeidet man Plastikmüll und das bekannte Problem, dass es in Japan so gut wie keine öffentlichen Mülleimer gibt und man so die Flaschen unterwegs auch nur schwer entsorgen kann. Czytaj więcej

  • Mit dem Rad unterwegs

    1 czerwca, Japonia ⋅ 🌧 28 °C

    Hier wird es ruhiger, richtig? Na ja, das hat heute nur bedingt geklappt. Schnorcheln war wetterbedingt nicht möglich, also chillt man einfach im Hotel… oder schnappt sich ein Fahrrad und erkundet die Insel.

    Wenn du bedingt oder ganz auf die Zimmerreinigung verzichtest, bekommst du vom Hotel Geld in Form von Coupons zurück. Die kann man an der Bar einlösen, oder für die Fahrradmiete. Somit habe ich die Wahl zwischen einem Minirad oder einem Mountainbike. Ich entscheide mich für letzteres. Auch wenn es mit 2.200 Yen (11,80€) doppelt so teuer ist. Nach einlösen meiner Coupons habe ich also für einen Tag ein Rad - für 200 Yen (1,08€). Und das war absolut die richtige Wahl! Es ging doch ein paar mal bergauf und so eine Gangschaltung war bei dem Wind absolut Gold wert!
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  • Yaima Village

    1 czerwca, Japonia ⋅ 🌧 28 °C

    Das Yaima Village ist eine Art Freilichtmuseum. Das traditionelle Dorf besteht aus einer Reihe von alten Residenzen mit markanten roten Fliesendächern. Einige Häuser wurden hierher verlegt, liebevoll nachgebildet, um faszinierende Einblicke in die Art und Weise zu geben, wie die Okinawaner ihren Alltag in früheren Zeiten verbrachten.

    Es werden auch Musik- und Tanzaufführungen mit den Klängen des Sanshin, eines dreisaitigen Banjo, dargeboten.

    Angrenzend ist auch ein kleiner Mangroven Wald.

    Was ich zu spät erst gesehen habe ist ein kleiner Affenpark. Wildtiere in Gefangenschaft sind einfach nicht schön, zumal diese Affen eigentlich in Südamerika zu Hause sind.

    Ich möchte die Tiere weder füttern noch für ein Foto mit Futter auf die Schulter locken. Abseits des Trubels, sitzt ein Äffchen im Baum, das ich gerne fotografieren möchte. Es kam dann auch ohne Futter mit Neugier zu mir. Das ein Äffchen im Arm eines Besuchers geschlafen hat, war aber schon sehr niedlich.
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  • Resümee Tag 19

    1 czerwca, Japonia ⋅ 🌬 28 °C

    Ich verbringe den Nachmittag in der Stadt und schaue mir die hiesigen Souvenirs an. Es gibt alles mit Ananas. Auch Merch von verschiedenen Firmen wie z. B. eine Brauerei kann man in Massen kaufen.

    Besonders beliebt ist auch Schmuck mit Hotaru Glas, das im Dunkeln noch nach leuchtet.

    Ich decke mich noch mit leckerem Obst und Gemüse aus einem Farmer Supermarkt ein und fahre zurück.

    Schritte: 10.000 (11 km)
    Fahrrad km: 24
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  • Resümee Tag 20

    2 czerwca, Japonia ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Sturm ist weiter gezogen und heute war bestes Wetter für Kanufahren und Chillen am Meer.

    Abends bin ich noch zu einem Strand spaziert, um den Sonnenuntergang zu genießen.

    Zum Abschluss des Tages bin ich noch ins Hoteleigene Onsen gegangen und habe draußen im heißen Bad, bei Meeresrauschen, Grillenzirpen und tollem Sternenhimmel den entspannten Tag abgeschlossen. Czytaj więcej