• Lukas Maria
  • Lukas Maria

A little part of the world....

Une aventure de 211 jours par Lukas En savoir plus
  • Melbourne

    23 octobre 2016, Australie ⋅ ⛅ 10 °C

    Abgesehen davon, dass mich Melbourne mit kaltem November-Regenwetter empfing, besserte sich der erste Eindruck schnell. Bereits sehr deutlich nach einem köstlichen French-Toast in einem der vielen gemütlichen Cafés für die Melbourne bekannt ist. Später auch mit wärmeren Temperaturen und Sonnenschein. Daneben bietet die lebenswerteste Stadt der Welt viele gratis Museen, große Parks, Gratis-Tram im Zentrum, erklimmbare Wolkenkratzer sowie Fluss und Meer. Also duchaus aushaltbar.En savoir plus

  • Torquay

    26 octobre 2016, Australie ⋅ ☁️ 16 °C

    Mit vorreserviertem Auto in Melbourne wartete nun zum Australienfinale noch die Great Ocean Road auf mich.

    Erster Stopp dabei war Torquay, eine gute Autostunde südwestlich von Melbourne und jene Kleinstadt die in den 70ern mit der hier stattgefundenen Geburt von Ripcurl und Quiksilver aus ihrem Schlaf erwachte. Mittlerweile, mit benachbartem 'Bells Beach' als festem Bestandteil der World Surf Tour, ist es quasi das australische Surfzentrum.
    Da durfte ein Besuch im Australian National Surf Museum natürlich nicht fehlen.

    Von hier aus begann sich die malerische Straße der Küstenlinie entlangzuschlängeln, durch immer dünner besiedeltes Gebiet der wind- und wetterumtosten Gras- und Waldlandschaft mit grandiosen Aussichtspunkten auf die teils felsige, teils mit herrlichen Stränden versehene australische Südküste.
    Vorbei an entzückend gelegenen Leuchttürmen konnte ich beim zweitsüdlichsten Punkt Festlandaustraliens wieder einmal Koalas bewundern und landete gegen Abend in...
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  • Port Campbell

    27 octobre 2016, Australie ⋅ ⛅ 15 °C

    Eigentlich wollte ich mich nur kurz erkundigen, war dann aber der zum Start benötigte 6. Mann, mit Abflug in 5min und so überlegte ich nicht lange, nahm die sich bietende Gelegenheit war und setzte mich in den Helikopter um die 12 Apostel in der Abendsonne zu überfliegen!! Auch die verbleibende Stunde bis Sonnenuntergang mit wieder festem Boden unter den Füßen reichte nicht aus um sich an diesem Naturwunder satt zu sehen. Meterhohe Wellen, Wind, sich langsam rötlich verfärbende Felsenküste und davor die wie von Gotteshand ins Meer verstreute bis 70 m hohe Kalksteintürme.En savoir plus

  • Port Fairy

    28 octobre 2016, Australie ⋅ ☀️ 16 °C

    Den Folgetag musste ich einfach gleich wieder vor diesem Anblick beginnen...
    Weiter Richtung Westen gab es noch weitere Küstenformationen zu bestaunen, und schließlich im netten Port Fairy eine kleine Inselwanderung mit Begegnung eines schwarzen Wallabies.

    Den Abschluss meines Roadtrips machte Cape Bridgewater mit Aussicht auf eine Seelöwen Kolonie. Auf dem Rückweg gelang noch auf Höhe der 12 Apostel ein Erhaschen der bei Einbruch der Dunkelheit an Land gehenden Pinguine.
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  • Auckland

    31 octobre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 12 °C

    Das Glück sollte nach Upgrade in die Business-Class beim Flug zu den Kiwis noch anhalten und bescherte mir aufgrund eines Systemfehlers der Abrechnungscomputer gleich anschließend auch ein Gratis Shuttle in die Stadt.

    Schon alleine Aucklands dramatische Lage am vulkanischen Isthmus zwischen Tasmanischer See und Südpazifik ist gewaltig. Mit unzähligen vorgelagerten Inseln und herrlichen Aussichtspunkten von diversen Vulkankoni bietet die Szenerie ein Stadtbild der Sonderklasse.
    Nach klassischem Sightseeing Tag (NZ Art Gallery, Harbour, Sky Tower, ...) zum Start, nahm ich tags darauf die Fähre zur Rangitoto Island um den jüngsten Vulkan zu besteigen, der sich erst vor 600 Jahren aus dem Meer erhob. Malerisch mitten im Hauraki Golf gelegen und wieder einmal mit grandioser Sicht auf Auckland.
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  • Whangarei & Poor Knights Islands

    5 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 13 °C

    Von Whangarei selbst hab ich eigentlich kaum Notiz genommen, wesentlicher Grund hierher zu kommen waren die vorgelagerten Poor Knights Islands, ein Tauchgebiet das unter die Top 10 der Welt gezählt wird.
    Mitten im Meer stehen hier die Überreste eines einstigen Riesenvulkans, mit Felsbögen und Tunnel die sich auch unter Wasser fortsetzen. Als Marinereservat und unterster Ausläufer des Ostaustralischen Stroms gibt es hier eine kunterbunte Fischpopulation die auch Lebewesen aus wärmeren Meeresregionen bringt, so zum Beispiel manche Meeresschildkröte oder tropische Fische.
    Bei 14 Grad Wassertemperatur war es auf jeden Fall ein neues spannendes Taucherlebnis.
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  • Paihia

    6 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌙 17 °C

    Die Bay of Islands mit ihren 150 verstreuten Inseln gilt als der Ankunftsort der ersten Maori aus Polynesien, und hier sollte später auch die erste europäische Siedlung entstehen. Nicht zuletzt wurde hier die Neuseeländische Variante einer Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet.
    Inselhopping am Vormittag und Maori Kultur am Nachmittag.
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  • Hahei

    8 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 20 °C

    Knappe 6 Fahrstunden später landete ich in dem kleinen Nest Hahei, Pilgerort für Touristenhorden zu einer natürlicheren als die bei uns gängigen Kathedralen. Den Einbruch der Nacht als einziger aussitzen und noch vor Sonnenaufgang um 5 Uhr früh die 40minütige Wanderung zur Cathedral Cove auf sich nehmen zahlte sich absolut aus!!!En savoir plus

  • Raglan

    10 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 19 °C

    An einer langen Meeresschneise gelegen, die sich den Weg in die sie einsäumende, saftig grüne Hügellandschaft bahnt, liegt einer 'der' Surfspots Neuseelands mit den Namen Raglan. Das kleine nette Städtchen versprüht lockeres Flair, hat charmante Cafés und bietet in der Umgebung verstreute Beach- als auch fabelhafte Pointbreaks. Surfen in NZ - check!En savoir plus

  • Waitomo

    11 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 12 °C

    ...ist bekannt für seine zahlreichen Kalk- und Tropfsteinhöhlen und berühmt für ihre außergewöhnlichen Bewohner - Glühwürmchen. Bereits am Ankunftsabend unternahm ich noch eine Buschwanderung nach Einbruch der Dunkelheit und fühlte mich nach dem Ausschalten der Stirnlampe wie in die Welt von 'Avatar' versetzt. Rundherum leuchteten tausende von grünblauen Spots durch das feuchte, grüne Dickicht und verwandelten die Umgebung in unwirkliches Märchenland.
    In einer der Waitomo-Höhlen am nächsten Tag war das Erleben noch beeindruckender, wo wir auf einem Boot sitzend durch unterirdische Wasser streiften und das Höhlendach mit Abermillionen von fluoreszierenden Glühwürmchen gespickt war, gleich einem lebenden Sternenhimmel der sich im schwarzen Nass widerspiegelte.
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  • Taupo

    12 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 15 °C

    Unweit von hier liegt der Tongariro NP mit der angeblich besten Tageswanderung (über das vulkanische Gebirge) Neuseelands. Hier durfte ich auch wieder was lernen: 'partly cloudy, no rain' kann auf Neuseeländisch offenbar auch heißen:
    Dichter Wolkenteppich, durchgehende Regen- und Graupelschauer, sturmhafter Wind und maximale Weitsicht am Berg von 50m.
    Unter diesen Umständen brauchte ich gleich 2 Stunden weniger (4h15 statt 6h30) als für die Überquerung veranschlagt, verspeiste nichts meiner ausreichend gepackten lunchbox und kehrte ohne Fotos wieder retour...
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  • New Plymouth

    14 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ☀️ 15 °C

    Regen, Regen, Regen, ...

    Zwar nicht primär und direkt vom starken Erdbeben auf der Südinsel betroffen, sind es jetzt die sekundären Auswirkungen die meine Weiterreise zusammen mit massiven Unwettern und Überschwemmungen behindern.
    Allen voran steht das Problem mit den Fährverbindungen auf die Südinsel, die anfangs gar nicht stattfinden konnten und nun täglich mehrfach gecancelt werden. Mein Übersetzen (eigentlich für heute, Mittwoch, geplant) steht noch völlig in den Sternen.
    Zudem sind viele Straßen aufgrund des Bebens unpassierbar und jetzt wegen der heftigen Regenfälle auch noch weitere überflutet oder von Hangrutschen bedroht.
    Wenn man dann noch wegen des Wetters ins Innere eines Hostel-Aufenthaltsraumes gesperrt ist, ohne wenigstens die örtliche Gegend erkunden zu können, ist das insgesamt eine eher unbefriedigende Situation...
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  • Whanganui

    16 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌧 16 °C

    Bei sich langsam bessernder Wettersituation fuhr ich die als wunderschön beschriebene Whanganui River Road ab, die sich neben dem größten Fluss Neuseelands dahinschlängelt. Was im Großen und Ganzen etwas an den Donauradweg erinnerte, nur halt für Autos.
    Stattdessen war ich witzigerweise deutlich mehr von der Rückfahrt über den State Highway hingerissen, wo ich mich wieder und wieder bemüßigt fühlte, links ranzufahren und die Kamera zu zücken.
    ...Eine Fahrt durchs Auenland...!
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  • Wellington

    17 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌧 11 °C

    Die letzten 2 Tage galt es in der Hauptstadt noch auszusitzen, bevors endlich mit der Reise weitergehen konnte, weiter auf die Südinsel. Die ärgsten Schäden waren beseitigt, die Stürme hatten sich gelegt, und die Fähren ihre Fahrten wieder aufgenommen.
    Wellington war eigentlich ganz nett, und als Hauptstadt von angenehm kleiner Größe. Außerdem hatte es mit dem 'Te Papa' das beste von mir bisher besuchte Museum überhaupt.
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  • Punakaiki

    21 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌬 16 °C

    An der Westküste entlang Richtung Süden halbierte ich die Strecke zum Gebirge mit Stopp in dem kleinen Küstendorf Punakaiki.
    Raus aus dem Auto und rein in die Trekking-Schuhe, durchquerte ich in einer Rundwanderung die Kalksteinschluchten dem Porarari River entlang und stieß am Rückweg auf die bekannten Pancake Rocks, von Wind und Wetter und Meer geschliffene Kalksteinformationen, aufgestapelt wie Pancakes mit diversen Kavernen und Blowholes, wo die Flut das Meerwasser nur so durchbläst!En savoir plus

  • Franz Josef Glacier

    22 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 27 °C

    Angekommen bei den südlichen Alpen schlägt das Österreicherherz schon höher, erst recht wenn man vorm Franz Josef steht... Man möchte fast sagen, es lebe die Monarchie ☺️
    Der kaiserliche Gletscher gräbt sich seinen Weg aus dem Zentralmassiv von Mt. Cook und Mt. Tasman, den höchsten Bergen Neusselands, durch eine enge Schlucht an dicht grünem Regenwald vorbei Richtung Tal. Nach anstrengender Wanderung zum Roberts Point bot sich mir ein herrlicher Blick auf das ewige, blauweiße Eis.En savoir plus

  • Wanaka

    23 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌙 17 °C

    Die Fahrzeit durch die Berge zu deren östlicher Seite nach Wanaka wurde mir durch einen amerikanischen Autostopper aus Washington DC und netten Gesprächen verkürzt. Nachdem wir das westliche Nass schön langsam hinter uns ließen, eröffnete sich vor uns stellenweise blauer Himmel und die ersten eindrucksvollen Blicke auf die Seenlandschaft. Mehrere Wow-Effekte folgten aufeinander, während sich die Straße zwischen Lake Wanaka und Lake Hawea dahinschlängelte.
    Von der Spitze des Rocky Mountain Tracks schließlich konnte man bei dem Anblick um mich und unter mir nur noch Glücksgefühle verspüren!
    Nach Abwarten des Durchbrechens der ersten zaghaften Sonnenstrahlen durch die vormittäglich dichte Wolkendecke am nächsten Tag stampfte ich erneut einige Kilo- und Höhenmeter in die Ober- und Unterschenkel, rauf auf den Roys Peak. Nach kurzen wolkenumwobenen Gipfelminuten, genoss ich die nächste Sonnenstunde bei einem Panorama zum Niederknien!
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  • Queenstown

    24 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 8 °C

    Die beeindruckenden Ausblicke in menschenleere Gebirgs- und Seenwelten der südlichen Alpengegend gingen am Lake Wakatipu weiter. Das überlegte Vorhaben in der Spassstadt Neuseelands über dieser Kulisse aus dem Flugzeug zu springen, wurde mir leider von den bereits vorweihnachtlich anlaufenden Touristenmassen, und heillos ausverkauften Touren verwehrt.
    Anstatt dessen kurbelte ich die örtliche Wirtschaft auf andere Art und Weise an, nämlich mit einem wahnsinnig ärgerlichen Strafzettel aufgrund widerrechtlichen 'Freecampings'. Nur weil ich mich bei ausverkauften Hostels auf einem Parkplatz auf der Rückbank meines Toyota Yaris zusammengerollt habe. Eigentlich find ich ja, für so eine anstandslos unangenehme Nacht sollte ich eher was bekommen, als 200$ (!!!), autsch, Strafe zahlen zu müssen.
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  • Milford Sound

    26 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 27 °C

    Mit durchschnittlich 7m Niederschlag im Jahr, blieb sich die Fjordlandschaft um den Milford Sound während meines Aufenthaltes treu. Es regnete was das Zeug hielt. Die Bergketten an sich schienen auszurinnen, soviele Wasserfälle stürzten ringsum aus den steilen Felswänden Richtung Tal.
    Die Bootsfahrt im Fjord war trotz des Wetters immens eindrucksvoll, und wurde neben den steil aufragenden Felswänden und zig Wasserfällen noch von Delphinen, Seelöwen und einem schwimmenden Pinguin aufgewertet. Fast wurde mir die Rückfahrt durch einen Wintereinbruch und Straßensperren verwehrt, doch trotz heftigem Schneefall und Winterlandschaft kam ich wie geplant auch wieder raus aus der Fjordlandschaft.
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  • Te Anau & Kepler Track

    27 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ ⛅ 27 °C

    Nach Begegnung mit einem Italiener in Punakaiki und dessen Schilderungen hatte ich mich schon vor einer Woche entschlossen doch einen der berühmten mehrtägigen Great Walks in Angriff zu nehmen. Beim Kepler Track hatte ich Glück und konnte noch eine Hüttennacht ergattern, bei oft schon Monate im Voraus ausgebuchten Betten. Verfügbar war allerdings nur eine auf dem 60 km langen Weg, was mich bei gegebenem Zeitdruck aber nicht störte, und ich beschloss die normal 3-4-Tage-Tour in 2 zu gehen.
    Diese startete ich nun von Te Anau.
    Am Vortag des Aufbruchs verlautete die zuständige DOC Stelle (Departement of Conservation) jedoch, dass aufgrund des Kälteeinbruches und des damit verbundenen heftigen Schneefalls die bergigen Abschnitte aufgrund von Lawinengefahr gesperrt wurden.
    Kurzerhand änderte ich meine Pläne und startete die Rundwanderung vom Endpunkt aus, um mit der niederer gelegenen Hälfte zuerst, damit noch einen Tag zu gewinnen, in der sich die Lage vielleicht bessern konnte. Doch die Lage schien sich kaum zu ändern und erst im allerletzten Moment, als ich am 2. Tag bereits den Rückweg antreten wollte, wurde das OK zur Gebirgsüberquerung gegeben. Gottseidank war ich am ersten Abend noch das steilste Stück bis zum ersten Gipfel hochgestapft, in dem Glauben ohnehin wieder kehrt machen zu müssen, und durfte dieses gleich am Morgen noch ein zweites Mal meistern. Auch ohne Lawinengefahr war noch immer genügend Schnee am Weg, der teilweise beinahe Hüfthöhe erreichte. Allein auf weiter Flur war es eine Freude den ersten Entgegenkommenden zu begegnen. Aber der Tag sollte noch lange dauern bis ich Te Anau wieder erreichte.
    Alles in allem eine wunderschöne, und durchaus anstrengende Wanderung mit Seen, dicht bemoosten Wäldern, Farnenfelder, bunten Vögeln, Wasserfällen, Schnee und grandiosen Panoramas.

    Nebenbei erwähnt, ging ich sogar Dreiviertel der Strecke völlig allein, ohne Horden von Touristen. Die einerseits wieder kehrt gemacht hatten, oder den Track aufgrund der Bedingungen gar nicht erst begannen.
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  • The Catlins

    30 novembre 2016, Nouvelle-Zélande ⋅ 🌫 22 °C

    Hin zum südlichsten Punkt Neuseelands gings gleichsam über die Gegend der 'Catlins', eine wie so viele hier eine naturbelassene Region mit kaum Besiedelung.
    Exponierte Leuchttürme wechselten mit Wäldern und Wasserfällen, Seelöwenstrände gab es genauso wie Felsenküste für die seltenen Yellow-eyed-Penguins (die es nur in Neuseeland gibt) und ein gigantisches vom Meer ausgewaschenes Hohlensystem in den Klippen konnte ich bestaunen.En savoir plus