Shellharbour
Dec 25–27, 2025 in Australia ⋅ ☁️ 18 °C
Am Weihnachtstag hat hier so gut wie alles geschlossen. Gemütlich zmörgälä in einem Kaffee war nicht möglich. Aber wir hatten noch genügend Snacks. Auf den Strassen war nicht viel los und so war das fahren einfach. Wir hielten unterwegs noch an einem Strand welcher berühmt war für Rochen. Es löschte uns aber ziemlich schnell ab als wir dort ankamen. Die Leute standen mit dem Smartphone im Wasser um zu filmen wie sie die wilden Tieren anfütterten und begrabschten.
Als wir den Campingplatz in Shellharbour erreichten war es bewölkt, windig und frisch, also verbrachten wir den restlichen Nachmittag im Camper und kochten Pasta mit Pesto zum Znacht. Meine Eltern hatten mir noch ein ganz kleines Geschenk mitgegeben, es waren mini Kerzen drin, welche in ein Döschen gesteckt werden und so konnten wir auch noch paar Kerzen anzünden, obwohl wir damit gleichen den Feueralarm im Camper auslösten.
Am nächsten Tag erlebten wir die Boxingday in einem Einkaufszentrum, der Ausverkauft lockte sehr viele Leute an, so dass es uns im Einkaufszentrum schnell zuviel wurde. Wir fuhren zum Bass Point, eine kleiner Landzipfel mit einer Bucht, das war unser eigentlicher Grund weshalb wir in Shellharbour gelandet sind. In der kleinen Bucht soll es nämlich die Greynurse Sharks geben. Es war immer noch bewölkt an diesem Tag und windig und beim Blick über die Bucht war auch schnell klar, dass wir unser Glück am nächsten Tag versuchen mussten. Auch wenn ich wirklich gerne schnorcheln gegangen wäre, liebe ich wenn das Meer solche Kraft hat. Am Strand nebenan fanden wir dafür sehr viele Muscheln, ich könnte mich den ganzen Tag damit vertörlen diese schönen angespülten Muscheln anzuschauen.
Wir fuhren zum Hafen, die Wolken lockerte sich und es schien tatsächlich noch die Sonne (der Wind blieb jedoch).
Bevor wir also am nächsten Tag weiter nach Sydney fuhren versuchten wir nochmals unser Glück in der Bucht. Das Wasser wurde aber so aufgewühlt das die Sicht sehr schlecht war (Zero visbilibitibiti). Es war auch kalt im Wasser und etwas gruselig dann doch wenn mach sich vorstellte aus dem trüben Wasser könnte einer der Haie auftauchen. Und für alle besorgten Leser, nein die Haie sind nicht gefährlich, sie gelten als stark gefährdet (wegen uns Menschen) und gelten als die Labradore des Meeres.
Vielleicht haben wir auch nicht verstanden wie das Dumping funktioniert, aber weshalb gibt es Campingplätze welche die Dumpinstation höher gelegen haben als der Abfluss am Auto? Das kann ja garnicht funktionieren… Auf einem Parkplatz packten wir unsere Rucksäcke, fuhren den Umweg zu einer anderen Dumping Station, kauften eine neue Gasflasche und fuhren nach Sydney zur Abgabestelle vom Camper. Das funktioniere alles reibungslos und wir bestellten ein Uber um zu Prabha und Van zu kommen.Read more


























TravelerBim Häglä heter sicher nach 3 Minute ufgä...
TravelerÄr het bim zueluege scho ufgä🙊