• Osprey, Cape Range Nationalpark

    31 янв.–3 февр., Австралия ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir kauften nochmals essen und Wasser ein, füllten unseren Wassertank und schauten das wir alles elektronische geladen hatten und fuhren los. Die Hauptstrasse führe der Küste entlang und war auch geteert und nach einer guter Stunde Fahrt bogen wir rechts ab zum Camping. Unser Vorreservierter Platz Nr. 10 war in der zweiten Reihe, zwischen jedem Platz hatte es Gebüsch so das man nicht gleich nebeneinander sass. Ausser dem Plumpskloo und eine paar fix installierten Tischen, einer mit Schatten und ein anderer ohne war nicht mehr viel vor Ort. Aber was braucht man mehr wenn gleich vor dran des Meer plätschert?
    Wir gingen erstmal Schnorcheln. Dadurch dass das Riff, welches ein paar hundert Meter vom Strand entfernt ist die Bucht sehr gut schützt war das Wasser auch sehr ruhig. Die Wellen brechen alle draussen. Die Sicht war solala aber wir sahen viele Fische, vorallem auch grosse Papageienfische und grosse Weisse. Die Trigferfische sind teilweise sehr aggressiv drauf.
    Danach gab es essen und wir relaxten im Schatten vom Auto, leider haben wir am Auto keine Sonnenstorrre oder ähnliches…
    Ausser Schnorcheln, relaxen und essen stand auch die nächsten paar Tage nicht auf unserer Todo Liste.
    Auch wenn es tagsüber sehr heiss wurde, kam am Abend immer wieder ein kühler Wind und auch wenn wir hinten ein Fenster vermissten konnte man gut schlafen, bis dann irgendwann am Morgen wieder heisser wurde. Wir hatten aber dann doch auch Momente wo man die Hitze kaum mehr aushielt und dann schnell einen Sprung ins Wasser nahm um sich abzukühlen (Wassertemperatur ca 28 Grad).
    Das Plumpsklo war eigentlich auch ganz formidable wenn man nicht zutief hinein schaute. Im Häuschen war es auch nie wie erwartet drückend heiss, es hatte auch immer Klopapier und war sauber.
    Wir hatten auch noch unser eigenes WC und die Dusche welche wir am Abend auch kurz nutzten um Sand und Salz etwas abzuspülen.
    Das Wasser war fantastisch. Unterwasser blieb die Sicht etwas trüb aber wir konnten trotzdem viele Tiere sehen, fast auf jedem Schnorchelausflug konnten wir Schildkröten, Rochen, weissen grosse Fische und viele kleine bunte Fische beobachten. An einem Tag fanden wir auch noch eine riesige Cowteil Roche. Ich würde mal schätzen sie hatte mehr als einen Meter Durchmesser und der Schwanz war sehr lang.
    Nicht nur in Osprey kann man gut Schnorcheln und wir fuhren mit dem Auto zum Oyster Beach.
    Hier waren die Korallen viel schöner und zahlreicher, mann kann hier aber nur schnorcheln wenn die Flut da ist, bei Ebbe ist das Wasser zu tief und die Gefahr das man die Korallen oder sich selbst verletzt ist zu gross. Wir fuhren weiter zum Turqoise Beach, wo wir uns nach eine Mittagessen und einer kurzen Siesta in der leichten Strömung trieben liesen. Danach legten wir uns noch etwas in die Sonne. Gleich am Strand im seichten Wasser hatte es viele relativ grosse Fische und auf einmal kam da noch ein kleiner Hai dazu. Der Schwarzspitzen-Riffhai schien noch sehr jung zu sein, da er auch sehr klein war, er war auch recht ruhig. So dass sein Kollege wenig später noch dazu kam. Wahrscheinlich war es ein grauer Riff Hai der den Fischen richtig hinterher jagte. Auf einmal sprang ein Fisch nicht weit weg von dem Strand immer wieder aus dem Wasser und kam auf uns zu und flitzte vom Hai verfolgt vor unseren Füssen durch.

    Als wir uns auf den Weg zu diesen Schnorchelspots machten , mussten wir 10 Meter weiter wieder halten, da etwas mit dem Motor nicht wirklich stimmte und das Auto abstellte. Zuerst schien der Wagen nicht mehr richtig an zu gehen, dann klappte es zum Glück doch noch. Der Nachbar von schräg vis a vis kam zu uns und sagte, sein Kollege hatte die selben Probleme mit dem Mercedes Maui, wir sollen manuell schalten und dann auf der Hauptstrasse möglichst hochtourig fahren, damit der Dieselmotor einmal geputzt wird. Alle 500 km, das war ein Geheimtipp, seither haben wir keine Probleme mehr (Holz alänge).
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