• Exmouth 1.0

    29–31 янв., Австралия ⋅ 🌬 29 °C

    Eigentlich war der Plan beim Campingplatz auszuchecken und dann nochmal zum Sancuary zu gehen, aber es kam anders. Das Auto machte nicht wirklich viel als wir den Motor starten wollten, ausser der Scheibenwischer, welche eigentlich abgestellt waren bewegte sich nichts.
    Wir rufen also wieder bei der Vermietung an, welche versuchten einen Mech zu organisieren der vorbeikommen kann. Wir gingen Frühstücken.
    Nach nicht allzu langer Zeit fuhr dann jemand vor und wir versuchten es mit überbrücken der Batterie. Es brauchte noch ein anderes Auto und ein paar Versuche bis es endlich klappte. Da das Auto mal lief, liesen wir die Haie und fuhren direkt nach Exmouth wo Marc dann auch gleich zur Garage fuhr, da wir das Auto überprüfen lassen wollten. Wir wussten nicht wie der Mobile Empfang in Osprey war und ob es dort Menschen mit Autos und Überbrückungslabel gibt. Wir hatten dann einen Termin für den nächsten Morgen beim Automech.
    Exmouth ist grösser als Coralbay aber gefühlt war noch weniger los. Einige der Läden hatten zwar geöffnet, aber alle Tourenanbieter und Tauchzenter schienen sich auf die Saison der Walhaie und Wale zu konzentrieren und waren zu.
    Im Infozenter erhielten wir aber gute Tips wo wir Meeresschildkröten beim schlüpfen beobachten können und Marc fand ein schönes Tshirt.
    Der Camping hat eine schönen und erfrischenden Pool, es lies sich also Leben dort.
    Am nächsten Morgen ging Marc in die Garage und ich in ein Kaffee. Während ich Kaffe trinken konnte und Granola ass verdrehten die Mechaniker die Augen über den Mercedes, ein bekanntes Modell um Probleme zu machen, wirklich etwas machen konnten sie jedoch nicht.
    Hiess für uns, nicht zu viele Tage am Stück stehen lassen. Eingesteckt waren wir bis jetzt eigentlich immer auf dem Campingplatz.
    Gegen den Abend fuhren wir dann zum Mauritius Strand, wir waren noch komplett alleine ausser den Möven und den kleinen Baby Schildkröten die wir auf einmal entdeckten welche sich den Weg zum Meer erkämpften. Auch hier wieder wichtig, nicht anfassen. Der Weg zum Wasser gibt ihnen die Orientierung, wenn sie als erwachsene Schildkröten wieder zurückkehren um am genau dem selben Strand zu nisten!
    Falls sie es so weit schaffen, einer der kleinen wurde vor dem letzten Schritt ins Wasser von eine Möve gepackt. Schon brutal das mit anzusehen, aber so ist die Natur. Aus Angst in die Nester zu stehen liefen wir im nassen Sand dem Strand entlang und sahen im Wasser immer wieder wie grosse Schildkröten den Kopf aus dem Wasser streckten. Als die Sonne dann nur noch knapp zu sehen war kam die erste Schildkröte aus dem Wasser. Mit genügend Abstand beobachteten wir wie sie sich ihren Weg zu den Dünen bahnte und anfing zu buddeln um danach ihre Eier zu legen.
    Es war fast Vollmond und man hatte genügend Licht um die vielen Tiere zu sehen welche aus dem Wasser kamen, es waren bestimmt über 10. Leider verscheuchten wir auch eine wieder ins Wasser welche wir hinter den Steinen nicht gesehen haben. Aber ich hoffe und denke sie fand den Weg zurück um doch noch die Eier abzulegen. Auch störend wäre weisses Licht gewesen, also liesen wir die Handys und Kamera in den Taschen um nicht durch das Displaylicht zu stören.
    Am nächsten Tag ging es dann endlich weiter nach Osprey.
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