• Busselton

    17–21 февр., Австралия ⋅ 🌬 24 °C

    Auch dieser Camping konnten wir mit Mühe und Not noch buchen (ohne Strom). Während der Fahrt gab es Strecken ohne Empfang… Das verstehe ich nicht, da ist man mit dem Boot 1,5 h von der Küste weg und hat Handyempfang und fährt man durch den Wald ist da nichts. Zugegeben, es war ein grosser Wald.
    Wir waren jedoch sehr wohl auf dem Campingplatz auf welchem in der Nacht die Hasen durch die Gegend hüpften und das Possum gemütlich unter dem Baum schlief als hätte es einfach keine Energie mehr gehabt hinauf zu klettern.
    Von hier aus gab es zuerst mal einen Strandtag an dem wunderschönen Eagle Bay Beach. Der Sonnenschirm war Gold wert und wir genossen die Sonne und das unfassbar klare Wasser.
    Busselton ist bekannt für seine extrem langen Jetty. Die 1,8 km lange Seebrücke lässt einen weit aufs Wasser hinaus laufen. Wir kauften am Eingang den Eintritt inklusive Schnorchelpass und liefen nach draussen bis fast zu den Segelbooten, es war aber zum Glück fast Windstill. Am Ende des Jettys wurden Skulpturen versenkt welche man gut in der Max 8 Meter Tiefe beschnorcheln konnte. Auch hier war das Wasser klar und nicht so kalt wie erwartet, trotzdem war der Neopren einer der besten Käufe auf der Reise.
    Das Wasser war voller Meerwalnuss Quallen welche zum Glück nicht stechen, beim hinaufschauen sah es aus wie Seifenblasen.
    Es war wunderschön und das Kaffe für den Fussmarsch zurück machte es nur noch perfekter.
    In Busselton war nicht viel los, fanden aber einen kleinen Handgepäck Koffer für Marc, damit ich noch einige Sachen mit nachhause gaben kann und mit leichtem Rucksack weiterreise😁
    Die Region hatte auch noch weitere Strände zu bieten also besuchten wir die Canal Rocks. Der Wind war sehr stark, was man schon in den Schaumkronen erkennen konnte. Vielleicht war darum der Parkplatz nicht ganz so voll, aber irgendwie waren es dann doch zu viele Leute für unseren Geschmack.
    Auch beim Yallingup Beach war der Wind nicht gerade gnädiger und so fuhren wir wieder zurück zum Strand welcher ein paar Gehminuten vom Camping entfernt ist.
    Auch wenn der Wind hier weniger war, hatte unser armer kleinen Sonnenschirm zu kämpfen. Das Tape hat ihm aber geholfen etwas länger stand zuhalten.
    Am Samstag ging es weiter, da aber der neue Camping nur 30 Minuten Autofahrt entfernt liegt gab es lecker Frühstück in einem Kaffee und ging Marc noch zum Barber da sein Aufsatz vom Rasierer kaputt war.
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