• German Footprints

    April 21 in Togo ⋅ ☁️ 31 °C

    Der Grenzposten in den Bergen zu Togo war relativ schnell passiert. Außer ein paar Hühner und Ziegen war niemand unterwegs. Fotografieren dagegen, wie eigentlich immer, strengstens verboten.

    In Togo selbst stößt man trotz nun offizieller französischer Sprache schnell auf deutsche Wurzeln. Immerhin war Togo von 1884 - 1914 deutsches Schutzgebiet. Straßen und Wasserkanäle wurden gebaut, Kaffee und Teak Bäume angepflanzt und überhaupt besteht bis heute eine enge freundschaftliche Beziehung der beiden Länder zueinander. Von Studenten der Universität aus Lomo werde ich in Deutsch angesprochen.

    Hier in Togo werden wir auch in den abgelegensten Dörfern in den Bergen überall zwar skeptisch aber super freundlich willkommen geheißen. Grundsätzlich ist und bleibt dennoch festzuhalten - Leben ist hart in Afrika! Wir besuchten Agoutodji, ein Dorf welches ausschließlich zu Fuß zu erreichen ist und wurden zur feierlichen Fertigstellung der ersten "Wasserleitung" (von der Kilometer entfernten Wasserquelle kommend) eingeladen. Auch der Besuch der Grundschule erdet ungemein.

    Leider endet damit heute aber auch schon wieder unser Aufenthalt in Togo. Es ist Border Crossing Day. Wir kommen nach Benin.
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