• Ambra

    July 18, 2022 in Italy ⋅ ☀️ 35 °C

    Nach einem augiebiegen Frühstück im Hotel, ging es für uns endlich nach Italien.

    Von Kuftstein aus folgten wir größtenteils dem Inn bis nach Innsbruck, wo es für uns gen Süden ging. Auf der E45 fuhren wir dann bis nach Bologne bevor wir auf die E35 wechselten. Auf der Höhe von San Giovianni Valdarno fuhren wir dann auf die ländlicheren Straßen, um nach Bucine und von dort aus in den Süden von Ambra zu gelangen.
    Ambra ist ein kleiner Ortsteil von Bucine in der Provinz Arezzo, Toskana.
    Mit ein bisschen mehr als 1.000 Einwohnern, ist das Örtchen relativ überschaubar.
    Vom Hauptplatz aus folgten wir der Via Triste bis wir zu einer klein, fast übersehbaren Straße ankommen. Dort biegen wir rechts ab, um einen kleinen Hügel hinaufzugehen wo uns bald unsere Ferienwohnung auf der linken Seite begrüßt.

    Umrandet von einem "Zaun" aus Weihntraubenstäben, welche aufgrund von der Höhenlage und der daraus resultierenden Insektenplage, leider nicht für die Weinproduktion geeignet sind, führt ein Schotterweg uns auf das Grundstück.
    Die Ferienanlage, welche früher ein altes Gut oder Bauernhof war, besteht aus drei oder vier Ferienhäusern, plus ein Haus für den Besitzer. Weiterhin gab es auch einen Pool (ein sehr gutes Extra bei Temperaturen von bis zu 38°C) und unter anderem auch Grillzubehör.
    "Unser" Häuschen war das Letzte vom Grundstück, hinten versteckt zwischen einem kleinem Wäldchen.

    Innen war es wollig warm, wobei dies eher metaphorisch zu verstehen ist, da es, Gott sei Dank, eine Klimaanlage gab.
    Nach einem kurzen Gespräch mit dem Besitzer in gebrochenen Englisch, konnten wir auch schon die paar Treppen zur Ferienwohnung erklimmen. Direkt im "Eingangsbereich" befand sich die kleine Küche und und der Essensbereich, welcher aus einem Tisch und mehreren Stühlen bestand. Weiterhin gab es dort auch eine kleine Couch, wo wir zu dritt Platz fanden.
    Durch die Tür, welche auch im Bild zu sehen ist, ging es in die zwei Schlafzimmer. Zur linken Seite war das Zimmer von Maximilian und mir mit zwei Einzelbetten und zur Rechten war das Zimmer der anderen drei mit einem Doppelbett. Dahinter befand sich dann das Badezimmer mit Dusche und Toilette.

    Viel Zeit war dann nicht mehr vom Tag.
    Fast eine Stunde haben wir nach einem Pizza-Restaurant gesucht, wo wir alle was finden konnten. Letztendlich sind wir rausgefahren, um diese dann abzuholen.
    Aus irgendeinem Grund hatten die nur Roggenteig - was Maximilian bis heute als die Beste Pizza bezeichnet.
    Die eigentlich Beste gab es jedoch erst Morgen :).
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