• Erste Eindrücke

    September 4, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 33 °C

    Püntklich zum nächsten Tag erreichte ich Reno, NV.
    Meine Gastfamilie holte mich dort ab und wir fuhren erstmal zu In-n-Out, keine fünf Minuten vom Flughafen entfernt. Hier gab es erstmal einen Burger, eine kleine Portion Pommes (vergleichbar mit einer mittleren Portion Pommes bei McDonald's, nur sind diese hier wie welche aus dem Restaurant) und dem aller besten Milkshake den ich je hatte. Die Sorte war nämlich weißer Schokolade und es waren noch kleine Stückchen Schokolade im Shake drin.

    Gegen 3 Uhr kamen wir in Chester, Kalifornien, an und nach 31 Stunden Reise bin ich einfach nur noch ins Bett gefallen.
    Am nächsten Tag gab es erstmal eine kleine Haustour. Am Vormittag sind Ty, Shay und ich dann im Auto in der Gegend entlang gefahren. Wir haben eine kleine Rundfahrt um den See Almanor gedreht, wobei Tay mir mehr von dem Dixie Fire berichtete (und Shay über Skincrawler).
    Nach der kleinen Tour, weil es halt nur eine Kleinstadt war und es nicht viel zu sehen gab, sind wir zurück nach Chester gefahren. Naja, gut, Chester selbst hat auch nur knapp 2.000 Einwohner und besteht indem Sinne nur aus zwei Straßen, welche Abzweigungen zu den Häusern haben. Es gibt einen Holiday Market, ein mexikanisches Restaurant, ein Fast Food Restaurant (wo alle High Schooler*innen jobben) und ansonsten halt nicht viel anderes.
    Zum Mittagessen haben wir bei Pine Shack angehalten, einem kleinen Fast Food Restaurant. Dort gab es mal wieder Pommes, eine kleine Portion Nuggets und mal wieder einen (sehr guten) Milkshake.

    Zum Abendessen, als dann Michelle wieder von Arbeit zurück war, habe ich ihnen mein Gastgeschenk übergeben. Dieses bestand aus einem Kalender mit Fotos meiner Heimat (Senftenberg), einem 30cm großen Räuchermännchen mit Räucherkerzen und ein paar Süßigkeiten, wie zum Beispiel Kinderriegel, Knoppers oder Gummibärchen Starmix.
    Erstaunlicherweise waren die Knoppers sehr beliebt.
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