Anreise II — Bohinj See
Aug 22–28, 2025 in Slovenia ⋅ ⛅ 22 °C
Geweckt von einer Mücke um 5 Uhr, startete unser Morgen bereits in der Früh (F1).
Um 8 Uhr gab es dann Frühstück (F2), einfach Brötchen und Orangensaft.
Eine Stunde später hatten wir auch schon gepackt und bald ging es wieder ins Auto.
Bis 11 Uhr sind wir dann erstmal gefahren und haben eine kurze Pause in der Autobahnraststätte in Flachau (F3) gemacht. Wir waren Tatsache dort schon ein paar Mal, weil Robert die Aussicht so mag.
Die Fahrt über habe ich eigentlich nur geschlafen, da ich ja in der Nacht nur 4,5 Stunden hatte.
Nach einer halben Stunde ging es dann auch schon weiter und kurz vor 14 Uhr erreichten wir den Bohinj See.
Am Bohinj See sind wir in einer Jugendherberge (F4) untergebracht („Hostel Pod Voglom“) und bauen auch schon kurz darauf unser Zimmer bezogen. Mal wieder sind Maximilian und ich in einem Zweierzimmer (F5) und der Rest in einem Dreierzimmer untergebracht.
Im Anschluss — ungefähr eine Stunde später — sind wir alle, mit Ausnahme von Maximilian, dann noch in den Nebenort Ribčev Laz gelaufen (F6), um für die Woche einkaufen zu gehen (F7).
Falls ihr noch mehr über die beiden Orte wissen wollt, könnt ihr gerne bei dem Footprint zum Tag 11 des „Slowenien 🧑🧑🧒🧒-Trip“ (2020) vorbeischauen :).
Vom Einkaufen zurück, war es bereits halb fünf. Ich habe die Snackecke für mich und Maximilian eingerichtet (F8) und danach haben wir uns fertig gemacht, um in See zu springen (F9). Das Wasser war in den ersten paar Metern relativ angenehm und wurden dann (obviously) kälter je tiefer man ging. Mia und Maximilian sind die ganze Zeit nach Steinen abgetaucht, während ich eher
Gegen 18 Uhr sind wir dann zurück zur Unterkunft, um uns abzutrocknen und in warme Klamotten zu schlüpfen.
Als letzter Tagespunkt stand das Abendessen. Bereits beim Einkaufen, haben wir uns den Kopf zerbrochen, was es wohl geben soll.
Letztendlich haben wir uns für das Essen direkt in der Unterkunft entschieden.
Für mich gab es so ein Lavendel-Eistee (weil sie kein Holunder mehr hatten) und eine Portion Pommes (F10). So viel Auswahl gab es aber bei der Karte auch nicht. Maximilian hatte zum Beispiel noch gefüllte Paprika gegessen. Zum Nachtisch gab es für die meisten noch zwei Plinse mit Erdbeermarmelade oder Schokosauce.
Ursprünglich wollten wir den Abend noch ein wenig ausklingen lassen, aber es waren alle ziemlich müde und so sind wir nach dem Abendbrot einfach nur alle auf unsere Zimmer.Read more










