• Tag 03: Perićnik Wasserfall

    August 23, 2025 in Slovenia ⋅ ☁️ 16 °C

    Irgendwie war ich heute wieder um 5 Uhr Morgens wach.
    Die Zeit bis zum Frühstück um 8 Uhr (F1), habe ich mit Lesen verbracht. Zur Zeit lese ich „Vergessene Kinder“ von Luna Darko.

    Ursprünglich wollten wir bereits um 9 Uhr dann los fahren, aber letztendlich wurde es eine halbe Stunde später.
    Für die 25 Kilometer mit Auto brauchten wir eine gesamte Stunde bevor wir in Mjostrana ankamen. Dort mussten wir aufgrund des Triclav Trail Runs (ein Rennen von 12 bis 78 Kilometern) einen anderen Parkplatz suchen, welcher unsere Wanderroute um 2 Kilometer und 100 Höhenmeter verlängerte.

    Kurz nach halb Zwölf ging es jedoch endlich los. Zuerst mussten wir den Kilometer durch Mjostrana (dt.: Meistern) laufen und bogen bald schon rechts auf einem Waldweg ein.
    Von dort aus ging es erstmal 200 Höhenmeter nach oben, mit bis zu 30% Steigung (F2 & 3).
    Nach weiteren 150 Höhenmetern machten wir erneut eine Pause.
    Mit der Perspektive, dass noch weitere 450 Höhenmeter vor mir lagen (und ein paar anderen Gründen), entschied ich mich dazu frühzeitig umzukehren (F4).
    Auf dem Weg zurück telefonierte ich noch mit zwei Freundinnen und kam gerade so noch vor dem Regen zurück in Mjostrana an (F5). Im Anschluss gab es sogar einen Regenbogen (F6).

    Währenddessen sind die anderen die gesamte Route gelaufen (F7).
    Als sie an der Hütte vorbei gelaufen sind und von der Route erzählt habe, wurde ihnen wohl „Viel Glück“ gewünscht.
    Wie im Bild 8 zu sehen, ging der Weg teilweise direkt am Abgrund lang und war nur durch ein dünnes Seil „abgesichert“.
    Weiter unten führte der Weg, welcher auf den meisten Karten gar nicht als Weg eingezeichnet ist, mithilfe einer „Brücke“ über den Fluss Peričnik (F9).
    Irgendwann kamen aber auch sie am slap (dt.: Wasserfall) an (F10).
    Hierzu gibt es auch einen Footprint in der vergangenen Slowenien-Reise (ebenfalls Tag 03).

    20 Uhr trafen wir wieder zusammen am Mercator (einer Supermarktkette hier in Slowenien).
    Dort haben wir einen kleinen Einkauf gemacht bevor wir relativ kaputt wieder zurück zur Unterkunft gefahren sind. Selbst Mo lag schlafend im Autositz.
    Zurück in Bohinj gab es für jeden eine Schnitte auf die Hand (F11), eine kurze Dusche (F12) und dann nur noch das Bett.
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