Dass wir schon in der Nähe waren, war natürlich sehr praktisch. So konnten wir heute schon sehr früh in unser Schiff einziehen. Diese Reise ist die dritte in dieser Konstellation. Da saß dann jeder Handgriff und das Einräumen und Klarmachen wurde konzentriert und unaufgeregt durchgeführt. Unser Schiff, die Sara, ist ein bisschen größer als die Goldflower, die wir die ersten Male gefahren waren. Für das Fahrgefühl spielte das aber kaum eine Rolle. Überhaupt war die Käptin überraschend "abgebrüht". Die in den letzten Jahren gesammelte Fahrpraxis macht sich doch langsam bemerkbar.
Unsere erste Etappe führte uns heute nach Heeg. Das hatten wir bisher immer links bzw. rechts liegengelassen. aber es entpuppte sich als ein kleines, süßes, verträumtes Örtchen, zumindest der Teil, den wir zu Fuß erkunden konnten. Der Hafen war fast noch im Winterschlaf. Nachdem wir erst in einer Box perfekt eingeparkt hatten, wies uns der Hafenmeister einen Platz direkt vor dem Hafenkontor zu. Also "verholten" wir entsprechend und erfreuten uns an den nun kurzen Wegen zu den Sanitäranlagen. Es war ein schöner sonniger Tag und wir verbrachten den Nachmittag mit Strandspielen inklusive Anbaden, Bierwache halten und Hafenkino gucken, die Nachbarn versuchten eine ganze Weile, ein iPhone aus dem Hafenbecken zu fischen, ich glaube, ohne Erfolg. Fürs Abendessen hatten wir im d'Ald Wal reserviert, was eine gute Wahl war.Read more
TravelerAnbaden 😂🤭