• Der Norden Madeiras

    17. März in Portugal ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser heutiger Ausflug ging in das nördliche Madeira.
    Das erste Ziel war der Pico de Arieiro, mit 1808 m der dritthöchste Berg Madeiras.
    Normalerweise hat man hier einen schönen Ausblick über die Insel, aber als wir ankamen waren wir noch mitten in den Wolken, so das es nichts mit Weitsicht war.
    Dann ging es wieder abwärts in den Luftkurort Santo de Serra, wo wir in einem Garten die gerade blühenden Kamelien bewundern konnten.
    Danach machten wir am Aussichtspunkt Portela halt, wo wir auch den fruchtigen Poncha probieren konnten, ein traditionelles Getränk auf Madeira.
    Die Weiterfahrt erfolgte nach Porto da Cruz, wo man eine Zuckerrohrfabrik besichtigen konnte, die seit 1927 dort nach dem gleichen Verfahren arbeitet.
    Außerdem gab es einen schönen Rundweg mit einem abgetrennten Meeresschwimmbad.
    Auf der Rückfahrt machten wir noch Halt in der ältesten Stadt Machico, wo auch einer der zwei gelben Sandstrände Madeiras ist, mit Saharasand errichtet.
    Zum Abschluss noch ein kurzer Stopp an der Christusstatue in einer einzigartigen Landschaftskulisse.
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