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Weltreise AIDA

133 Tage rund um die Welt, mit den Höhepunkten Ost- und Westküste USA, Mittelamerika, Panamakanal, Hawaii, Japan, Südostasien, Inseln im indischen Ozean und südliches Afrika. Les mer
  • Einlaufen in Kaohsiung

    24. januar, Taiwan ⋅ 🌧 16 °C

    Was für ein Kontrast zu Keelung. Heute früh bei schönem Wetter in die Bucht eingelaufen.
    Was zuerst auffiel, die vielen bunten Häuser im Gegensatz zu dem tristen Grau in Keelung und Umgebung.
    Wir sind hier in der zweitgrößten Stadt Taiwans mit 2,7 Millionen Einwohnern.
    Das hypermoderne Terminal liegt sehr zentral, direkt davor ist eine Straßenbahnhaltestelle.
    Ganz in der Nähe ist auch das größte Shoppingcenter Südostasiens, die Dream Mall.
    Da wir mit unserer Seite am Terminal anliegen, haben wir sogar gutes Internet auf dem Balkon.
    Wärmer wird es auch, wir sind ja inzwischen in der subtropischen Klimazone angekommen.
    Taiwan ist übrigens eine sehr bergige Insel, mit mehr als 200 Bergen mit über 3.000 Meter Höhe.
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  • Ausflug in die Umgebung von Keelung

    24. januar, Taiwan ⋅ 🌧 16 °C

    Keelung machte heute seinem Namen als Regenhafen wieder alle Ehre.
    Da wir heute Ausflüge in die Natur geplant hatten, haben wir uns schon auf eine ziemlich nasse Angelegenheit gefasst gemacht.
    Im Bus wurden dann auch neben Wasser auch gleich Regenponchos verteilt.
    Wie sinnvoll die sind, sah man auch daran, dass diese in verschiedensten Versionen an fast jedem Stand auch verkauft werden.
    Aber wir hatten wie schon öfter auf unserer Reise Glück, pünktlich am ersten Ziel unseres Ausfluges, dem Yehliu Geopark, hörte der Regen erstmal auf. Dieser Geopark ist auf einer Halbinsel gelegen mit ganz skurrilen pilzähnlichen Felsformationen, die zum großen Teil auch entsprechende Namen bekommen haben.
    Danach ging es nach etwa 40 Minuten Busfahrt über eine Fußgängerhängebrücke zum Shifen Wasserfall, mit verschiedensten Ansichten.
    Die letzte Station war dann die Old Street von Shifen, durch die mittenhindurch eine Eisenbahnlinie verläuft.
    Der Höhepunkt dort war das Bemalen von Laternen mit verschiedensten Wünschen, die man dann in den Himmel steigen ließ. Sowas haben wir noch nie gesehen.
    Also wieder ein sehr interessanter Ausflug in die Natur und Kultur Asiens.
    Jetzt sind wir schon zu unserem nächsten Hafen unterwegs, wobei sich der Kapitän für die Internetprobleme entschuldigt hat.
    Wenn in den nächsten Tagen also einiges etwas später kommt, liegt das sicher daran. Aber nach Hongkong soll dann wieder alles besser gehen.
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  • Taipeh

    23. januar, Taiwan ⋅ ☁️ 14 °C

    Nachdem wir heute bei ziemlich tristem Wetter in Keelung angelegt hatten, ging es heute zum Tagesausflug nach Taipeh.
    Wie schon angekündigt, war das Wetter in Taipeh bedeutend besser. Pünktlich zum Wachwechsel am Märtyrerschrein kam die Sonne raus. Auf der großzügigen Anlage wird der Opfer des chinesischen Bürgerkrieges gedacht.
    Danach ging es zu einem buddhistischen Tempel, direkt gegenüber war einer für Konfuzius.
    Mittags gab es dann ein opulentes Buffet in einem 5 Sterne Hotel, dem Taipeh Garden Hotel. Mit Abstand das Beste, was wir bis jetzt bei den Ausflügen hatten.
    Das nächste Ziel war die Chiank-Kai-Shek Gedächnishalle, ein riesiger Komplex zu Ehren des ersten Präsidenten von Taiwan.
    Als letztes ging es auf den Taipeh 101, von 2004 - 2010 das höchste Gebäude der Welt. Die Aussichtsplattform war sehr schön ausgestaltet, die Haupattraktion ist aber die 660 kg schwere Ausgleichkugel, zum Schutz von Taifunen und Erbeben.
    Wir hatten auch wieder mal das Glück, dass es zum rechten Zeitpunkt aufgeklart hatte und wir sehr schöne Ausblicke hatten.
    Leider wurde der Tag durch traurige Nachrichten aus der Heimat überschattet. 😢
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  • Ishagaki

    22. januar, Japan ⋅ 🌬 16 °C

    Nach den vielen Tempeln und Schreinen in den letzten Tagen war heute mal wieder Natur angesagt.
    Wir hatten einen schönen Ausflug über die Insel. Am Anfang war die wunderschöne Kabirabucht, wo wir bei einer Glasbodenfahrt die Unterwasserwelt ansehen konnten. In der Bucht darf man nicht baden und Boot fahren, da nur dort die schwarzen Perlen gezüchtet werden.
    Danach fuhren wir zum Shisa Park mit vielen bunten Shisa Statuen.
    Als letztes ging es dann zu einem schönen Aussichtspunkt mit weitem Blick über die Insel und das Meer.
    Nach der Ankunft auf dem Schiff mussten wir uns dann per Facecheck noch in Japan "abmelden".
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  • Von Okinawa nach Ishigaki

    21. januar, Japan ⋅ 🌬 15 °C

    Heute Nacht war nun unsere letzte Etappe in Japan.
    Bei ziemlichem Wind legten wir mit Hilfe von zwei Schleppern ab, zum Glück war die Bucht durch große Molen vor dem Wellengang gesichert.
    Wir waren wohl das einzige Schiff, das heute dort anlegen durfte.
    Durch das früher Ablegen war abends noch Zeit für einen Vortrag über Taiwan, wie immer sehr interessant.
    Heute früh legten wir dann bei relativ gutem Wetter in der südlichsten Stadt Japans, Ishigaki, an.
    Die Ausflugsbusse stehen auch schon bereit, es kann losgehen zur Inselrundfahrt.
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  • Okinawa

    21. januar, Japan ⋅ 🌬 16 °C

    Heute früh sind wir bei noch ziemlichen Wind in Naha auf Okinawa eingelaufen.
    Unser heutiger Ausflug "Okinawas Highlights" gab einen guten Überblick über die Insel. Sie hat viele chinesische Einflüsse, weil das früher hier ansässige Königreich enge Verbindungen zu China hatte. Außerdem ist natürlich auch der amerikanische Einfluss durch die Besetzung von 1945 bis 1972 zu spüren.
    Unser erstes Ziel heute war das Shuri Castle. Es wurde im 2. Weltkrieg zerstört, wiederaufgebaut und brannte 2019 wieder ab. Die Restaurierung steht kurz vor dem Abschluss im März 2026.
    Danach ging es zu den Gärten von Shikina-en, ebenfalls wie das Schloß ein Weltkulturerbe. Es ist eine Parkanlage mit kleinen Teichen, Tempeln und typischen Pflanzen.
    Unser nächstes Ziel war der Peace Memorial Park, der die noch immer tiefen Wunden des 2. Weltkriegs aufzeigt.
    Nachdem wir das Museum besichtigt hatten, besuchten wir den Cornerstone of Peace, wo über 200 000 Namen der Opfer aus allen Ländern der Schlacht um Okinawa eingraviert sind.
    Es sind Soldaten aus verschiedensten Ländern, aber auch Zivilisten.
    Nach einem Mittagessen okinawaischer Art, gab es noch einen Stopp an der Hauptgeschäftsstraße Kokusai-dori, bevor es wieder zum Schiff zurück ging.
    Heute hatten wir eine sehr lustige, fließend deutsch sprechenden Reiseleiterin, die in Deutschland aufgewachsen ist.
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  • Amami links liegen gelassen

    20. januar, Japan ⋅ 🌬 17 °C

    Nachdem wir in Kobe nach sehr ereignisreichen Tagen die japanische Hauptinsel verlassen haben, gab es einen Seetag mit vielen Informationen zu unseren nächsten Zielen.
    Unterwegs waren mal wieder Wale und Delfine zu sehen, die ich aber leider nicht auf's Bild bekommen habe.
    Im Laufe des Tages wurde schon klar, das es auf Grund des Wetters und speziell des Windes Probleme mit dem Anlegen auf Amami-Oshima geben würde.
    Da ein früheres Anlegen von den Behörden nicht genehmigt wurde, war die Chance 50:50, dass es klappt. Heute früh lagen wir dann vor dem Hafen und es wurde entschieden, direkt nach Naha auf Okinawa weiter zu fahren.
    Das kam sicher einigen gelegen, um noch etwas Erholung nach den letzten anstrengenden Tagen zu haben, außerdem sollte es auf Amami Nachmittags regnen und sowas sind wir ja gar nicht mehr gewohnt. 😉
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  • Kyoto

    18. januar, Japan ⋅ 🌙 5 °C

    Heute hatten wir einen der längsten Ausflüge unserer Reise, 11 Stunden in die alte Kaiserstadt Kyoto.
    Um 7 Uhr war nach einer kurzen Busfahrt zum Bahnhof Shin-Kobe erstmal eine Fahrt mit dem Shinkansen dran. Es ging in einer halben Stunde über Osaka nach Kyoto, wie im Flugzeug.
    Dort angekommen war unser erstes Ziel der Fushimi-Inari Schrein, wegen seiner tausenden roten Tortunnel Kyotos berühmtesten Ort. Für die gesamte Strecke bis auf den Berg hoch, braucht man etwa 3 Stunden, wir haben in 100 Minuten aber auch eine guten Teil geschafft.
    Nach einem japanischen Mittagessen (gewöhnungsbedürftig) ging es zum Goldenen Pavillon. Die beiden obersten Etagen sind mit Blattgold belegt, so dass er sehr schön in der Sonne leuchtet.
    Die letzte Station war wieder ein Weltkulturerbe, der Kiyomizudera Tempel. Von seinen Terrassen hat man schöne Panoramablicke auf die Stadt.
    Dann ging es bei schönem Sonnenuntergang diesmal mit dem Bus nach Kobe, wo wir kurz nach 18 Uhr ankamen.
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  • Himeji Castle und Kobe am Abend

    17. januar, Japan ⋅ ☀️ 12 °C

    Nachdem wir heute Mittag mit allen Ehren in Kobe begrüßt wurden (unter anderem mit bunten Fontänen von einem Feuerlöschboot und Seemannsorchester), ging es gleich zu unserem Ausflug zum UNESCO Weltkulturerbe Himeji Castle.
    Die Burg Himeji, auch "Weiße Reiher Burg" genannt, wegen ihrer eleganten weißen Erscheinung, ist Japans besterhaltene Burg aus dem frühen 17. Jahrhundert.
    Den imposanten Hauptturm mit sechs Stockwerken erreicht man über labyrintische Wege. Dort muss man dann seine Schuhe ausziehen und geht über Parkettboden und Holzstufen bis in die oberste Etage, wo man wunderschöne Ausblicke hat.
    Auch die Anlagen um die Burg herum sind sehr weitläufig und großzügig gestaltet.
    Ein absolut sehenswertes Erlebnis.
    Nach Einbruch der Dunkelheit kamen wir dann noch am Hafen von Kobe im Meriken Park an, mit dem Kobe Tower als Wahrzeichen.
    Wir waren übrigens an einem bedeutungsreichen Tag in Kobe. Vor genau 31 Jahren war das schwere Erdbeben in Kobe mit über 6500 Toten, deren an diesem Tage gedacht wird.
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  • Fuji Tag

    16. januar, Japan ⋅ 🌙 10 °C

    Heute früh sind wir in Shimizu angekommen, dem Hafen, der am dichtesten zum Berg Fuji liegt.
    Und schon zum Sonnenaufgang hat uns der Berg bei klarer Sicht begrüßt, was bei weitem nicht immer so ist.
    Ich hatte unseren Ausflug noch geändert (bzw. verlängert), zum Arakuja Sengen Park, der einen der schönsten Ausblicke auf den Fuji bieten sollte.
    Die Tour begann mit einer zweistündigen Busfahrt rund um den Fuji, der Park liegt im Norden des Fuji und unser Schiff im Süden.
    Unser großer Bus war nur mit 15 Petsonen besetzt, vermutlich hat die Länge der Tour (8,5 Stunden) einige abgeschreckt.
    Aber die Fahrt war sehr abwechslungsreich, immer wieder mit verschiedensten Ansichten des Fuji.
    Am Park angekommen, schreckten einige schon die 400 Stufen zur Chureito Pagode hoch und dann noch einmal 100 Stufen zur Aussichtsplattform. Aber der Weg hat sich absolut gelohnt, grandiose Aussicht bei super Wetter.
    Auf der Rückfahrt hatten wir noch einen kurzen Aufenthalt auf der Shimoyoshida Honcho Street, wo man die ganze Straße entlang auf den Fuji sieht.
    Nach einer Mittagspause an einer schön gelegenen Autobahnraststätte ging es zum letzten Ziel, den Matzubara Kiefernwald am Strand, wo man den Sonnenuntergang mit Fujiblick genießen konnte.
    Wir kamen im Dunkeln am Schiff an, wo kurz danach das Auslaufen mit vielen Zuschauern und Feuerwerk stattfand.
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  • Odaiba und Ausfahrt Tokio

    15. januar, Japan ⋅ ⛅ 11 °C

    Nach dem Tagesausflug hab ich mir die Umgebung des Terminals, den Stadteil Odaiba angeschaut. Odaiba ist ein Hightechunterhaltungsviertel auf einer künstlichen Insel in der Bucht von Tokio, die über die Rainbowbridge oder die futuristische Bahnlinie Yarikomone erreichbar ist.
    Dort gibt es moderne Einkaufszentren, Hotels, Kommunikationsunternehmen wie Fuji und Japan Telecom, alles durch schöne Parks und Boulevards verbunden.
    Um 20 Uhr verließen wir dann Tokio, nach zwei erlebnisreichen, aufregenden und anstrengenden Tagen.
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  • Tokios Vielfalt

    15. januar, Japan ⋅ ⛅ 7 °C

    Am zweiten Tag hatten wir einen AIDA Ausflug zu verschiedensten Sehenswürdigkeiten in Tokio.
    Zuerst haben wir dem Meiji Schrein besucht, der in einem ruhigen Park mitten in Tokio liegt. Er ist dem bedeutendsten Kaiser Japans gewidmet, der Japan Ende des 19. Jahrhunderts von einem rückständigen Land in ein modernes Land verwandelte.
    Danach ging es zum ältesten buddhistischen Tempel Tokios, dem Sensoji Tempel, direkt daneben ist der Asakusa Schrein, ein Shinto Schrein. Dahin führt die Nakamisestraße, eine Fußgängerzone mit vielen kleinen Geschäften und vielen Mädchen in Kimonos und auch einigen Jungen in speziellen Trachten.
    Die letzte Station war dann der Park am Kaiserpalast, in den Palast selber kommt man nur am Geburtstag des Kaisers.
    Durch die Busfahrten durch die Stadt hat man auch noch viele unterschiedliche Ansichten gehabt.
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  • Tokio individeull

    14. januar, Japan ⋅ ☀️ 11 °C

    Nachdem die Passkontrolle erstaunlich schnell und problemlos vonstatten ging, machten wir uns auf den Weg zur gebuchten Fähre, die vom Odiaba Seeside Port nach Asakusa fährt. Wir hatten uns ein besonders futuristisches Boot ausgesucht, am Anfang konnte man auf dem Oberdeck stehen, danach musste alles wegen der Höhe der Brücken eingeklappt werden. Unser nächstes Ziel war der Tokio Skytree, das höchste Gebäude Japans. Wir hatten ein Kombiticket für beide Aussichtplattformen für die Zeit des Sonnenuntergangs gebucht, da das mit die schönste Zeit dort oben ist, aber die Idee hatten bei dem schönen Wetter natürlich viele. Aber wir haben die Sonne noch am Fuji untergehen sehen.
    Danach sind wir dann zum Tokio Bahnhof gefahren, um uns das Marunouchi Building anzusehen. Es ist das wiederaufgebaute Gebäude von 1914, das im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Jetzt ist es ein interessanter Kontrast zu den ganzen modernen Gebäuden. Unser nächstes Ziel war die Shibuya Kreuzung, wo bei einer Ampelschaltung Tausende von Menschen gleichzeitig die Straße überqueren. Das kann man besonders gut von der ersten Etage des Starbucks Café sehen, was wir auch gemacht haben.
    Die letzte Station war dann der Tokio Tower, der besonders durch die Beleuchtung am Abend sehr sehenswert ist.
    Dann gings es ziemlich erschöpft mit der fahrerlosen Monorail wieder zum Schiff.
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  • Bergfest in der Bucht von Tokio

    14. januar, Japan ⋅ ☀️ 9 °C

    Heute sind wir bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel in die Bucht von Tokio eingelaufen.
    Als über WhatsApp um etwa 8 Uhr die ersten Bilder vom Fuji von der Backbordseite kamen, sind viele schnell aufgestanden, um das im Original zu sehen. Das war schon grandios, das gibt es nicht alle Tage.
    Die Bucht von Tokio ist 75 km lang und 20 km breit, so dass das Durchfahren schon über 3 Stunden gedauert hat. Unter anderem passiert man den größten Hafen Asiens, Yokohama. Die ersten beiden Stunden hat unser Lektor uns mit Informationen versorgt, ehe um 11 Uhr auf dem Pooldeck das Bergfest mit Sekt, großer Torte und einem kleinen Buffet begann.
    Pünktlich um 12.30 Uhr legten wir dann am Tokio International Cruise Terminal an.
    Der nächste Höhepunkt der Reise steht an.
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  • Spaziergang und Ausfahrt Busan

    12. januar, Japan ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute Nachmittsg haben wir das schöne Wetter noch für einen Spaziergang in die interessante Umgebung des Liegeplatzes genutzt. Eigentlich wollten wir noch zum Busan Tower, aber dafür war die Zeit bis zum Ablegen dann doch zu knapp.
    Deshalb ein paar schöne Bilder von dort oben von einem Mitreisenden.
    Um 18 Uhr verließen wir Busan dann wieder, die Stadt verabschiedete uns mit buntem Lichterglanz. Es ging dann unter der luminierten Harbour Bridge hindurch, die erst 2014 eräffnet wurde.
    In der Nacht passierten wir dann zwischen 2 und 4 Uhr die Kammon Straße, die die japanischen Hauptinseln Honshu und Kyushu verbindet und an ihrer schmalsten Stelle nur 600 mit breit ist.
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  • Busan, die Stadt der Skywalks

    12. januar, Sør-Korea ⋅ ☀️ -1 °C

    Busan hat uns sehr positiv überrascht. Es war mir bisher nur von den olympischen Segelwettbewerben 1988 ein Begriff.
    Aber schon die Umgebung unseres Liegeplatzes war wunderbar, weiträumige parkähnliche Anlagen mit Promenaden und futuristischen Brücken versprach einiges.
    Und der Ausflug war dann auch einer der Besten bisher.
    Nach einer kurzen Busfahrt ging es mit einer Seilbahn 1,6 km über das Meer zum Amnam Park mit der Suspension Bridge als Höhepunkt.
    Zurück mit der Bahn waren wir direkt am Songdu Skywalk, ganz zentral unter der Seilbahn gelegen. Dies ist nur einer von verschiedensten spektakulären Skywalks in Busan.
    Danach fuhren wir dann zum riesigen Fischmarkt mit vielen lebenden Fischen, Krabben und anderem Wassergetier.
    Am Ende dann noch ein Besuch des Gukje Market, einem Labyrinth von Geschäften, gegründet von Flüchtlinge aus dem Norden nach dem Koreakrieg.
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  • Endlich wieder Land

    12. januar, Sør-Korea ⋅ 🌙 -3 °C

    Heute früh sind wir bei klirrenden Frost (-6 Grad) in Busan angekommen. Während des Frühstücks kam dann die Sonne raus und jetzt kann man bei strahlendem Sonnenschein die Umgebung bewundern.
    Busan bedeutet "Kesselberg", und das sieht man auch, das Schiff ist rundherum von Landschaft und Stadt umgeben.
    Die Temperaturen sollen heute noch auf 5 Grad klettern, also beste Aussichten für unseren Landgang.
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  • Auf Umwegen nach Busan

    10. januar, Philippinensee ⋅ 🌬 17 °C

    Nachdem wir auf dem ersten Teil unserer Pazifiküberfahrt schon umkehren mussten, gab es heute eine Kursänderung für eine Notausschiffung per Hubschrauber. Dazu kam aus Tokio ein Flugzeug mit dem medizinischen Personal und ist auf einer Insel in der Nähe gelandet um dort auf den Hubschrauber umzusteigen.
    Für die Rettung wurden dann die Außendecks gesperrt, und der Hubschrauber nahm dann in mehreren Anläufen die Personen auf.
    Wir waren zu der Zeit sowieso wieder bei Vorträgen im Theater, über die Insel Okinawa, die ja nach dem 2. Weltkrieg bis 1972 von den Amerikanern besetzt war.
    Dann gab es einen sehr interessanten Vortrag über Tokio, das ja nach dem 2. Weltkrieg fast vollständig zerstört war. Es gab dort z.B. viel mehr Opfer als bei den Atombombenabwürfen.
    Vorgestern Abend war die Show des AIDA Ensembles "London Calling" mit Musik der 80er und 90er Jahre.
    Gestern Abend war eine der besten Veranstaltungen im Theater, die Stimme der Meere von Passagieren.
    Dabei gab es 10 ganz tolle Gesangsvorträge, von denen 4 in die Endausscheidung kamen. Den Sieger kann man in dem folgenden Video sehen.
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  • Wasser, Wasser, Wasser

    7. januar, Pazifischer Ozean ⋅ 🌬 21 °C

    Nun schippern wir schon den 5. Tag über den Pazifischen Ozean und haben noch nicht mal die Hälfte geschafft. Dafür ist es noch angenehm warm, so etwa 25 Grad. Wir befinden uns ja auch auf der Höhe der Kanaren, in 5 Tagen in Busan in Südkorea gibt es dann Minusgrade.
    Vorgestern war unser Routenoffizier wieder im Theater und hat uns die Routenanpassung erklärt. Wir weichen Schlechtwettergebieten und Strömungen aus, werden deshalb südlich der japanischen Hauptinseln fahren und erst auf der Fahrt nach Japan durch die sehenswerte Kammon-Passage fahren.
    An den Seetagen waren jetzt die Einstimmungen auf Busan und die japanischen Häfen dran, der Lektor hielt interessante Vorträge über Piraten, die Meuterei auf der Bounty und heute über den im 2. Weltkrieg verschollenen John F. Kennedy im Pazifik.
    Und wieder schöner Sonnenuntergang heute Abend.
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  • Wellness Suite

    3. januar, Pazifischer Ozean ⋅ 🌬 24 °C

    Heute haben wir uns mal was anderes während der Seetage geleistet, einen dreistündigen Aufenthalt in einer der drei Wellnesssuiten auf der AIDAdiva.
    Sauna, Whirlpool und Wasserbett mit Meerblick, außerdem gemütliche Sitzecke mit Sekt und frischem Obst.
    Die Zeit ist im Fluge vergangen, man hätte es dort auch noch länger ausgehalten. 😉
    Sonst sind die Tage mit Vorträgen und vielen anderen Dingen gefüllt.
    Gestern Abend war auch die zweite Runde "Wer wird Millionär" auf der Diva.
    Heute Abend sind nun die Veranstaltungen zum Überspringen der Datumsgrenze. Jetzt sind wir 12 Stunden hinter Deutschland, ab heute Nacht dann 12 Stunden davor.
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  • Spektakulärer Helikopterrundflug

    1. januar, Pazifischer Ozean ⋅ 🌬 25 °C

    Jetzt an den Seetagen, habe ich Zeit, eines der Highlights unserer Reise Revue passieren zu lassen.
    Zu meinem 70. Geburtstag im letzten Jahr habe ich von meinen Kindern und der Familie einen Hubschrauberrundflug über Hawaii geschenkt bekommen.
    Wie schon vorher beschrieben, mussten wir zum Start auf die andere Seite der Insel, da der große Rundflug über Big Island mit Vulkanen, Regenwald, Küsten, Tälern, Wasserfällen und Walsichtung nur über den Hauptsitz von Blue Hawaiian Helicopters möglich war.
    Dies hieß 65 Minuten statt 45 Minuten und wurde mit dem Satz, "die aufregendsten 20 Minuten Verlängerung in ihrem Leben" beworben.
    Wir hatten (wie schon oft auf der Reise) super Glück mit dem Wetter.
    Die Wetterapp zeigte morgens noch 95 Prozent bedeckt an, wir hatten maximal 10 Prozent.
    Also ein einmaliges Erlebnis, wie man auch an den Bildern und Videos sieht.
    Am Ende konnten wir noch einen Film des gesamten Fluges erwerben, da können alle schon gespannt drauf sein. 😉
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  • Wir surfen nach Hawaii zurück

    1. januar, Pazifischer Ozean ⋅ 🌬 24 °C

    Vorhin kam die Durchsage, dass es zwei medizinische Notfälle an Bord gibt.
    Daraufhin drehte das Schiff wieder Richtung Hawaii und es gab die Varianten, wieder nach Honolulu zurückzukehren oder eine Ausschiffung per Hubschrauber in Betracht zu ziehen.
    Nun ist ersteres entschieden worden und wir werden in der Nacht gegen drei Uhr wohl wieder in Honolulu anlegen.
    Über die Konsequenzen für die weitere Reise werden wir noch informiert, vermutlich wird der Stopp in Busan verkürzt.
    Dies macht mal wieder deutlich, dass Gesundheit das Allerwichtigste ist und man kleinere Probleme viel gelassener ertragen sollte.
    Heute Abend war ein Zauberer im Theater dran.
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  • Jahreswechsel in Honolulu

    31. desember 2025, Forente stater ⋅ 🌙 23 °C

    Dieses Jahr waren wir so ziemlich die Letzten mit dem Beginn des n̈euen Jahres. Es gibt nur eine Zeitzone, die noch später dran ist, mit ein paar kleinen Inseln, wie Amerikanisch Samoa.
    Da wir uns das Feuerwerk am Waikikibeach ansehen wollten, hatte wir uns die Landzunge Magic Island dafür ausgesucht, eine knappe Stunde vom Schiff entfernt. Aber schon auf dem Weg dorthin erfuhren wir, dass der Zugang dort gesperrt ist. So sind wir davor am Moana Beach geblieben und haben das Feuerwerk von da aus gesehen.
    Auf dem Schiff zurück war große Poolparty und ein Mitternachtsbüffet gab es auch.
    Das Schiff hat sich dann um 3 Uhr auf den Weg nach Busan in Südkorea gemacht, über 7.000 km und 10 Seetage liegen vor uns.
    Am 3.1. überqueren wir dann die Datumsgrenze und springen dann auf demn 5.1., so dass es keinen 4.1.26 für uns gibt.
    Man kann die Ruhezeit gut gebrauchen, um die vielen neuen Eindrücke zu verarbeiten.
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  • Oahu

    31. desember 2025, Forente stater ⋅ 🌙 23 °C

    Heute sind in der Morgendämmerung wieder in Honolulu eingelaufen. Unser Ausflug "Naturwunder von Oahu" ging erst am späten Vormittag los, so dass wir es heute etwas ruhiger angehen konnten, da der Tag ja lang wird.
    Der Ausflug ging am Waikikibeach vorbei zum Wahrzeichen von Honolulu, dem Diamond Head. Das ist ein Krater, in den man durch einen Tunnel hineinfahren kann, in der Mitte parken und dann auf den Kraterrand wandern kann. Wir konnten allerdings nur eine kleine Runde im Krater drehen, dann ging es weiter zur wunderschönen Hanaumu Bucht. Die nächsten Stationen waren das Blow Hole und die Aussichtspunkte Makapuu und Pali und die historische Stätte Ulupu Heinau.
    Ich bin dann am Ende noch im historischen Zentrum ausgestiegen um mir den Königspalast und die historischen Aliiolani Hale mit der berühmten Goldstatue anzusehen.
    Nach kurzem Weg zum Schiff an vielen repräsentativen Regierungsgebäuden vorbei, kam ich rechtzeitig, um den letzten Sonnenuntergang des Jahres zu erleben.
    Nun erwarten wir das neue Jahr mit dem berühmten Feuerwerk vor dem Waikikibeach.
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