• mfschulz
  • mfschulz

Weltreise AIDA

133 Tage rund um die Welt, mit den Höhepunkten Ost- und Westküste USA, Mittelamerika, Panamakanal, Hawaii, Japan, Südostasien, Inseln im indischen Ozean und südliches Afrika. Okumaya devam et
  • Ankunft in Santa Cruz de Tenerife

    16 Mart, Ispanya ⋅ ⛅ 16 °C

    Europa hat uns wieder. Bei merklich kühleren Temperaturen, aber sonnigem Wetter sind wir heute früh angekommen.
    Die AIDAperla lag auch schon da und wird auch länger als wir bleiben.
    Wir machen heute einen Ausflug in den Norden der Insel, den Süden mit dem Teide, dem größten Berg Spaniens, haben wir schon vor einigen Jahren kennengelernt.Okumaya devam et

  • Der Norden Teneriffas

    16 Mart, Ispanya ⋅ ☀️ 17 °C

    Heute Vormittag hatten wir einen schönen und nicht allzu langen Ausflug in den Norden Teneriffas.
    Zuerst machten wir am Mirador San Pedro halt, wo man eine schöne Aussicht auf die schroffe Nordküste hat.
    In die andere Richtung war dann auch der schneebedeckte Teide zu sehen.
    Dann ging es entlang von Bananenplantagen zum Humboldt-Aussichtspunkt.
    Hier machte Alexander von Homboldt auf seiner Entdeckungsreise nach Südamerika Station und bezeichnete den Blick ins Orotavatal als einen der schönsten Flecken auf der Erde.
    Die Weiterfahrt erfolgte zum Meson Monasterio, einem alten Kloster mit schönen Gärten, in dem heute verschiedene Restaurants sind.
    Nach einer Kaffeepause dort und einer abschließenden Panoramafahrt durch Puerto de la Cruz ging es über die komfortable Autobahn zum Schiff zurück.
    Okumaya devam et

  • Santa Cruz

    16 Mart, Ispanya ⋅ ☀️ 21 °C

    Nachdem wir bei unserem einzigen Teneriffabesuch von der Hauptstadt nicht viel mitbekommen haben, wollten wir dies heute Nachmittag nachholen.
    Von der recht langen Pier wird man mit einer blauen Linie genau auf den Plaza de Espania geführt.
    Von dort kann man zwei Fußgängerzonen hinauf laufen, eine mehr mit Geschäften, die andere hauptsächlich mit Gastronomie.
    Etwas weiter kommt man dann in den Stadtpark Garcia Sanabria, der eher einem Botanischen Garten ähnelt.
    Die Suche nach einer Shopping Mall war nicht ganz einfach, am Ende landeten wir dann im Corte de Ingles, der nach Umsatz größten Warenhauskette Europas und viertgrößten weltweit.
    Danach hab ich mir das futuristische Gebäude des Auditorio de Tenerife angesehen, direkt am Meer gelegen.
    Dies ist eine Konzert- und Kongresshalle, die auch als Wahrzeichen der Hauptstadt Teneriffas angesehen wird.
    Der Rückweg zum Schiff ging über schöne breite Fußgängerpromenaden zum angenehm stadtnahen Liegeplatz.
    Nun sind wir schon wieder auf dem Weg zum nächsten Ziel, Madeira.
    Okumaya devam et

  • Funchal

    17 Mart, Ispanya ⋅ ☀️ 19 °C

    Heute Mittag sind nun in der Hauptstadt Madeiras angekommen.
    Wir haben gerade noch einen Liegeplatz abbekommen. 😉
    Vor uns lag die neue Mein Schiff Relax, haben schon viel Gutes darüber gehört.
    Mit knapp 4000 Passagieren hat sie etwa doppelt so viel wie unser Schiff.
    Auf der anderen Seite vor dem Ronaldo-Museum liegt die Azamara Journey, die aber nur 700 Passagiere hat.
    Sie ist 2000 vom Stapel gelaufen und schon unter folgenden Flaggen gefahren: Liberia, Marshallinseln, Bahamas und Malta. 😏
    Funchal ist der einzige Ort unserer Weltreise, wo wir schon öfter waren.
    Deshalb hat uns die recht kurze Liegezeit von 12-20 Uhr auch nicht sonderlich gestört.
    Eher mussten wir schon suchen, um was Neues zu finden.
    So sind wir dann bei einer Tour in den Norden der Insel gelandet, die auch fast unsere gesamte Liegezeit abdeckte. Dazu später mehr.
    Die Mein Schiff hat schon um 18 Uhr abgelegt, wir werden jetzt um 20 Uhr folgen.
    Mal sehen, ob uns Ignacio wieder verabschiedet, ein lokaler Fan und eine Institution im Hafen, der seit Jahren AIDA Schiffe am Leuchtturm der Pier begrüßt und verabschiedet.
    20 Uhr: Er war wieder da.
    Das Ein- und Auslaufen vor der beeindruckenden Kulisse von Funchal ist immer wieder ein Erlebnis!
    Okumaya devam et

  • Der Norden Madeiras

    17 Mart, Portekiz ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser heutiger Ausflug ging in das nördliche Madeira.
    Das erste Ziel war der Pico de Arieiro, mit 1808 m der dritthöchste Berg Madeiras.
    Normalerweise hat man hier einen schönen Ausblick über die Insel, aber als wir ankamen waren wir noch mitten in den Wolken, so das es nichts mit Weitsicht war.
    Dann ging es wieder abwärts in den Luftkurort Santo de Serra, wo wir in einem Garten die gerade blühenden Kamelien bewundern konnten.
    Danach machten wir am Aussichtspunkt Portela halt, wo wir auch den fruchtigen Poncha probieren konnten, ein traditionelles Getränk auf Madeira.
    Die Weiterfahrt erfolgte nach Porto da Cruz, wo man eine Zuckerrohrfabrik besichtigen konnte, die seit 1927 dort nach dem gleichen Verfahren arbeitet.
    Außerdem gab es einen schönen Rundweg mit einem abgetrennten Meeresschwimmbad.
    Auf der Rückfahrt machten wir noch Halt in der ältesten Stadt Machico, wo auch einer der zwei gelben Sandstrände Madeiras ist, mit Saharasand errichtet.
    Zum Abschluss noch ein kurzer Stopp an der Christusstatue in einer einzigartigen Landschaftskulisse.
    Okumaya devam et

  • Lissabon

    19 Mart, Portekiz ⋅ 🌧 13 °C

    Heute früh sind wir bei recht regnerischem Wetter in den letzten Hafen unserer Reise eingelaufen.
    Lissabon liegt an der Mündung des Tejo, der hier 18 km breit ist.
    Es ging unter der Brücke des 25. April hindurch, an der Christusstatue Christo Rei vorbei. Diese ist errichtet worden, weil Portugal es geschafft hat, sich aus dem 2. Weltkrieg herauszuhalten. Sie ist 2 m höher als das Vorbild in Rio de Janeiro, aber nur durch den hohen Sockel.
    Kurz vor dem Anlegen haben wir noch gedreht, so dass wir vom Balkon den schönen Blick auf die Altstadt hatten.
    Wir hatten uns kurzfristig noch entschieden, unsere Hop-on Hop-off Tour zu canceln und stattdessen den Ausflug "Lissabon zu Land und zu Wasser" mit einem Amphibienfahrzeug zu machen.
    Dafür hörte dann der Regen auch rechtzeitig auf und nach einer Stadtrundfahrt ging's im Stadtteil Belem ins Wasser mit Fahrt an den Sehenswürdigkeiten wie Turm von Belem und dem Entdeckerdenkmal vorbei.
    Das Fahrzeug wendete auch überall, so dass jeder von seiner Seite aus alles gut sehen konnte.
    Okumaya devam et

  • Letzte Ausfahrt

    19 Mart, Portekiz ⋅ 🌧 14 °C

    Heute Nachmittag war nun das letzte Ablegen während unserer Weltreise.
    Zuerst sind wir unter lautem beiderseitigen Hupen an der AIDAperla vorbei Richtung Tejo Mündung.
    Auf dem Weg gab es noch einmal die meisten Sehenswürdigkeiten Lissabons zu sehen.
    Wir hatten das Glück, dass wir dies auf der Steuerbordseite trotz des trüben Wetters alles vom Balkon aus sehen und festhalten konnten.
    Nun noch drei Seetage und alles ist vorbei. 😏
    Okumaya devam et

  • Der Lektor verabschiedet sich

    20 Mart, Ispanya ⋅ ☁️ 17 °C

    Auch unser Lektor Michael Cornely hält seine beiden letzten Vorträge, wir waren bei allen seinen 22 Vorträgen dabei.
    Das war auch einer der Highlights unserer Reise, immer launisch und interessant vorgetragen, mit unheimlich viel Hintergrundwissen.
    Wir haben viel Neues erfahren und viele Zusammenhänge und unbekannte Fakten kennen gelernt, um die Welt besser zu verstehen.
    Die letzten beiden Vorträge gingen über den großen Wechsel der Einflussphären in Afrika und die große Unbekannte, die Weltmeere, von denen erst 3 Prozent erforscht sind.
    Okumaya devam et

  • Die letzten Seetage

    22 Mart, Ispanya ⋅ ☀️ 16 °C

    Nun waren noch drei Seetage auf der Fahrt nach Hamburg, durch die Biskaya und den Ärmelkanal.
    Jetzt sind wir bei strahlendem Sonnenschein schon vor der holländischen Küste.
    Die Seetage begannen mit der wohl besten AIDA Show hier an Bord. "Ciao Italia", Sigrid hat sie sich sogar zweimal angesehen.
    Am nächsten Morgen hat sie sich ihre letzte Massage aus dem Massagepaket abgeholt.
    Dann war die erste Runde des Kofferpackens angesagt, für den Lieferdienst Tefra. Diese sollten schon zwei Tage vorher abgegeben werden, damit das beim Ausladen schon mal etwas sortiert ist.
    Dann gab es viele Abschiedsveranstaltungen, im Sportbereich, im Kidsclub, beim Tanzen und den vielen Workshops.
    Gestern war dann auch die letzte Prime Time, mit Kapitän und Hoteldirektorin als Gast.
    Heute Abend ist dann die große Abschiedsgala im Theater, da wird es dann wieder ziemlich voll werden.
    Jetzt genießen wir noch die letzten Stunden bei strahlendem Sonnenschein auf dem Balkon.
    Okumaya devam et

  • Wieder zu Hause

    23 Mart, Almanya ⋅ ☁️ 5 °C

    Nun sind wir nach 133 Tagen wieder zu Hause angekommen.
    Kurz vor dem Schlafengehen tauchten auf einmal Lichter vor dem Balkon auf, und siehe da, es war schon Cuxhaven an der Elbmündung. Ein paar Stunden später glitten wir schon durch den Hamburger Hafen, so dass wir noch im Dunkeln am Cruise Center Steinwerder angelegt haben. Nach dem Frühstück verließen wir dann ziemlich bepackt unsere Kabine, unser Zuhause für die letzten viereinhalb Monate.
    Unsere Tochter kam dann mit unserem Auto zur Abholung und brachte uns zu unserer anderen Tochter, die schon mit den Enkeln auf uns gewartet haben.
    Nachdem wir mit allen den Tag noch in Hamburg verbracht hatten, ging es am Abend nach Falkensee, wo wir kurz vor Mitternacht eintrafen und alles in gutem Zustand vofanden.
    Ein Fazit der Reise wird noch folgen.
    Okumaya devam et

  • Fazit

    23 Mart, Almanya ⋅ ⛅ 5 °C

    Nach einigen Tagen Abstand ist nun der Zeitpunkt gekommen, ein Fazit unserer Weltreise zu ziehen.
    Wie zu erwarten, war es das ideale Gegenstück zu unserer ersten Weltreise (mit MSC), die hauptsächlich auf der Südhalbkugel stattfand und über Indien, den Nahen Osten und den Suezkanal im Mittelmeer endete.
    Diesmal waren wir fast nur auf der Nordhalbkugel, nur die Rückreise ging auf Grund der Probleme im Nahen Osten um Afrika zurück, mit dem Vorteil, dass wir mit den Seychellen und Namibia noch zusätzliche Traumziele kennen lernen konnten.
    Das heißt von über fünfzig Häfen, gab es nur fünf, in denen wir schon waren, alles andere war neu.
    Viele haben uns gefagt, welche Weltreise nun besser war. Das kann man eigentlich gar nicht vergleichen, die Ziele waren zu unterschiedlich. MSC ist natürlich viel internationaler und südländischer geprägt, AIDA natürlich typisch deutsch und sehr gut organisiert.
    Leider heißt typisch deutsch aber auch, dass erstaunlich viele etwas zu bemängeln hatten, die Stimmung bei MSC schien uns doch gelassener zu sein.
    Aber beide Reisen waren unvergessliche Erlebnisse, wir sind absolut dankbar, dass wir so etwas erleben durften.
    Die Höhepunkte der AIDA Weltreise waren sicherlich die großen Metropolen New York, San Francisco, Tokio, Hongkong, Singapur, Kapstadt und Lissabon.
    Speziell das Einlaufen an der Freiheitsstatue vorbei auf Manhattan zu, die Drehung unter der Golden Gate Bridge in die Bucht von San Francisco, das Bergfest vor Tokio mit ständiger Begleitung des Fuji und das Einlaufen in Hongkong waren überragende Momente.
    Die speziellsten Auslaufmomente waren das Drehen vor der Freiheitsstatue, die Umrundung von Alcatraz und das letzte Auslaufen in Lissabon.
    Weitere Höhepunkte waren die Durchquerung des Panamakanals, das Cabo San Lucas vor Mexiko, Hawaii, Südostasien mit der Halong Bucht, Safaris in Südafrika und Namibia.
    Positiv überrascht haben uns besonders Boston, Busan in Südkorea und Kaosiung in Taiwan.
    Wir haben fast überall organisierte Ausflüge gemacht, über AIDA, aber auch mit verschiedensten anderen Anbietern. Da hat sich die wochenlangen Recherche zu Hause sehr gelohnt, es hat fast alles gut geklappt.
    Der überraschendste Ausflug war die Hop-On Hop-Off Tour in Kapstadt, eher eine lange Panoramafahrt auf der Kaphalbinsel mit anschließender Bootsfahrt im Hafen und Sonnenuntergangsfahrt auf den Lion Hill.
    Es gab auch viele Orte, wo man gut länger bleiben könnte, wie Miami, San Diego, Honolulu, Japan, Honkong und nicht zuletzt auch Lissabon. Aber zu letzterem werden wir sicher noch mal hinkommen.
    Dann gab es natürlich auch viele bewegende Momente auf der Reise, wie Weihnachten 10.000 km entfernt von zu Hause im Stillen Ozean, Silvester auf Hawaii, die Versteigerungen zugunsten von Cruise & Help für Schulprojekte in Entwicklungsländern und die verschiedenen Abschiedsveranstaltungen und die persönliche Verabschiedung durch die Offiziere beim Verlassen des Schiffes.
    Diese ganzen Erlebnissen, Destinationen und Erfahrungen werden wir unser Leben lang In Erinnerung behalten.
    Okumaya devam et

    Gezinin sonu
    23 Mart 2026