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Weltreise AIDA

133 Tage rund um die Welt, mit den Höhepunkten Ost- und Westküste USA, Mittelamerika, Panamakanal, Hawaii, Japan, Südostasien, Inseln im indischen Ozean und südliches Afrika. Leggi altro
  • Äquatorüberquerung

    17 febbraio, Maldive ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute ist es nun soweit, genau am hundertsten Tag unserer Reise überqueren wir den Äquator. Oben auf dem Pooldeck ist wieder Party mit Überspringen des Äquators, aber uns viel zu heiß.
    Jetzt ist ja auch die Karnevalshochzeit mit den närrischen Tagen. Gestern war Rosenmontag und abends große Karnevalssitzung auf dem Pooldeck mit großem Umzug aller Schiffsabteilungen.
    Karneval ist ja nicht so unsere Sache, aber wir hatten am Vormittag eine sogenannte Insightführung.
    Dort sieht man Bereiche des Schiffes, wo man sonst nicht hinkommt.
    Zuerst waren wir auf der Brücke mit ausführlichen Informationen durch den Kapitän, dann in der Bikingstation, dem Maschinenkontrollraum und dem Proviantlager, überall mit interessanten Erklärungen.
    Heute dann der erste Vortrag des Lektors über Piraterie, wie immer sehr interessant und unterhaltsam.
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  • Vorschau Seychellen

    18 febbraio, Indischer Ozean ⋅ ☁️ 28 °C

    Der heutige Tag steht ganz im Zeichen eines Traumzieles, den Seychellen.
    Der Vortrag unseres Lektors zeigte die wechselvolle Geschichte und Entstehung dieser Inseln, die Einwohner, Religionen und Sprachen.
    Die Seychellen sind ein Archipel aus 115 Inseln im Indischen Ozean, bekannt für ihre Granitformationen, weißen Sandstrände und einzigartige Fauna und Flora.
    Das auf Französisch basierende Kreolisch ist die Hauptalltagssprache von rund 70.000 Einheimischen. Englisch ist die Sprache der Verwaltung und Wirtschaft, während Französisch im Bildungswesen weit verbreitet ist.
    Mittags war dann wieder Küchen- und Baraktion auf dem Pooldeck, diesmal im Zeichen des Thunfisch.
    Nach dem Essen wurden dann noch unsere Namibia Visa kontrolliert. Wir hatten uns für die beiden Tage noch Tagesvisa besorgt, was seit dem 1.1.2026 nicht mehr geht.
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  • Praslin und La Digue

    19 febbraio, Seychelles ⋅ 🌧 27 °C

    Heute ging es zum langen Ausflug auf die beiden schönsten Inseln der Seychellen, Praslin und La Digue.
    Das Wetter sah morgens schon nicht so doll aus, richtiger tropischer Regen, so dass man schon auf dem kurzen Weg zum Boot nass wurde.
    Da der Regen auf der gut einstündigen Überfahrt aber nachließ und der Wetterbericht auch Besserung ansagte, waren wir guter Hoffnung für den Rest des Tages.
    Aber als wir auf Praslin ankamen, schüttete es wie aus Eimern. So wurde der Besuch des Nationalparks Vallée de Mai, mit der berühmten Coco de Mer Palme mit den größten Kokusnüssen der Welt, abgekürzt.
    Danach ging es dann bei tropischem Regen weiter zu einem kreolischen Mittagessen.
    Nach dem Essen gab es dann einen kurzen Aufenthalt am Strand Grand Anse, wo inzwischen der Regen aufgehört hatte.
    Ohne Regen erfolgte dann die Überfahrt nach La Digue, wo wir mit farbenfrohen Trucks zum Landgut Union Estate fuhren.
    Dort wurde uns die Kokosnussverarbeitung demonstriert und wir konnten auch die Ergebnisse kosten.
    Der Höhepunkt war dann der Strandaufenthalt am Anse Source d'Argent mit seinen beeindruckenden Felsformationen.
    Die Rückfahrt verspätete sich etwas, so dass etwa 400 Passagiere des Schnellbootes zu spät kamen.
    Da es aber ein AIDA Ausflug war, wurde natürlich gewartet.
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  • Seetag Nr. 45

    20 febbraio, Indischer Ozean ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute war wieder ein Seetag bei strahlendem Sonnenschein und ruhiger See.
    Dadurch konnte man gut die fliegenden Fische sehen, auch etwa 50 Delfine wurden in der Frühe gesichtet.
    Auf der täglichen Tafel an der Rezeption war ein Querschnitt der Aktivitäten zu sehen, es gibt aber noch viel mehr.
    Wir haben uns vormittags den Vortrag "Die Piraten des Kaisers" angehört und wieder viel Intressantes erfahren. Es ging speziell um die Kolonien und die Seemacht Deutschland vor dem ersten Weltkrieg.
    Die Temperaturen waren so hoch, dass selbst das Pooldeck in der Sonne ziemlich verwaist war.
    Als die Sonne auf unsere Seite kam, sind wir auch vom Balkon geflüchtet, zumal die Klimaanlage auf dem Zimmer sehr gut regelbar ist und entsprechend funktioniert.
    Nach dem Abendessen konnten wir dann noch einen interessanten Sonnenuntergang mit imposantem Wolkenspiel beobachten.
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  • Begegnung auf See

    21 febbraio, Indischer Ozean ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute zur Mittagszeit kam es zur lange erwarteten Begegnung mit der AIDAstella.
    Sie ist zur Zeit im Indischem Ozean unterwegs und kommt uns auf dem Weg von La Reunion zu den Seychellen entgegen.
    Unser Schiff drehte extra einmal um 360 Grad, damit es alle gut sehen konnten.
    Heute Vormittag war die Vorschau auf Le Reunion, eine sehr facettenreiche Insel, die zum französischen Überseedepartment gehört.
    Sie ist vulkanischen Ursprungs, es gibt immer noch aktive Vulkane und viele Vulkankrater, die nur von einer Seite erreichbar sind.
    Baden kann man nur an wenigen Stränden, da hier die "Autobahn der Haie" von Südafrika nach Australien vorbeigeht.
    La Reunion gilt als einer der weltweit gefährlichsten Hotspots für Haiangriffe, insbesondere durch Bullen- und Tigerhaie.
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  • La Reunion

    22 febbraio, Incontro ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute stand auf La Reunion die große Inselrundfahrt auf dem Plan.
    Wir hatten die Tour über Bakadi Dreams bei einem privaten Anbieter gebucht.
    Zu Beginn der Tour begrüßte uns ein ausgewanderter Deutscher, was sehr angenehm war.
    Das Wetter war nicht so doll vorausgesagt, speziell für den Nachmittag war Regen angesagt.
    So war es ganz praktisch, dass die Tour erst in den landschaftlich schönen Süden führte.
    Der erste Stopp war der Strand in St. Pierre, wo durch ein Korallenriff eine Lagune gebildet wurde. Dadurch ist dies einer der wenigen vor Haien geschützten Strände der Insel.
    Danach ging's zum Grand Anse, dem schönsten Strand im Süden mit feinem weißen Sand und klarem türkisfarbenen Wasser.
    Das Mittagspicknick hatten wir dann am Cap Mechant, bekannt durch die steilen Klippen und die felsige Küste.
    Danach ein kurzer Besuch des Botanischen Gartens mit vielen endemischen Pflanzen.
    Dann ging es leider mit dem Regen los, so dass wir von dem grade wieder ausgebrochenen Vulkan Piton de la Fournaise nicht viel sehen konnten.
    Dafür aber die beeindruckende Lavakirche in Saint Rose, wo die Lava beim Vulkanausbruch 1977 nur bis zur Tür kam.
    Auf der Rückfahrt zum Hafen war noch ein kurzer Fotostopp in der Hauptstadt St. Denis, der größten Stadt des französischen Übersee-Départments.
    Auf der Fahrt zum Hafen ging es dann über ein 13 km langes Stück Autobahn, die über dem Meer gebaut wurde, weil auf der alten Küstenstraße schon mehrere Menschen durch Steinschlag getötet wurden.
    Jetzt geht es weiter Richtung Südafrika.
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  • Wir lagen vor Madagaskar ...

    24 febbraio, Madagascar ⋅ 🌬 30 °C

    Aber wir hatten weder die Pest an Bord noch irgendwelche Versorgungsprobleme 😉
    An den letzten Seetagen sind wir nun an Madagaskar vorbei Richtung Durban gefahren.
    Madagaskar, die viertgrößte Insel der Welt, ist eines der ärmsten und gefährlichsten Länder der Welt, obwohl es reich an natürlichen Ressourcen ist.
    Das ist auch der Grund, warum relativ wenig Kreuzfahrtschiffe dort Halt machen.
    Es ist aber auch ein Naturparadies, auf Grund seiner langen Isolation besitzt es eine zu 90% endemische Tierwelt, aber auch eine reiche Vogel- und Unterwasserwelt.
    Wir haben die Seetage für die Vorschau auf Südafrika, speziell auch Durban genutzt. Durban gehört leider aber auch zu den gefährlichsten Häfen der Reise, so dass Sicherheitshinweise auf alle Fälle beachtet werden sollten.
    Außerdem war die letzte Seenotrettungsübung unserer Reise. Es hat ja inzwischen auch der letzte Monat angefangen, bei den vielen Erlebnissen vergeht die Zeit doch wie im Fluge.
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  • Durban

    26 febbraio, Sud Africa ⋅ 🌙 26 °C

    Heute früh sind wir bei schönem Wetter in Durban eingelaufen.
    Da hier mal wieder eine Identitätskontrolle angesagt war und man nie so genau weiß, wie lange diese dauert, sind wir schon recht früh aufgestanden, um rechtzeitig zu unserem Ausflug zu kommen.
    Das ganze ging dann aber erstaunlich schnell, so dass wir genug Zeit hatten, um zur Safari ins Tala-Naturreservat zu starten. Das war sehr schön, dazu später mehr.
    Am Ende des Ausfluges fuhren wir mit dem Bus noch an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei.
    Nach dem Ausflug und einem kurzen Mittagessen an Bord ging es dann noch zur goldenen Meile, der Strandpromenade Durbans. Das neue Kreuzfahrtterminal liegt nur ein paar Schritte entfernt, und das Umfeld der Promenade ist auch recht sicher, Polizei patrolliert ständig. Der schöne breite Strand ist leider etwas vermüllt, auch das Wasser. Alles auch ziemlich leer, kann eigentlich nicht am Winter liegen, bei fast 30 Grad.
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  • Tala Naturreservat

    27 febbraio, Sud Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Unser heutiger Ausflug ging in ein privates Reservat, wo wir in offene Geländewagen umgestiegen sind.
    Dann ging es durch schöne Landschaft mit Weitblick und viel Grün zu Giraffen, Gnus, Kudus, Zebras, Strauße, Warzenschweinen, Nashörnern und Flusspferden.
    Wir konnten überall dicht heranfahren und die Tiere ließen sich durch unsere Anwesenheit auch kaum stören.
    Am Ende gab es noch einen kleinen Imbiss und dann folgte die Rückfahrt durch eine interessante und recht bergige Gegend.
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  • Addo Elefantenpark

    28 febbraio, Sud Africa ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute früh sind wir in Port Elisabeth angekommen, was seit 2021 Gqeberha heisst, von 2000 an auch mal Nelson Mandela Bay Metropolitan Municipality.
    Da der neue Name kaum auszusprechen ist und es nicht mal Geld zur Änderung der Straßenschilder gibt, wird eigentlich nur der alte Name verwendet, kurz PE.
    Wir hatten schon von Anfang an einen Ausflug in den Addo Elefantenpark geplant, das drittgrößte Naturreservat Südafrikas mit 1790 km² Größe.
    Seit 2003 wieder Löwen angesiedelt wurden kann man dort die Big Five erleben, wobei Leoparden sehr selten zu sehen sind und die Löwen haben sich uns auch nicht vorgestellt.
    Durch die bergige Landschaft hat man oft den Weitblick bis zum Meer und weite Weidelandschaften.
    Da es in unserem vorgesehenen Mittagslokal gebrannt hat, sind wir in eine schöne Lodge außerhalb des Parks zum Mittag ausgewichen. Dadurch wurde aber die Zeit für die Nachmittagssafari etwas zu knapp, aber wir waren wieder rechtzeitig am Schiff.
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  • Vorschau Namibia

    1 marzo, Sud Africa ⋅ 🌬 20 °C

    Heute haben wir den ziemlich schaukeligen Seetag für mehrere Vorträge über Namibia genutzt.
    Dieses Land war bis 1915 deutsche Kolonie, bis 1990 dann unter südafrikanischer Verwaltung und seitdem unabhängig.
    Es ist einer der sichersten, stabilsten und sich am besten entwickelnden Länder Afrikas.
    Das riesige Land mit der über 1000 km langen Wüste Namib ist nach der Mongolei das am zweitdünnsten besiedelte Land der Welt.
    Es hat eine stabile Demokratie und ist ein ethnisch vielfältiges Land mit 12 bis 13 Hauptbevölkerungsgruppen. Es hat sieben offizielle Sprachen, darunter auch Deutsch.
    Ausflüge sollte man auf alle Fälle in die Umgebung der Hafenstädte machen, um die zum Teil einmalige Landschaft und Tierwelt zu erkunden.
    Auf Grund der deutschen Vergangenheit hat man auch gute Chancen, deutschsprachige Reiseleiter zu bekommen.
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  • Der südlichste Punkt Afrikas

    1 marzo, Sud Africa ⋅ 🌬 16 °C

    Der südlichsten Punkt Afrikas ist nicht, wie viele annehmen, das Kap der Guten Hoffnung, sondern das Cape Alguhas. Hier ist auch die Grenze zwischen dem Indischen und Atlantischen Ozean.
    Wir fahren jetzt dort vorbei und sehen mit dem Fernglas bzw. der Kamera ab zwanzigfacher Vergrößerung den südlichsten Leuchtturm Afrikas, der am 1. Mai 1849 in Betrieb genommen wurde.
    Im Gegensatz zum Kap der Guten Hoffnung ist es hier recht flach, aber es gibt viele Felsen, die wie Nadeln aus dem Wasser ragen. Deshalb ist hier auch einer der größten Schiffsfriedhöfe der Welt, mit 140 Wracks an der Küste und tausenden im Wasser.
    Zwischen den beiden Kaps ist die False Bay, weil viele Schiffe hier fälschlicherweise hineinfuhren und durch die Winde und Strömungen kaum wieder herauskamen.
    Heute Nacht zwischen 1 und 2 Uhr werden wir dann am Kap der Guten Hoffnung sein.
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  • Kapstadt

    2 marzo, Sud Africa ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute früh gegen 1 Uhr haben wir das Kap der Guten Hoffnung umrundet. Der Mond hat die Szenerie extra etwas beleuchtet, so dass man es gut sehen konnte.
    Morgens sind wir dann noch in der Dunkelheit eingelaufen, aber der Tafelberg war schon gut zu sehen
    Der Tag begann dann bei etwas kühlen Temperaturen, aber strahlendem Sonnenschein.
    Da wir viele Highlights schon vor 20 Jahren gesehen hatten, haben wir diesmal beschlossen, die Routen des Hop-on Hop-off Busses zu testen. Dazu war im Vorfeld sehr viel Positives zu lesen und unsere Erwartungen wurden voll erfüllt. Es waren mehr Panoramafahrten mit sehr gutem Audioguide in allen möglichen Sprachen. Zu den einzelnen Touren später mehr. Den Nachmittag haben wir dann noch an der Waterfront verbracht, diese hat sich natürlich sehr verändert zum Stand von vor gut 20 Jahren.
    Wir mussten leider wegen der Ausreiseformalitäten schon um 21 Uhr wieder an Bord sein, obwohl das Schiff erst um 23 Uhr ablegt.
    So konnten wir leider die Sunset Tour nicht wahrnehmen, die in unserem Hop-on Hop-off Paket enthalten war.
    Kapstadt scheint im Gegensatz zu anderen Städten Südafrikas recht sicher zu sein, so dass es wirklich angenehm war, alles zu erkunden.
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  • Rote Linie

    2 marzo, Sud Africa ⋅ ☀️ 14 °C

    Wir konnten unseren Voucher für den Hop-on Hop-off Bus schon am Hafen in die Tickets umtauschen und ein Shuttle stand auch schon bereit, um uns zum Startpunkt der Linien zu bringen.
    Da die rote Route schon ein halbe Stunde früher begann, nahmen wir diese zuerst.
    Es war die 1,5 stündige Route mit Stopps im Zentrum, an der Seilbahnstation des Tafelberges und den Stränden an der Westküste Kapstadts.
    An der Talstation des Tafelberges stiegen viele aus, auf Grund des super Wetters betrug die Wartezeit dort aber schon 80 Minuten.
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  • Blaue Linie

    2 marzo, Sud Africa ⋅ ☀️ 17 °C

    Nachdem wir die Rote Linie beendet hatten, ging es nach kurzem Stopp auf die Blaue Route.
    Das war nochmal eine Steigerung, 2,5 Stunden Panoramafahrt.
    Es ging am Tafelberg vorbei zum Botanischen Garten von Kirstenbosch. Danach zum noblen Vorort Constantia mit der Möglichkeit, eine Weinroute zu den verschiedenen Weingütern zu machen.
    Wir sind aber weiter gefahren um den Tafelberg herum zur Hout Bay, einem malerischen Fischerhafen. Auf dem Weg kamen wir auch an einem Township vorbei, schon extrem wie dicht arm und reich nebeneinander liegen.
    Dann ging es an der atemberaubenden Küste entlang, mit schönen Stränden und spektakulären Aussichten und vielen interessanten Gebäuden. Am Ende trafen sich wieder beide Routen, wo wir dann an der Waterfront ausstiegen und mit dem Shuttle zum Schiff zu einer kurzen Stärkung zurück fuhren.
    Zwei wunderbare Touren zum kleinen Preis lagen hinter uns.
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  • Kleine Hafenrundfahrt

    2 marzo, Sud Africa ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach kurzer Mittagspause auf dem Schiff sind wir zu Fuß zur Waterfont gegangen.
    Da in unserem Busticket noch eine kurze Hafenrundfahrt inkludiert war, wollten wir diese noch nutzen.
    Die Abfahrt war an der Stelle, wo die Robben ihre Pier haben.
    Es war unsere erste Hafenrundfahrt, wo wir Kopfhörer benutzen konnten und so interessante Informationen auf Deutsch bekamen.
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  • Ankunft in Namibia

    4 marzo, Namibia ⋅ 🌙 13 °C

    Heute früh sind wir kurz vor Sonnenaufgang in Lüderitz angekommen.
    Wir haben hier keine so lange Liegezeit, sollte von 8 - 16 Uhr sein, ist jetzt schon bis 17 Uhr verlängert worden.
    Jetzt müssen wir erstmal zum Identitätsabgleich und unser Visum vorweisen, was seit etwa einem Jahr benötigt wird.
    Dann geht's zum Ausflug in die Geisterstadt Kolmanskoppe und auf die Halbinsel Lüderitz.
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  • Ausflug Lüderitz Bucht

    4 marzo, Namibia ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute hatten wie einen tollen Ausflug in die Umgebung von Lüderitz.
    Nachdem wir ganz früh bei der Pass- und Visakontrolle waren, ging der Ausflug pünktlich um 8.30 Uhr los.
    Unser erstes Ziel war die Geisterstadt Kolmanskoppe, die zur Hochzeit der Diamantenfunde am Anfang des 20. Jahrhunderts als reichste Stadt Afrikas galt.
    Jetzt holt sich die Wüste die Stadt zurück, der Sand liegt meterhoch in den teilweise verfallenen Häusern.
    Aber einiges wurde auch restauriert und dient heute als interessantes Museum.
    Man kann die ganzen alten Einrichtungen wie Schule, Krankenhaus, Fleischerei, Eisfabrik!, Verwaltungs- und Wohngebäude usw. ansehen.
    Das Betreten der Anlage wird streng kontrolliert, da das Ganze direkt am Diamantensperrgebiet liegt und Schmuggel verhindert werden soll.
    Danach sind wir dann auf die Lüderitzhalbinsel gefahren mit verschiedensten Stopps und einem Mittagspicknick am Meer.
    Die Tour wurde mit einer kurzen Stadtrundfahrt durch Lüderitz beendet.
    Wir haben in den gut 7 Stunden sehr viel gesehen und Interessantes erfahren.
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  • Von Lüderitz nach Walvis Bay

    4 marzo, Namibia ⋅ 🌬 21 °C

    Gestern haben wir schon relativ früh (17 Uhr) in Lüderitz abgelegt, so konnte man noch schöne Fotos beim Auslaufen machen.
    Sogar ein Wal war in der Frne zu sehen.
    Heute früh sind wir bei etwas diesigem Wetter in Walvis Bay angekommen, aber wie angekündigt, wird es im Laufe des Tages sonnig.
    Unser Ausflug geht erst um 13 Uhr los, so dass wir es heute ganz gemütlich angehen lassen können.
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  • Sandwich Harbour

    5 marzo, Namibia ⋅ ⛅ 21 °C

    An dem letzten "exotischen" Hafen unserer Reise haben wir den spektakulärsten und besten Ausflug bisher gemacht.
    Wir waren zu zweit in einen Allrad-Toyota Jeep mit unserem deutscher Guide Hans unterwegs.
    Es ging an großen rötlich schimmernden Salzseen vorbei in die Wüste Namibias.
    Auf unserer Strecke direkt am Ozean entlang gab es dann ein sehr gutes Picknick und wir konnten schon mal testen, ob wir die Dünen hochkommen.
    Der Höhepunkt war dann Sandwich Harbour, wo die Dünen bis direkt ans Meer gingen.
    Atemberaubende Ausblicke und Achterbahnfahrt durch die Dünen!
    Auf der Rückfahrt haben wir dann auch noch Springböcke und andere Wüstenbewohner gesehen.
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  • Auf dem Weg zum Äquator

    8 marzo, Namibia ⋅ ☁️ 18 °C

    Am 5.3. haben wir nun den letzten Hafen des afrikanischen Festlandes, Walvis Bay, verlassen.
    Jetzt sind es 7 Seetage bis zu den Kapverden, am 10.3. um 12 Uhr sollen wir den Äquator überqueren.
    Wenn die Route der Weltreise nicht geändert worden wäre, würden wir jetzt im Arabischen Raum festhängen, also eine sehr weise Entscheidung von AIDA.
    Man hat jetzt etwas Ruhe, um die ganzen Eindrücke der letzten Tage zu verarbeiten.
    Es wird aber viel Programm geboten, so dass einem sowieso nicht langweilig wird.
    Die letzten Vorträge gingen um die Kolonialgeschichte der Deutschen und Briten, leider erinnert vieles an heutiges Geschehen in der Welt.
    Heute, am Frauentag, ist auch wieder ein spezielles Programm, mit dem Höhepunkt Family Club@Sea auf dem Pooldeck.
    Das ist ein großes Treffen aller Weltreisender mit Erlebnisstationen, Shows, Bewirtung und Freibier.
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  • Wieder in der nördlichen Hemisphäre

    10 marzo, Atlantischer Ozean ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute pünktlich um 12 Uhr war es soweit, wir haben den Äquator überquert und sind nun wieder auf der Nordhalbkugel.
    Ein weiteres Zeichen, dass die Reise sich ihrem Ende nähert.
    Wir sind nun am fünften der sieben Seetage und es geht schon mit den ersten Vorbereitungen los. Heute war die erste Abfrage, wie mit den tausenden Koffern verfahren wird. 1200 werden über den Lieferdienst Tefra jeweils nach Hause geliefert, wir sind auch mit vier dabei.
    Der Rest wird entweder von der Crew in den Hafen gebracht oder individuell mit von Bord genommen. Das Letzte gilt für alle, die zwischen 7 und 9 Uhr in Hamburg los wollen. Ab 9 Uhr kann man dann sein Gepäck im Hafen abholen. Da man das Schiff bis 10 Uhr verlassen muss, könnte das ein ganz schönes Gedränge werden.
    Heute war auch die Äquatortaufe, aber es war ziemlich voll auf dem Deck und auch die Temperaturen haben einige vertrieben.
    Da war es schon angenehmer, den Vorträgen zu lauschen und sich ein stilles Plätzchen im Schiffsinnern zu suchen.
    Zum Frauentag gab es auch Aufmerksamkeiten der Crew.
    Ich habe schon angefangen, tausende von Bildern und Videos etwas zu sortieren. 😏
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  • Kapverden

    13 marzo, Cape Verde ⋅ 🌬 20 °C

    Gestern früh sind wir auf der Hauptinsel der Kapverden Santiago mit der Hauptstadt Praia angekommen.
    Die Kapverden bestehen aus 9 bewohnten und einigen unbewohnten Inseln und zählen zu den wohlhabenden und stabilsten Ländern Afrikas.
    Sie waren nach der Besitznahme durch die Portugiesen 1456 die erste europäische Überseekolonie und wurden zur Drehscheibe des Sklaven- und Warenhandels.
    Dadurch entstand auch die älteste Kreolsprache der Welt, das kapverdische Kreol, neben der Amtssprache Portugiesisch am weitesten verbreitet.
    Unsere Anlegezeit verlängerte sich durch einen medizinischen Notfall von 8 - 21 Uhr, so dass unser Ausflug auf die Insel auch schon vormittags war und man nachmittags noch mal alleine losgehen konnte.
    Um 21 Uhr haben wir dann den letzten nichteuropäischen Hafen der Reise verlassen.
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  • Ausflug Praia und Umgebung

    13 marzo, Cape Verde ⋅ 🌬 23 °C

    Unser Ausflug hieß "Praia zu Fuß" und begann auf dem Hochplateau Praias. Dort gibt es viele historische Gebäude, einen großen Markt, eine Fußgängerpromenade und schönen Aussichten.
    Der zweite Stopp war dann die ehemalige portugisische Festung Sao Felipe Royal Fortress, seit 2005 UNESCO-Weltkuturerbe.
    Von dort hat man auch einen schönen Ausblick auf Cidade Velha, die alte Hauptstadt der Kapverden.
    Dort haben wir dann am Ende des Ausfluges die alte Kirche von 1495, die Rua Banana und den alten Sklavenmarkt besichtigt, bevor es wieder zum Schiff zurück ging.
    Die Altstadt ist auch UNESCO Weltkulturerbe, die Rua Banana ist die älteste gepflasterte Straße der Welt.
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