14. Pullmanarbeitstag und 1. im Sheraton
December 8, 2023 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C
Heute Morgen hatte ich wieder einen normalen Arbeitstag Pullmanhotel. Ich war im Team mit Emma und Mohamed, beide aus Frankreich. In einem der Serviceräume haben wir eine Hochzeitskarte gefunden, heißt jemand heiraten wohl morgen.
Fertig waren wir um 13:30 Uhr.
Wieder im Hostel habe ich mir Nudeln mit Pesto und Hackfleisch gemacht... mal was ganz anderes…
Dabei habe ich einen spontanen Anruf von Ankit, dem Manager des Lagoonrestaurants, bekommen und wurde gefragt, ob ich heute spontan für einen Krankheitsfall einspringen kann. Habe sofort zugesagt und war um 16:00 Uhr im Sheraton Hotel.
Die Mitarbeiter gehen immer durch einen, vom eigentlichen Hotel, abgetrennten Tunnel. Dann sieht man dort den Ankleideraum, in dem man sich seine dementsprechende Uniform raussucht. Anschließend geht man durch eine Tür, für die man eine Chipkarte braucht, und kommt zu den Ankleideräumen. Dort sind Schließfächer, in denen man seine mitgebrachten Sachen liegen lassen kann und geht dann weiter zu seinem Arbeitsort. Das habe ich dann gemacht.
An dem Lagoonrestaurant angekommen habe ich aber gemerkt, dass ich die falsche Uniform trage.. Ich dachte eigentlich, dass es für jedes Restaurant nur eine gibt, aber die wechseln auch der Tageszeit entsprechend. Beim Inductionday wurde uns auch nur eine gezeigt, Die Uniform ist jedoch für tagsüber.
Ich bin dann mit einer anderen Mitarbeiterin aus Irland wieder zurück gegangen und sie hat mir dann die richtige gezeigt, die man für Breakfast und Dinner trägt.
Als erstes wurde mit von Sofie, kommt aus Chile, gezeigt wie man die Weinflaschen nachsortiert. Wir haben einen kleinen Trolley mit all den Weinsorten und Eis fürs Kühlen.
Jeder Tisch bekommt immer ein Set an Messern, Gabeln und Löffeln in einer Schachtel. Diese Schachtel musste ich dann nach Richtigkeit überprüfen und auffüllen.
Alle Mitarbeiter bekommen in dem Lagoonrestaurant und der Bar 35% Rabatt. Man kann auch mit Familie und Freunden kommen und dann bekommt der ganze Tisch diese 35%.
Ankit hat mir anschließend das Menü erklärt, denn das ist nicht wie jedes. Es ist kein Menü, dass jeder für sich alleine bestellt, sondern die Dinge werden geteilt. Das muss man den Besuchern auch jedes Mal, beim Menü geben, sagen.
Mein Hauptziel für heute war es die Karte kennenzulernen und die Gerichte zuzuordnen, also zu wissen was was ist. Ich habe mir daraufhin in die Nähe der Küche gestellt und versucht neben jeden Namen im Menü eine kleine Zeichnung des Gerichts zu machen. Habe das versucht als eine kleine Eselsbrücke zu verwenden und jedesmal wenn ich diese Zeichnung sehe, weiß ich was das ist.
Um 19:30 Uhr war ich dann fertig und konnte nach Hause gehen. Eigentlich bleibt man länger, aber da ich noch warm werden muss, hatte ich früher Feierabend.Read more





