• Bye bye Albanien

    September 7, 2024 in Switzerland ⋅ ⛅ 13 °C

    Berat, die Stadt der tausend Fenster! Ein weiteres, unerwartetes Highlight. Eine Stadt, voller Leben und Menschen, die zum Verweilen einlädt. Da aber bereits das Ende unseres Abenteuers bevorsteht, haben wir nicht die Zeit, uns in dieser Stadt treiben zu lassen. Wir lassen es uns aber doch nicht entgehen, in einem der vielen, kleinen und bezaubernden Restaurants, die vorwiegend lokale Speisen und Produkte servieren, uns verwöhnen und die Woche voller Eindrücke nochmals revue passieren zu lassen.

    Beim anschliessenden Schlendern durch die Ausgangsmeile, zurück zu unserem fahrbaren Zuhause, entsteht der Plan, doch noch ans Meer und in die Nähe von Durrës zu fahren, um dort zu Übernachten. Gesagt, getan.

    Wir brettern durch die schwarze, albanische Nacht (einwenig getreu dem Motto „If you have everything under control, your driving too slow“) und finden ein weiteres Plätzchen direkt am Meer. Rasch die Gezeitentabelle gecheckt (und nach Hundegebell gelauscht), Zelt aufgebaut, dann geht es ab ins mobile Bett.

    Nach einer erholsamen Nacht fahren wir ins stressige, dichtgedrängte Durrës, auf der Suche nach was ess- und trinkbarem. Rasch (aber sehr fein) in einem Imbiss verpflegt, geht es ab in Richtung Fähre, Ancona, Zuhause.

    In Ancona angekommen verbrauchen wir die drei Stunden Staureserve bereits auf dem Hafengelände. Anschliessend kommen wir aber sehr rasch voran, weshalb wir die letzte Nacht nicht in Italien, sondern in Schläflis Wald gleich um die Ecke verbringen. Am nächsten Morgen empfängt uns kaltes, nasses Wetter und ein leckeres Frühstück beim Ausleiher des Dachzelts. Dieses abgebaut, geht es nun definitiv nach hause.

    Danke Albanien! Wir hatten eine geniale Zeit in einem Land voller Überraschungen. Getreu dem Spruch „Der (Offroad-)Weg ist das Ziel“ haben wir bereits die nächsten Reiseziele im Kopf.

    Bis zum nächsten Mal!
    Read more