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Italien im Frühling 🥰

Modena - Rom Les mer
  • Early Bird - Colosseum

    30. mars, Italia ⋅ ☀️ 7 °C

    Morgens deutlich entspannter! 😃
    Das Kolosseum ist für mich eines dieser Bauwerke, bei denen man immer wieder stehen bleibt und einfach nur staunt.

    Wenn man davorsteht, wirkt es gleichzeitig monumental und doch irgendwie zerbrechlich. Kaum vorstellbar, dass hier vor 2000 Jahren Gladiatoren kämpften und wilde Tiere durch die Arena gehetzt wurden. Unter der Oberfläche verbirgt sich ein ausgeklügeltes System aus Gängen und Aufzügen – gewissermaßen Hightech der Antike.

    Es ist unglaublich beeindruckend in seiner Größe und Baukunst, zugleich aber auch beklemmend, da es an die grausamen Verfehlungen und die Brutalität der Menschen in der Vergangenheit erinnert.

    🏛️ Der ursprüngliche Name ist Amphitheatrum Flavium
    👥 Bis zu 65.000 Zuschauer fanden Platz
    🚪 Rund 80 Eingänge sorgten für schnellen Einlass
    🐯 Über 1 Million Tiere (🦁 🐆 🐘 🐅 🐻 🦏 🐊 🦛) sollen hier getötet worden sein – allein 11.000 bei einem Großereignis unter Kaiser Trajan
    ⛱️ Ein riesiges Sonnensegel schützte die Zuschauer
    ⛏️ Im Mittelalter wurde das Kolosseum als Steinbruch genutzt
    🎬 Diente als Kulisse für Filme wie „Gladiator“

    Heute ist es eher Kulisse für Duckfaces und andere Sammelsurien optischer Verfehlungen 😃🤷‍♀️ – das Bauwerk selbst bleibt aber einfach fantastisch!
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  • Early Birds - Das Schlüsselloch von Rom

    30. mars, Italia ⋅ ☀️ 7 °C

    3 Länder auf einem Bild: Malta, Italien und Vatikanstaat.
    Auch hier lohnt es sich definitiv früh zu kommen! Als wir im 7.20 Uhr dort ankamen, war ein Jogger am Tor und vor ihm ein einzelner Herr, kurz nachdem wir fertig waren mit schauen und fotografieren, kam die erste Touritour mit 10 Leuten… Da das Fotografieren selbst für geübte wirklich nicht leicht ist, dauert das natürlich alles, bis jeder sein perfektes Foto gemacht hat. Profi Tipp: einfach mal nur durchschauen und genießen 😃. Konnten wir hervorragend machen, da wir eine Weile ganz allein dort waren…Les mer

  • Early Birds - Castel Sant’ Angelo

    30. mars, Italia ⋅ ☀️ 7 °C

    Die Engelsburg ist ein Bauwerk, das den Blick unweigerlich verlangsamt. Sie ist nicht wirklich schön, aber irgendwie unglaublich faszinierend.

    Sie wirkt massiv und nahezu uneinnehmbar – eher wie eine Festung als wie das, was sie ursprünglich war: ein Mausoleum für Kaiser Hadrian. Im Laufe der Zeit erfüllte sie unterschiedliche Funktionen, unter anderem als Festung, päpstliche Zuflucht, Gefängnis und Residenz.

    Besonders schön finde ich die Verbindung zwischen der Engelsbrücke und der Burg.
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  • Early birds - Vittoriano

    30. mars, Italia ⋅ 🌙 8 °C

    Monumento Emmanuele Vottorio II, Altare della Patria oder „macchina da scrivere“ (Schreibmaschine).😃

    🏛️ an der Piazza Venezia, im Herzen von Rom, die ist im Moment aber immer noch eine Großbaustelle, besteht vor allem aus weißem Marmor
    🔥 dort brennt die ewige Flamme als Zeichen des Gedenkens, die von einer Ehrenwache bewacht wird
    🎟️ Eintritt ins Monument ist kostenlos, Aufzug zur Panorama-Terrasse kostet um die 45 Euro. Mit der Baustelle lohnt sich das unserer Meinung nach gerade nicht, deshalb lassen wir das aus.
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  • Early Birds - Trevi Brunnen

    30. mars, Italia ⋅ 🌙 8 °C

    Nach dem Erlebnis mit den Massen gestern Nachmittag, stand heute eine Morgentour am Plan, diesen Plan haben wir tatsächlich durchgezogen. 😃😃Um 6.05 Uhr ging’s los. Am Brunnen angekommen, beobachteten wir zunächst die 50-70 Leute, die dort alle posiert haben - also die eine Hälfte- die andere, meistens die bessere Hälfte der Damen, hat Fotos gemacht 😂. Die meisten „Damen“ waren mehr nackt als angezogen, in Kleidchen, Schühchen, Neckholder-Oberteilen und Miniröckchen. Ich war angesichts der 8 Grad sehr froh über meinen Schal und meine muckelige Jacke 😃😃.
    Aber ich schweife ab!

    Also: der Brunnen ⛲️
    Er ist einfach SCHÖN!

    ⛲️ Er wurde zwischen 1732 und 1762 nach Entwürfen des Architekten Nicola Salvi erbaut und später von Giuseppe Pannini vollendet.

    ⛲️ Das Wasser stammt aus einer antiken römischen Wasserleitung, der Aqua Virgo, die bereits 19 v. Chr. unter Kaiser Augustus gebaut wurde und bis heute in Betrieb ist.

    ⛲️ Im Zentrum steht Neptun (eigentlich Oceanus), der auf einem Muschelwagen steht, gezogen von zwei Seepferden. Diese symbolisieren die wechselhafte Natur des Meeres: eines ruhig, das andere wild. Die Figuren links und rechts stehen für Überfluss und Gesundheit – Themen, die eng mit Wasser verbunden sind.

    ⛲️ Der Brunnen ist etwa 26 Meter hoch und 49 Meter breit – damit der größte Barockbrunnen Roms.

    ⛲️ Täglich werden tausende Euro an Münzen hineingeworfen (über 1 Million Euro pro Jahr), die für wohltätige Zwecke gespendet werden.

    ⛲️ Seit Anfang des Jahres kostet das Münzewerfen 2 Euro Eintritt. Unten im Bereich vor dem Brunnen sammeln sich tagsüber bis zu 400 Menschen gleichzeitig an, wenn voll, dann muss man halt warten, bis alle geworfen, fotografiert und sonst was doer erledigt haben, an Spitzentagen schauen hier bis zu 70.000 Menschen vorbei und werfen mit Geld um sich…

    ⛲️ Berühmt wurde er auch durch den Film La Dolce Vita von Federico Fellini – die Szene im Brunnen ist ikonisch. Heute kostest ein Bad im Brunnen 500 Euro Strafe. (Ich finde ja, das ist noch zu wenig…)
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  • Dinner

    29. mars, Italia ⋅ ☁️ 14 °C

    Eigentlich war der Plan für den Abend erneut ein anderer:
    Nach der Fahrt den kleinen Roller nach Hause bringen und anschließend mit dem großen runter nach Trastevere zum Abendessen. Doch dann lag diese kleine Osteria direkt gegenüber unserer Wohnung so still und einladend in meinem Blickfeld, dass ich mich ihr kaum entziehen konnte.
    Am Ende war es genau diese Ruhe, dieses Unaufgeregte, das den Ausschlag gab. Ein entspanntes Abendessen - eher schon Fine Dining - in der „Hood“ 😃 fühlte sich plötzlich viel richtiger an als das lebhafte Treiben in Trastevere.
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  • Nachmittags-Cruisen

    29. mars, Italia ⋅ ☁️ 17 °C

    Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, nach der Ankunft erst einmal anzukommen. In Ruhe. Ohne Programm.
    Aber, wie so oft: Unsere Pläne sind eher… Laut ausgesprochene Möglichkeiten und meistens entscheiden wir uns dann doch spontan für das Gegenteil. Genau das macht für uns Urlaub aus. 🤷‍♀️😃
    Also: Gepäck in die Wohnung, Roller aus dem Vito, Helm auf, Motor an, los.
    Ohne Ziel. Ohne Route. Einfach treiben lassen.

    Mit den Rollern hier zu cruisen ist einfach toll. Der Fahrtwind, das Gewusel auf den Straßen, die anderen Roller und Motorräder, das italienische Fahren und diese tolle Stadt samt dem Gefühl, überall und nirgends zugleich zu sein – genau dafür lieben ich es!

    Am Kolosseum angekommen, war meine Begeisterung allerdings schlagartig verflogen.
    Ich wollte nur noch eins: weg. Sofort!!!
    Es war nicht einmal die schiere Masse an Menschen – es war die Szenerie an sich. Eine perfekte Inszenierung aus austauschbaren Posen und noch austauschbareren Gesichtern. Glattgezogen, aufgespritzt, geschniegelt - Männlein, Weiblein und alles dazwischen 😃🤷‍♀️. Und alle standen sie da, wie Kasperle in Reih und Glied, um dieses EINE Foto zu machen: (Natürlich aber mit 150 Takes, die alle gecheckt werden müssen…) Kolosseum im Hintergrund, Blick bedeutungsschwer nach links in die Ferne gerichtet.
    Rom-Kenner wissen: Dort ist… nichts. Absolut nichts! Auch kein Hirn vom Nachbar-Poser 😂😂!
    Was genau diese Bilder aussagen sollen? Ein Mysterium. Aber gut – Geschmäcker sind bekanntlich verschieden.🤷‍♀️

    Unser Geschmack war diese Szenerie jedenfalls nicht, also schwangen wir uns wieder auf die Vespas und verschwanden schnurstracks.

    Und dann begann der Teil, der bleibt: Zwei Stunden lang sind wir einfach durch Rom gefahren. Ohne Plan. Ohne Navi. Einfach nach Gefühl. Mal hier abgebogen, mal dort stehen geblieben, immer der Nase nach. Genau so entdeckt man eine Stadt wirklich – nicht von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit, sondern irgendwo dazwischen.

    Kurz vor Sonnenuntergang machten wir uns langsam auf den Rückweg – oder zumindest in die grobe Richtung davon.
    Und wie es der Zufall so will, standen wir plötzlich an zwei Orten, die schöner kaum hätten sein können: der Passeggiata del Gianicolo und der Terrazza del Gianicolo.
    Oben angekommen lag die Stadt vor uns, in dieses warme, goldene Abendlicht getaucht. Dächer, Kuppeln, das leise Summen der Stadt – alles wirkte ruhiger, weiter, fast ein bisschen magisch, am erstgenannten. Am Gianicolo hatte man auch einen tollen Blick, allerdings umgeben von 300-400 Leuten samt Musik und Party 😃…

    .
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  • Weiter geht’s gen Süden

    29. mars, Italia ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach einem entspannten Frühstück ging unsere Reise ganz gemütlich weiter – entlang der Strada del Sole, vorbei an Florenz, Montepulciano und Orvieto bis nach Orte, wo wir eine Lunchpause eingelegt haben.

    Ich liebe diese Strecke, auch wenn ich Autobahnfahren in Italien sonst eher meide – aber hier lohnt es sich einfach. Die sanften Hügel, die beeindruckenden Villen und die malerischen, auf Felsen gebauten Orte machen die Fahrt zu einem kleinen, entspannten Erlebnis.

    In Orte gab es dann endlich meine geliebten Spaghetti Vongole 😃 – mit einem Tag Verspätung, was für mich wirklich absolut untypisch ist 😄.
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  • Dinner @Mercato Albinelli

    28. mars, Italia ⋅ ☁️ 11 °C

    Eigentlich wollten wir hier abends zum Hähnchen-Essen, aber leider gab es am Abend keine mehr. 😢 Das hat mich tatsächlich aber nicht verwundert, nach dem Trubel während des Tages. Um uns herum hat das am Mittag gefühlt JEDER heute gegessen, scheint der Renner zu sein. Es fiel uns aber leider erst auf, nachdem wir schon etwas anderes bestellt hatten. 😃 Das machen wir dann eben beim nächsten Mal.
    So gab es am Abend eben Käse, Bruschetta und allerlei Wurst, Schinken und Salami, dazu Lambrusco und herrliches italienisches Flair in diesem Markt! Sehr empfehlenswert!

    Öffnungszeiten:
    Mo- Sa: 7 - 15h
    Fr/Sa zusätzlich 19-24h
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  • Modena

    28. mars, Italia ⋅ ☀️ 15 °C

    Ein trubeliger Samstag in Modena: Gegen 12 Uhr erreichten wir die Innenstadt, und in den Gassen sowie auf den Plätzen herrschte ein herrlich buntes Treiben. Im Mercato Albinelli pulsiert die Stadt – zwischen frischen Lebensmitteln, lebhaften Gesprächen und echtem italienischem Alltag taucht man sofort in das Urlaubsgefühl ein.

    Einfach treiben lassen, hier stehen bleiben, dort einen Espresso und einen Prosecco, einen kleinen Happen essen und das bunte Treiben beobachten. Kein Plan, kein Stress – nur Modena genießen. Genau so fühlt sich Italien an.
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  • Modena

    28. mars, Italia ⋅ ☀️ 15 °C

    Modena liegt in der Emilia Romagna, im Norden Italiens. Es ist bekannt für den Aceto Balsamico di Modena, auch die Tortellini sollen hier ihren Ursprung haben, aber diesen Titel beansprucht auch Boldogna für sich. Sagen wir einfach; sie kommen aus der Gegend hier 😃. Die Stadt hat eine charmante Altstadt mit dem Dom von Modena (UNESCO-Weltkulturerbe) und lebhaften Plätzen. Außerdem ist Modena eng mit schnellen Autos verbunden – hier haben Marken wie Ferrari ihren Ursprung.
    Alles in allem hatten wir hier einen herrlichen entspannten 1 Tag nach der gemütlichen und stressfreien Anfahrt von etwa 6 Stunden.
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  • Los geht’s!

    28. mars, Sveits ⋅ ☀️ -8 °C

    Um 4,45 ging’s ENDLICH los gen Italien! 🥰 Durch die verschneite Schweiz, ohne jeglichen Verkehr. Ich liebe diese Strecke! Vor der Grenze nach Italien gab es 30 Minuten Stau, die Fahrbahn wurde einspurig, scheinbar hat die Schweiz Personalprobleme bei den Grenzbeamten. 😃 🤷‍♀️ Natürlich gab es am ersten Autogrill den obligatorischen Espresso und ab jetzt sind wir im Dolce Vita Modus! Wir fahren mittlerweile profimäßig mit Telepass, sehr entspannt, und freuen uns auf das, was nun 2 Wochen vor uns liegt! 🥰Les mer

  • Ready to go!

    27. mars, Tyskland ⋅ ⛅ 3 °C

    Nach 12 reiselosen Wochen, abgesehen von der Woche in Bamberg, aber das ist irgendwie Heimat und keine Reise, geht es morgen früh endlich wieder auf Tour! Meine Freude ist nicht in Worte zu fassen! 🥰🥰🥰 Die beiden Scooter Babies sind aus dem Winterschlaf geweckt, der Vittorio Blu ist beladen, jetzt heißt es nur noch: Stunden zählen bis zur Abfahrt! 🥰Les mer

    Reisens start
    27. mars 2026