• Jardín del Turia und Beach

    April 21 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einem klassischen spanischen Frühstück mit café solo, tostada con tomate und frisch gepresstem zumo de naranja ging es los zu den Torres de Serranos, einem der imposantesten historischen Stadttore Valèncias, das einst Teil der mittelalterlichen Stadtmauer war.
    Von dort aus bietet sich auch direkt der Einstieg in den Jardín del Turia an – ein rund 9 Kilometer langer, ehemaliger Flusslauf des Río Turia. Nachdem der Fluss nach einer verheerenden Überschwemmung umgeleitet wurde, entstand hier eine weitläufige Grün- und Freizeitanlage, die sich heute wie eine „grüne Lunge“ durch die gesamte Stadt zieht und bei Einheimischen wie Besuchern gleichermaßen beliebt ist.
    Ich habe allerdings nicht den gesamten Park erkundet, sondern mich für eine persönliche „Best-of“-Route entschieden: flussabwärts mit einem ersten Stopp am Palau de la Música. Der 1987 eröffnete Konzert- und Veranstaltungssaal liegt direkt am Rand des Parks und ist bekannt für seine hervorragende Akustik sowie die markante Glasfassade mit dem vorgelagerten Springbrunnen.
    Von dort ging es weiter zur Ciutat de les Arts i les Ciències. Die futuristische Architektur bildet einen starken Kontrast zur historischen Altstadt und zeigt eindrucksvoll, wie València Tradition und Moderne miteinander verbindet. In der weitläufigen Anlage befinden sich unter anderem das Hemisfèric (ein IMAX-Kino und Planetarium), das Museu de les Ciències (ein interaktives Wissenschaftsmuseum), das Oceanogràfic (das größte Aquarium Europas mit verschiedenen Meeresökosystemen), der Palau de les Arts Reina Sofía (ein Opernhaus) sowie die spektakulären Außenanlagen mit Wasserflächen und moderner Architektur.
    Zum Abschluss ging es noch weiter bis zum Strand und entlang der Promenade von València, um etwas Meeresluft zu schnuppern und den Tag entspannt ausklingen zu lassen
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