New Zealand
Bland Rocks

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Travelers at this place
    • Day25

      Sheryl's Place zu Tammy's Place

      October 26, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Der Tag heute war recht unspektakulär.
      Wir waren alle gegen halb acht fertig und zum Teil wieder in unseren nassen Sachen von gestern Abend. 😅 Die sind heute Nacht nicht getrocknet, vor allem hat es noch mal gut geregnet. Wir sind dann in Flip Flops zurück zu dem Fluss gelaufen und haben unsere Schuhe danach erst angezogen. Wir wollten nicht schon nach 5 Minuten nasse Schuhe haben. 😅
      Es ging weiter zurück zu dem Punkt, wo wir gestern mit dem Kanu angekommen sind und dann war es ein sehr langes Stück gravel road und es ging zum Teil ordentlich hoch! Der Blick war sehr schön und es ging durch einen schönen Wald. Die Straße war allerdings recht schräg und etwas anstrengend zu laufen.
      Oben angekommen haben wir Mittagspause gemacht und etwas später gab es noch eine kurze Pause um die Wasserflaschen an einem Fluss wieder aufzufüllen.
      Die letzten 10 km für heute gingen dann an einer Straße entlang. Auch hier hatte man immer wieder einen tollen Blick, aber an der Straße laufen macht auch nur bedingt Spaß. Ich habe mir irgendwann meine Kopfhörer rein gemacht und Musik gehört und damit ging es dann. 😃
      Wir sind heute Abend zu sechst und der Platz heute ist deutlich schöner, als gestern. Es gibt sogar eine Dusche und die tat nach dem Salzwasser von gestern sehr gut. 😊
      Wir saßen noch schön in der Sonne und dann gab es lecker Couscous mit Erbsen und Thunfisch.
      Wir sind schon um halb acht ins Zelt. 😃 Ich werde noch ein bisschen lesen und dann geht es ins Bett. 😊
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    • Day10

      Timewarp

      November 13, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Unsere Gastgeber schliefen Sonntag morgens etwas länger, wir warteten bis 8, jederzeit bereit aufzubrechen, da Sonne mit vielen Kilometern auf uns warteten. Anne lud uns auf einen schnellen Tee ein, kredenzte dabei selbst gebackenes Brot und fuhr uns genau an den Punkt, an dem wir den Trail verlassen hatten. Sie begleitete uns auch ein Stück, bis zu dem historischen Platz, des ersten festen Lagerhauses in Neuseeland, war dabei aber auch etwas außer Atem.
      Wir drehten die obligatorische historische Runde und machten uns dann aus Kerikeri heraus auf den Weg. Wir hatten ungefähr 10 Km auf Schotter durch einen abgeholzten Wald zu laufen, dabei kam mir in den Sinn, dass in Deutschland alle Wälder Wirtschafszone sind, wir haben überhaupt keinen nativen Wald (bis auf den Hainich).
      Mit einem kleinen Verhauer erreichten wir die Küste im Osten in Waitangi, wo der historische Vertrag mit den Maori unterzeichnet wurde. Durch eine ungenaue Übersetzung wurden Iwis mehr oder minder um Land und Rechte betrogen, um das gesellschaftlich aufzufangen wird viel getan. An diesem Ort allerdings mit Eintritt und rundherum einem Golfplatz nicht ganz glaubwürdig.
      Ein Sprung ins Meer half kaum, der weg über Pahia bis Opua die Küste hinunter zog sich elendlich bis 18:00 Uhr hin. Kurzer Frittenstop und auf der Fähre bat ich ein älteres Paar um einen Lift zu einem Campingplatz.
      Kein Plan ob die mich missverstanden haben, Cathy und Paul kannten als Gründer des örtlichen Wanderclubs alle Wälder sehr genau. Dadurch, dass wir eine teures Kanu durch eine Fähre ersetzt hatten und unser Wald gesperrt war, hätten wir morgen 30 Km fiese Straße laufen müssen. Die beiden haben uns kurzerhand zu sich eingeladen, ihr cottage am Meer geöffnet und einen Kuchen aufgetaut. Wir haben somit einen soliden Sprung auf der Karte gemacht, der uns viele Kilometer Umweg auf der Route einspart.
      Cathy und Paul sind so lieb und lustig, dass ich hier bleiben möchte, leider verstehe ich aber auch gerade mal die Hälfte von dem was sie sagen. Es ist so schön hier, ich sehe mich morgen früh bei Sonnenaufgang schwimmend im Meer.
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      Hallo, Lieblingsschwager, es macht wieder sooo viel Spaß Deiner Reise mittels Deinen Ausführungen zu folgen. Wie schön, dass du so herzliche Begegnungen und Gastfreundschaft erfährst. Fühl Dich aus der Ferne gedrückt. Übrigens hatte ich gestern ein super nettes Gespräch mit Ursel und erfahren, dass sie ein Münchner Madel ist..... [Gabi]

      11/13/22Reply
      Mischa Zerell

      Ja, ihr habt wohl schön gefeiert. Druck zurück

      11/13/22Reply
      Traveler

      Bin begeistert über die traumhaften Orte und die Bekanntschaften die ihr dabei macht

      11/13/22Reply
      5 more comments
       
    • Day52

      16-3 Whangaruru South: snorkelen

      March 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

      Ik denk dat ik moe was, ik moet weliswaar 3 keer plassen 's nachts, maar desondanks is tot half 8 slapen wel een record. En zonder de kinderen sliep ik misschien nog wel.
      Ik mag een snorkel en masker lenen van de achterburen en ga 's morgens en 's middags langs de rotsen snorkelen. Vooral 's morgens bij laag water erg mooi, ik kijk een langstaart rog in de poppetjes van zijn ogen! Boekje en spelletje.Read more

      Traveler

      Klinkt zeer relaxed. Ik vind het fijn dat je niet in Christchurch bent. kus 😘

      3/16/19Reply
      Traveler

      Nou, ik ook, wat een klote gedoe. Mevrouw van de camping moest huilen. Onvoorstelbaar.

      3/16/19Reply
      Traveler

      Zalig dat je relaxed geniet🐠

      3/16/19Reply
      2 more comments
       
    • Day52

      15-3 Whangaruru South

      March 16, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Ik lees mijn navigatie niet goed denk ik. 3 bergjes zei hij. Duh.
      Het leek wel of ik opeens op een ander eiland zat toen ik Tutukaka uitreed. Bijna geen verkeer, lekker hellinkje, super! Omdat het zo lekker rustig was ging ik over Hikurangi ipv 30 km onverhard. Goed besluit, anders had ik dat prachtige Karst wandelingetje gemist. 't Was maar een kwartiertje, net leuk en práchtig!
      Snelweg viel mee, daarna niet meer helaas, steiler, en veel vaker op en neer dan ik van Maps and Me had begrepen. Koffie in een art-garden. Denk je dat je er bent: camping over de heuvel. O.k. maar 10 meter hoog of zo. Maar wel 15%. Pfff. Ik kon sowieso al niet meer, dus duwen.
      Ik krijg heerlijke vis van mijn achterburen, of ik mijn wijn bij hen wil drinken. Leuk. Maar om half 9 haak ik af. Wil nog footprinten, maar lukt niet meer. Ik blijk ook 1057 meter geklommen te hebben vandaag. Om kwart over 9 slaap ik.
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      Traveler

      Prachtig! Echte bikkel ben je

      3/16/19Reply
      Traveler

      Kunst? op levende planten?

      3/16/19Reply
      Traveler

      Nee, gewoon er tussen. Dit is mijn creatieve fototechniek 😋

      3/16/19Reply
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    • Day6

      Auf dem Weg nach Paihia Teil 1

      January 21, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

      Auf dem Weg nach Paihia haben wir heute u.a. dieses schöne Fleckchen Erde entdeckt. 🏞️ Die Natur ist überall echt unfassbar. Die Autofahrten dauern viel länger als in Deutschland, weil man in den Bergen meist nur 20 bis 40 kmh fahren kann. Auf den Highways bis zu 100. Dennoch kommen die Autofahrten einem nicht lang vor, weil man überall, wo man langfährt, etwas neues entdeckt und die Aussicht genießen kann. Wenn es irgendwo besonders toll aussieht, kann man in Abständen meist überall an der Seite anhalten und aussteigen. Hier sind wir dann ca. eine Stunde einfach wandern gegangen. 😍Read more

    • Day121

      Whangaruru Bay & Elliot Bay

      October 28, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      We drove a very scenic coastal loop to Russell and the Bay of Islands (a very popular tourist destinations).

      At Whangaruru Peninsula we walked a 6km loop past a wetland, along the coast and through the rainforest. Buzzing bees were everywhere and the flowers smelt great. It turned out they were Manuka trees, from which the famous (and expensive) Manuka honey is made. The track took us to a Trig (hilltop viewpoint) with a great 360° view.

      Further along the road, a small trail ventured off onto a small headland. It had steep edges but was totally worth it. The view of Elliot Bay up ahead was really nice. The waves were washing up against the rocks and below a few small islands and coves had formed.

      At Elliot Bay, a creek was carving its way through the beach. We walked along the water, past a headland and came out to a nice long stretch of calm beach. We jumped in the water and did some bodysurfing. The water was a lot colder than in Australia though! A bunch of large rocks at the edge of the surf created natural pools where we saw more starfish. And we explored some dark (but unfortunately empty) caves in the rocks.

      We drove on to Russell, a small town where whalers used to get drunk and have a good time. Now it was a tourist hotspot, with several monuments to New Zealand’s history and good views of Bay of Islands. We went up to Flagpole Hill, where a Maori chief cut down the British flag four times, each time it was resurrected. Eventually the British started a battle over it, which the Maori won. Today the relationship between the Maori and “settlers” is much better. The hill also had a large, artistic sundial.

      At the campsite, we saw our first wekas, large, chicken-like birds. We heard that there were also kiwi birds nearby and that they would come out at night. I set up my lawn chair, covered myself in dark blankets and hoped one would come out of the bushes. From my perch, I heard a few kiwi calls (15 screeches, eeee---eeee---eeee…, 17 screeches, one far off in the distance) but none came out. After an hour or so, I called it quits and crawled in the van.

      In the morning, we did a short track overlooking the Bay of Islands. It started in a richer part of town, with many large houses overlooking the ocean. We walked up the green grassy fields and saw two guinea pigs hiding in the grass. We climbed to the top of the hill. The views were breathtaking (or maybe it was the tough climb up the hills).
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      Traveler

      Nice hair cut, you look great Mats ;)

      12/25/17Reply
      Traveler

      =D I should add, Halloween was coming up! This was going to be my mermaid costume ;)

      12/28/17Reply
       
    • Day106

      Whangarei - Whangaruru

      July 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      We bid our farewells to Eric and his wife and continued on our route up North. Not far from where we were staying was Tutukaka Harbour where Eric had mentioned there was a short walk that you could do to a lighthouse which was nice. You could only reach the lighthouse at low tide though but when we drove past, the signs looked good so we pulled up. It was another lovely sunny day and we strolled across the green grass and you could hear the birds. I am slightly concerned that Simon is becoming a twitcher as he has started taking hundreds of pictures of literally ever bird he sees! I have also recently learnt that when he was little he owned his very own pair of little binoculars and selection of bird books! To get to the lighthouse you have to walk across the causeway (hence the reason for low tide). If the tide was going out we would definitely be fine but if it was coming in then we would probably have gotten stuck and / or very wet. After much deliberation and then checking the tide times we decided not to risk it. I think that was the right decision as whilst we had been pondering whether to cross, the tide had already come up quite a bit.

      After our failed attempt to see the lighthouse we continued on our way up along the Tutukaka Coast to Matapouri and stopped by Whale Bay. Here there was a fairly short walk from Whale Bay to Matapouri Bay and back again which we did to build up an appetite for lunch. For lunch we cooked up some scrambled eggs on toast and ate them along with a cup of tea on a picnic bench overlooking the sea. Such an amazing view!

      Our stop for the evening was a place called The Farm, near Whangaruru which is a working dairy farm and sounded pretty cool. After lunch we made our way up there with a brief stop at a coffee shop for some delicious cake. The owners also had 2 enormous New Foundlands which were super cute! One even tried to get in our van when we were leaving and I would have quite happily stolen him but he was a little smelly!

      When we arrived at The Farm it was not as cool as we had originally hoped. As I mentioned, it is a working dairy farm so they employ a few woofers (volunteers who work on the farm in return for food and board) and the woofers were really weird! One chap was from New Zealand and when I bumped into him in the kitchen and he found out I was from the UK, he repeatedly made comments about how I had come over here to ruin his beautiful country. He then proceeded to tell me about all of these beautiful spots in the North island that we could visit but he wasn't going to tell me where they were as they didn't want tourists there! Needless to say after that, me and Si stayed in the van as much as we could and made very quick strategic visits to the bathroom so as to avoid speaking to anyone!
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      Jackie Blake

      strange man x

      7/26/17Reply
       
    • Day28

      Campsite for the day

      November 3, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Popping out in the afternoon on the eastern side of Russell forrest we found luckily pretty quick a campsite, recommended by the locals living there, and pitched our tents with beautiful views on the rolling, new zealand hills.Read more

    • Day24

      Whangaruru

      September 2, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Bin am Donnerstag dann noch nach Whangaruru an einen Campingplatz direkt am Meer gefahren. Wunderschön. Gleich am Wasser geparkt.
      War dort fast alleine und das Frauenbad war noch geschlossen. Der Betreiber kam dann am nächsten Morgen und meinte ich müsse deswegen statt 15 nur 10$ bezahlen. Yeah!
      Dann am Freitag noch auf dieser Halbinsel am Strand gewandert.
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    You might also know this place by the following names:

    Bland Rocks, Q32133318

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