New Zealand
Whangarei

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322 travelers at this place:

  • Day49

    13-3 Tutukaka

    March 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    De weg is drukker dan ik dacht, geen vluchtstrook. Een auto met trailer haalt mij in met 130 terwijl er iemand van de andere kant komt. Die vliegt vol in de remmen en redt zo het vege lijf. Het was zo eng dat ik pas na een minuut schrok. Ik kom daarna niet meer in de "wat fietsen we leuk" stemming. Gelukkig is Tutukaka niet ver. Omdat de organisatie die mij aanbevolen was morgen geen trip heeft, ga ik nu met een andere duiken, voor minder geld en inclusief opfris instructie voor mijn PADI. Had ik eerst ook geen zin in, maar nu ben ik er helemaal blij van dat ik het ga doen. Ze konden mijn diploma op Internet nakijken!Read more

  • Day50

    14-3 Tutukaka: duiken

    March 14 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ik moet een testje invullen, waar vervolgens niets mee gedaan wordt. Met de boot naar de Poor Knights islands, zo door Cook genoemd omdat hij het op een dode ridder vond lijken. Onderweg doet de reddingshelicopter een oefening. Op locatie spullen in elkaar zetten en aantrekken, hup het water in. Net als 36 jaar geleden (!) heb ik moeite met mijn oren klaren, al gaat het gelukkig iets beter. En eenmaal beneden gaat het goed. We doen wat oefeningen (masker klaren, regulator opvissen, samen lucht delen) en dan al aan de duik. Prachtig, het is volgens Jacques Cousteau dan ook een top 10 locatie. Na de lunch tweede duik met zijn vieren, ik blijf last van mijn oren houden nu, bij ieder op of neer pijn of geluid. Het is weer erg mooi, roggen, zeeanemonen, ontelbare vissen. Fantastisch. Maar het gedoe met die meters en opletten kan me nu niet boeien, ik voel me minder vrij dan met snorkelen. Maar super gaaf om hier gedoken te hebben. In de lunchpauze en na afloop nog naar de grootste zeegrot en de grootste boog. In de grootste grot groeien varens ondersteboven: licht komt weerspiegeld van zee en voedingsstoffen door het dak van de grot. Foto mislukt helaas.
    Mijn oren zitten 's avonds nog steeds dicht.
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  • Day52

    16-3 Whangaruru South: snorkelen

    March 16 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Ik denk dat ik moe was, ik moet weliswaar 3 keer plassen 's nachts, maar desondanks is tot half 8 slapen wel een record. En zonder de kinderen sliep ik misschien nog wel.
    Ik mag een snorkel en masker lenen van de achterburen en ga 's morgens en 's middags langs de rotsen snorkelen. Vooral 's morgens bij laag water erg mooi, ik kijk een langstaart rog in de poppetjes van zijn ogen! Boekje en spelletje.Read more

  • Day52

    15-3 Whangaruru South

    March 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ik lees mijn navigatie niet goed denk ik. 3 bergjes zei hij. Duh.
    Het leek wel of ik opeens op een ander eiland zat toen ik Tutukaka uitreed. Bijna geen verkeer, lekker hellinkje, super! Omdat het zo lekker rustig was ging ik over Hikurangi ipv 30 km onverhard. Goed besluit, anders had ik dat prachtige Karst wandelingetje gemist. 't Was maar een kwartiertje, net leuk en práchtig!
    Snelweg viel mee, daarna niet meer helaas, steiler, en veel vaker op en neer dan ik van Maps and Me had begrepen. Koffie in een art-garden. Denk je dat je er bent: camping over de heuvel. O.k. maar 10 meter hoog of zo. Maar wel 15%. Pfff. Ik kon sowieso al niet meer, dus duwen.
    Ik krijg heerlijke vis van mijn achterburen, of ik mijn wijn bij hen wil drinken. Leuk. Maar om half 9 haak ik af. Wil nog footprinten, maar lukt niet meer. Ik blijk ook 1057 meter geklommen te hebben vandaag. Om kwart over 9 slaap ik.
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  • Day40

    Linsen und Spätzle

    September 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Montags mache ich den nächsten größeren Ausflug mit den Mädels. Es geht für uns in die Bücherei, wo die Kinder sich in einer Spieleecke entweder selbst beschäftigen können oder sich an einer riesigen Auswahl an Büchern bedienen können. Es war gar nicht einfach die Kiddies davon zu überzeugen, dass wir wieder nach Hause müssen :)
    Auf dem Rückweg machen wir noch einen Stopp im Supermarkt, wo ich von fast allen Seniorinnen angelächelt werde mit so süßem lebendigem Gepäck im Einkaufswagen :)

    Dienstags ist Emi krank, weshalb David daheim bleibt und ich einen Tag frei bekomme, welcher mein Immunsystem auch echt gut gebrauchen kann!
    Abends sind Lene und ich wieder dran mit kochen. Auf dem Plan für heute steht: Linsen mit Spätzle! Wir freuen uns schon die ganze letzte Woche darauf. Meine Eltern haben mir letzte Woche das erste Paket geschickt und in diesem befand sich unteranderem ein sogenannter Spätzleshaker, welcher ganz einfache Spätzle innerhalb von 3min verspricht.
    Die Shaker ist wirklich genial! Er gibt dir die genaue Menge an Zutaten für den Teig vor, man schüttelt den Spätzleshaker, entfernt den Deckel und drückt um perfekte Spätzle zu erhalten.
    Wir waren begeistert von unserem Abendessen und auch unseren beiden Gastfamilien hat es sehr geschmeckt :)

    Der Rest der Woche vergeht dann auch sehr schnell. Wir basteln coole Tiermasken, backen Avocadopancakes und rennen mit den Lammies.
    Übrigens darf man inzwischen auch die Puppies streicheln, sooo süüß!!
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  • Day6

    Es ist alles so grün!

    August 10 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Als ich an diesem Morgen aufwache, werde ich erst einmal von einer wunderschönen Aussicht begrüßt! Von meinem Zimmer habe ich einen tollen Blick auf die umliegenden Wiesen, Felder und Bäume. Es stimmt! Das neuseeländische Gras hat ein ganz anderes Grün als das bei uns zu Hause, viel saftiger und grüner - und das im neuseeländischen Winter. Anschließend mache ich mal eine Erkundungstour durch mein Apartment. Dabei entdecke ich viele Spinnweben, Staub, extrem viele Küchenmaschinen aber auch: Mäusekacke. Unter meinem Waschbecken haben wohl Mäuse einen Zugang gefunden. Zum Glück haben sie bisher noch keinen Weg von dort hinaus gefunden (zumindest glaube ich das). Damit erklärt sich auch der leicht strenge Geruch in meinem Wohnzimmer. David hat jetzt mal Mäusegift verteilt, hoffentlich wirkt das.
    Zum Einrichten habe ich leider nicht allzu viel Zeit (aber auch keine Lust). Nach dem Frühstück zeigen mir Katrina und Charlet die Farm, welche aus insgesamt 470 Kühen besteht, 3 Schweinen und zwei Hunden. Im September werden wir auch Welpen bekommen. Die Kälber werden erst im März oder April geboren.
    Die Familie besitzt auch einen riesigen Garten mit ganz vielen Obstbäumen. Außerdem riesige Zitronenbäume, welche auch im Winter Früchte tragen. Auch der Mandarinenbaum trägt ein paar kleine Früchte.
    Hinter dem Haus hat es sogar einen kleinen Wasserfall.
    Mittags fährt David mit mir und den Kindern in die Stadt und erledigt dort einige Dinge. Außerdem besuchen wir noch 'Nanna B', Davids Mutter.
    Zuhause, machen beide Mädels einen kleinen Mittagsschlaf (obwohl vor allem Emily gaaaar nicht müde war ;) ), das gibt mir die Chance in meinem Apartment etwas aufzuräumen und zu putzen.
    Zum Abendessen ist ein kleines Kennenlernbarbecue geplant. Es kommen zwei Farmarbeiter, sowie die zwei deutschen Farmworker Stefan und Felix, welche bis Dezember bei uns auf der Farm arbeiten werden und Lene mit ihrer Gastfamilie und dem kleinen William. Lene wohnt ca. 2min mit dem Auto von mir entfernt, was echt sehr geschickt ist!
    Die Neuseeländer essen sehr viel Fleisch, Katrina meinte, sie weiß garnicht wie man einen Vegetarier füttert. Lene ist auch Vegetarierin und so gibt es für uns auch an diesem Abend nur Nudelsalat und Eis zum Nachttisch. Ich werde mir bei nächster Gelegenheit definitiv einen Grillkäse besorgen!
    Nachdem alle gegangen sind, kommt Lene dann noch einmal zu mir und wir reden noch etwas weiter in meinem kleinen Apartment. Nachdem ich dann noch ein bisschen nach Deutschland telefoniert habe endet auch dieser spannende erste richtige Tag in meinem neuen Zuhause.
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  • Day9

    Driving on the wrong side

    August 13 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Auch der Dienstag startet für mich wieder um 6:30. Kurz nachdem ich meine morgendliche heiße Zitrone hatte wachen beide Mädels auf. Wir spielen 'Unicorn', puzzeln und malen ein paar Bilder. Gegen 10 Uhr geht es dann los zu meiner ersten 'Driving Lesson'. Wir fahren in die Stadt und besuchen David bei seiner Arbeit. Abgesehen davon, dass ich erstmal bei jedem Abbiegen die Scheibenwischer statt dem Blinker anmache, funktioniert die Umgewöhnung recht schnell. Ich schaue bei jeder Kreuzung dreimal nach rechts und links und überlege doppelt welchen Fahrstreifen ich nehmen muss.
    Neuseeländer lieben übrigens Kreisverkehre (in welche man übrigens falschherum hinein fährt). Viele Kreisverkehre sind mehrspurig, was anfangs echt verwirrend ist! Außerdem muss man bereits beim Einfahren in den Kreisverkehr anzeigen in welche Richtung man gehen möchte - was darin endet, dass ich beim Einfahren in den Kreisverkehr den Scheibenwischer anmache.
    In der Stadt machen wir noch Stopp bei der Bank und ich aktiviere meine Kreditkarte und damit mein eigenes neuseeländisches Konto.
    Wieder Zuhause angekommen, übernimmt Katrina die zwei Mädels und ich habe für den Rest des Nachmittags frei. Diesen soll ich nutzen um noch etwas mehr Fahrerfahrung zu bekommen. Also mache ich mich zum zweiten Mal an diesem Tag auf den Weg in die Stadt. Diesmal bekomme ich es sogar teilweise hin direkt zu blinken anstatt die Scheiben zu putzen.
    Ich nutze die Gelegenheit und fahre zu einem großen Fitnesscenter in der Stadt. Lene und ich würden gerne irgendeine sportliche Routine für das nächste Jahr entwickeln. Ich lasse mich von einem jungen Neuseeländer beraten, staube noch einen 'Free Pass' zum Ausprobieren einer der Kurse ab und mache mich dann auf den Weg zum 'Warehaus' um noch ein paar Dinge für meine Einrichtung zu besorgen. Auf dem Weg mach ich noch Stopp bei einer Tankstelle, fahre dann aber wieder ohne getankt zu haben hinaus, da mir das mit der Selbstbedienung und dem Zahlen mit Kreditkarte fürs erste Mal tanken dann doch zu kompliziert ist.
    Auf dem Rückweg zur Farm mache ich noch Halt bei einer etwas seriöser wirkenden Tankstelle. Trotzdem bin ich komplett überfordert. Auch in Deutschland habe ich noch die alleine getankt. Also frage ich erst einmal den Mann hinter mir, wie ich denn den Tankdeckel öffne. Anschließend bekomme ich noch Anschiss vom Tankstellenboy weil ich direkt außen zahlen wollte, das aber vor dem Tanken hätte angeben müssen. Also zahle ich innen und fahre schließlich erfolgreich und mit vollem Tank zurück zur Farm.
    Hier probiere ich mich auch das erste Mal daran meine eigene Wäsche zu waschen und lege außerdem die Wäsche der Kiddies zusammen.
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  • Day27

    Beachhaus Helena Bay

    August 31 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Am Freitag treffen Cara und ich uns gegen 11 Uhr auf einem Parkplatz in Whangarei. Nachdem wir im Supermarkt noch ein paar Snacks besorgt haben, machen wir uns schließlich auf den Weg zur Helena Bay. Das Beachhaus meiner Gastfamilie (eigentlich gehört es den Großeltern) ist etwa 45min Fahrt entfernt - die optimale Entfernung für ein Erholungswochenende.

    Als Cara und ich schließlich ankommen erkunden wir erst einmal das Haus. Es erinnert an ein kleines, schnuckeliges Bootshaus - hier muss man sich einfach wohlfühlen! Die Garage wurde umgebaut und frisch renoviert. Hier stehen weitere 9 Betten, was für Cara und mich zu zweit definitiv reichen sollte :)
    Bevor wir es uns gemütlich machen, entfernen wir aber erst einmal wenigstens die auffälligsten Spinnen - wir haben nicht genau mitgezählt aber es waren auf jeden Fall über 30 Spinnen, welche ich auf die Nachbarwiese geworfen habe. Nach dieser Rettungsaktion machen wir uns noch ein paar leckere Spinattortellini mit Tomatensoße und erkunden anschließend die Bucht. Der Strand ist maximal 50m vom Haus entfernt und wird im Sommer eigentlich nur von den Urlaubern mit Beachhäusern in dem kleinen Dorf genutzt. Hab ich schon einmal erwähnt, dass ich mich auf den Sommer freue?
    Der Strand und das Wasser sind schon im neuseeländischen Winter und auch ohne Sonne beeindruckend!
    Am Ende des Strandes legen wir eine kleine Fotosession ein und begeben uns dann auf den Weg zurück zum Beachhaus.
    David fragt uns Abends noch, ob wir am nächsten Morgen nicht um 8 Uhr (wenn die Flut am Höchsten ist) mit den Kayaks den kleinen Seitenarm entlang fahren wollen - natürlich sind wir sofort total begeistert.
    Also stellen wir uns den Wecker Samstags auf 7:00, um auch ja bis 8 Uhr 'wach' zu sein, und machen uns pünktlich auf den Weg zum Kayak fahren.
    Wir sind uns einig: Das frühe Aufstehen hat sich definitiv gelohnt! Die Sonne scheint und gegen unsere Erwartungen ist es absolut nicht kalt. Die Aussicht und die begleitenden Glücksgefühle sind einfach unglaublich! Wir fahren bis zu einer Brücke, welche den Beginn eines Naturschutzgebiets kennzeichnet, und lassen uns dann von der kommenden Ebbe zurücktreiben.
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  • Day150

    State Highway 1

    March 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Vandaag leek het alsof het rijden voor altijd ging blijven doorgaan. We hebben het meeste aantal kilometers afgelegd van heel onze reis. We vertrokken iets buiten Waitomo en ons einddoel was Tutukaka, een dorp langs de kust, meer als 350 km.

    Toen we deze ochtend opstonden zagen we niks, want er was superveel mist. We wisten dat we bij een meer stonden, maar we hadden het nog niet gezien, want het was volledig donker toen we toekwamen. Na ons ontbijt gingen we het dan maar zoeken in de mist. Spijtig genoeg bleef het meer vrijwel onzichtbaar door al het riet dat er rond groeide. Maar niet getreurd, het was een leuk wandelpad en het was blijkbaar ook geliefd bij vogels. We zagen maar liefst vijf ijsvogels, een soort geelgors, putters, een soort parkiet en nog wat andere soorten. Toch wel een leuke start van de dag.

    Hierna was het tijd om te beginnen rijden. Na een uurtje stopten we aan een kleine supermarkt voor nog wat inkopen. Daarna reden we verder richting Auckland. De vele banen op Google Maps verraden al dat het een druk gebied was. Het was ook heel uitgestrekt, niet enkel de stad, maar het hele gebied er rond is druk. Er volgden dus wat frustraties zoals fille, gewoon druk verkeer, niet goed aangeduide afslagen, enz.. Steven werd er serieus van op de zenuwen. Als rustplek voor te lunchen had Tat de botanische tuin in gedachten. Deze was gratis en lag nog ver genoeg uit het stadscentrum. Blijkbaar was deze veel groter dan gedacht en was de parking enorm. Er waren geen picnic bankjes in de buurt, dus aten we in de campervan. We gingen naar het hoofdgebouw om naar het toilet te gaan, maar er was geen tijd om te gaan wandelen spijtig genoeg.

    Verder rijden door Auckland, niet onze favoriete stad momenteel. In de auto alleszins toch veel te druk. Maar gelukkig ging ook het drukke gedeelte voorbij. We stopten aan een uitkijkpunt langs de kust. We hadden een leuk zicht over het Peninsula waar we naartoe reden. Nu was het de laatste rechte lijn tot aan onze eindbestemming.

    De camping was gezellig en niet al te druk, de plaatsen waren vrij groot en er was een mooie keuken. Er valt niet zoveel te beleven in Tutukaka en dat wist de bazin maar al te goed. Ze vroeg direct of we hier waren voor te duiken. En dat is inderdaad de reden waarom we helemaal tot hier zijn gereden. De Poor Knights eilanden zijn enkel vanuit hier te bereiken. Dit is een van de mooiste duikplekken in de wereld volgens duiklegende Jacques Cousteau. We waren oorspronkelijk niet van plan om zo Noordelijk te trekken, maar toen we dit hoorden, konden we het niet laten. Morgen zitten we dus terug op de boot, op naar een nieuw avontuur!

    We gingen nog snel langs de duikshop om wat papieren in te vullen en daarna genoten we van een aperitiefje in de zon. Op de camping aten we nog wat verder tijdens de voorbereidingen van ons avondeten en we kregen gezelschap van enkele nieuwsgierige eenden 🦆
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  • Day8

    Mein erster Arbeitstag

    August 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Mein erster Arbeitstag startet ganz früh um 6:30. Glücklicherweise bin ich am Abend vorher rechtzeitig ins Bett gegangen, daher bin ich absolut bereit für den Tag. Bei den Whangarei Falls habe ich mir aber leider eine leichte Erkältung geholt. Also starte ich mit einer selbstgemachten heißen Zitrone in den Tag - mit Zitronen aus dem eigenen Garten!
    David geht an diesem Tag etwas später zur Arbeit um mir die morgendliche Routine zu zeigen. Insgesamt werde ich diese Woche noch viel von Katrina oder David begleitet werden um mich einzugewöhnen und deren Alltag kennenzulernen. Gegen 8:30 kommt dann Katrina von der Farm zurück und wir fahren gemeinsam mit den Mädels zu den Großeltern auf deren Avocadoplantage!
    Katrina ist ganz erstaunt, als ich ihr erkläre, dass ich noch nie vorher einen Avocadobaum gesehen habe. Die Großeltern besitzen insgesamt 3000 Avocadobäume, welche zwischen August und März immer wieder geerntet werden können. Wir haben jetzt auch ein paar Avocados Zuhause liegen, ich bin sehr gespannt wie die schmecken!
    Die Bäume befinden sich alle in großen Bereichen, welche von Pinien abgegrenzt sind um die Früchte vorm Wind zu schützen.
    Zwischen den vielen Avocadobäumen entdecken wir dann auch noch einen Hasen.
    Anschließend fahren wir wieder nach Hause und da das Wetter mal wieder extrem wechselhaft ist verbringe ich den Nachmittag mit den Mädels zu Hause. Wir packen die 'Crafting Box' aus und mal ein paar schöne Bilder, puzzeln und spielen Fange. Außerdem wasche ich das erste Mal die Wäsche der Kinder, was ebenfalls zu meinen Aufgaben zählt. Emily hat noch ein kleines 'Tantrum' (auf Deutsch Wutanfall), weil sie ihre Hände nicht waschen möchte, ansonsten verläuft der Nachmittag aber recht ruhig.
    Zum Abendessen gibt es Süßkartoffelpüree mit Fleisch, einer Pilzsoße und Bohnen, was zwar gut schmeckt, jedoch sehr Sahnehaltig ist. Ich freue mich schon darauf, wenn ich dann selbst kochen kann.
    Nach dem Abendessen übergebe ich dann auch endlich noch die Gastgeschenke, welche alle sehr gut ankommen. David ist begeistert von den Winnender Giesser-Messern, Charlet und Emily puzzeln den ganzen Abend und tragen ganz stolz die neuen 'Peppa Wutz Cappies' und auch die deutsche Schokolade ist am Abend schon fast leer.
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Whangarei

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