New Zealand
Whangarei

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452 travelers at this place
  • Day50

    Boxing Day in New Zealand

    December 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Boxing day meant that the ghost town was suddenly full of people shopping for discounts. And so did we. First we made sure we got enough groceries to survive a few days. The supermarket was amazing, there was so much, we hadn't had that for a while. We also got a simcard, and in another store we got beach towels, gas, and much needed flip-flops for Susanne.

    It was time for lunch when we finally had everything together. The lunch spot of the day was at the base of the Whangarei Falls, a nice small waterfall at the edge of the town. We really liked the care that was taken of the park it was in, it looked spotless, the people were nice, and it was for free.

    After some nice views we arrived to the next stop. A small hike brought us to the Tutukaka Lighthouse which is located on the so called Kukutauwhao Island. Only reachable during low tide, we were actually wondering what the definition of an island is. While the lighthouse itself isn't interesting, the views are pretty amazing. And also the walk there through some nice little jungle was very cool.

    It was getting late afternoon and we read about two free 'campings' for not self-contained vehicles/tents like us. In reality they are parking lots of which a small part is designated for overnight stays. Arriving at the first one of those, we learned that this small area was already completely full. The next one, Sandy Beach Camp in Woolleys Bay, appeared to be the same, but there were some volunteers from the district present that told us we were allowed to set up our tent right behind it on a patch of grass. That was great to hear, as it was right in front of a beach and there were public toilets as well.
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    Lida Schönbeck

    Nice place for having lunch

    12/31/19Reply
     
  • Day18

    Ein langer Tag im Wald

    November 17, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach Toast mit frischen Spiegeleiern bin ich heute um 7h los. Die 10km Strasse bin ich gehitched bis Helena Bay. Von dort ging es steil bergauf in den Wald. 3 Tracks schlossen sich hintereinander an. Der Wald war gottseidank trocken, ansonsten wäre ich bei einigen steilen Stücken ganz schön geschlittert. So lief es sich toll: kleine Pfade mit einigen Höhenmeter und der Wald sah ständig anders aus. Mal überwog der Farn, dann Palmen, Farnbäume und mal ganz knorrige alte Bäume-einfach nur toll, unbeschreiblich.
    Meine nächste Übernachtung hätte ich nicht so richtig geplant. Ich wollte mal sehen, wie weit ich heute komme. Und dann bin ich einer Empfehlung aus der App gefolgt. Hinter Whananaki gibt es an der Küste ein Monument, wo Gras zum Zelten sein sollte. Da steht nun mein Zelt auf der Klippe und ich hoffe, dass es heute Nacht nicht stürmt 😉 Gute Nacht!
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    Birgit WanderLust

    Hat der Sturm dich stehen lassen?

    11/17/19Reply
    Birgit WanderLust

    Abwechslungsreiche Natur🌳🌴🐑

    11/17/19Reply
    Walter Fiedler

    😮

    11/17/19Reply
    6 more comments
     
  • Day14

    Deutsches Brot!!!

    August 18, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Auch der Sonntag beginnt wieder relativ entspannt. Ich hänge alle meine Fotos auf, womit mein Häusschen jetzt wirklich vollständig eingerichtet ist!
    Gegen Mittag kommt dann Lene vorbei und wir machen uns gemeinsam daran die Brotmaschine meiner Gastmuttter zu verstehen. Wir haben uns ein Rezept für ein Roggen-Vollkorn Brot rausgesucht und freuen uns schon die ganze letzte Woche wie verrückt darauf.
    Die Bedienung ist wirklich easy. Wir geben die Zutaten in der richtigen Menge und Reihenfolge hinein, drücken auf Start und 4h später holen wir das fertige Brot heraus. Diese Kruste ^^. Das Brot ist wirklich das Beste was ich hier bisher gegessen habe und wir sind beide soo gespannt noch mehr Rezepte auszuprobieren.
    Zu dem Brot machen wir noch Falafel, Quinoa und Salat. Ja, unser Bedarf nach gesundem Essen ohne Fleisch ist sehr hoch! Es schmeckt aber auch wirklich so so lecker!!

    Abends verabreden wir uns dann noch mit Chloé, ein französisches Au Pair aus Whangarei, und gehen ins Kino: The King of the Lion
    Wir besuchen die 20:30 Vorstellung, doch außer uns ist keiner im Kino und wir haben den gesamten Saal für uns. Insgesamt haben wir das Gefühl, dass der Tag für Neuseeländer bereits sehr früh endet. Auch die Restaurants haben selten länger als 20:00 geöffnet.
    Außerdem gibt es hier nur salziges Popcorn - naja Eis tut es auch :)

    Eigentlich hatte ich vor meinen freien Montag entspannt zu Hause zu verbringen und möglicherweise etwas auf der Farm zu helfen. Im Kino stellen wir aber fest, dass auch Chloé morgen frei hat und so planen wir direkt den ersten Roadtrip an einen der vielen verlassen Strände des Northlands.
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  • Day20

    Pataua Beach

    August 24, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Irgendwann lassen wir Cara schließlich alleine, da sie an diesem Abend noch mit einem anderen Mädchen in Whangarei verabredet ist.
    Lene und ich machen uns noch auf den Weg in Richtung Oceans Beach. Da ich letztes Wochenende erst dorthin gefahren bin, traue ich nir eigentlich zu den Weg ohne Navi zu finden und erkläre Lene, dass sie eigentlich nur die ganze Zeit geradeaus fahren muss.
    Irgendwann endet dann die Straße, wir befinden uns allerdings nicht am Oceans Beach. Ein Blick auf GoogleMaps zeigt uns, dass wir uns ganz am anderen Ende von Whangarei Heads - soviel zu meinem Orientierungssinn.
    Die Gegend in der wir gelandet sind sieht aber auch ziemlich schön aus, also steigen wir einfach mal aus und schauen uns um.
    Wir drehen eine Runde und sind gerade auf dem Weg zurück zum Auto um vielleicht doch nochmal zum Oceans Beach zu fahren als wir bekannte Gesichter sehen: Die zwei Frauen mit ihren Kindern, welche sich bei unserem Autocrash als Zeuginnen bereiterklärt haben. Wir kommen noch einmal ins Gespräch mit den zwei, diese versichern uns abermals, dass der Unfall definitiv nicht unsere Schuld war und geben uns außerdem den Tipp noch den von hier zu Fuß erreichbaren Pataua Beach zu erkunden.
    Also machen wir uns wieder auf den Weg und entdecken den nächsten wunderschönen Strand! ( die Bilder sprechen für sich)
    Wir entscheiden uns kurzfristig dazu, unsere Schuhe auszuziehen und waten auch das erste Mal etwas in den Pazifik, welcher zwar kalt ist, aber trotzdem noch wärmer als erwartet. Wir freuen uns einfach so auf den Sommer!
    Wir spazieren eine Weile am Strand entlang und hoffen auf einen tollen Sonnenuntergang, wofür es aber leider zu bewölkt ist. Stattdessen bietet sich uns ein mindestens genauso schönes Naturschauspiel:
    Es ist zwar nicht unser erster Regenbogen in Neuseeland, aber definitiv der Schönste! Und das Beste dabei, wir wurden nicht einmal nass!
    Wieviele Zufälle einfach dazu geführt haben, dass wir tatsächlich hier gelandet sind:
    Unser Autocrash, die Zeuginnen, mein schlechter Orientierungssinn,...
    Dem Regenbogen entgegen laufend machen wir uns schließlich wieder auf den Heimweg.
    Auch die Heimfahrt verläuft diesmal glücklicherweise ohne weitere Autopanne.
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  • Day240

    First week of Lockdown

    March 31, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Die erste Woche des Lockdowns ist bereits vorbei.

    Die Woche verlief deutlich besser als erwartet. Ich hatte eigentlich immer etwas zu tun. Langweilig war mir so gut wie nie.
    Wir packten die Knete aus, backten Cookies, rannten im Garten herum, fuhren Fahrrad auf der Wiese, besuchten die Kälber, bauten ein Zelt, sprangen auf dem Trampolin, ...
    Mit Emily mache ich jetzt jeden Tag ein paar Vorschulübungen. Entweder üben wir das Rechnen bis 10 oder das Schreiben und Lesen. Für ihre nicht einmal 5 Jahre ist Emi echt schon super weit! Sie freut sich immer total, wenn sie ein einfaches Wort entziffern kann :)

    Außerdem nimmt mich David des Öfteren mit auf die Farm. Letzte Woche hat er uns mit zum Schießen genommen und am Sonntag haben wir 2 Hasen geschossen (das fand ich jetzt nicht ganz so toll aber natürlich trotzdem interessant). Außerdem war ich bereits mehrfach bei der Geburt eines Kälbchens dabei :)
    Das Wochenende habe ich hauptsächlich mit Lene verbracht. Freitags haben wir gemeinsam gekocht, Samstag war Sporttag und am Sonntag haben wir eigentlich hauptsächlich in der Sonne gebadet. So lässt sich die Quarantäne echt aushalten.

    Gestern habe ich mit den Mädels eine kleine 'Wanderung' zu einem Wasserfall in unserer Nähe gemacht und heute haben wir gemalt, die Kälber besucht und waren (vermutlich das letzte Mal dieses Jahr) im, inzwischen ziemlich kalten, Pool.
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  • Day67

    Vendredi 13, pas de chance

    December 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Premiers pas difficiles sur l'île du nord ... !😟

    • Nous nous sommes réveillés sur l'île du sud avec une amende (non méritée !) sur la parbrise en ce début de vendredi 13, ce qui n'augure rien de bon pour la journée... Finalement l'amende est annulée (prise en charge par l'agence de location) ouf 😌

    • Arrivés sur l'île du nord (avec du retard et des difficultés à trouver la navette adéquate ^^) on prend un nouveau van plus grand pour nos 2 semaines restantes ! 😎 Malheureusement, le temps d'aller faire les courses, le frigo nous a lâché (et les oeufs se sont explosés par terre 😬). Agence fermée, on se débrouille à racheter des fusibles et à galérer à faire fonctionner le frigo le temps de retourner à l'agence le sur lendemain... 🥶

    Bref, pas de chance pour ce vendredi 13 mais les choses sont rentrés dans l'ordre ! On a eu un nouveau van, et on a choisi un peu de repos dans le Northland 😴😉

    Une visite rapide de cave et de quelques plages 👣
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  • Day25

    Arbeitswoche Nummer 3

    August 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Meine dritte Arbeitswoche verging wie im Flug.
    Montags machten Lene und ich das erste Mal ein Playdate mit unseren Kiddies aus. Wir trafen uns in der Mitte zwischen ihrem und meinem Haus und machten uns gemeinsam mit den Mädels und dem kleinen William auf den Weg zur Farm von Lene's Gastfamilie. Diese besitzen sogar noch mehr Kühe als meine Familie: ca. 900 Kühe, welche jeden Tag zweimal gemolken werden müssen!! Übrigens sind Lene's Gasteltern auch noch sehr jung, 24 und 26. Vor 4 Jahren sind sie gemeinsam aus England nach Neuseeland ausgewandert um gemeinsam eine riesige Milchfarm zu führen. Inzwischen besitzen sie sogar zwei Farmen, also noch mehr Kühe, welche jeden Tag gemolken werden müssen!
    Ob in Pfützen springen, auf Zäune klettern oder einfach nur den Kälbern zuschauen. Die Kinder haben ihren Spaß auf der Farm. Der einjährige William freut sich immer wie verrückt wenn er Kühe sieht, soo süß!
    Abends melden Lene und ich dann uns auch endgültig im Fitnessstudio an - jetzt müssen wir unsere Mitgliedschaft dann auch nutzen!
    Auch Dienstags machen wir wieder ein Playdate aus, diesmal mit dem Ziel unsere Farm zu besichtigen. Da es zu dieser keinen direkten Weg gibt, nehmen wir einfach den Paddock. Schon bald muss ich Charlotte tragen und auch Emily fängt irgendwann an zu quängeln. Als es schließlich auch noch anfängt zu regnen, machen wir uns dann schließlich schnell auf den Rückweg.
    Mittags wartet dann eine Überraschung auf Emily und Charlotte.
    Gemeinsam mit Katrina fahren wir zu einer benachbarten Farm, wo in einem kleinen Raum die lebende, weiße, Wolle gebende Überraschung wartet.
    - Ja die Farm wird mit zwei Lämmern erweitert!
    Die Mutter der beiden Lämmer ist bei deren Geburt gestorben, weshalb die zwei Lämmchen (welche übrigens 2 Tage alt sind!) mit der Flasche aufgezogen werden müssen.
    Es gibt noch ein kurzes Theater, wer welches der beiden Lämmer bekommt, doch schließlich einigen sich die zwei Mädels und wir transportieren die Lämmer zurück zu unserer eigenen Farm. Während der Fahrt sitzen die Lämmer in meinem Fußraum - sooooooooo süüüß!!
    Zu Hause gibt es noch einmal etwas Theater, weil Emis Lamm männlich ist, sie sich aber auch ein weibliches Lämmchen wünscht, doch irgendwann akzeptiert sie auch das. Jeden Morgen und Mittag werden wir nun die Lämmchen mit der Flasche füttern.
    Mittwochs stehen dann auch die Namen der Lämmer fest: Rocky und Everest

    Für Dienstag Abend haben Lene und ich außerdem noch ein kleines Festmahl für unsere beiden Familien geplant. Diese verstehen sich sehr gut, was wir natürlich auch toll finden.
    Auf der Speisekarte für diesen Abend stehen Gnocchi mit einer Tomaten-Frischkäse-Soße und Fleisch (es gibt in unseren beiden Familien fast nie ein Abendessen ohne Fleisch).
    Da irgendjemand in der Gegend in einen Strommasten gefahren ist, stehen wir aber erst einmal ohne Strom da. Wir haben schon Sorgen, dass unser so sorgfältig geplantes Abendessen doch ins Wasser fällt, als der Strom dann unerwarteterweise doch früher zurück kommt und wir uns doch noch an die Arbeit machen können.
    Tatsächlich ist es sogar recht einfach Gnocchi selbst zu machen und bei unseren Gastfamilien kommt diese Art von Pasta sehr gut an, was uns natürlich umso mehr freut :) Der Abend verläuft insgesamt so gut, dass unsere Gasteltern direkt beschließen nächste Woche wieder gemeinsam zu essen, dann bei uns. Lene und ich sind bereits fleißig am Überlegen, was wir dort kochen werden.

    Den Mittwoch verbringen die Mädels hauptsächlich im Kindergarten. Lene und ich nutzen unsere freien Stunden zum Shoppen in Whangarei und sind überrascht, dass es hier tatsächlich ein paar echt gute Läden gibt. Ich werde auf jeden Fall fündig!

    Nachdem Emily Donnerstags ein riesen Theater macht, sich nicht anziehen will, nicht in Kindi will und schließlich die ganze Fahrt zum Kindergarten über schreit verläuft der restliche Tag ganz entspannt. Charlotte und ich schauen gemeinsam Kochbücher durch und sie entscheidet sich schließlich für einen Zitronenkuchen.

    Die ganze Familie fährt bereits Donnerstag Abends zu ihrem Beachhaus bei Helena Bay, daher habe ich den Freitag frei. Auch mich haben sie herzlich eingeladen und ich darf sogar jemanden mitbringen. Ich werde am Freitag gemeinsam mit Cara nachkommen.
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  • Day256

    Lockdown Woche 3

    April 16, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Ein paar weitere Bilder aus meinem Lockdown-Alltag auf der Farm :)

    Lene ist letzten Dienstag nun auch mit dem Rückholprogramm des Auswärtigen Amtes zurück geflogen. Ich habe mich aber trotzdem nach wie vor dazu entschieden hier zu bleiben.Read more

  • Day19

    Wafie und Bodypump

    August 23, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Die zweite Woche auf der Farm verging so schnell, dass ich absolut nicht dazukam etwas anderes zu machen als Bilder zu malen, Essen für die Kinder vorzubereiten, Kronen zu basteln und Hölen zu bauen.

    Am Wochenende hatten die Kinder einen kleinen Babyhase neben der Straße aufgesammelt. Nach langen Überlegungen nannten wir ihn schließlich "Wafie". Die ganze Woche über waren wir damit beschäftigt Wafie Häuser zu bauen, Spielzeuge zu basteln oder Bilder zu malen. Auch füttern mussten wir Wafie immer wieder. Mit einer kleinen Spritze fütterten wir ihn mit Milch alle drei Stunden.
    Am Samstag haben wir Wafie schließlich wieder in die Freiheit entlassen. Hoffentlich findet er seine Familie wieder.

    Mittwochs sind beide Mädels ab jetzt von 8:45 bis 14:45 im Kindergarten. Somit hab ich hier ziemlich viel frei. Auch Lene hat Mittwoch Mittag etwas Freizeit, was natürlich darin resultiert, dass wir etwas gemeinsam unternehmen.
    Heute gehen wir erst einmal gemeinsam einkaufen (sowohl für uns selbst als auch unsere Gastfamilie) und anschließend statten wir den Quarry Gardens, ein botanischer Garten in Whangarei, einen kleinen Besuch ab. Diesen haben wir uns zwar etwas eindrucksvoller vorgestellt, ist aber trotzdem defintiv einen Besuch wert! Hier werden wir noch von einem 5minütigem Regenschauer überrascht - man muss eben doch immer seine Regenjacke dabei haben!
    Am Mittwoch Abend probierten Lene und ich außerdem das erste Mal unser Sportprogramm im Fitnesscenter von Whangarei aus: Bodypump
    Wir waren beide etwas überfordert, wann wir wieviel Gewicht nehmen sollten und wie genau die Übungen aussehen müssen. Offenbar hat man uns unsere Ahnungslosigkeit angesehen, denn schon bald unterstützten uns die freundlichen Mitsportler und versorgten uns mit den richtigen Gewichten.
    Schwitzen mussten wir aber leider kaum, da die Ventilatoren über uns so stark aufgedreht wurden... - Muskelkater hatten wir natürlich trotzdem.
    Das ganze wurde von Musik begleitet, wodurch es noch mehr Spaß gemacht hat.

    Am Freitag backten wir außerdem Pfannkuchen nach Omas Rezept. Emi verdrückte gleich 3 Stück hintereinander!
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  • Day258

    Happy Birthday Emy!

    April 18, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Ja, ihren 5. Geburtstag hat sich Emy definitiv anders vorgestellt! Diesen werden wir aber nach dem Lockdown dann nachholen.

    Donnerstag Abends übernachtete die gesamte Familie im Zelt, was für die Mädels natürlich super aufregend war! Ich glaube Katrina und David haben nachts nicht allzu viel Chlaf abbekommen.
    Außerdem grillten wir Donnerstagabends über einer Grillschale Damper (süßes Stockbrot), Würstchen und Marshmallows.

    Freitags gab es dann zwar keinen Besuche, dafür aber ganz viele Glückwünsche via der heutigen Möglichkeiten. Katrina hatte für Emy einen Regenbogen-Kuchen gebacken, welchen sie sich selbst ausgesucht hatte.
    Außerdem bekam sie eine eigene Schultasche von den Großeltern und ein Motorrad! Jep ein echtes kleines Motorrad! Es dauert nicht mehr lang, bis Emy damit dann ihrer Mutter auf der Farm helfen wird!
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Whangarei