New Zealand
Whangarei

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226 travelers at this place:

  • Day19

    Mermaid Pools

    December 7 in New Zealand

    Gestern Abend haben wir uns dazu entschieden nochmals zu den Mermaid Pools zu fahren, wo die anderen zwei schon gestern während meines Tauchausflugs waren.
    Gegen 10 Uhr sind wir nach unserem Frühstück im Freien vom YHA Hotel in Whangarei zu den Mermaid Pools nach Matapouri gefahren.
    Unsere erste Station war ein wunderschöner Strand von dem es eine halbstündige, ziemlich anspruchsvolle Wanderung ist bei der wir uns mit dem Seil den Berg hoch ziehen mussten (Natürlich hatten wir wieder nur Badeschlappen an) bis wir bei den wunderschönen Pools waren.
    Dort haben wir circa 2 Stunden verbracht, sodass wor gegen 15 Uhr wieder beim Auto waren.
    Von Matapouri ging es dann noch kurz zum Supermarkt in Whangarei ein paar Kleinigkeiten holen und zurück zum Hostel.
    Den Abend lassen wir heute ganz gemütlich ausklingen, da wir von der Wanderung ziemlich KO sind.
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  • Day18

    Poor Knights Diving!

    December 6 in New Zealand

    Für mich ging es heute morgen gegen halb 8 zur Tauchschule nach Tutukaka! Dort habe ich dann meine Tauchausrüstung bekommen und bin mit der Crew und weiteren Tauchern über eine Stunde rausgefahren an den schönsten Tauchspot in ganz Neuseeland.
    Der erste Tauchgang war beim Cave Bay was ziemlich beeindruckend war. Danach ging’s zum Frasier Landing das war der zweite Tauchgang! Zwischen den Tauchgängen war eine 2 stündige Mittagspause mit lunch. Nach dem 2. Tauchgang war ich noch mit ein paar anderen Tauchen Schnorcheln und gegen 15 Uhr sind wir dann wieder zurück nach Tutukaka gefahren.Read more

  • Day17

    Whangarai

    December 5 in New Zealand

    Um 8 Uhr hieß es für uns aufstehen, Frühstück und Auto packen. Denn wir sind heute von Paihia mit dem Auto nach Whangarai gefahren. Unser erster Stopp war eine Tankstelle in Kawakawa dort haben wir unser Auto auf Vordermann gebracht, Öl aufgefüllt und alles durchgecheckt. Unser nächste halt war dein der Pak N Save wo wir einen kleinen Großeinkauf machen mussten da alle unsere Überlebenswichtigen Lebensmittel aufgebraucht waren. Dann ging es weiter zu den Whangarei Falls, welche echt beeindruckende Wasserfälle sind. Nach diesem kurzem Stopp haben wir uns dann noch bei unserem YHA Hostel in Whangarei eingebuchtet. Die Zimmer sind ziemlich sauber und cool.
    Danach ging es für uns zu den Abbycaves!

    Über den Waipu Coastal Trail, entlang Felder und Wiesen sowie ein Naturschutzgebiet, bis hin zu einer großen Höhle mit Glühwürmchen und Tropfsteinen. Nochmal erwähnenden, hatte es in den Tagen zuvor geregnet, das man nur mit Ausrüstung und Kleidung die schmutzig werden kann, tief in die Höhle vordringen kann. Wir sind natürlich unwissend mit Badelatschen und Taschenlampen rein. Schon der Weg dahin, lässt einen Knöcheltief in Matsch stehen, in der Höhle selbst steht man dann bis zu den Knien im Wasser und wenn man das Licht ausmacht kann man eine Decke voller Glühwürmer sehen.
    In die Höhle runter muss man ein bisschen klettern können und darf keine Platzangst haben.
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  • Day83

    Kurven - "fast" bis zum Erbrechen...

    October 16 in New Zealand

    Nach einer etwas kalten Nacht und einer noch kälteren Dusche, Gehirnfrost inklusive, frühstückten Eline und ich auf dem waldigen Campingplatz und machten uns auf den Weg. Erster Halt war der „Charlie’s Rocks Waterfall“. Ein schöner kleiner Pfad führte an einem plätschernden Fluss entlang. Überall wuchsen Butterblumen, kleine schneeglöckchenähnliche Glockenblumen und eine schöne Kletterpflanze, die ihren leckeren Duft überall verteilte. Wir gingen bis zum schönen Wasserfall, dessen Steine mich etwas an die Organ Pipes erinnerten. Sehr schön anzusehen.

    Dann ging’s weiter nach Paihia, einem Ort am „Bay of Islands“. Wir fuhren an wunderbar blauem Wasser, aus dem viele kleine Inseln ragten und weißen Stränden vorbei. Im nächsten Ort Opua nahmen wir mit dem Auto die Fähre nach Russell, einem süßen Ort auf einer Art Halbinsel und suchten uns eine schöne Bucht aus, um eine kleine Pause mit Tim Tams (Schokokekse, die hier jeder isst) und Kaffee. Man beißt die gegenüberliegenden Ecken des Keks mit Füllung ab und schlürft ein bisschen Kaffee durch den Keks. Der Keks schmilzt quasi von innen und zerläuft dann im Mund! Hört sich jut an ne! Schmeckt auch jut :D Die Landschaft dort war nebenbei auch schön!

    Nächster Stopp auf der Liste war die längste Footbridge in der Southern Hemisphere. Der Weg dahin war schrecklich!!! Ich war Beifahrerin. Der Weg bestand 2 Stunden lang ausschließlich aus kurvigen Schotterstraßen! Man fühlt den Staub der Straße im ganzen Kopf und Hals und bekommt Kopfweh. Dann noch die Kurven und Eline fuhr ganz schön fast, dass ich fast brechen musste. Mir war so schlecht, dass ich nur noch wie eine Halbtote auf dem Sitz hing und meinen Kopf hielt und hoffte, dass es bald vorbei war. Meine Laune war ein bisschen am Tiefpunkt, als wir an der Brücke ankamen. Wir mussten uns beide erstmal an die frische Luft setzen, machten uns Mittag und liefen dann über die ca. 360 m lange Fußgängerbrücke. Das lustige ist, dass die Brücke 1947 gebaut wurde, damit die Kinder aus Whananaki South in Whananaki North zur Schule gehen konnten. Vorher sei der Lehrer zweimal am Tag hin und her gerudert, um seine Schülerinnen und Schüler abzuholen.

    Eine weitere kurvige Straße brachte uns dann letztendlich um 18 Uhr zum heutigen Übernachtungsort: Matapouri Beach Carpark, direkt an der in Felsen eingerahmten Matapouri Bay. Wieder waren wir völlig fertig und saßen erstmal 5 Minuten schweigend im Auto, bevor wir die Bucht ein bisschen erkundeten. Über einen Hügel führte ein steiler etwas rutschiger Wanderweg durch einen Palmenwald zu den sogenannten Mermaid Pools. Auswaschungen im rauen schwarzen Stein, in denen bei Ebbe das Wasser zurückbleibt und kleine Pools bildet. Ein paar Fischer standen direkt an der Brandung und feierten gerade einen dicken Fischfang. Wir beobachteten das Meer ein bisschen und gingen dann den Weg zurück bevor es dunkel wurde. Von dem Hügel hatte man eine tolle Sicht auf die Matapouri Bay.

    Auf der gemütlichen Rückbank unseres kleinen Eigenheims ließen wir uns Couscous schmecken und bauten unser Bett. Jetzt bin ich mal wieder super müde. Ganz schön anstrengend irgendwie, den ganzen Tag im Auto durch die Gegend zu fahren und irgendwie merke ich, dass ich mit dem Kopf schon ganz schön doll zu Hause bin. Langsam wird’s Zeit!
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  • Day8

    Martins Bay und Bay of Islands

    November 8 in New Zealand

    Tag 1 auf Roadtrip und sogleich haben wir ein ganz nettes Ehepaar mit ihrem 10 Monate alten Sohn kennengelernt. Verena, Andreas und der kleine Bruno. Die ersten Tage verbrachten wir mit denen und konnten mit Ihnen das Abendessen an einem Campingplatz direkt am Strand geniessen. Am zweiten Abend gab es sogar Austern als Vorspeise (danke an die Drei). An Grill und Pasta sowie Wein und Bier hat es auch nicht gemangelt.

    Unsere Reiseroute geht in Richtung Norden. Unsere ersten zwei Stationen: Martins Bay Holiday Park und Paihia Holiday Park (Bay of Islands). Dort haben wir nicht sehr viel gemacht, aber sollte man auch nicht im Urlaub :-). Kleine Wanderungen im Wald und am Strand und den Rest der Zeit haben wir die Natur bestaunt.
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  • Day93

    Die Camper

    December 11 in New Zealand

    Nach zwei Nächten in einem bezaubernden Villa-Kunterbunt-Hostel in Auckland haben wir gestern "unseren" kleinen Aquarius-Bus abgeholt.

    Wir sind schon jetzt geflasht vom Camperleben in sagenhafter Umgebung. Obwohl wir bisher ohne krasse Recherche einfach nur drauf losgefahren sind, könnte es schöner/praktischer nicht sein.
    Die neuseeländische Regierung ist in den letzten Jahren wohl sehr viel strenger geworden, was das Wildcampen angeht. Trotzdem scheint es noch einige solcher Spots zu geben, die dank einer App sehr leicht zu finden sind. Und so stehen wir heute direkt am Pazifik.
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  • Day66

    Whangarei Heads

    November 9, 2017 in New Zealand

    We pikten onze Mazda Demio op in Auckland, propten hem vol met eten en vertrokken naar onze eerste bestemming! We maakten prachtige wandelingen (waarbij Miel ook even kon klimmen) en genoten van het prachtig uitzicht op onze camping. Eerste indruk van NZ: overal waar je kijkt, is er prachtige natuur!Read more

  • Day170

    Finally back home!! :)

    March 14, 2017 in New Zealand

    Nach einem 3-stündigem Flug sind wir endlich in Neuseeland angekommen! Nachdem unser Gepäck abgeholt hatten und gut durch die Kontrolle gekommen sind, gings dann direkt zu jucy rentals, um unser Auto für die 5 Wochen hier abzuholen. Dann fuhren wir, nach einem kurzen Stop bei einem Supermarkt, direkt zu meiner Gastfamilie nach Ruakaka.
    Ca. um halb 9 kamen wir dann dort an und wurden super herzlich begrüßt. Es war so schön wieder hier zu sein und di alle wieder zu sehen! Ich hab mich gleich wieder wie zu Hause gefühlt!!
    Aufgrund des Wetters konnten wir die ersten Tage leider nicht so viel machen....
    Am Freitagabend gingen wir dann mit allen Essen und trafen dort auch Granny und Papa(Ginas (meine Gastmutter) Eltern). War super schön die beiden wieder zu sehen!!!
    Den nächsten Tag gingen wir dann Papas Einladung nach, ihm bei der Arbeit zu besuchen und eine kleine Spritztour  im Ford Mustang mit ihm zu machen. Danach gings dann weiter nach Whangarei, wo wir dann am Hafen entlang bummelten und ein wenig shoppen gingen.
    Am Sonntag wollten wir dann eigentlich mit Papa und Gina angeln gehen, was allerdings wiedermal aufgrund des Wetters ausfallen musste...also gingen wir dann mit Annaree ( eine sehr gute Schulfreundin von mir aus Neuseeland) und ihrem Freund Rikkie Bowlen und chillten danach noch in einem Café.
    Montag machten wir einen kleinen Ausflug zur Waipu Cove und planten den restlichen Tag unsere weitere Reise.
    Heute gings dann mit ausgeliehenem Zelt, Schlafsäcken, Campingstühlen und einer neu gekauften isomatte los nach Paihia.
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  • Day31

    Whangarei

    March 13 in New Zealand

    Nachdem Marco und ich nun 6Monate gemeinsam unterwegs waren, trennen wir uns nun zum ersten Mal. Marco möchte noch eine Weile weiterarbeiten und ich habe nicht mehr genug Jobs bekommen und deshalb beschlossen weiter zu ziehen.
    Je nachdem wann Marco dann aus Kerikeri weiterreist treffen wir uns spätestens im Norden der Südinsel wieder, um diese gemeinsam zu bereisen.
    Fürs Erste ging es für mich dann nach Whangarei. Dort schlafe ich heute Nacht in einem alten Gefängnis, das zu einem Hostel umgebaut wurde, um dann morgen weiter nach Auckland zu fahren.
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  • Day291

    Northland & die Meerjungfrauen

    May 28 in New Zealand

    Bevor es in den nächsten Flieger geht, ist der nördlichste Zipfel Neuseelands noch zu erkunden. Die Region ist sehr Maori geprägt und besteht aus kilometerlangen Küsten und Stränden. Ein besonderes Highlight waren die Glühwurmhöhlen (Waipu Caves) und die kristallklaren „Mermaid Pools“ in denen man sich vorstellen kann wie Meerjungfrauen baden.Read more

You might also know this place by the following names:

Whangarei

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