New Zealand
Whangarei

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195 travelers at this place:

  • Day83

    Kurven - "fast" bis zum Erbrechen...

    October 16 in New Zealand

    Nach einer etwas kalten Nacht und einer noch kälteren Dusche, Gehirnfrost inklusive, frühstückten Eline und ich auf dem waldigen Campingplatz und wir machten uns auf den Weg. Erster Halt war der „Charlie’s Rocks Waterfall“. Ein schöner kleiner Pfad führte an einem plätschernden Fluss entlang. Überall wuchsen Butterblumen, kleine schneeglöckchenähnliche Glockenblumen und eine schöne Kletterpflanze, die ihren leckeren Duft überall verteilte. Wir gingen bis zum schönen Wasserfall, dessen Steine mich etwas an die Organ Pipes erinnerten. Sehr schön anzusehen.

    Dann ging’s weiter nach Paihia, einem Ort am „Bay of Islands“. Wir führen an wunderbar blauem Wasser, aus dem viele kleine Inseln ragten und weißen Stränden vorbei. Im nächsten Ort Opua nahmen wir mit dem Auto die Fähre nach Russell, einem süßen Ort auf einer Art Halbinsel und suchten uns eine schöne Bucht aus um eine kleine Pause mit Tim Tams (Schokokekse die hier jeder isst) und Kaffee. Man beißt die gegenüberliegenden Ecken des Keks mit Füllung ab und schlürft ein bisschen Kaffee durch den Keks. Der Keks schmilzt quasi von innen und zerläuft dann im Mund! Hört sich jut an ne! Schmeckt auch jut :D Die Landschaft dort war nebenbei auch schön!

    Nächster Stopp auf der Liste war die längste Footbridge in der Southern Hemisphere. Der Weg dahin war schrecklich!!! Ich war Beifahrerin. Der Weg bestand 2 Stunden lang ausschließlich aus kurvigen Schotterstraßen! Man fühlt den Staub der Straße im ganzen Kopf und Hals und bekommt Kopfweh. Dann noch die Kurven und Eline fuhr ganz schön fast, dass ich fast brechen musste. Mir war so schlecht, dass ich nur noch wie eine halbtote auf dem Sitz hing und meinen Kopf hielt und hoffte, dass es bald vorbei war. Meine Laune war ein bisschen am Tiefpunkt als wir an der Brücke ankamen. Wir musste uns beide erstmal an die frische Luft setzen, machten uns Mittag und liefen dann über die ca. 360 m lange Fußgängerbrücke. Das lustige ist, dass die Brücke 1947 gebaut wurde, damit die Kinder aus Whananaki South in Whananaki North zur Schule gehen konnten. Vorher sei der Lehrer zweimal am Tag hin und her gerudert, um seine Schülerinnen und Schüler abzuholen.

    Eine weitere kurvige Straße brachte uns dann letztendlich um 18 Uhr zum heutigen Übernachtungsort: Matapouri Beach Carpark, direkt an der in Felsen eingerahmten Matapouri Bay. Wieder waren wir völlig fertig und saßen erstmal 5 Minuten schweigend im Auto, bevor wir die Bucht ein bisschen erkundeten. Über einen Hügel führte ein steiler etwas rutschiger Wanderweg durch einen Palmenwald zu den sogenannten Mermaid Pools. Auswaschungen im rauen schwarzen Stein, in denen bei Ebbe das Wasser zurückbleibt und kleine Pools bildet. Ein paar Fischer standen direkt an der Brandung und feierten gerade einen dicken Fischfang. Wir beobachteten das Meer ein bisschen und gingen dann den Weg zurück bevor es dunkel wurde. Von dem Hügel hätte man eine tolle Sicht auf die Matapouri Bay.

    Auf der gemütlichen Rückbank unseres kleinen Eigenheims ließen wir uns Couscous schmecken und bauten unser Bett. Jetzt bin ich mal wieder super müde. Ganz schön anstrengend irgendwie den ganzen Tag im Auto durch die Gegend zu fahren und irgendwie merke ich, dass ich mit dem Kopf schon ganz schön doll zu Hause bin. Langsam wird’s Zeit!
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  • Day66

    Whangarei Heads

    November 9, 2017 in New Zealand

    We pikten onze Mazda Demio op in Auckland, propten hem vol met eten en vertrokken naar onze eerste bestemming! We maakten prachtige wandelingen (waarbij Miel ook even kon klimmen) en genoten van het prachtig uitzicht op onze camping. Eerste indruk van NZ: overal waar je kijkt, is er prachtige natuur!

  • Day170

    Finally back home!! :)

    March 14, 2017 in New Zealand

    Nach einem 3-stündigem Flug sind wir endlich in Neuseeland angekommen! Nachdem unser Gepäck abgeholt hatten und gut durch die Kontrolle gekommen sind, gings dann direkt zu jucy rentals, um unser Auto für die 5 Wochen hier abzuholen. Dann fuhren wir, nach einem kurzen Stop bei einem Supermarkt, direkt zu meiner Gastfamilie nach Ruakaka.
    Ca. um halb 9 kamen wir dann dort an und wurden super herzlich begrüßt. Es war so schön wieder hier zu sein und di alle wieder zu sehen! Ich hab mich gleich wieder wie zu Hause gefühlt!!
    Aufgrund des Wetters konnten wir die ersten Tage leider nicht so viel machen....
    Am Freitagabend gingen wir dann mit allen Essen und trafen dort auch Granny und Papa(Ginas (meine Gastmutter) Eltern). War super schön die beiden wieder zu sehen!!!
    Den nächsten Tag gingen wir dann Papas Einladung nach, ihm bei der Arbeit zu besuchen und eine kleine Spritztour  im Ford Mustang mit ihm zu machen. Danach gings dann weiter nach Whangarei, wo wir dann am Hafen entlang bummelten und ein wenig shoppen gingen.
    Am Sonntag wollten wir dann eigentlich mit Papa und Gina angeln gehen, was allerdings wiedermal aufgrund des Wetters ausfallen musste...also gingen wir dann mit Annaree ( eine sehr gute Schulfreundin von mir aus Neuseeland) und ihrem Freund Rikkie Bowlen und chillten danach noch in einem Café.
    Montag machten wir einen kleinen Ausflug zur Waipu Cove und planten den restlichen Tag unsere weitere Reise.
    Heute gings dann mit ausgeliehenem Zelt, Schlafsäcken, Campingstühlen und einer neu gekauften isomatte los nach Paihia.
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  • Day31

    Whangarei

    March 13 in New Zealand

    Nachdem Marco und ich nun 6Monate gemeinsam unterwegs waren, trennen wir uns nun zum ersten Mal. Marco möchte noch eine Weile weiterarbeiten und ich habe nicht mehr genug Jobs bekommen und deshalb beschlossen weiter zu ziehen.
    Je nachdem wann Marco dann aus Kerikeri weiterreist treffen wir uns spätestens im Norden der Südinsel wieder, um diese gemeinsam zu bereisen.
    Fürs Erste ging es für mich dann nach Whangarei. Dort schlafe ich heute Nacht in einem alten Gefängnis, das zu einem Hostel umgebaut wurde, um dann morgen weiter nach Auckland zu fahren.Read more

  • Day291

    Northland & die Meerjungfrauen

    May 28 in New Zealand

    Bevor es in den nächsten Flieger geht, ist der nördlichste Zipfel Neuseelands noch zu erkunden. Die Region ist sehr Maori geprägt und besteht aus kilometerlangen Küsten und Stränden. Ein besonderes Highlight waren die Glühwurmhöhlen (Waipu Caves) und die kristallklaren „Mermaid Pools“ in denen man sich vorstellen kann wie Meerjungfrauen baden.

  • Day77

    St. Patricks Day

    March 17 in New Zealand

    Heute stand eine größere Fahretappe an. Von der Coromandel Halbinsel ging’s vorbei an Auckland in Richtung Nordland.
    Erster Stopp war nach gut einer Stunde in Thames, noch auf der Halbinsel. Ein Schild mit der Info das ein Markt stattfindet hat uns zu einem Stopp veranlasst. Es war allerdings weniger ein Wochenmarkt als ein Flohmarkt, wo auch allerhand kurioses angeboten wurden 😄. Die Stadt feierte außerdem dieses Wochenende ihr 150 jähriges bestehen, sodass einige Leute in altertümlichen Kostümen unterwegs waren. Da Thames hauptsächlich durch den Goldrausch existiert, haben wir spontan entschlossen hier die ehemalige School of Mines ⚒ zu besuchen. Zuerst sind wir allerdings im Rock Shop gelandet. Dieser verkauft Steine und Mineralien in jeglichen Formen, aus allen Ecken der Welt. Der Inhaber machte auch die Führung in der School of Mines und hat eine echte Leidenschaft für Minerale. Er hat uns alle Hintergründe zur Schule erzählt und genau erklärt wie mühsam es früher war aus dem stark quarzhaltigen Boden Gold zu gewinnen. Am späten Nachmittag ging’s dann weiter vorbei an Auckland bis nach Whangarei.
    Nachdem es Samstag und noch dazu St. Patricks Day 🍀 war haben wir beschlossen den Pub dort aufzusuchen und dort Abend zu essen 🍽 und was zu trinken. Als wir dort ankamen gabs allerdings erst mal Diskussionen mit den Türsteher, da ich keinen Ausweis dabei hatte 🙈 - ich muss wohl sehr frisch und erholt aussehen 😂. Nach langem hin und her hab ich dann doch Zutritt bekommen.
    Der Pub schien sich auch für einen größeren Ansturm zu rüsten. Mit Bauzaun wurde der Außenbereich deutlich vergrößert und auch eine Bühne für Livemusik wurde aufgebaut, während im inneren schon eine Band spielte und wir gerade noch einen Sitzplatz ergattern konnten.
    Hier haben wir uns erst Mal das leckere Essen schmecken lassen. Nach anderthalb Stunden fing dann auch Draußen die Musik 🎵 an. Genau nach meinem Geschmack, richtig gute, abwechslungsreiche Rockmusik 🎸🎶. Der Abend verging so beim ein oder anderen Snakebite wie im Fluge, es wurde immer voller, auch der Regen konnte die ausgelassene Stimmung nicht trüben. Plötzlich war es schon fast 2 Uhr Nachts und wir machten uns zu Fuß zurück zum Campingplatz ⛺️.
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  • Day24

    Abbey Caves

    February 24, 2017 in New Zealand

    Heute machten wir uns bereit für die Abbey Caves🌌 Diese bestehen aus 3 verschiedenen Höhlen, der Organ Cave, der Middle Cave und der Ivy Cave💁🏻 Zuerst gingen- oder kletterten- wir in die Organ Cave. Da wir vorher schon gelesen haben, dass das Wasser in der Höhle bis zu den Hüften reichen kann, haben wir unseren Bikini schon drunter angezogen👙 Doch Wasser war kaum vorhanden und wir freuten uns voll ohne zu wissen was uns später noch erwarten wird😅 Wir kletterten über Felsen und irgendwann ging uns das Wasser dann doch bis zu den Hüften😄 Wenn man unsere Lichter ausmachte, dann leuchtete die ganze Decke aufgrund der vielen vielen Glühwürmchen⭐️⭐️⭐️ Irgendwann war die Höhle dann zu Ende und wir kehrten um und gingen in die nächsten zwei Höhlen. Diese waren lang nicht so schön und groß wie die erste aber es war trotzdem ein cooles Erlebnis👏🏻 Später fuhren wir dann noch zu einer Hundertwassertoilette und das wars dann für den Tag💤Read more

  • Day24

    Roadtrip Tag 1 Ende in Whangarei

    September 26, 2017 in New Zealand

    Angekommen in Whangarei...haben doch länger gebraucht als gedacht, aber haben noch ein Hostel gefunden und waren Thai essen in der Stadt.
    Jetzt erstmal aufs Ohr hauen...morgen steht viel an 👍🏻
    Das Hostel ist echt cool. Im Prinzip ein älteres Haus von zwei Rentnern mit ein paar Zimmern und sieht halt ganz normal wie ein Haus aus...top.

  • Day25

    Roadtrip Tag 2 Abbey Caves: Ivy Cave

    September 27, 2017 in New Zealand

    Letzte Höhle. Echt noch nen Stück nasser und kühler. Viel geklettert bis zu dem Punkt wo das Wasser scheinbar Hüfthoch wurde...das war uns dann doch nix. Also wieder zurück und ab zum Auto, trockene Socken anziehen 😀
    Die Glühwürmchen waren aber in allen drei Höhlen sehr präsent und beeindruckend...

  • Day25

    Roadtrip Tag 2 Whangarei Heads Mt Manaia

    September 27, 2017 in New Zealand

    An der Küste entlang düsen und die Aussicht von Meer auf der einen Seite und Berge auf der anderen Seite Genießen. Angekommen an Mt. Manaia wird die Entscheidung getroffen: "komm wir machen schnell hoch da und dann weiter" ....schnell...
    1h, 1160 Stufen und 336 Höhenmeter später oben angekommen.... völlig fertig.
    Also Aussicht genießen damit sich es wenigstens gelohnt hat 😀 Man sieht Industriegebiete und Meer...wow. So gelohnt hat sich das traurigerweise nicht.
    Also ab wieder runter, ins Auto und weiter...
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You might also know this place by the following names:

Whangarei

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