New Zealand
Whangarei

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438 travelers at this place

  • Day50

    Boxing Day in New Zealand

    December 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Boxing day meant that the ghost town was suddenly full of people shopping for discounts. And so did we. First we made sure we got enough groceries to survive a few days. The supermarket was amazing, there was so much, we hadn't had that for a while. We also got a simcard, and in another store we got beach towels, gas, and much needed flip-flops for Susanne.

    It was time for lunch when we finally had everything together. The lunch spot of the day was at the base of the Whangarei Falls, a nice small waterfall at the edge of the town. We really liked the care that was taken of the park it was in, it looked spotless, the people were nice, and it was for free.

    After some nice views we arrived to the next stop. A small hike brought us to the Tutukaka Lighthouse which is located on the so called Kukutauwhao Island. Only reachable during low tide, we were actually wondering what the definition of an island is. While the lighthouse itself isn't interesting, the views are pretty amazing. And also the walk there through some nice little jungle was very cool.

    It was getting late afternoon and we read about two free 'campings' for not self-contained vehicles/tents like us. In reality they are parking lots of which a small part is designated for overnight stays. Arriving at the first one of those, we learned that this small area was already completely full. The next one, Sandy Beach Camp in Woolleys Bay, appeared to be the same, but there were some volunteers from the district present that told us we were allowed to set up our tent right behind it on a patch of grass. That was great to hear, as it was right in front of a beach and there were public toilets as well.
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  • Day49

    13-3 Tutukaka

    March 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    De weg is drukker dan ik dacht, geen vluchtstrook. Een auto met trailer haalt mij in met 130 terwijl er iemand van de andere kant komt. Die vliegt vol in de remmen en redt zo het vege lijf. Het was zo eng dat ik pas na een minuut schrok. Ik kom daarna niet meer in de "wat fietsen we leuk" stemming. Gelukkig is Tutukaka niet ver. Omdat de organisatie die mij aanbevolen was morgen geen trip heeft, ga ik nu met een andere duiken, voor minder geld en inclusief opfris instructie voor mijn PADI. Had ik eerst ook geen zin in, maar nu ben ik er helemaal blij van dat ik het ga doen. Ze konden mijn diploma op Internet nakijken!Read more

  • Day50

    14-3 Tutukaka: duiken

    March 14, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ik moet een testje invullen, waar vervolgens niets mee gedaan wordt. Met de boot naar de Poor Knights islands, zo door Cook genoemd omdat hij het op een dode ridder vond lijken. Onderweg doet de reddingshelicopter een oefening. Op locatie spullen in elkaar zetten en aantrekken, hup het water in. Net als 36 jaar geleden (!) heb ik moeite met mijn oren klaren, al gaat het gelukkig iets beter. En eenmaal beneden gaat het goed. We doen wat oefeningen (masker klaren, regulator opvissen, samen lucht delen) en dan al aan de duik. Prachtig, het is volgens Jacques Cousteau dan ook een top 10 locatie. Na de lunch tweede duik met zijn vieren, ik blijf last van mijn oren houden nu, bij ieder op of neer pijn of geluid. Het is weer erg mooi, roggen, zeeanemonen, ontelbare vissen. Fantastisch. Maar het gedoe met die meters en opletten kan me nu niet boeien, ik voel me minder vrij dan met snorkelen. Maar super gaaf om hier gedoken te hebben. In de lunchpauze en na afloop nog naar de grootste zeegrot en de grootste boog. In de grootste grot groeien varens ondersteboven: licht komt weerspiegeld van zee en voedingsstoffen door het dak van de grot. Foto mislukt helaas.
    Mijn oren zitten 's avonds nog steeds dicht.
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  • Day52

    16-3 Whangaruru South: snorkelen

    March 16, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Ik denk dat ik moe was, ik moet weliswaar 3 keer plassen 's nachts, maar desondanks is tot half 8 slapen wel een record. En zonder de kinderen sliep ik misschien nog wel.
    Ik mag een snorkel en masker lenen van de achterburen en ga 's morgens en 's middags langs de rotsen snorkelen. Vooral 's morgens bij laag water erg mooi, ik kijk een langstaart rog in de poppetjes van zijn ogen! Boekje en spelletje.Read more

  • Day29

    400 KM sind geknackt :)

    October 28, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Zuallererst- es geht uns gut. :)

    Ja, es plagen uns ein paar Wehwehchen und ich (Kerstin) musste auch schon pausieren. Unsere Körper sind es leider doch nicht gewohnt im Durchschnitt 25 Km mit ca 15 KG am Rücken zu gehen (bzw. das Gewicht merken wir mittlerweile kaum noch auf unserem Rücken, ausser wir übertreiben es wieder mit dem Essenseinkäufen :-D).

    Aber wie heißt es so schön in Maori - Kia Kaha - was übersetzt heißt „bleibe stark“.

    Heute startet auch schon die vierte Woche. Die 400 km sind geknackt. 2600 km sind noch zu machen und in 150 km sind wir wieder zurück am Ursprung: Auckland. Wir lieben das Leben auf dem Trail und möchten es nicht mehr missen!

    Die Landschaften sind beeindruckend und die Kiwis super herzlich. Die Route führte uns an Küsten entlang, durch wunderschöne Wälder durch und teilweise auch auf Straßen entlang. Die Glücksgefühle durchströmen regelmässig wortwörtlich unseren Körper - diese einzigartigen Momente die uns wissen lassen, warum wir das hier machen, begegnen uns täglich!

    Um nur ein Beispiel zu nennen:
    In Helena Bay trafen wir auf „Jock“, der uns zu sich eingeladen hat. Jock ist 75 Jahre alt und hat uns morgens pünktlich zum Sonnenaufgang geweckt indem er uns Kaffee ans Bett brachte :)
    Ja an die Männer unter den Lesern - so funktioniert es 😋

    Mittlerweile setzt auch der Hikerhunger ein. Das heißt, wir können Essen ohne Ende. Der Körper schreit durchgehend nach Essen 🙂 Aber hey bei vermutlich 4000 - 5000 verbrannten Kalorien darf man sich das erlauben 😀 Caramelbutterküchlein, Muffins mit Butter, Burger...Nur her damit!
    Das ist neben den Wehwehchen an den Füssen auch das Hauptthema unter den Hikern. :)
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  • Day52

    15-3 Whangaruru South

    March 16, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ik lees mijn navigatie niet goed denk ik. 3 bergjes zei hij. Duh.
    Het leek wel of ik opeens op een ander eiland zat toen ik Tutukaka uitreed. Bijna geen verkeer, lekker hellinkje, super! Omdat het zo lekker rustig was ging ik over Hikurangi ipv 30 km onverhard. Goed besluit, anders had ik dat prachtige Karst wandelingetje gemist. 't Was maar een kwartiertje, net leuk en práchtig!
    Snelweg viel mee, daarna niet meer helaas, steiler, en veel vaker op en neer dan ik van Maps and Me had begrepen. Koffie in een art-garden. Denk je dat je er bent: camping over de heuvel. O.k. maar 10 meter hoog of zo. Maar wel 15%. Pfff. Ik kon sowieso al niet meer, dus duwen.
    Ik krijg heerlijke vis van mijn achterburen, of ik mijn wijn bij hen wil drinken. Leuk. Maar om half 9 haak ik af. Wil nog footprinten, maar lukt niet meer. Ik blijk ook 1057 meter geklommen te hebben vandaag. Om kwart over 9 slaap ik.
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  • Day40

    Linsen und Spätzle

    September 13, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Montags mache ich den nächsten größeren Ausflug mit den Mädels. Es geht für uns in die Bücherei, wo die Kinder sich in einer Spieleecke entweder selbst beschäftigen können oder sich an einer riesigen Auswahl an Büchern bedienen können. Es war gar nicht einfach die Kiddies davon zu überzeugen, dass wir wieder nach Hause müssen :)
    Auf dem Rückweg machen wir noch einen Stopp im Supermarkt, wo ich von fast allen Seniorinnen angelächelt werde mit so süßem lebendigem Gepäck im Einkaufswagen :)

    Dienstags ist Emi krank, weshalb David daheim bleibt und ich einen Tag frei bekomme, welcher mein Immunsystem auch echt gut gebrauchen kann!
    Abends sind Lene und ich wieder dran mit kochen. Auf dem Plan für heute steht: Linsen mit Spätzle! Wir freuen uns schon die ganze letzte Woche darauf. Meine Eltern haben mir letzte Woche das erste Paket geschickt und in diesem befand sich unteranderem ein sogenannter Spätzleshaker, welcher ganz einfache Spätzle innerhalb von 3min verspricht.
    Die Shaker ist wirklich genial! Er gibt dir die genaue Menge an Zutaten für den Teig vor, man schüttelt den Spätzleshaker, entfernt den Deckel und drückt um perfekte Spätzle zu erhalten.
    Wir waren begeistert von unserem Abendessen und auch unseren beiden Gastfamilien hat es sehr geschmeckt :)

    Der Rest der Woche vergeht dann auch sehr schnell. Wir basteln coole Tiermasken, backen Avocadopancakes und rennen mit den Lammies.
    Übrigens darf man inzwischen auch die Puppies streicheln, sooo süüß!!
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  • Day6

    Es ist alles so grün!

    August 10, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Als ich an diesem Morgen aufwache, werde ich erst einmal von einer wunderschönen Aussicht begrüßt! Von meinem Zimmer habe ich einen tollen Blick auf die umliegenden Wiesen, Felder und Bäume. Es stimmt! Das neuseeländische Gras hat ein ganz anderes Grün als das bei uns zu Hause, viel saftiger und grüner - und das im neuseeländischen Winter. Anschließend mache ich mal eine Erkundungstour durch mein Apartment. Dabei entdecke ich viele Spinnweben, Staub, extrem viele Küchenmaschinen aber auch: Mäusekacke. Unter meinem Waschbecken haben wohl Mäuse einen Zugang gefunden. Zum Glück haben sie bisher noch keinen Weg von dort hinaus gefunden (zumindest glaube ich das). Damit erklärt sich auch der leicht strenge Geruch in meinem Wohnzimmer. David hat jetzt mal Mäusegift verteilt, hoffentlich wirkt das.
    Zum Einrichten habe ich leider nicht allzu viel Zeit (aber auch keine Lust). Nach dem Frühstück zeigen mir Katrina und Charlet die Farm, welche aus insgesamt 470 Kühen besteht, 3 Schweinen und zwei Hunden. Im September werden wir auch Welpen bekommen. Die Kälber werden erst im März oder April geboren.
    Die Familie besitzt auch einen riesigen Garten mit ganz vielen Obstbäumen. Außerdem riesige Zitronenbäume, welche auch im Winter Früchte tragen. Auch der Mandarinenbaum trägt ein paar kleine Früchte.
    Hinter dem Haus hat es sogar einen kleinen Wasserfall.
    Mittags fährt David mit mir und den Kindern in die Stadt und erledigt dort einige Dinge. Außerdem besuchen wir noch 'Nanna B', Davids Mutter.
    Zuhause, machen beide Mädels einen kleinen Mittagsschlaf (obwohl vor allem Emily gaaaar nicht müde war ;) ), das gibt mir die Chance in meinem Apartment etwas aufzuräumen und zu putzen.
    Zum Abendessen ist ein kleines Kennenlernbarbecue geplant. Es kommen zwei Farmarbeiter, sowie die zwei deutschen Farmworker Stefan und Felix, welche bis Dezember bei uns auf der Farm arbeiten werden und Lene mit ihrer Gastfamilie und dem kleinen William. Lene wohnt ca. 2min mit dem Auto von mir entfernt, was echt sehr geschickt ist!
    Die Neuseeländer essen sehr viel Fleisch, Katrina meinte, sie weiß garnicht wie man einen Vegetarier füttert. Lene ist auch Vegetarierin und so gibt es für uns auch an diesem Abend nur Nudelsalat und Eis zum Nachttisch. Ich werde mir bei nächster Gelegenheit definitiv einen Grillkäse besorgen!
    Nachdem alle gegangen sind, kommt Lene dann noch einmal zu mir und wir reden noch etwas weiter in meinem kleinen Apartment. Nachdem ich dann noch ein bisschen nach Deutschland telefoniert habe endet auch dieser spannende erste richtige Tag in meinem neuen Zuhause.
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  • Day135

    Sandy Bay

    February 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Kamen auf dem Weg zu Sandy Bay bei Tutukaka 😄 und dem schönen Matapouri vorbei. Direkt ein chilliges ruhiges Plätzchen zum schlafen und entspannen am Meer gefunden. Wundervoll wenn man die Wellen hört. Echt klasse hier. Wir sind sehr glücklich das erleben zu dürfen. ❤️

    Bei dem Namen muss ich direkt an meine Cousini Sändi denken. 😍

    Als ich nachts rausgehe, raubt der Sternenhimmel mir fast den Atem. Wow, das ist wirklich der Hammer. Unendlich viele Sterne von den Bergen auf der einen Seite bis zum Meer auf der anderen. Hatte es so gerne für euch aufgenommen, aber das schafft unsere Kamera nicht. Atemberaubend. 🥰
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  • Day9

    Driving on the wrong side

    August 13, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Auch der Dienstag startet für mich wieder um 6:30. Kurz nachdem ich meine morgendliche heiße Zitrone hatte wachen beide Mädels auf. Wir spielen 'Unicorn', puzzeln und malen ein paar Bilder. Gegen 10 Uhr geht es dann los zu meiner ersten 'Driving Lesson'. Wir fahren in die Stadt und besuchen David bei seiner Arbeit. Abgesehen davon, dass ich erstmal bei jedem Abbiegen die Scheibenwischer statt dem Blinker anmache, funktioniert die Umgewöhnung recht schnell. Ich schaue bei jeder Kreuzung dreimal nach rechts und links und überlege doppelt welchen Fahrstreifen ich nehmen muss.
    Neuseeländer lieben übrigens Kreisverkehre (in welche man übrigens falschherum hinein fährt). Viele Kreisverkehre sind mehrspurig, was anfangs echt verwirrend ist! Außerdem muss man bereits beim Einfahren in den Kreisverkehr anzeigen in welche Richtung man gehen möchte - was darin endet, dass ich beim Einfahren in den Kreisverkehr den Scheibenwischer anmache.
    In der Stadt machen wir noch Stopp bei der Bank und ich aktiviere meine Kreditkarte und damit mein eigenes neuseeländisches Konto.
    Wieder Zuhause angekommen, übernimmt Katrina die zwei Mädels und ich habe für den Rest des Nachmittags frei. Diesen soll ich nutzen um noch etwas mehr Fahrerfahrung zu bekommen. Also mache ich mich zum zweiten Mal an diesem Tag auf den Weg in die Stadt. Diesmal bekomme ich es sogar teilweise hin direkt zu blinken anstatt die Scheiben zu putzen.
    Ich nutze die Gelegenheit und fahre zu einem großen Fitnesscenter in der Stadt. Lene und ich würden gerne irgendeine sportliche Routine für das nächste Jahr entwickeln. Ich lasse mich von einem jungen Neuseeländer beraten, staube noch einen 'Free Pass' zum Ausprobieren einer der Kurse ab und mache mich dann auf den Weg zum 'Warehaus' um noch ein paar Dinge für meine Einrichtung zu besorgen. Auf dem Weg mach ich noch Stopp bei einer Tankstelle, fahre dann aber wieder ohne getankt zu haben hinaus, da mir das mit der Selbstbedienung und dem Zahlen mit Kreditkarte fürs erste Mal tanken dann doch zu kompliziert ist.
    Auf dem Rückweg zur Farm mache ich noch Halt bei einer etwas seriöser wirkenden Tankstelle. Trotzdem bin ich komplett überfordert. Auch in Deutschland habe ich noch die alleine getankt. Also frage ich erst einmal den Mann hinter mir, wie ich denn den Tankdeckel öffne. Anschließend bekomme ich noch Anschiss vom Tankstellenboy weil ich direkt außen zahlen wollte, das aber vor dem Tanken hätte angeben müssen. Also zahle ich innen und fahre schließlich erfolgreich und mit vollem Tank zurück zur Farm.
    Hier probiere ich mich auch das erste Mal daran meine eigene Wäsche zu waschen und lege außerdem die Wäsche der Kiddies zusammen.
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Whangarei

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