New Zealand
Whangaruru South

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14 travelers at this place:

  • Day52

    16-3 Whangaruru South: snorkelen

    March 16 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Ik denk dat ik moe was, ik moet weliswaar 3 keer plassen 's nachts, maar desondanks is tot half 8 slapen wel een record. En zonder de kinderen sliep ik misschien nog wel.
    Ik mag een snorkel en masker lenen van de achterburen en ga 's morgens en 's middags langs de rotsen snorkelen. Vooral 's morgens bij laag water erg mooi, ik kijk een langstaart rog in de poppetjes van zijn ogen! Boekje en spelletje.Read more

  • Day52

    15-3 Whangaruru South

    March 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ik lees mijn navigatie niet goed denk ik. 3 bergjes zei hij. Duh.
    Het leek wel of ik opeens op een ander eiland zat toen ik Tutukaka uitreed. Bijna geen verkeer, lekker hellinkje, super! Omdat het zo lekker rustig was ging ik over Hikurangi ipv 30 km onverhard. Goed besluit, anders had ik dat prachtige Karst wandelingetje gemist. 't Was maar een kwartiertje, net leuk en práchtig!
    Snelweg viel mee, daarna niet meer helaas, steiler, en veel vaker op en neer dan ik van Maps and Me had begrepen. Koffie in een art-garden. Denk je dat je er bent: camping over de heuvel. O.k. maar 10 meter hoog of zo. Maar wel 15%. Pfff. Ik kon sowieso al niet meer, dus duwen.
    Ik krijg heerlijke vis van mijn achterburen, of ik mijn wijn bij hen wil drinken. Leuk. Maar om half 9 haak ik af. Wil nog footprinten, maar lukt niet meer. Ik blijk ook 1057 meter geklommen te hebben vandaag. Om kwart over 9 slaap ik.
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  • Day8

    Martins Bay und Bay of Islands

    November 8, 2018 in New Zealand

    Tag 1 auf Roadtrip und sogleich lernen wir ein ganz nettes Ehepaar mit ihrem 10 Monate alten Sohn kennen. Verena, Andreas und der kleine Bruno. Die ersten Tage verbringen wir mit ihnen und können mit ihnen das Abendessen an einem Campingplatz direkt am Strand geniessen. Am zweiten Abend gibt es sogar Austern als Vorspeise. An Grill und Pasta sowie Wein und Bier mangelt es auch nicht.

    Unsere Reiseroute geht in Richtung Norden. Unsere ersten zwei Stationen: Martins Bay Holiday Park und Paihia Holiday Park (Bay of Islands). Dort machen wir nicht sehr viel, aber soll man auch nicht im Urlaub :-). Kleine Wanderungen im Wald und am Strand und den Rest der Zeit bestaunen wir die Natur.
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  • Day55

    Wie im Film...

    September 28 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Dieses Wochenende geht es für uns in den Norden. „Uns“ ist diesmal eine Gruppe aus 5 Mädels- Sarah, Emma und Lea, mit denen ich bereits in Rotorua war und Paula, die ich vor diesem Trip nicht kenne. Wir fahren zu viert in Auckland los und halten auf dem Weg zu Lea, die ein bisschen außerhalb lebt in einer deutschen Bäckerei. Hier kaufen wir bei der NATÜRLICH Dirndl tragenden Verkäuferin ein deutsches Brot und veranstalten dann ein echtes deutsches Wochenendfrühstück mit Brot, Obstsalat und Tee- das wichtigste, alle zusammen gleichzeitig am Tisch. Dann geht es los zu den Waipu Caves, Glühwürmchenhöhlen die man diesmal ohne Führung auf eigene Faust erkunden kann. Wir überqueren unterirdische Flüsse und schalten unsere Handytaschenlampen aus um in totaler Dunkelheit die Glühwürmchen wie einen Sternenhimmel über uns zu sehen. Als nächstes fahren wir zu den Whangarei Falls und machen da erst einmal a´ Vesper. Das lernen von schwäbischen Worten wie „Veschper“, wie Paula und Lea es sagen wird zu einer Art Insider für das gesamte Wochenende. Wir wandern in den Wäldern um die Wasserfälle und schauen uns diese von unten, oben und der Seite an. Die Wanderung dauert länger als wir erwartet haben und so wir es schon dunkel als wir in Oakura in unserer Unterkunft ankommen und das Abenteuer beginnt. Wir haben einen Wohnwagen direkt am Meer gemietet und als wir ankommen ist unser Vermieter nirgends zu sehen. Nach einem kurzen Telefonat mit ihm und einem Gespräch mit den sehr netten Nachbarn stellt sich raus, dass es einen Notfall gab und er über Nacht weg sein wird. Also richten wir uns in dem (unabgeschlossenen) Wohnwagen ein, gehen in das Café am Ende der Straße um uns Wasser für unsere Nudeln zu besorgen und fangen an mit Mikrowelle und Wasserkocher unsere Abendessen zu kochen. Schließlich trauen wir uns auch an den (zum Glück angeleinten) Hunden vorbei und finden das beschriebenen Bad im Haupthaus, dass wir durch die Hintertür jederzeit benutzen können und haben so auch frisches Wasser um unseren Brokkoli zu waschen. Wir sind dann alle erstaunlich müde und schlafen ein Stündchen bis unsere Wecker um kurz vor 12 Uhr klingeln, wir mehr oder weniger wach, leise unsere mitgebrachten Kuchen herausholen, Kerzen vorbereiten, vergeblich ein Feuerzeug suchen und schließlich laut runterzählen sodass Emma genau um Mitternacht von unserem Happy-Birthday-Gesang geweckt wird. Wir veranstalten ein kleines Mitternachtspicknick, essen Schokoladenkuchen, Bananenmuffins und Schoko-Cornflakes-Crunsh, gucken die Sterne an (leider ist unser astrologisches Wissen nicht so berauschend aber wunderschön ist es trotzdem) und hören den nächtlichen Wellen zu.

    Diese Nacht ist Zeitumstellung und durch die geklaute Stunde sind wir recht müde als wir das nächste Mal zum Sonnenaufgang geweckt werden. Im Schlafanzug gehen wir die schätzungsweise 5 Meer bis ans Meer und schauen den Naturspektakel zu. Wir machen Yoga, schießen Fotos und genießen den Moment. Als wir schließlich wieder hungrig werden, bereiten wir uns unseren Porridge im Wohnwagen zu und frühstücken picknickend am Strand. Die Sonne hat schon erstaunlich viel Kraft und so beschließen wir das erste Bad im Meer zu wagen. Es ist kalt und die Einheimischen, die inzwischen auch wach sind und ihren Tag mit Strandspaziergängen beginnen gucken uns schief an aber es ist super schön im kristallklaren, ruhigen Wasser zu sein und nach einer kurzen heißen Dusche beschließen wir auch den restlichen Tag am Strand zu verbringen. Wir sagen „Good-Bye“ zu unserem Wohnwagen und fahren nach Matapouri, einer wunderschönen Bucht an der Ostküste. Wir haben gestern Abend noch die CD-Sammlung in Sarahs Auto entdeckt und singen so laut bei One Direction, Justin Derulo, Adele und Bruno Mars mit, dass ich sicher bin, dass auch die Leute im Auto vor uns alles hören können. Wir gehen erneut schwimmen, veranstalten ein Veschper mit dem restlichen Kuchen, spielen „Wer bin ich?“ und liegen in der Sonne. Als wir schließlich abends wieder in Auckland ankommen, haben wir mindestens 15 Dinge besprochen die wir unbedingt noch genau in dieser Gruppe unternehmen müssen und ich bin mir sicher, dass dies das schönste Wochenende meiner bisherigen Zeit hier war.
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  • Day121

    Whangaruru Bay & Elliot Bay

    October 28, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    We drove a very scenic coastal loop to Russell and the Bay of Islands (a very popular tourist destinations).

    At Whangaruru Peninsula we walked a 6km loop past a wetland, along the coast and through the rainforest. Buzzing bees were everywhere and the flowers smelt great. It turned out they were Manuka trees, from which the famous (and expensive) Manuka honey is made. The track took us to a Trig (hilltop viewpoint) with a great 360° view.

    Further along the road, a small trail ventured off onto a small headland. It had steep edges but was totally worth it. The view of Elliot Bay up ahead was really nice. The waves were washing up against the rocks and below a few small islands and coves had formed.

    At Elliot Bay, a creek was carving its way through the beach. We walked along the water, past a headland and came out to a nice long stretch of calm beach. We jumped in the water and did some bodysurfing. The water was a lot colder than in Australia though! A bunch of large rocks at the edge of the surf created natural pools where we saw more starfish. And we explored some dark (but unfortunately empty) caves in the rocks.

    We drove on to Russell, a small town where whalers used to get drunk and have a good time. Now it was a tourist hotspot, with several monuments to New Zealand’s history and good views of Bay of Islands. We went up to Flagpole Hill, where a Maori chief cut down the British flag four times, each time it was resurrected. Eventually the British started a battle over it, which the Maori won. Today the relationship between the Maori and “settlers” is much better. The hill also had a large, artistic sundial.

    At the campsite, we saw our first wekas, large, chicken-like birds. We heard that there were also kiwi birds nearby and that they would come out at night. I set up my lawn chair, covered myself in dark blankets and hoped one would come out of the bushes. From my perch, I heard a few kiwi calls (15 screeches, eeee---eeee---eeee…, 17 screeches, one far off in the distance) but none came out. After an hour or so, I called it quits and crawled in the van.

    In the morning, we did a short track overlooking the Bay of Islands. It started in a richer part of town, with many large houses overlooking the ocean. We walked up the green grassy fields and saw two guinea pigs hiding in the grass. We climbed to the top of the hill. The views were breathtaking (or maybe it was the tough climb up the hills).
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  • Day28

    Campsite for the day

    November 3, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Popping out in the afternoon on the eastern side of Russell forrest we found luckily pretty quick a campsite, recommended by the locals living there, and pitched our tents with beautiful views on the rolling, new zealand hills.

  • Day29

    Street day...

    November 4, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Today we knew that a majority of the day would be street and crowned by a big forrest to cross through on a couple of high hills. So accordingly the mood hasn't been to great...

You might also know this place by the following names:

Whangaruru South

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