New Zealand
Christchurch International Airport

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Travelers at this place
    • Day119

      Christchurch und Schluss

      February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      Das wird wohl mein letzter Eintrag werden. Es fühlt sich doch ganz schön komisch an. Sind wirklich schon 4 Monate rum? 😳

      Gestern nach dem Dunkelwerden bin ich dann doch nochmal zum Hafen gegangen. Und wirklich kamen eine ganz Horde Minipinguine die Bootsrampe hoch. Ihre Nester sind scheinbar unter den Schuppen, sie haben jedenfalls tüchtig Lärm gemacht und sich von den Menschen nicht stören lassen. Nur die Fotos sind nicht gut geworden - es war zu dunkel...

      Heute früh hab ich mir noch die Harbour Street in Oamaru angeschaut, die gestern schon geschlossen hatte. Hier haben sich einige Handwerker angesiedelt. Einer zog mich besonders an : ein Steinmetz, der Skuplturen aus dem lokalen weissen Sandstein fertigt, alles typische NZ Motive mit Farnen und Maorisymbolen. Ich war so fasziniert, dass ich nicht widerstehen konnte und mir eins bestellt habe (Lieferung Juni). Der Künstler selbst ist ein sehr angenehmer älterer Herr, sehr natürlich und normal geblieben. Einige seiner Skulpturen findet Ihr hier: http://www.ianandersensculptor.co.nz/

      Dann machte ich mich selig auf den Weg nach Christchurch. Kurzer Zwischenstopp in Timaru an der Küste. Dort kann man Pinguine gucken, ohne Geld dafür zu bezahlen. Das Essen beim Inder war auch lecker.

      Gegen 17h war ich dann in meinem Motel und hab erstmal alles aus- und dann wieder eingepackt. Mein Flug nach Auckland geht morgen um 8.35h...

      Jetzt sinne ich noch ein bisschen den letzten Wochen und meinen Abenteuern nach. Es war einfach nur eine tolle Zeit!
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      Traveler

      Schönes Andenken👍

      2/26/20Reply
      Traveler

      Komm gut nachhause 😘

      2/26/20Reply
      ChrisWanderLust

      Mach ich 😊

      2/26/20Reply
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    • Day222

      Fahrt nach Christchurch...

      April 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Das Warten hatte nun endlich ein Ende. Nach dem Frühstück ging es los Richtung Christchurch.
      Als erstes stoppten nochmals kurz am See zum Abchiedsfoto. Als wir gerade vom Auto wegliefen, kam schon ein Auto angefahren und die Frau, die dann ausstieg, fragte gleich nach, was wir denn da machten. Da wir dann erklärten, dass wir auf dem Weg zum Flughafen sind, war das dann okay. Und kaum eine halbe Stunde gefahren, kamen wir schon in die erste Polizeikontrolle. Auch hier konnten wir weiter fahren, nachdem wir unsere Flugbestätigung gezeigt hatten.
      Auf der Fahrt ging es wieder vorbei an den Seen und durch die schöne Berglandschaft. Leider gab es auch einige Opfer unserer Fahrt. Die Vögel hier sind leider nicht so schlau und so haben wir leider einige Spatzen erwischt. Und dann kam schon auch Kontrolle Nr. 3. Ein in die andere Richtung fahrendes Polizeiauto sah uns und wendete mit Blaulicht und fuhr zu uns. Hier haben wir es wieder kurz erklärt und dann durften wir auch schon weiter. Er hat am Ende nett gewinkt und uns eine sichere Reise gewünscht. Am „Pukaki“ See und „Tekapu“ See haben wir kurze Pausen gemacht. Später haben wir bei einem Aussichtspunkt eine kurze Pause und Brotzeit gemacht. Und da kam auch schon Kontrolle 4. Zuerst fuhr das Polizeiauto erst vorbei, aber es kehrte zurück. Und mal wieder alles gut. Und dann kam auch noch eine „besorgte Bürgerin“. Wir erklärten ihr alles und redeten dann auch noch kurz mit ihr. Sie war sehr nett, entschuldigte sich und wünschte auch eine gute Reise.
      In Christchurch fuhren wir dann zum Motel, gaben das Auto zurück und liefen die 11 km durch die Stadt zurück.
      Am Abend machten wir unser Gepäck dann noch bereit für den Flug und schauten nebenher Fernsehen. Es kamen verschiedene Shows, die alle einen sehr amerikanischen Eindruck gemacht haben. Es gibt auch extra einen Sender für Maoris, hier haben wir kurz eine Kochsendung angeschaut. Die anschließende Sendung war dann allerdings nichts mehr für uns, die Leute haben ständig zwischen Englisch und der Maori Sprache gewechselt. Auf jedem Sender kamen außerdem bei den Werbepausen Covid-19 Warnungen und Hinweise wie man sich während des Lockdowns zu verhalten hat.

      Leider konnten wir nicht mal ein Drittel von Neuseeland abhaken, da uns das liebe „Corona Virus“ dazwischen gekommen ist. Doch bis zu unserer Quarantäne konnten wir die atemberaubende Landschaft Neuseelands genießen. Und man muss auch sagen, dass zu jeder Tageszeit oder Wetterlage unterschiedliche Eindrücke existieren, was es sehr spannend macht. Die Leute sind auch extrem nett,ä und herzlicher als in den USA. Der Rest, was Essen, Lifestyle und so weiter angeht ist jedoch sehr amerikanisch geprägt.
      Gerne würden wir wieder kommen und auch den Rest von Neuseeland erkunden. Überraschenderweise ist das Land selbst gar nicht so teuer, wie wir gedacht hatten. Man muss halt nur hin kommen, ans andere Ende der Welt...
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      Traveler

      Habt einen guten Rückflug und passt auf euch auf... Bis ganz bald zurück Zuhause 😘

      4/9/20Reply
      Traveler

      Danke! 😊

      4/9/20Reply
      Traveler

      Wünsch euch eine gute Heimreise 🙂🛫

      4/9/20Reply
       
    • Day182

      Geschafft

      February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Wir und vor allem ich haben wirklich gebangt, ob wir das schaffen und vor allem nicht in irgendeinem Land in Quarantäne müssten. Aber es hat geklappt. Sandra hat sich durchgeschleppt und keiner hat uns raus gewunken.

      Nach einer nicht unerheblichen Wartezeit beim Camperverleiher haben wir unser Prachtstück entgegengenommen. Das war bestimmt die richtige Entscheidung. Wir hatten uns eigentlich (neben der Idee, 6 Wochen mit den Rädern fahren zu wollen) schon auf Auto und Zelt festgelegt. Gerade bei dem Wind, der hier doch ganz ordentlich bläst und Sandras immer noch nicht richtig gutem Zustand wäre das keine gute Idee gewesen. Vom Camper folgen bestimmt noch viele Bilder. Soviel: er ist richtig groß, hat ein Spieleparadies für Kinder im Alkoven und genug Platz. Er ist unglaublich hell und ist mit 4 Flammenkocher sowie Ofen und Mikrowelle top ausgestattet. Etwas Autonomie ist dank großem Kühlschrank und Solarzellen auf garantiert. Die erste Nacht haben wir auf einem Parkplatz vom Golfclub verbracht, da wir noch einmal zum Verleiher gefahren sind um einen Gaskocher reparieren zu lassen.
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    • Day71

      Auf zu neuen Ufern

      March 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

      Jetzt bin ich auch mal dran ;-) !

      Hello , my name is..., I am from China, I am from Taiwan and I am from Japan. Ich bin doch in Neuseeland oder? Denke ich mir innerlich...doch gefühlt sind nur Asiaten um mich herum , also nicht nur gefühlt sondern es ist so!

      Aber erstens einen Gang zurück!
      Ich hatte mich dazu entschieden einen Sprachkurs für zwei Wochen in Christchurch zu machen. Ich möchte einfach noch besser kommunizieren und ich möchte noch mehr Kontakt zu anderen Leuten haben und auch herausfinden wie es sich anfühlt alleine unterwegs zu sein. Was macht das mit einem selbst.

      Also hatte ich für Sonntag einen Wagen von Queenstown nach Christchurch gemietet,den ich dann am Flughafen dort abgeben sollte. Eine lange Fahrt, ungefähr 5-6 Stunden, aber eine tolle Landschaft die mich begleitet. Es ist natürlich ungewohnt alleine zu fahren und es ist nach einer gewissen Zeit natürlich auch anstrengend.Trotz alle dem, hat sich die Fahrt gelohnt. Einsame Straßen mit Blick auf Berge , grüne Wiesen und Schafe. Vorbei am Lake Tekapo, der mit seinem fantastischen türkisblau es garnicht zu lässt, dass man nicht anhält! Nur leider hab ich nicht ganz so viel Zeit wie Jens, denn ich muss das Auto schließlich zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder abgeben. Dennoch lasse ich mir eine kleine Pause dort nicht entgehen!

      Nun bin ich angekommen. Momentan bin ich noch in einer Unterkunft, die in der Nähe vom Englisch College liegt und ich bequem zum Unterricht gehen kann.Mein Zimmer ist ein Wintergarten, der zu einem gewöhnlichen Zimmer umfunktioniert wurde. Natürlich ist es in den nächsten Tagen so heiß, das ich einfach nur Abends wieder in diese Unterkunft will, da es tagsüber leider absolut nicht wegen der Hitze auszuhalten ist. Der Wintergarten gehört zu einem Haus, welches einer malaysischen Frau gehört. In diesem Haus wohnen momentan noch zwei andere Studenten. Eine aus Japan und eine aus Malaysa. Wir sind sozusagen eine vierer Frauen WG.Der Wintergarten ist nur mein Schlafquatier und im Haus hab ich Zugang zum Bad und zur Küche.
      Was soll ich sagen, es ist ganz gut und die anderen Frauen sind wirklich super nett, dennoch habe ich mir für die zweite Woche eine andere Unterkunft gesucht, in der ich mich vielleicht noch ein Quäntchen wohler fühle!
      Erst vor ein paar Tagen haben wir im English College über Feng Shui geredet und das man sich den Platz im Raum aussuchen sollte an dem sich wohl fühlt.
      Es ist okay mit der Unterkunft aber wirklich wohl fühlen tu ich mich nicht. Also das Feng Shui passt nicht so ...;-)

      Bei mir heißt es momentan wieder ein bisschen mehr Alltag! Jeden Tag früh aufstehen und jeden Tag um die gleiche Zeit Unterricht.Ich muss sagen so ein bisschen Regelmässigkeit fühlt sich nicht so schlecht an. Dennoch habe ich genügend Zeit um auch das zu machen was ich möchte.

      Die erste Woche vergeht ziemlich schnell. Geprägt ist sie unterem von vielen neuen Leuten, die ich kennen gelernt habe und den ersten Eindrücken von Christchurch unter anderem Botanischer Garten, ein kleiner Street Art Walk, von der Schule organisiertes Fussballspiel ( zwei Frauen unter anderem ich und ansonsten Männer gefühlt 15 Asiaten, ein Brasilianer und ein Kolumbianer) und eine Wanderung entlang des Taylors Mistake.
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      Traveler

      Lake Tekapo

      3/9/19Reply
      Traveler

      Taylors Mistake Track

      3/9/19Reply
      Traveler

      Wow, da sind ja hunderte von Vögeln 👍🏻

      3/9/19Reply
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    • Day10

      Wiedermal alles gut gegangen,wir sind da

      November 26, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

      Die Nacht im Flieger war sehr schlaflos und ich habe glaube nur ein oder zwei Stunden geschlafen, Evi ca. sechs. Ich war eigentlich total müde. Aber der Gedanke, ja und auch gleichzeitig die Tatsache "du fliegst gerade nach Neuseeland" verleiteten mich zum Grinsen 😁🙌

      Wir blickten aus dem Fenster. Es waren nur noch eineinhalb Stunden Flug vor uns bis zur ersten Landung in Auckland. Die Ortszeit ist eigentlich gegen Mittag, und trotzdem ist es dunkel wenn wir rausblicken? Ein Hoch auf die moderne Technik, welche die Fenster automatisch nachtecht abdunkeln. Ich habe mir noch mal bewusst gemacht, wie viel Glück ich hatte den Flieger nicht verpasst zu haben. DAS würde mir nicht noch einmal passieren! #puh😌

      Wir blickten erneut aus dem Fenster, denn diese wurden gerade auf echt-tageslicht umgestellt: Sonnenschein, blauer Himmel, weiße Schäfchenwolken und weiter darunter das Meer. Achjaaa.. es ist immer wieder so wunderschön von oben hinab auf die Wolken in schönster Formation blicken zu können und eben nicht wie üblich von der Erde von unten. Und dann war es endlich soweit. Wir sehen das Nordkap Neuseelands, den Ninety-Mile-Beach und die ersten schönen Landschaften von Neuseeland, von oben bei tollen Sonnenschein! Und viele Schafe, und sogar vereinzelt auch Pferde. Oh mann ist das schön.. und gegen 13:30 Uhr neuseeländischer Zeit landeten wir dann tatsächlich.

      Wir betreten nun zum ersten Mal neuseeländischen Boden. Der Eingang des Flugsteges zum Flughafen ist mit einem Maori-Stil aufgemacht und mit deren Ureinwohner Sound musikalisch unterlegt. Der weitere Fußweg ist hochmodern gestaltet samt großen Bildern von der neuseeländischen Landschaft - toll. Das fördert die Vorfreude um so mehr!

      Ich freute mich einerseits angekommen und auf dem Boden zu sein, andererseits hatte ich großen Respekt, war um ehrlich zu sein etwas ängstlich gestimmt was die Einreise betrifft. Denn es gibt strenge Einreisebedingungen für Neuseeland und wer die Angaben zu eingeführtem Gepäck sowie Essen,Trinken, Medizin nicht korrekt macht, wird mit hohem Geldstrafen i.H.v. bis zu 400 NZ$ büßen müssen. Hier wird eben alles mögliche geprüft, was in das Land mit dir als Person einreißt. Und tatsächlich, ich wurde wirklich streng geprüft und irgendwie hatte ich Bammel davor, aufgrund Übersetzungsfehler vllt doch versehentlich irgendwelche falschen Angaben gemacht zu haben. So sind wir durch die erste Schleuse, ich war aufgeregt und ich hatte feuchte Hände, mit sehr netten Zoll-Personal durchgekommen. Meine Einreiseangaben wurden abgesegnet, lediglich ein paar Bordmenü-Reste entsorgt. Etwas weiter wurde noch mal mittels eines Hundes an meinen Gepäck geschnüffelt und ich wurde zum Gepäck ausräumen aufgefordert. Ich wurde tatsächlich gefragt, was in den leeren Brotbüchsen drin war und wie lange das her ist. Zum Glück war alles in Ordnung und ich konnte guten Gewissens offiziell nach NewZealand mit Evelin einreisen.🇳🇿👋

      Ich habe das Gepäck abgeholt und wollte diesmal natürlich überpünktlich sein, um meinen Weiterflug gegen 16 Uhr mit absoluter Garantie und unter vollster Entspannung wahrnehmen zu können. Dazu mussten wir vom International Airport zum Domnestic Airport etwa einen Kilometer rüber laufen, "immer entlang der grünen Linie", so sagte man mir. Evelin hatte es sich unterdessen gemütlich gemacht auf unserem Gepäck und ist eingeschlafen. Ich finde es hier so so toll im Vergleich zu Thailand. Ich liebe sofort wieder die Modernität, die Übersichtlichkeit, die wenigen Menschenmassen - vor allem kaum Japaner, Chinesen, Thailänder oder was auch immer - und sehr viele freundliche Menschen, die sich über  die schlafende Evelin amüsierten.

      Als sie dann wieder aufgewacht war, haben wir unsere Wartezeit mit Kartenspielen vertrieben. Und mehr als ausreichend habe ich mich schließlich um die Gegend, die erneute Sicherheitskontrolle gekümmert und wir saßen über eineinhalb Stunden vor Flugstart vor dem Gate Nummer 33. Reguläre Boarding-Zeit war 15:40 Uhr. Gegen 15:20 Uhr ging es allerdings schon los. Als wir dann ziemlich am Ende dran waren und unsere Bordkarten an den Automaten hielten, leuchtet dieser bei uns ROT, statt wie bei all den anderen grün!! WAS ist denn jetzt schon wieder???? Wir waren am richtigen Gate?? Aber.. es war noch ein Flug zu früh und uns würde erst die nächste Maschine ab 15:40 Uhr gehören, sagte mir die Stewadess 😆☝️

      Naja mit kurzem Schreck setzten wir uns wieder erleichtert hin und vertrieben uns entspannt weiterhin die Zeit mit verschiedenen kostenlosen Neuseeland-Prospekten. Ich wunderte mich ein wenig später, dass es so kurz vor unserem Abflug so ruhig und recht menschenleer hier ist. Aber das Flugzeug stand immerhin schon eine Weile da. ..und dann realisierte ich, dass es bereits 15:40 Uhr war und MAL WIEDER genau UNSERE Flugnummer schon MEHRFACH durchgerufen wurde.. NZ555. Die Fünfen habe ich auf Englisch nebenbei sogar mit Evelin geübt 🤦🤦🤦🤦 "Last Call", diesmal sogar NAMENTLICH "Michele Anding and Evelin Anding". Das kann doch nicht wahr sein??? Ich war doch hier richtig am Gate 33??? Ganz panisch schnappte ich hoch und rannte "Los Evi!!!".. und ich rief in die Halle "Here I am! THIS IS ME!!!".. Doch wohin?? Ich suchte panisch nach Personal und wusste überhaupt nicht wohin.. weil ich ja nicht mal wusste dass ich überhaupt falsch war?! Zum Glück stand da nach den ersten 30 Metern eine Mitarbeiterin, die mich zum Gate 29 verwies.. man empfing uns dort ganz freundlich, beruhigte mich und sagte mir, dass es eine Änderung gab.. Wieso nur habe ich das nicht mitbekommen?!.. Aaaaaaaber naja. Wir haben es -mal wieder irgendwie geschafft. 🤦🤷😩✊

      Es war ein ausgesprochen nettes Personal, wir bekamen dann extra bessere Sitzplätze. Sie wussten, dass wir einen langen Flug bereits hinter uns hatten und wollten, dass wir uns, erstrecht mit diesem Stress, einfach wohlfühlen und schließlich alles gut ist.

      In der Luft gab es dann den nächsten tollen Ausblick, vor allem auf das Meer und wir haben aufgeregt nach Walen und Delfinen geschaut. Evi: "Das alles gibt es hier, außer Kranichfeld, das gibt's hier nicht"😄 Anstoßen mit Kaffee, den hatte ich dringend nötig, und Milch für Evi. Und UNO zocken. Die eineinhalb Stunden Flug vergingen schnell. Dann die erneute Landung. Endlich in Christchurch - nach all dem Trubel endlich ankommen. Das Gepäck haben wir auch zum vorerst letzten mal alles beisammen. Wir sehen die ersten großen, bunt geschmückten Weihnachtsbäume, draußen sogar mit buntem Blumenbeet davor.😄 Es bewölkt bei ca. 14 °C.

      Und wie kommen wir nun zur Unterkunft in 4km Entfernung? Im Vergleich mit Taxi und Bus war das Abholen lassen durch die Zimmervermieterin Aline die günstigste Variante für 15 NZ$. Und so tat sie es auch gegen 18:30 Uhr. Nach 10 Minuten dlwaren wir dann da, am total schönem großen Haus und in wunderschöner Wohngegend. Das Zimmer ist klasse, wir fühlen uns wie zuhause und dürfen uns auch entsprechend hier verhalten. Der elf Jahre alte golden Retriever Rocky erweichte sofort unser Herz. Hier lebt das Ehepaar aus Holland, welches seit 13 Jahren hier in Neuseeland ist.

      Evi hatte hunger und fragte erneut nach Brot mit Leberwurst. Es gab am Ende dunkleres Toast mit echter Butter und Salami und Möhren und Apfel - so hatte ich Evi die ganze letzte Woche nicht essen sehen! Und dazu gab es englischen Kinderkanal und leckeren Tee. Evi war glücklich, ich war mehr als glücklich und allen voran knülle. Endlich ankommen in Neuseeland.
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      Traveler

      Schön, dass ihr gut angekommen seid. Genießt es 😊

      11/27/18Reply
      Traveler

      Ich kann mich auch noch gut an die ersten Schritte auf neuseeländischen Boden, die Maori Musik und den Drogenspür-Hund erinnern 😅

      11/27/18Reply
      Roland Ristow

      Ach wie schön, dann habt Ihr ja jetzt einen Aufpasser,der Euch an die Pünktlichkeit erinnert 🙈😍🙈🤣😂🤣😂

      11/27/18Reply
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    • Day11

      Jetlag, Klappe die zweite

      November 27, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Da wir eine so verdammt lange, kräftezehrende, teils sehr hektische und viel zu spektakuläre Anreise von Bangkok bis nach Christchurch hatten, mit viel zu wenig Schlaf in unbequemer Haltung, haben wir erstmal 12 Stunden durchgeschlafen! ..denkste. 0:30 Uhr, nach gerade mal zwei Stunden Schlaf für mich, war Evi wach. Sie hatte hunger, war schlagartig sehr wach und wünschte sich den Morgen mit Tageslicht herbei. Ich war hingegen.. voll im Arsch! ..um es auf den Punkt zu bringen. Meine Augen brennen, mein Kreislauf spielt verrückt und mir ist etwas schwindelig. Ich will einfach nur schlafen. Aber Evi hat hunger. So gebe ich ihr mal wieder die vorbereiteten Marmeladenbrote. Gegessen hat sie kaum was, und ich habe stattdessen Hunger bekommen und den Rest aufgemampft. 😄🤷 Mit der Reise von Thailand nach Neuseeland haben wir erneut an der Zeituhr gedreht und spulen hier noch einmal sechs Stunden mehr vor. Im Vergleich zu Deutschland sind es also nun 12 Stunden Zeitunterschied, wir sind Vorreiter🙋

      Naja, so müde ich auch war, musste ich mich dennoch meiner Aufgabe als Mama nachgehen und mein hellwaches Kind beschäftigen - wir spielen UNO 🎉🎊🃏 .. für die ganze nächste Stunde. Zum Glück ist Evi doch alsbald wieder müde geworden und wir schliefen gegen halb drei wieder.. bis sage und schreibe 11 Uhr!!🎊🎉 - wie göttlich! Und so haben wir ganz allmählich unseren Tag in Christchurch beginnen lassen. Zum "Frühstück" gab es warmen Kakao für Evi, heißen Kaffee mit Milch für Muddi und dunkles Toastbrot mit echter Butter und Nutella und Apfel für uns beide. Evi schnurbste allerdings doch erstmal nur Apfel und trank den Kakao. Das Nutellabrot mit zusätzlichem Salamibrot musste erst später dran glauben, als wir mit KidsTV auf der großzügigen Couch chillten.

      Ansonsten verlief der weitere Tag sehr unspektakulär. Ich hatte überlegt in die Stadt zum größten Spielplatz der Südhalbkugel, dem "Margaret Mahy Playground" zu fahren, aber mit Bus fahren und laufen hätten wir pro Tour eine Stunde gebraucht, und das bei kälterem Regenwetter. Diese Idee wird also auf morgen verschoben, wenn ich das Auto habe - hoffentlich 🙈✊ Ich hoffe echt das alles so klappt, bitte mal nichts schief geht und ich.. mich gut zurechtfinde mit 1. Linksverkehr, 2. am Steuer auf der rechten Seite, 3. im Campervan, 4. in Neuseeland. #WirdSchon😅

      Wir zockten viele aufreibende UNO-Runden, bauten Buden in der Stube, bastelnden mit all unseren Neuseeland-Flyern✂️ Kümmerten uns um Hund Rocky, und Evi ritt vielmals auf dem Riesenstoffelefanten und betüdelte ihre Kuscheltierkinder. Außerdem erschufen wir Armband und Halskette aus Stoffresten, denn Aline war selbst den halben Tag mit ihrem Hobbie, dem Sticken beschäftigt, und Evi war damit natürlich gleich angesteckt und wollte auch mit den Nähutensilien händeln.

      Übrigens: ich habe Evi's Ausreiseschriebsel für Thailand gefunden, und auch den Abholbeleg für unseren Travelbag - ist mir beides rausflatternd auf den Füßen gelandet, als ich all unsere Unterlagen mal sortiert habe. Beides hatte ich eigentlich so weggelegt, dass ich es zur Weiterreise ab Bangkok 1000prozentig wiederfinde, weil's ja wichtig ist.. hat ja gut geklappt, wenn man im entscheidenden Moment dann doch nicht weiß wo es liegt. 😄 #AchMichele #DuTalentierteWeglegerin #"WoIstNur?"..

      Abendbrot gab es dann gegen 18 Uhr. Aline hatte für uns alle ein schönes Essen nach unserem Wunsch gekocht: Es gab Kartoffeln mit Soße, Hähnchenschenkeln und Kaisergemüse. Mir und vor allem auch Evelin hat's super geschmeckt: "Endlich ordentliches Essen!", äußerte Evi ganz glücklich und spachtelte rein.🍴

      Kurz darauf habe ich von Aline eine kleine Kostenaufstellung bekommen für den "Service" hier.. ganze 115 NZ$ waren - zusätzlich zu den Übernachtungskosten i.H.v. 30€ pro Nacht - zu zahlen fürs Essen, und die Fahrdienste. Huihuihui, den Preis allen voran fürs Essen fand ich echt übertrieben teuer, für das bisschen was wir gegessen haben.. wohl erster Vorgeschmack auf neuseeländische Preise. Vllt verhandel ich morgen nochmal nach. Bezahlt habe ich allerdings erstmal. Für das Geld hätte ich uns wohl auch ein Hotel leisten können, statt Airb'nb.

      Gegen 19:30 Uhr haben wir dann eine Videotelefonie via WhatsApp mit Papa gestartet - der war grad am fertigmachen für die Arbeit zum Dienstagmorgen, während bei uns Dienstagabend ist. Nicht nur Evelin hinterfragt die Zeitverschiebung immer wieder, auch ich muss mich daran erst gewöhnen. Verwirrend ist es vor allem dann, wenn in Deutschland Abend ist und bei uns hingegen Früh, und damit sogar ein Datums- und ein Wochentags-Unterschied ist. 🤪 Wir werden uns schon dran gewöhnen in den nächsten sieben Wochen. SIEBEN WOCHEN - lange Zeit😄 Das lohnt hier sicher in Neuseeland 😊🙌

      Am weiteren Abend haben wir uns - entsprechend der hohen Kosten hier - eine Stunde Wellness mit Duschen und Baden samt Tauchbrillen-Tauchgang gegönnt 😁 🧖🚿🛀🏊👩‍👧✨

      So haben wir denke ich den vorerst länger ausbleibenden Luxus optimal ausgenutzt und genossen, denn ab morgen heißt es: Schlafen im Campervan und Badnutzung jeglicher Art ausschließlich auf Campingplätzen☝️🏕️🚙
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      Roland Ristow

      Oha, das ist etwas heftig 🙈

      11/27/18Reply
      Roland Ristow

      ...der Aufpasser ...🐶🐕☘🍀...man sieht es Ihm förmlich an ,er hat Euch im Griff 😍😍😍👍🏽

      11/27/18Reply
      Traveler

      Ich erzähle Fènja jeden Tag, Evi und Tante Michele sind im Urlaub und verfolgen euch ganz neugierig auf neue Patzer 😂 wir denken an euch!❤️ Weiterhin viel Spaß und schön uff passe.

      11/27/18Reply
       
    • Day16

      Christchurch, NZ

      June 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 9 °C

      Boisterous Bella.

      Our adventure through Arthur's Pass was underwhelming. Low cloud and light rain made the views unremarkable. A short walk and a hot pie were about the highlight of the trip as we rolled through the plains and down to Christchurch.

      Bellas yelps could be heard from Auckland. Her deafening squeals and energetic crotch punches haven't relented with age, nor has her demand for attention. She welcomed us to Hamish and Kasias home where we set up for a quick work power hour, followed by a few beers and a delicious lasagna. We had been joined by Alastair who managed to squeeze us in between setting up for a wedding and a cocktail party. Thanks Al.

      Saturday involved a brisk visit to the local markets, an expensive spell in Torpedo7, a delightful salami sandwich, a lime scooter tour of the CBD (thanks Kasia), an informative visit to Quake City museum, and dinner at H&Ks local favourite - the Laboratory - where the flirtatious Bella stole the show again.

      Sunday started slowly but we managed a relatively uneventful visit to Lyttleton, which included a genie lamp and a towball fiasco in the bunnings carpark, all while Kasia "played" soccer. Regrettably, we did not get sausages.

      Mcleans park hosted us that afternoon, with some loopy rolly mtb trails, which was ultimately a serious workout - big hamo tapping out first arguably for ice cream over true fatigue.

      Dinner was the filling in Sunday's icecream sandwich. Roast lamb and Annys potatoes- que bueno!!

      We worked the morning out of Monday, said our goodbyes and hit the road to Timaru where we were hosted for dinner by Cat's Scottish friend's brother David and partner Alice. A lovely pair of adventurous doctors who between keeping the people of Timaru alive, appear to enjoy kayaking, hiking, skiing, cycling, collecting lamps and on occassion, running out of gas. Fed and watered (thanks guys!) we took a very dark road to Tekapo.

      Thanks a bunch to the older brother, the jock and the princess for hosting!

      PS feel free to send podcast reccos!
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    • Day20

      Christchurch Airbnb

      February 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      This was the most wonderful find. A sweet, private sleep out with tons of space, tons of light and windows and a beautiful backyard and spa. John and Marianne were exceedingly kind and welcoming and let ourselves get reoriented and repacked and rid ourselves of tons of recycling. We ordered in food, and spent most of our time in Christchurch doing logistical things like mailing postcards, tuning up the van, repacking, purchasing mileage etc. Florence was exhausted and spent a lot of time lying down or watching Dora the Explorer. After she went to sleep Jason and I had the chance to hang out in the hot tub having our last NZ beers and chatting about the trip.Read more

    • Day130

      Christchurch - Steven's Home

      May 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌫 7 °C

      Nach einem schönen Abend und einer kuscheligen Nacht, gab es ein lecker Frühstück mit Eiern von den eigenen Hühnern aus Krispys Garten. Richtig lecker! Dann wurde noch eine Runde mit Wilbur gespielt und geknuddelt und dann ging es auch schon wieder Richtung Christchurch.

      Damit uns der Abschied nicht so schwer gemacht wird, hat Christchurch extra seinen dichtesten Nebel ausgepackt und die Wärme runter gedreht. Ganz schön kalt auf einmal. Sieht aus, als käme hier der graue Herbst an. Genau der richtige Zeitpunkt, um weiter Richtung Norden die Landschaften Neuseelands zu erkunden.

      Aber bevor es dazu kommt, haben wir nochmal Noelene und Bob besucht, die wir damals zu Beginn der Zeit der schönen Insel kennen gelernt haben. Beide haben sich total gefreut. Bob hat uns aus seinem Garten richtig tolle und leckere Feigen, Äpfel und Zitronen geschenkt. Ein eigener Garten ist echt was geiles. Und Noelene hat uns eine Flasche des leckeren Weißweins "Fault Line" mitgegeben, damit wir einen schönen letzten Abend hier in Christchurch haben. Was haben wir nur für ein Glück: Da wollen wir 2 Menschen eine Freude machen und werden sogar noch beschenkt. Doppelt schön.

      Danach ging es zu Steven in unser heutiges AirBnB und wir wurden von Garfield höchstpersönlich begrüßt. Ein dicker, roter Fellknäuel, der uns gerne beobachtet, selbst von außen durchs Fenster. Haben ein warmes, kuscheliges Zimmer und WLAN für Netflix und eine Flasche Wein. Wir wissen also schon sicher etwas mit dem grauen und kalten Abend anzufangen.

      Nachdem wir ja gestern davon berichteten, wie cool es ist, die Einheimischen kennenzulernen und etwas über sie zu erfahren, war das heute bei Steven ebenfalls so. Allerdings auf eine andere Art und Weise. Stevens Frau ist gestorben sowie die Kinder alt genug waren. Jetzt muss und will er sein Haus verkaufen. Er war sehr freundlich zu uns, doch hat man in jedem Moment gemerkt, wie todtraurig und "gebrochen" er ist. Wir hoffen er bekommt genug Geld für das Haus und startet nochmal durch.

      P.s.: Sylvie wurde heute das erste und einzige Mal von einer richtigen Waschstraße gewaschen. Da sieht man mal wie schön sie eigentlich ist. Sie glänzt goldig im Nebel der Stadt. Hast du dir verdient Sylvie, warst uns die ganze Zeit ein treuer Begleiter!
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      Tanja Binder

      Bildhübsch, bitte mitbringen!

      5/13/17Reply
       
    • Day3

      Frohe Weihnachten aus Neuseeland

      December 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Der Morgen des 24.Dezembers beginnt für uns dieses Jahr mit einem üppigen Frühstück, inklusive Avocado und Himbeeren, vorbereitet von Traudel. Daran könnte man sich gewöhnen.
      Anschließend starten wir alle gemeinsam zu einem sehr spannenden Programmpunkt: Die Abholung unseres Campers mit dem wir in den nächsten 2 1/2 Wochen Neuseeland erkunden werden.
      Wir werden nicht enttäuscht. Der Camper ist megaaa schön und geräumiger als erwartet. Zwar hat vorallem Mama anfangs Angst, dass wir nicht unser gesamtes Zeug reinbekommen aber Leni und ich haben da eher weniger Bedenken. Bisher haben wir jedes mal all unsere Sachen verstaut bekommen ob beim Skifahren oder beim Campen in Korsika...

      Nachdem Traudel uns noch die Spaghettireste verfüttert hat machen wir mittags noch einen Ausflug zu den Port Hills mit Reiseleiterin Eileen. Diesmal fahren wir nicht mit der Gondola hoch sondern mit dem Auto. Das letzte Stück hinauf laufen wir dann und werden mit einem Ausblick erster Klasse belohnt. Das lässt die Vorfreude auf die nächsten zwei Wochen noch einmal ansteigen.

      Traditionell werden die Geschenke hier erst am Morgen des 25.Dezember ausgepackt. Trotzdem behalten wir die deutsche Tradition bei und feiern bereits am Abend des 24. (Obwohl es zu dieser Zeit in Deutschland ja noch garnicht Heilig Abend ist) gemeinsam mit Traudel, Eileen, Bob, Amy und deren Kindern Mila und Lewis.
      Für die kleine Mila gibt es dieses Jahr also gleich zweimal Weihnachten :)
      Traudel bekocht uns wieder und es gibt guten deutschen Kartoffelsalat und Fisch. Bei 20°C und frisch gepflügten Himbeeren aus dem eigenen Garten fühlt es sich zwar nicht wirklich an wie Weihnachten aber trotzdem war es ein sehr schöner Abend.
      Dann heißt es für uns auch schon wieder Abschied nehmen, denn am nächsten Morgen soll es auch schon losgehen.
      Ich bin gespannt wo wir unsere neuseeländischen Verwandten das nächste Mal wiedertreffen werden. In Deutschland oder Neuseeland?
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    You might also know this place by the following names:

    Christchurch International Airport, Aeropuerto Internacional de Christchurch, فرودگاه بین‌المللی کرایست‌چرچ, Aéroport international de Christchurch, CHC, NZCH, Bandar Udara Internasional Christchurch, Aeroporto di Christchurch, クライストチャーチ国際空港, 크라이스트처치 국제공항, Luchthaven van Christchurch, Christchurch internasjonale lufthavn, Port lotniczy Christchurch, Крайстчерч, ท่าอากาศยานนานาชาติไครสต์เชิร์ช, Sân bay quốc tế Christchurch, 克赖斯特彻奇国际机场

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