New Zealand
Burnside

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292 travelers at this place
  • Day59

    Day 59 > Mighty Mt Cook and more

    January 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    🇳🇿
    Last week went by so fast. We did some great hikes but took rest as well. It is only one more month before we have to get back home. We already had countless adventures and even more pictures.

    The best 2 days of the last week and a half were definitely the days at the Mount Cook. It was very busy with tourists 😔 but the mountain and its surroundings were still breathtaking. See pictures. We did part of the Sealy Tarns track (but that was a bit much for me) and the Hooker Valley Track. It was a nice day with blue skies and lots of sunshine. Halfway I could not resist cooling my feet in the ice water of thd Hooker glacier. Pretty c.o.l.d.

    After that we took a bit of a break. Spend some relaxing time at Lake Tekapo. Tonnie hiked up Mt John and I rescued some people on the campsite. Please don't go camping in bad weather and strong winds if you cannot put up your tent properly 😂

    The drive up Arthurs Pass was a nice way to spend a rainy day. And yesterday we enjoyed the Christchurch Gondola and Bontanic Gardens. Because it is our anniversary this weekend I had 3 days and nights planned as a surprise for Tonnie. A nice hotel room with hottub and tasteful Thai food was waiting for us.

    Today we are going to Akaroa on Banks Peninsula to stay at The Warf for 2 days. More surprises are waiting...

    Kia Ora!

    ---------
    🇳🇱
    Vorige week ging zo snel voorbij. We hebben een aantal geweldige wandelingen gemaakt maar ook rust genomen. Het is nog maar een maand voordat we weer naar huis moeten. We hebben al talloze avonturen beleefs en nog meer foto's gemaakt.

    De beste 2 dagen van de afgelopen anderhalve week waren zeker de dagen bij de Mount Cook. Het was erg druk met toeristen 😔 maar de berg en zijn omgeving waren nog steeds adembenemend. Zie afbeeldingen. We hebben een deel van de Sealy Tarns track gedaan (maar die beklimming was een beetje te zwaar voor mij) en de Hooker Valley Track. Het was een mooie dag met blauwe lucht en veel zonneschijn. Halverwege kon ik het niet laten om mijn voeten af ​​te koelen in het ijswater van de Hooker-gletsjer. Best wel koud brrrr.

    Na al dat wandelen was het even tijd voor een kleine break. We hebben lekker ontspannen tijd doorgebracht bij Lake Tekapo. Tonnie heeft Mt John nog even beklommen en ik heb een paar mensen op de camping gered. Ga alsjeblieft niet kamperen bij slecht weer en sterke wind als je je tent niet goed kunt opzetten 😂

    De rit naar Arthurs Pass was een leuke manier om een ​​regenachtige dag door te brengen. En gisteren hebben we genoten van de Christchurch Gondola en Bontanic Gardens. Omdat het dit weekend onze trouwdag is, heb ik 3 dagen en nachten gepland als een verrassing voor Tonnie. Een mooie hotelkamer met een bubbelbad en lekker Thais eten wachtten gistermiddag en avond op ons.

    Vandaag gaan we naar Akaroa op Banks Peninsula om 2 dagen in The Warf te verblijven. Meer verrassingen zijn onderweg ...

    Kia Ora!
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    Van harte gefeliciteerd en het ziet er alles weer prachtig uit

    1/10/20Reply

    Wat een genieten! Te mooi daar en happy anniversary ♡ liefs Dani

    1/11/20Reply
    Janny de Vries

    Mooie foto!

    1/11/20Reply
    2 more comments
     
  • Day222

    Fahrt nach Christchurch...

    April 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Das Warten hatte nun endlich ein Ende. Nach dem Frühstück ging es los Richtung Christchurch.
    Als erstes stoppten nochmals kurz am See zum Abchiedsfoto. Als wir gerade vom Auto wegliefen, kam schon ein Auto angefahren und die Frau, die dann ausstieg, fragte gleich nach, was wir denn da machten. Da wir dann erklärten, dass wir auf dem Weg zum Flughafen sind, war das dann okay. Und kaum eine halbe Stunde gefahren, kamen wir schon in die erste Polizeikontrolle. Auch hier konnten wir weiter fahren, nachdem wir unsere Flugbestätigung gezeigt hatten.
    Auf der Fahrt ging es wieder vorbei an den Seen und durch die schöne Berglandschaft. Leider gab es auch einige Opfer unserer Fahrt. Die Vögel hier sind leider nicht so schlau und so haben wir leider einige Spatzen erwischt. Und dann kam schon auch Kontrolle Nr. 3. Ein in die andere Richtung fahrendes Polizeiauto sah uns und wendete mit Blaulicht und fuhr zu uns. Hier haben wir es wieder kurz erklärt und dann durften wir auch schon weiter. Er hat am Ende nett gewinkt und uns eine sichere Reise gewünscht. Am „Pukaki“ See und „Tekapu“ See haben wir kurze Pausen gemacht. Später haben wir bei einem Aussichtspunkt eine kurze Pause und Brotzeit gemacht. Und da kam auch schon Kontrolle 4. Zuerst fuhr das Polizeiauto erst vorbei, aber es kehrte zurück. Und mal wieder alles gut. Und dann kam auch noch eine „besorgte Bürgerin“. Wir erklärten ihr alles und redeten dann auch noch kurz mit ihr. Sie war sehr nett, entschuldigte sich und wünschte auch eine gute Reise.
    In Christchurch fuhren wir dann zum Motel, gaben das Auto zurück und liefen die 11 km durch die Stadt zurück.
    Am Abend machten wir unser Gepäck dann noch bereit für den Flug und schauten nebenher Fernsehen. Es kamen verschiedene Shows, die alle einen sehr amerikanischen Eindruck gemacht haben. Es gibt auch extra einen Sender für Maoris, hier haben wir kurz eine Kochsendung angeschaut. Die anschließende Sendung war dann allerdings nichts mehr für uns, die Leute haben ständig zwischen Englisch und der Maori Sprache gewechselt. Auf jedem Sender kamen außerdem bei den Werbepausen Covid-19 Warnungen und Hinweise wie man sich während des Lockdowns zu verhalten hat.

    Leider konnten wir nicht mal ein Drittel von Neuseeland abhaken, da uns das liebe „Corona Virus“ dazwischen gekommen ist. Doch bis zu unserer Quarantäne konnten wir die atemberaubende Landschaft Neuseelands genießen. Und man muss auch sagen, dass zu jeder Tageszeit oder Wetterlage unterschiedliche Eindrücke existieren, was es sehr spannend macht. Die Leute sind auch extrem nett,ä und herzlicher als in den USA. Der Rest, was Essen, Lifestyle und so weiter angeht ist jedoch sehr amerikanisch geprägt.
    Gerne würden wir wieder kommen und auch den Rest von Neuseeland erkunden. Überraschenderweise ist das Land selbst gar nicht so teuer, wie wir gedacht hatten. Man muss halt nur hin kommen, ans andere Ende der Welt...
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    Kathrin Wsg

    Habt einen guten Rückflug und passt auf euch auf... Bis ganz bald zurück Zuhause 😘

    4/9/20Reply
    Dominik Horvat

    Danke! 😊

    4/9/20Reply
    Jasmine Bargehr

    Wünsch euch eine gute Heimreise 🙂🛫

    4/9/20Reply
     
  • Day96

    Goodbye tent?

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    New Zealand really wanted to get rid of us, or at least the sandflys made us think so. As soon as the sun rose behind the mountains and it got pleasantly warm in the tent, they were all up again swarming between the tent layers, around the entrance or just chilled on top of the tent. It was a shame because instead of enjoying breakfast on our beach towels at the lake surrounded by mountains we had to flee into the car. And the most annoying thing about it is that none else seems to have this problem. It's as if all the sandflies in the wider area collectively decide that we are the target. The 2 other tents at the camping were totally fine and the guy next to us almost couldn't believe it when he saw the sandflies around us and our tent. So apparently we just smell really good, as does our tent, and our car, apparently... After hastily packing our stuff we drove off to brush our teeth somewhere else. We just wanted to get out of there.

    On the way back to Christchurch we stopped at the Castle Hill Limestones. A fun walk among humongous boulders. Like the elephant boulders we saw some time ago, but then even better. We had a typical New Zealand pie somewhere for lunch, and had a few other quick stops with not so noteworthy viewpoints. Arriving in Christchurch, we still had quite a few things to do before our flight. Grocery shopping, a stop at the farmacy, laundry, and a much needed hairdresser for Machiel. Especially the laundry at the campsite became an issue when it just didn't want to dry quickly enough. At least no sandflies though. In the meantime we made a wraps dinner and booked the transportation for the Fiji islands. After a shower it was time for bed. The weird thing was that we didn't know if this was the last time we would sleep in this tent. For the next 3.5 months we most likely won't sleep in any tent and seeing how the front zipper slowly stops working and the tent is more than 6 years old, it would be an easy way to save some space and weight. And while Machiel can think about this very rationally, Susanne struggles more as this became our home over the past months.
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  • Day119

    Christchurch und Schluss

    February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Das wird wohl mein letzter Eintrag werden. Es fühlt sich doch ganz schön komisch an. Sind wirklich schon 4 Monate rum? 😳

    Gestern nach dem Dunkelwerden bin ich dann doch nochmal zum Hafen gegangen. Und wirklich kamen eine ganz Horde Minipinguine die Bootsrampe hoch. Ihre Nester sind scheinbar unter den Schuppen, sie haben jedenfalls tüchtig Lärm gemacht und sich von den Menschen nicht stören lassen. Nur die Fotos sind nicht gut geworden - es war zu dunkel...

    Heute früh hab ich mir noch die Harbour Street in Oamaru angeschaut, die gestern schon geschlossen hatte. Hier haben sich einige Handwerker angesiedelt. Einer zog mich besonders an : ein Steinmetz, der Skuplturen aus dem lokalen weissen Sandstein fertigt, alles typische NZ Motive mit Farnen und Maorisymbolen. Ich war so fasziniert, dass ich nicht widerstehen konnte und mir eins bestellt habe (Lieferung Juni). Der Künstler selbst ist ein sehr angenehmer älterer Herr, sehr natürlich und normal geblieben. Einige seiner Skulpturen findet Ihr hier: http://www.ianandersensculptor.co.nz/

    Dann machte ich mich selig auf den Weg nach Christchurch. Kurzer Zwischenstopp in Timaru an der Küste. Dort kann man Pinguine gucken, ohne Geld dafür zu bezahlen. Das Essen beim Inder war auch lecker.

    Gegen 17h war ich dann in meinem Motel und hab erstmal alles aus- und dann wieder eingepackt. Mein Flug nach Auckland geht morgen um 8.35h...

    Jetzt sinne ich noch ein bisschen den letzten Wochen und meinen Abenteuern nach. Es war einfach nur eine tolle Zeit!
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    Birgit WanderLust

    Schönes Andenken👍

    2/26/20Reply
    Birgit WanderLust

    Komm gut nachhause 😘

    2/26/20Reply
    ChrisWanderLust

    Mach ich 😊

    2/26/20Reply
    14 more comments
     
  • Day3

    Frohe Weihnachten aus Neuseeland

    December 24, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Morgen des 24.Dezembers beginnt für uns dieses Jahr mit einem üppigen Frühstück, inklusive Avocado und Himbeeren, vorbereitet von Traudel. Daran könnte man sich gewöhnen.
    Anschließend starten wir alle gemeinsam zu einem sehr spannenden Programmpunkt: Die Abholung unseres Campers mit dem wir in den nächsten 2 1/2 Wochen Neuseeland erkunden werden.
    Wir werden nicht enttäuscht. Der Camper ist megaaa schön und geräumiger als erwartet. Zwar hat vorallem Mama anfangs Angst, dass wir nicht unser gesamtes Zeug reinbekommen aber Leni und ich haben da eher weniger Bedenken. Bisher haben wir jedes mal all unsere Sachen verstaut bekommen ob beim Skifahren oder beim Campen in Korsika...

    Nachdem Traudel uns noch die Spaghettireste verfüttert hat machen wir mittags noch einen Ausflug zu den Port Hills mit Reiseleiterin Eileen. Diesmal fahren wir nicht mit der Gondola hoch sondern mit dem Auto. Das letzte Stück hinauf laufen wir dann und werden mit einem Ausblick erster Klasse belohnt. Das lässt die Vorfreude auf die nächsten zwei Wochen noch einmal ansteigen.

    Traditionell werden die Geschenke hier erst am Morgen des 25.Dezember ausgepackt. Trotzdem behalten wir die deutsche Tradition bei und feiern bereits am Abend des 24. (Obwohl es zu dieser Zeit in Deutschland ja noch garnicht Heilig Abend ist) gemeinsam mit Traudel, Eileen, Bob, Amy und deren Kindern Mila und Lewis.
    Für die kleine Mila gibt es dieses Jahr also gleich zweimal Weihnachten :)
    Traudel bekocht uns wieder und es gibt guten deutschen Kartoffelsalat und Fisch. Bei 20°C und frisch gepflügten Himbeeren aus dem eigenen Garten fühlt es sich zwar nicht wirklich an wie Weihnachten aber trotzdem war es ein sehr schöner Abend.
    Dann heißt es für uns auch schon wieder Abschied nehmen, denn am nächsten Morgen soll es auch schon losgehen.
    Ich bin gespannt wo wir unsere neuseeländischen Verwandten das nächste Mal wiedertreffen werden. In Deutschland oder Neuseeland?
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  • Day24

    Another day in Christchurch

    February 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    No alarm today😁 - except for the one of my roommate, but I managed to fall asleep again and only got up after 9:00 am. I made my way to the city centre again and started the day with an amazing french toast. Actually, I wanted to go on the city tour with the historic tram, but due to technical problems they offered only half of the tour today - the less interesting half. I was told, that I could get a refund for the ticket, which I had already bought yesterday, but I had to go to the place (tourist information) where I had bought it. Afterwards, I spent quite some time in the beautiful Botanic Gardens of Christchurch. In the gardens there is a pretty interesting historic site: one remaining building of the former Magnetic Observatory, which had been used for magnetic, gravitational, celestial, seismic, and atmospheric studies by antarctic explorers (e.g. Scott). Then I strolled back towards the city centre, i. a. I passed by the town hall. There, I realized, how beautiful the city arms ("Stadtwappen") are. After a cafe latte, I made my way back to the hostel (with a detour to a supermarket). After already having walked some 15 km, I added some 13 km running at the river Avon - really nice and I also got to see some parts of the city that I had not seen before. However, I can tell you, I really feel my calves ("Waden") now🙃Read more

    Tolle Aufnahmen.. Ursula

    2/21/20Reply
    Gudrun Proksch

    Schöne Bilder und Deine Beschreibungen dazu super, fast in "Echt", als wäre man dabei, weiter eine schöne Reise ,wenn es geht ohne Regen,

    2/22/20Reply

    Wunderschöne Bilder .....Karin

    2/25/20Reply
     
  • Day240

    Wist je dat...

    April 11, 2016 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Jandaan sinds NZ zuurkool meer is gaan waarderen!
    Inwoners van Christchurch opvallend gastvrij zijn? We hebben uitnodigingen staan voor slapen in een lekker bed en een warme douche van drie families.
    De Maori (de oorspronkelijke inwoners) 14% van de Nieuw Zeelandse bevolking uitmaken en hun eigen politieke partij hebben!
    Een bezorgde Duitse moeder ons op een regenachtige en koude parkeerplek (waar wij wentelteefjes aan het bakken waren) twee regenbroeken gegeven heeft? "For your health".
    We ondertussen drie onderdelen van onze outfit gemeen hebben? Zwarte sportschoenen, zwarte regenbroeken en een mooie oranje slaapzak.
    Onze Mitsubishu Mirage in 1988 geboren is!
    NZ 1 miljoen belastingbetalers kent?
    De kiwi de 'e' als 'i' uitspreekt? Op het vliegveld bij de douane: "do you have a tint?" "A what?" "A tint? "What?" "Ah een tent!" "No, i am not carrying a tint"!
    Elke dag voor ons start tussen zes en zeven uur 's ochtends?
    Voordat we gaan slapen we moeten bepalen: 'Op of onder de extra deken en met of zonder extra kleding of een combinatie hiervan', aangezien de kou niet is te voorspellen!
    Elke ochtend start met de auto herinrichten en condens van de ramen deppen?
    We laatst 40 eieren bij een boer hebben aangeschaft en elke dag daar een eitje van smikkelen.
    De meren waar we inspringen de temperatuur gemiddeld 10 graden bedraagt!
    Dat we tot nu toe nog maar 1 reparatie aan 'Mirage' hebben laten uitvoeren.
    De Chinese toerist Nieuw Zeeland ook ontdekt heeft?
    Er overal Duitse gapyears, 18-jarigen net klaar met hun gymnasium, in spacewagons door het land scheuren?
    We al onze gerechten bereiden op 1 gaspit met 1 pan!
    We al 10 keer hebben wild gekampeerd.
    Jandaan zich tot CFO van de reis heeft omgedoopt, volledig met pocket expense app voor de boekhouding uitgerust!
    We na 5 weken in een auto leven nog steeds super gezellig hebben samen!
    Nieuw Zeeland de massa toeristenstroom in de huidige infrastructuur niet aankan.
    Jandaan en Marleen op dezelfde dag per ongeluk in een rivier zijn gevallen? (Twee verschillende rivieren)
    We hebben geslapen in een hut in de middle of nowhere met muizen om onze hoofden.
    We ervaren trampers (NZ's voor het Amerikaanse 'hiker') worden doordat we al tot onze dijen een rivercrossing hebben ervaren?
    Er 7 verschillende blokken chocola met ons meereizen waar we elke dag met een zelfgemaakte espresso 2 stukjes van verorberen!
    We elke 24-36 uur onze 3 flessen weer van nieuw water moeten worden voorzien.
    Dat Marleen beweert dat Nieuw Zeeland haar leven heeft veranderd?
    We door een dode accu - Jandaan en licht - een nacht op een verlaten parkeerplaats hebben doorgebracht met een tsunami aan muggen in de auto, door een lek in de Mirage, als pleasant gezelschap en dat Jandaan de nacht heeft moeten waken om eigenwijze brutale Kea's, uit de kluiten gegroeide papegaaien toevallig beschermd in NZ, te verjagen van ons rubber. Er zijn verhalen dat na bezoeken van Kea's de voorruit er uit valt als de Kea klaar is met zijn rubber fetisj!
    We tot tweemaal toe in de branding Hectordolfijnen in het wild hebben zien spelen?
    De Nijntjes aan het genieten zijn van Nieuw Zeeland?
    We serieuze bergbeklimmers zijn geworden in NZ!
    Een favoriet uitje is: samen door de New World supermarkt struinen.
    Bijna alles wat we eten uit Nieuw Zeeland komt en dat de Kiwi daar supertrots op is?
    Bij ons vorige week de wintertijd in is gegaan en het om zes uur al donker wordt!
    We al aan onze tweede literpot pindakaas zijn begonnen.
    Deze twee boefjes heel vaak niet betalen op campings waar we overnachten?
    Onze dagelijkse kledij voornamelijk bestaat uit lange broek en fleece!
    Marleen zich heeft ontpopt tot natuur fotograaf.
    We vijf weken geen warme douche hebben gehad?
    Jandaan 13 kilo is afgevallen sinds onze grand depart!
    We op sommige dagen zelfs twee havermout-maaltijden eten?
    We regelmatig samen herinneringen ophalen aan de landen waar we zijn geweest?
    Marleen op een dag zes persoonlijke grenzen heeft overwonnen!
    De vrienden die we gemaakt hebben Oostblokkers, Duitsters, een Thai, een Kiwi en Brit zijn.
    We gemiddeld twee kilo wortels per vijf dagen wegknagen.
    Nieuw Zeeland ervoor zorgt dat we niet met buikkrampen en koorts geveld worden zoals Zuid Oost Azië ons geleerd had?
    Jandaan de barista is van het stel.
    Op 4 november we van Mumbai naar Chicago vliegen?
    We regelmatig in bibliotheken hangen om gratis Wifi te bemachtigen.
    We gemiddeld tien uur per nacht slapen in Nieuw Zeeland.
    Beyonce onze favoriete cd in de Mirage is, gevolgd door 'The 100 most essential pieces of classical music'!
    Nieuw Zeeland voor het eerst als vakantie voelt!
    Ducttape ons leven gered heft om nieuwe muggeninvasies te voorkomen!
    Rood met witte stippen paddenstoelen we bijna dagelijks tegenkomen?
    Bij Jandaan de jaren langaam gaan tellen? Hij voelt zijn lijf na al die weken slapen in de Mirage. (8 mei alweer 36 jaar!)
    Marleen nog 619 bladzijden te gaan heeft in 'De gebroeders Karamazov'.
    Jandaan aaibaar is geworden door een dos haar boven op zijn hoofd?
    We genieten van jouw betrokkenheid!
    Dat dit stuk de eerste co-productie van ons is.
    Dat we nu we dit stuk uploaden heerlijk in een bed gaan slapen bij super vriendelijke kiwi's die ons hebben uitgenodigd?
    Marleen en Jandaan het oneens zijn of er een vraagteken achter deze zinnen moet staan (Marleen is vraagteken kamp, Jandaan is punt of uitroepteken kamp)?!.
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    Mooi plaatje ! Een en al natuurlijke schoonheid.

    4/11/16Reply

    Pa

    4/11/16Reply

    15 kilo eraf zeker ?

    4/11/16Reply
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  • Day164

    Die letzte Tour

    February 11, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Es ist Zeit, um uns von unserem geliebten Camper "Gulliver" zu verabschieden. 😔

    Wir haben ihn heute an einen deutschen Backpacker verkauft und übergeben ihn am Montag.
    Da wir ab Sonntag wieder auf einer Farm arbeiten sind und Kost und Logie dafür bekommen, ist heute die letzte Nacht in unserem Auto. 😴
    Somit sind wir der Meinung, dass dies ein einzelner Blogeintrag wert ist und wir nochmal was über ihn sagen möchten:

    Am Anfang der Reise war es neu für uns, in einem Auto zu schlafen und auch die ersten Nächte waren kalt und ungemütlich. Doch nach und nach gewöhnten wir uns dran und wir lernten das Auto zu lieben und zu schätzen, denn es gab nur wenige Vans, die mit einer Federkernmatratze, einer Küche und einem kleinen Flur ausgestattet waren. 😍

    Allgemein gesagt waren wir mehr als zufrieden mit Gulliver und wir haben viele schöne Tage und Wochen mit ihm erlebt.
    Dank ihm konnten wir alles von Neuseeland sehen - jeden noch so kleine Wasserfall konnten wir durch ihn erkunden.
    Ja, am Ende gab es noch mal ein paar Tage, an dem wir ihn einfach loswerden wollten aufgrund der Reparaturen.

    Doch heute ist uns nochmal klar geworden, dass wir froh sind, Gulliver gehabt zu haben und somit gute 6 Monate Neuseeland bereisen konnten.
    Man gewöhnt sich an das Leben im Auto, findet einen gewissen Rhythmus und man weiß dadurch erst so richtig, wie glücklich man sein kann, zuhause ein normales Bett, eine gute Dusche und einen Kühlschrank zu haben. 🙈

    Wir hoffen, dass der neue Besitzer ihn genauso pflegt wie wir es getan haben.

    DANKE GULLIVER. ❤
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    kirasopa

    Und das wichtigste ist, das Ihm und Euch auf der langen Reise nichts passiert ist, also seit nicht traurig, es werden Euch noch viele Mobile begleiten

    2/11/17Reply
    Weltenbummler

    Ja wir werden immer an ihn denken ☺

    2/11/17Reply
     
  • Day71

    Auf zu neuen Ufern

    March 9, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Jetzt bin ich auch mal dran ;-) !

    Hello , my name is..., I am from China, I am from Taiwan and I am from Japan. Ich bin doch in Neuseeland oder? Denke ich mir innerlich...doch gefühlt sind nur Asiaten um mich herum , also nicht nur gefühlt sondern es ist so!

    Aber erstens einen Gang zurück!
    Ich hatte mich dazu entschieden einen Sprachkurs für zwei Wochen in Christchurch zu machen. Ich möchte einfach noch besser kommunizieren und ich möchte noch mehr Kontakt zu anderen Leuten haben und auch herausfinden wie es sich anfühlt alleine unterwegs zu sein. Was macht das mit einem selbst.

    Also hatte ich für Sonntag einen Wagen von Queenstown nach Christchurch gemietet,den ich dann am Flughafen dort abgeben sollte. Eine lange Fahrt, ungefähr 5-6 Stunden, aber eine tolle Landschaft die mich begleitet. Es ist natürlich ungewohnt alleine zu fahren und es ist nach einer gewissen Zeit natürlich auch anstrengend.Trotz alle dem, hat sich die Fahrt gelohnt. Einsame Straßen mit Blick auf Berge , grüne Wiesen und Schafe. Vorbei am Lake Tekapo, der mit seinem fantastischen türkisblau es garnicht zu lässt, dass man nicht anhält! Nur leider hab ich nicht ganz so viel Zeit wie Jens, denn ich muss das Auto schließlich zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder abgeben. Dennoch lasse ich mir eine kleine Pause dort nicht entgehen!

    Nun bin ich angekommen. Momentan bin ich noch in einer Unterkunft, die in der Nähe vom Englisch College liegt und ich bequem zum Unterricht gehen kann.Mein Zimmer ist ein Wintergarten, der zu einem gewöhnlichen Zimmer umfunktioniert wurde. Natürlich ist es in den nächsten Tagen so heiß, das ich einfach nur Abends wieder in diese Unterkunft will, da es tagsüber leider absolut nicht wegen der Hitze auszuhalten ist. Der Wintergarten gehört zu einem Haus, welches einer malaysischen Frau gehört. In diesem Haus wohnen momentan noch zwei andere Studenten. Eine aus Japan und eine aus Malaysa. Wir sind sozusagen eine vierer Frauen WG.Der Wintergarten ist nur mein Schlafquatier und im Haus hab ich Zugang zum Bad und zur Küche.
    Was soll ich sagen, es ist ganz gut und die anderen Frauen sind wirklich super nett, dennoch habe ich mir für die zweite Woche eine andere Unterkunft gesucht, in der ich mich vielleicht noch ein Quäntchen wohler fühle!
    Erst vor ein paar Tagen haben wir im English College über Feng Shui geredet und das man sich den Platz im Raum aussuchen sollte an dem sich wohl fühlt.
    Es ist okay mit der Unterkunft aber wirklich wohl fühlen tu ich mich nicht. Also das Feng Shui passt nicht so ...;-)

    Bei mir heißt es momentan wieder ein bisschen mehr Alltag! Jeden Tag früh aufstehen und jeden Tag um die gleiche Zeit Unterricht.Ich muss sagen so ein bisschen Regelmässigkeit fühlt sich nicht so schlecht an. Dennoch habe ich genügend Zeit um auch das zu machen was ich möchte.

    Die erste Woche vergeht ziemlich schnell. Geprägt ist sie unterem von vielen neuen Leuten, die ich kennen gelernt habe und den ersten Eindrücken von Christchurch unter anderem Botanischer Garten, ein kleiner Street Art Walk, von der Schule organisiertes Fussballspiel ( zwei Frauen unter anderem ich und ansonsten Männer gefühlt 15 Asiaten, ein Brasilianer und ein Kolumbianer) und eine Wanderung entlang des Taylors Mistake.
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    Susanne Staciwa

    Lake Tekapo

    3/9/19Reply
    Susanne Staciwa

    Taylors Mistake Track

    3/9/19Reply
    Jens Hasper

    Wow, da sind ja hunderte von Vögeln 👍🏻

    3/9/19Reply
    5 more comments
     
  • Day10

    Wiedermal alles gut gegangen,wir sind da

    November 26, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 13 °C

    Die Nacht im Flieger war sehr schlaflos und ich habe glaube nur ein oder zwei Stunden geschlafen, Evi ca. sechs. Ich war eigentlich total müde. Aber der Gedanke, ja und auch gleichzeitig die Tatsache "du fliegst gerade nach Neuseeland" verleiteten mich zum Grinsen 😁🙌

    Wir blickten aus dem Fenster. Es waren nur noch eineinhalb Stunden Flug vor uns bis zur ersten Landung in Auckland. Die Ortszeit ist eigentlich gegen Mittag, und trotzdem ist es dunkel wenn wir rausblicken? Ein Hoch auf die moderne Technik, welche die Fenster automatisch nachtecht abdunkeln. Ich habe mir noch mal bewusst gemacht, wie viel Glück ich hatte den Flieger nicht verpasst zu haben. DAS würde mir nicht noch einmal passieren! #puh😌

    Wir blickten erneut aus dem Fenster, denn diese wurden gerade auf echt-tageslicht umgestellt: Sonnenschein, blauer Himmel, weiße Schäfchenwolken und weiter darunter das Meer. Achjaaa.. es ist immer wieder so wunderschön von oben hinab auf die Wolken in schönster Formation blicken zu können und eben nicht wie üblich von der Erde von unten. Und dann war es endlich soweit. Wir sehen das Nordkap Neuseelands, den Ninety-Mile-Beach und die ersten schönen Landschaften von Neuseeland, von oben bei tollen Sonnenschein! Und viele Schafe, und sogar vereinzelt auch Pferde. Oh mann ist das schön.. und gegen 13:30 Uhr neuseeländischer Zeit landeten wir dann tatsächlich.

    Wir betreten nun zum ersten Mal neuseeländischen Boden. Der Eingang des Flugsteges zum Flughafen ist mit einem Maori-Stil aufgemacht und mit deren Ureinwohner Sound musikalisch unterlegt. Der weitere Fußweg ist hochmodern gestaltet samt großen Bildern von der neuseeländischen Landschaft - toll. Das fördert die Vorfreude um so mehr!

    Ich freute mich einerseits angekommen und auf dem Boden zu sein, andererseits hatte ich großen Respekt, war um ehrlich zu sein etwas ängstlich gestimmt was die Einreise betrifft. Denn es gibt strenge Einreisebedingungen für Neuseeland und wer die Angaben zu eingeführtem Gepäck sowie Essen,Trinken, Medizin nicht korrekt macht, wird mit hohem Geldstrafen i.H.v. bis zu 400 NZ$ büßen müssen. Hier wird eben alles mögliche geprüft, was in das Land mit dir als Person einreißt. Und tatsächlich, ich wurde wirklich streng geprüft und irgendwie hatte ich Bammel davor, aufgrund Übersetzungsfehler vllt doch versehentlich irgendwelche falschen Angaben gemacht zu haben. So sind wir durch die erste Schleuse, ich war aufgeregt und ich hatte feuchte Hände, mit sehr netten Zoll-Personal durchgekommen. Meine Einreiseangaben wurden abgesegnet, lediglich ein paar Bordmenü-Reste entsorgt. Etwas weiter wurde noch mal mittels eines Hundes an meinen Gepäck geschnüffelt und ich wurde zum Gepäck ausräumen aufgefordert. Ich wurde tatsächlich gefragt, was in den leeren Brotbüchsen drin war und wie lange das her ist. Zum Glück war alles in Ordnung und ich konnte guten Gewissens offiziell nach NewZealand mit Evelin einreisen.🇳🇿👋

    Ich habe das Gepäck abgeholt und wollte diesmal natürlich überpünktlich sein, um meinen Weiterflug gegen 16 Uhr mit absoluter Garantie und unter vollster Entspannung wahrnehmen zu können. Dazu mussten wir vom International Airport zum Domnestic Airport etwa einen Kilometer rüber laufen, "immer entlang der grünen Linie", so sagte man mir. Evelin hatte es sich unterdessen gemütlich gemacht auf unserem Gepäck und ist eingeschlafen. Ich finde es hier so so toll im Vergleich zu Thailand. Ich liebe sofort wieder die Modernität, die Übersichtlichkeit, die wenigen Menschenmassen - vor allem kaum Japaner, Chinesen, Thailänder oder was auch immer - und sehr viele freundliche Menschen, die sich über  die schlafende Evelin amüsierten.

    Als sie dann wieder aufgewacht war, haben wir unsere Wartezeit mit Kartenspielen vertrieben. Und mehr als ausreichend habe ich mich schließlich um die Gegend, die erneute Sicherheitskontrolle gekümmert und wir saßen über eineinhalb Stunden vor Flugstart vor dem Gate Nummer 33. Reguläre Boarding-Zeit war 15:40 Uhr. Gegen 15:20 Uhr ging es allerdings schon los. Als wir dann ziemlich am Ende dran waren und unsere Bordkarten an den Automaten hielten, leuchtet dieser bei uns ROT, statt wie bei all den anderen grün!! WAS ist denn jetzt schon wieder???? Wir waren am richtigen Gate?? Aber.. es war noch ein Flug zu früh und uns würde erst die nächste Maschine ab 15:40 Uhr gehören, sagte mir die Stewadess 😆☝️

    Naja mit kurzem Schreck setzten wir uns wieder erleichtert hin und vertrieben uns entspannt weiterhin die Zeit mit verschiedenen kostenlosen Neuseeland-Prospekten. Ich wunderte mich ein wenig später, dass es so kurz vor unserem Abflug so ruhig und recht menschenleer hier ist. Aber das Flugzeug stand immerhin schon eine Weile da. ..und dann realisierte ich, dass es bereits 15:40 Uhr war und MAL WIEDER genau UNSERE Flugnummer schon MEHRFACH durchgerufen wurde.. NZ555. Die Fünfen habe ich auf Englisch nebenbei sogar mit Evelin geübt 🤦🤦🤦🤦 "Last Call", diesmal sogar NAMENTLICH "Michele Anding and Evelin Anding". Das kann doch nicht wahr sein??? Ich war doch hier richtig am Gate 33??? Ganz panisch schnappte ich hoch und rannte "Los Evi!!!".. und ich rief in die Halle "Here I am! THIS IS ME!!!".. Doch wohin?? Ich suchte panisch nach Personal und wusste überhaupt nicht wohin.. weil ich ja nicht mal wusste dass ich überhaupt falsch war?! Zum Glück stand da nach den ersten 30 Metern eine Mitarbeiterin, die mich zum Gate 29 verwies.. man empfing uns dort ganz freundlich, beruhigte mich und sagte mir, dass es eine Änderung gab.. Wieso nur habe ich das nicht mitbekommen?!.. Aaaaaaaber naja. Wir haben es -mal wieder irgendwie geschafft. 🤦🤷😩✊

    Es war ein ausgesprochen nettes Personal, wir bekamen dann extra bessere Sitzplätze. Sie wussten, dass wir einen langen Flug bereits hinter uns hatten und wollten, dass wir uns, erstrecht mit diesem Stress, einfach wohlfühlen und schließlich alles gut ist.

    In der Luft gab es dann den nächsten tollen Ausblick, vor allem auf das Meer und wir haben aufgeregt nach Walen und Delfinen geschaut. Evi: "Das alles gibt es hier, außer Kranichfeld, das gibt's hier nicht"😄 Anstoßen mit Kaffee, den hatte ich dringend nötig, und Milch für Evi. Und UNO zocken. Die eineinhalb Stunden Flug vergingen schnell. Dann die erneute Landung. Endlich in Christchurch - nach all dem Trubel endlich ankommen. Das Gepäck haben wir auch zum vorerst letzten mal alles beisammen. Wir sehen die ersten großen, bunt geschmückten Weihnachtsbäume, draußen sogar mit buntem Blumenbeet davor.😄 Es bewölkt bei ca. 14 °C.

    Und wie kommen wir nun zur Unterkunft in 4km Entfernung? Im Vergleich mit Taxi und Bus war das Abholen lassen durch die Zimmervermieterin Aline die günstigste Variante für 15 NZ$. Und so tat sie es auch gegen 18:30 Uhr. Nach 10 Minuten dlwaren wir dann da, am total schönem großen Haus und in wunderschöner Wohngegend. Das Zimmer ist klasse, wir fühlen uns wie zuhause und dürfen uns auch entsprechend hier verhalten. Der elf Jahre alte golden Retriever Rocky erweichte sofort unser Herz. Hier lebt das Ehepaar aus Holland, welches seit 13 Jahren hier in Neuseeland ist.

    Evi hatte hunger und fragte erneut nach Brot mit Leberwurst. Es gab am Ende dunkleres Toast mit echter Butter und Salami und Möhren und Apfel - so hatte ich Evi die ganze letzte Woche nicht essen sehen! Und dazu gab es englischen Kinderkanal und leckeren Tee. Evi war glücklich, ich war mehr als glücklich und allen voran knülle. Endlich ankommen in Neuseeland.
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    Frauke Urbisch

    Schön, dass ihr gut angekommen seid. Genießt es 😊

    11/27/18Reply
    Familie Krey

    Ich kann mich auch noch gut an die ersten Schritte auf neuseeländischen Boden, die Maori Musik und den Drogenspür-Hund erinnern 😅

    11/27/18Reply
    Roland Ristow

    Ach wie schön, dann habt Ihr ja jetzt einen Aufpasser,der Euch an die Pünktlichkeit erinnert 🙈😍🙈🤣😂🤣😂

    11/27/18Reply
    3 more comments
     

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