New Zealand
Twilight Beach (Te Paengarehia)

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Travelers at this place
    • Day2

      Zelt am Meer

      November 5, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Beim trampen sammelte mein erster Fahrer auch weitere Te Araroa Aspiranten ein und somit waren wir, als er uns rausließ zu viert. Mit Laura, Beth und Peter fuhren auf der zweiten Fahrt bis zum Cape.
      Die Fahrerin begleitete ihre Motorrad Truppe und hatte genug Platz im Auto.
      Wir starteten auch zu viert den Trail, es war sandig und schön, ich habe mit Laura auf Deutsch reden können und die Zeit bis zur Campsite verging schnell. Da es dort recht voll war, entschied ich mit Peter weiter zu gehen. Unserer Zeltplatz ist zwar windig aber perfekt gelegen und das Meer kalt und frisch.
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      Traveler

      Sieht nach Urlaub aus 😁

      11/6/22Reply
      Traveler

      Hört sich nach einem gelungenen Auftakt an 👍🏻

      11/6/22Reply
      Traveler

      Natur pur! Und Gleichgesinnte!

      11/6/22Reply

      Fast so schön wie am Kittelbach👍 [Roland]

      11/6/22Reply
       
    • Day12

      Cape Reinga zum Twilight Beach

      October 13, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Jetzt geht es wirklich los! 🥳
      Wir haben alle noch gefrühstückt und dann sind immer wieder Leute aufgebrochen - was auch gut war, da wir sonst nie alle einen Lift bekommen hätten.
      Alles gut im Rucksack verstauen - der mit Essen und Wasser schon recht schwer ist. 🙈 Aber gucken wir mal. 🙂
      Ich bin zusammen mit Robin los. Wir sind in Richtung Ortsausgang gelaufen und haben dann unseren Daumen hochgehalten. 😃
      Der erste Hitch hat dann am Ende doch etwas länger gedauert, als wir gedacht hätten, aber noch gut 20 Minuten hat einer angehalten und uns ein erstes Stück mitgenommen. 😊 Super nett und wir haben uns gut unterhalten.
      Am nächsten Stopp haben wir keine 2 Minuten gewartet und ein Maori Pärchen hat uns mitgenommen.
      Die beiden haben uns an einem kleinen Laden raus gelassen und Robin hat sich noch kurz ein Wasser gekauft und da hat mich ein Truckfahrer angesprochen, wo wir hin wollen und meinte ich nehme euch ein Stück mit. Also ein Stück im Truck gefahren. 😃
      Dann hatten wir noch gut 40 km und jetzt waren es nicht mehr so viele Autos, aber keine 5 Minuten später hat uns ein indisches Pärchen mitgenommen, die hier Urlaub machen und bis zum Cape gefahren sind.
      Am Ende haben wir gut 2,5 Stunden gebraucht für die 110 km. Lief also sehr gut. 😊
      Wir können es beide immer noch nicht glauben, dass es jetzt wirklich losgeht. 🥳
      Wir sind zum Lighthouse runter gelaufen und haben dort die obligatorischen Starterfotos gemacht. 😃 Noch kurz was gegessen und dann ging es los. 🥳🥳
      Heute waren es 'nur' 12 km und ich dachte es geht schon sehr viel am Strand lang, aber es ging auch immer wieder etwas vom Strand weg und war so ein sehr abwechslungsreicher und sehr schöner Weg!
      Ganz am Anfang musste man gleich über ein paar Steine laufen, um keine nassen Füße zu bekommen, dass ging aber gut.
      Etwas später kam dann aber ein Wasserlauf, der ins Meer lief und das ging nur mit Schuhe ausziehen - aktuell waren wir noch nicht bereit mit den Schuhen durchs Wasser zu laufen, aber das wird auch noch kommen. 😃
      Aber die Strecke war echt schön und es hat Spaß gemacht. 😊
      Wir sind gegen viertel nach vier beim campground angekommen. Es waren schon einige hier und es sind auch immer noch welche gekommen.
      Ich glaube wir sind hier jetzt zu gut 20 Leute! Ich hätte nie mit so vielen Leuten gerechnet! Ist aber eine sehr nette und sehr gemischte Truppe. 🙂
      Wir haben viel gequatscht, ich bin noch mal runter zum Meer und es gab lecker Essen (Reis mit Thunfisch 😃).
      Auch wenn wir heute nicht so weit gelaufen sind, war ich echt müde und fertig. Ich glaube um 21 Uhr lag ich im Bett. Mal gucken, wie die Nacht wird. Ist schon frisch abends. 😃
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      StartTheTrail

      Guten Start!

      10/15/22Reply
      Traveler

      Danke 😊

      10/15/22Reply
      Traveler

      Da kommen Erinnerungen hoch!

      10/15/22Reply
      Traveler

      😊

      10/16/22Reply
       
    • Day7

      90 mile beach

      November 6, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      30km waren es bis Bluff, nicht das Trailende, sondern ein *Zwischen-Bluff*. Um 7h bin ich gestartet und war um 14h hier.
      Der erste Teil ging über eine bewachsene Kuppe (ca. 1h), danach nur noch endloser Strand.

      *90 Meilen* sind eigentlich nur 90km, aber ersteres hört sich wohl besser an. Auf dem Weg begegneten mir 4 Radfahrer und 3 Busse, die Touris hier langfahren. Ansonsten hatte es etwas meditatives. Nur der Strand, das Meer und ich und ganz viele tolle Muscheln.
      Da man hier beim Wasserdurchqueren die Schuhe nicht auszieht, bin ich mehr oder weniger die ganze Zeit mit nassen Füßen gelaufen. Es war nicht unangenehm oder kalt, aber kurz vor der Ankunft fingen meine Ballen an zu brennen. Wenn ich Pech habe, kriege ich 2 fette Blasen...
      Jetzt gibt's erstmal was zu Essen 😀
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    • Day6

      Twilight Beach

      November 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      13km am ersten Tag ist ein schöner Einstieg. Der Himmel ist blank geputzt und es weht ein kleines Lüftchen- einfach alles perfekt.

      Der Weg ist gut markiert mit den orangenen Dreiecken. Vom Cape Reinga geht es über die Klippe runter zum Strand, eine kleine Bachüberquerung beschert mir nasse Füsse, aber die sind ruck zuck wieder trocken. Die Ausblicke sind genial, blaues und türkises Wasser, rotes Vulkangestein und weißer Sand. Die Vögel zwitschern und die Lupinen (?) duften.

      Gegen 13.30h bin ich schon im Camp. Eine deutsch-englische Familie mit 2 Kindern ist schon da, die hatte ich schon im Bus gesehen... Gegen Abend kommen noch mehr spannende Leute, es gibt viel zu erzählen.
      Zwischendrin nehme ich noch ein Bad in der Tasmanischen See (saukalt) und koche mir selbstgesammelte Muscheln.
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      Traveler

      Super Lage hat deine Unterkunft👍

      11/7/19Reply
      Traveler

      Ja, sieht aus wie Lupinen

      11/7/19Reply
       
    • Day12

      90-miles beach, Neuseeland

      October 22, 2016 in New Zealand ⋅ 🌬 16 °C

      Gestern haben wir einen Tagesausflug nach Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt Neuseelands gemacht. Auf dem Weg dorthin sind wir aber noch mit dem Bus auf einen riesigen Strand gefahren! Unser Fahrer war super cool und hat uns, während wir im Wasser den Strand entlangfuhren, ein Lied auf Maori beigebracht. Als wir ausgestiegen sind, konnten wir am Strand Muscheln sammeln, die Max dann zu Abend gegessen hat.Read more

      Traveler

      Na das ist mal ein Gruppenfoto 👍

      10/23/16Reply
       
    • Day105

      Dunes de sable géantes - youpi!

      November 27, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Qui l'eût cru?! Des dunes de sable géantes contrastent avec les forêts verdoyantes! C'est superbe et siinattendu!!!! Et comme toujours, on ne peut pas s'empêcher de s'amuser à sauter, courir, se rouler dans le sable. D'autres louent des planches pour faire du sandboard! Pas mal non plus ;)Read more

      Traveler

      Trop bien! Vous pourrez faire une compil' de vos sauts sur les dunes de sable 😄🤸‍♂️🤸‍♀️

      12/2/18Reply
      Traveler

      Bonne idée:)) On a de quoi faire now;)

      12/2/18Reply
       
    • Day32

      Ende des 90 Mile Beach Highway

      July 17, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

      Wir folgen dem sandigen Highway bis es plötzlich nicht mehr weiter geht. Ein kurzer Blick auf die Karte verrät uns, dass wir ein kleines Stück zu weit gefahren sind und die Abfahrt nur knapp verpasst haben. Das erzählen wir auch dem spanischen Pärchen, welches kurz nach uns das Ende erreicht und uns nach dem Weg fragt.

      Gemeinsam fahren wir zurück und nehmen die Ausfahrt, die wesentlich sandiger als der Strand ist. Am Horizont sind riesige, goldene, wüstenähnliche Sandberge zu sehen. Trotz des Sandes bleibt uns nichts anderes übrig, als diese Ausfahrt zu nehmen, da es insgesamt nur 3 Zu- und Ausfahrten gibt und die nächste liegt mindestens eine Stunde Fahrtzeit zurück und lässt sich mit Sicherheit gar nicht mehr erreichen, da die kritische Stelle aufgrund der Flut jetzt nicht mehr passierbar sein wird. Augen zu und durch!

      Die Spanier fahren vor, dann Julia, dann ich. Der Sand wird immer tiefer und die sehr weit links fahrenden Spanier werden immer langsamer. Egal was passiert, bloß nicht anhalten, Julia, denke ich. Die Spanier ziehen nach rechts rüber und drohen Julias Fahrtrichtung zu kreuzen, bleiben jedoch im selben Moment stecken in dem sich Julia überlegt anzuhalten, um eine drohende Kollision zu verhindern und ich kann weder links noch rechts vorbei und bin ebenfalls gezwungen anzuhalten. Hervorragend! Das hat ja richtig gut geklappt!

      Alle Versuche den Minibus der Spanier anzuschieben bleiben vergebens. Auch das Unterlegen von bambusähnlichen Stämmen für mehr Grip hilft leider nicht weiter. Nur kurze Zeit später taucht ein SUV auf. Gott sei Dank, denken wir. Doch die erhoffte Hilfe fährt einfach an uns vorbei. Na toll! Arschlöcher, assholes, pendejos, schreie ich voller Enttäuschung und Wut, als das Fahrzeug 50 Meter weiter dann doch anhält und die ganze Familie aussteigt und samt Hund zu uns kommt um beim Schieben zu helfen. Trotzdem bleibt der erste Versuch erfolglos. Plötzlich kommt ein weiteres Fahrzeug aus Richtung Strand mit einem Affenzahn angerast und brettert an uns vorbei um ebenfalls 50 Meter weiter anzuhalten.

      Der Fahrer, Todd, kommt zu uns, verschafft sich einen Überblick und zieht, ohne viel Gerede und ganz routiniert, einen nach dem anderen von uns mit seinem Jeep Grand Charokee V8 aus dem Sand. Seine einzige, scherzhafte Bemerkung: "Everytime I drive to the beach I have to tow some bloody tourists!" Er will keine Gegenleistung haben und meint nur, dass das Wichtigste ist, dass wir hier eine schöne Zeit in Neuseeland haben. Tolle Sache und ein großer Pluspunkt für die Kiwis.

      Anschließend fahren wir in Kolonne dem Jeep hinterher und schaffen es trotz Sand und Wasser ohne stecken zu bleiben bis zur nächsten befestigten Straße.

      Weiter geht's zum Cape Reinga.
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      Jorge Tilo

      Die Spuren, die die hilfsbereite Kiwi-Familie hinterlassen hat.

      8/4/17Reply
      Hans Lindberg

      Fotos von der MassenSteckOrgie wären auch interessant gewesen...

      8/4/17Reply
      Jorge Tilo

      Leider keine Fotos.

      8/4/17Reply
       
    • Day27

      Cape Reinga

      November 12, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

      Direkt nach dem Aufstehen sind wir das letzte Stück zum nördlichsten Punkt Neuseelands gefahren, an dem der pazifische Ozean und die tasmamische See aufeinander treffen.
      Te Rerenga Wairua ist der Maori Name für Cape Reinga und bedeutet so etwas wir „Absprungplatz für Seelen/Geister“. Der Maori Mythologie zufolge reisen alle Seelen der toten Maori der Küste entlang nach Norden bis zum alten Pohutukawa Baum auf der Landzunge von Te Rerenga Wairua. Hier steigen sie in die Unterwelt hinab, indem sie über die Wurzeln des Baumes hinunter ins Meer gleiten.Read more

    • Day71

      Loop thwilight walkway teil 1

      October 16, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Verrückte Wanderroute. Eine Strecke über farm, durch Bäume, über Brücke, auf Strand am Meer, durch Bach, über Sanddünen, gold braunen und rote Felsen... Einfach einmalig!! 😍😍

      Crazy walkway! A route through farm, tree, over bridge, at beach, through stream, over sand dunes, gold and red rocks... Just awesome!!! 😍😍Read more

    You might also know this place by the following names:

    Twilight Beach (Te Paengarehia)

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