New Zealand
Weiti River

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Travelers at this place
  • Day27

    Logistik... Puhh

    November 26, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Auch heute wieder mehr Logistik als gedacht. Ich wollte doch einfach nur wandern...
    Die Paddeltour auf dem Puhoi River geht nur bei ausgehender Flut und der Küstenwalk nur bei Ebbe. Zum Glück war der Tidengott zumindest heute auf unserer Seite, morgen sieht es dann anders aus.

    Um 8h kamen unsere Kanus und wir hatten eine sehr schöne 9km Tour. Ebbe war dann für 14h angesagt, also bummelten wir rum und aßen erstmal ein Eis 🍦. Dann ging es weiter entlang einer genialen Küste aus Sandstein und Pools. Das Hüpfen von Stein zu Stein machte trotz Rucksacks riesigen Spaß. Dann folgten 13km durch urbanes Gebiet. Ich hatte riesiges Glück : Die letzten 8km an einer Fernverkehrsstrasse blieben mir erspart - der Betreiber des Campingplatzes hatte mich gesehen und an der Strasse auf mich gewartet 😀 Er lässt TA Tramper kostenlos bei sich schlafen und hat uns eine gute Einweisung für morgen gegeben.

    Weil, morgen wird es nochmal spannend. Die Überquerung der nächsten Flussmündung geht wirklich nur bei Ebbe und ein Abschnitt wird für mich brusttief sein. Das Lager ist gespalten: einige wollen früh um 2h durch, einige den Vormittag hier aussitzen und um 14h passieren. Ich werde definitiv nicht im Dunkeln gehen...
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    Klaus Obermoser

    Du weißt gar nicht wie sehr ich Deine täglichen Berichte und Kalenderblätter liebe! Danke 🤗

    11/26/19Reply
    Birgit WanderLust

    Alles Gute für dir Flussüberquerung!!!

    11/26/19Reply
    ChrisWanderLust

    Freut mich, dass es Euch gefällt 😉

    11/26/19Reply
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  • Day130

    Van-Suche in Neuseeland

    December 17, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 22 °C

    Die letzten Tage auf Tahiti waren leider etwas regnerisch sodass uns die Abreise gar nicht so schwer viel. Dennoch blicken wir nun zurück und sind überglücklich und dankbar dass wir 3 Wochen dort verbringen durften.

    Seit Samstag Morgen sind wir bereits in Auckland, genauer nördlich davon beim Red Beach. Hier sind wir bei Tom untergekommen, einem Reise-Freund von Mo. Die beiden haben vor 2 Jahren 4 Wochen in Kolumbien, Panama und Costa Rica zusammen verbracht. Nun sind wir also zu Besuch und der Gude hat uns ein Zimmer in seiner 3 Zimmer Wohnung aufbereitet. Dazu ist noch Ben dabei. Er arbeitet für Tom und schläft für uns nun auf der Couch. Wir sind ziemlich dankbar dafür, denn die NZ Preise für Übernachtungen sind ziemlich heftig. Dafür nehmen wir es in Kauf etwas weiter draußen zu wohnen, auch wenn die vielen Busfahrten etwas anstrengend sind. Am Samstag war doch tatsächlich nachmittags so gutes Wetter dass die drei Jungs den Sprung ins Meer wagten. Eine ziemliche Umstellung zum Badewannen-Wasser des Südpazifiks. Dennoch ist der Red Beach wunderschön. Er ist umragt von Bäumen in denen man ganz einfach eine Hängematte einspannen und die Seele baumeln lassen könnte. Am Hang stehen ziemlich große Villen. Der Bereich um den Red Beach scheint ein eher gehobenes Familien-Viertel zu sein. Desperates Housewifes würden sich hier pudelwohl fühlen. Am gleichen Abend nahm uns Tom dann sogar mit auf einen Geburtag von Freunden und wir bekamen direkt ein zwei drei NZ Biere in die trockene Kehle. Angekommen leicht gemacht :)

    Das war dann aber auch erstmal mit Jubel Trubel und Heiterkeit. Die nächsten Tage verbrachten wir mit eifriger Suche nach Camper Vans. Wir besuchten Sonntags einen Automarkt und hatten dort die Chance ne Menge Modelle, Ausbauvarinaten und entsprechende Preise zu lernen. Ein Van eines französischen Päärchen behielten wir im Auge aber die Zeit um übereifrige und teure Entscheidungen treffen zu müssen, war noch nicht gekommen. Wir wollten uns wenigstens ein zwei Tage mehr Zeit und weitere Besichtigungen auferlegen. Und in der Tat ist der Aufwand ein recht hoher. Vom Red Beach brauchen wir mit öffentlichen Transportmitteln meist knappe 1,5 Stunden downtown. Auf der Strecke fährt weder Zug noch Metro, sondern nur Busse die sich lustigerweise Metro nennen. Um von einer Besichtung zur nächsten zu kommen brauchen auch in Auckland selber so immer viel Zeit und Nerven. Oft war innerhalb eines ganzen Tages nur 2 oder 3 Besichtigungen möglich, bevor wir wieder die lange Heimreise zum Red Beach antreten mussten. Hier ein Rückschlag dann wieder eine gute Aussicht...eine Achterbahnfahrt die unsere Stimmung immer wieder auf die Probe stellt.
    Dazu macht uns das Wetter gerade etwas zu schaffen. Hier ist es gerade Frühling und ähnlich wie in Deutschland ist dieser derzeit geprägt von wechselnden Bedingungen. Heute wechseln sich kurze Sonnen-Momente mit stürmischen Regenschauer mit wirklich ordentlichem Wind ab. Es wird nachts nur so 15 Grad und daher haben wir unseren "Kleiderschrank" doch wirklich um eine weitere Jacke und eine Hose erweitern müssen. Ohne Regenjacke gehts gerade nicht aus dem Haus. Die Umstellung fällt gerade Maren noch nicht so leicht, obwohl gerade sie genau dieses friesische Wetter gewöhnt sein müssten. Naja wir planen ja zwei Monate hier zu bleiben und der Sommer wird schon irgendwann kommen.

    Genau dieser Tag heute ist ein ziemlich aufregender für uns. Der ganze Aufwand um Van Besichtigungen hat uns wieder zu dem Van des französischen Pärchens getrieben. Eben genau der erste Van den wir auch mochten. Es geht um einen weißen Mitsubishi L300 LWB. Ein ziemlich verbreitetes Modell hier in NZ. Leider steht dieser doch tatsächlich in der Werkstatt und wird repariert. Selbstverständlich kaufen wir aber nur einen heilen Van. Den armen Charles mit seiner Freundin steht die Zeit im Nacken...sie müssen so schnell wie möglich verkaufen, da sie in zwei Tagen aus dem Land fliegen. Wir sind ihre einzigen potentiellen Käufer gerade und ihre Uhr den Van heile zu bekommen tickt...uns bringt das in eine gute Ausgangslage einen Van vom 2005er Baujahr, verglichen zum Marktpreis, etwas günstiger zu bekommen...doch keine Sorge, wir treiben unsere lieben französischen Nachbarn nicht in den Hungertod - der schlaue Finanzökonom Charles kriegt schon noch genügend Geld für seinen (Ex)-Van. Nur halt nicht zu viel! Hoffentlich.

    Hin und wieder fühlt es sich schon komisch an...wir haben doch Bernd zu Hause und jetzt sind wir quasi kurz davor "fremd zu gehen". Und dabei ähneln sich Bernd und der potenzielle Neue sogar...tz...
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    Carmen Meyer

    Der sieht ja (fast) aus wie Bernd!

    12/18/19Reply
    Carmen Meyer

    Der Sommer kommt. Der Van auch. Und Bernd wartet erleichtert und ohne Eifersucht in der ostfriesischen Garage - ihn wäre down under eh zu weit gewesen! Er wollte ja nicht mal nach Italien ;)

    12/18/19Reply
    Carmen Meyer

    Dann verbringt ihr sicher die erste Zeit im wärmeren Nordteil, danach auf die Südinsel?

    12/18/19Reply
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  • Day7

    Tiritiri Matangi Island

    September 22, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    A 75 minute ferry ride brought us to this bird sanctuary where Jonathan, our guide took us on a 3 hour walk to find out all about this beautiful place. He started by giving us Maori names Richard was pohutukawa, Astro good native tree and I was tieke a bird ado known as a saddleback.He taught us how to identify a number of different birds and to listen for their calls. It was very peaceful and a credit to the two men who had the vision to reestablish an open sanctuary and recreate the conditions that existed on the island prior to European settlement.Read more

  • Day226

    30ans et un simple petit coin de paradis

    August 22, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Confinement oblige, la seule activité possible pour mes 30ans est la balade en extérieur et la farniente.
    Nous avons pu louer ce sympathique logement pour 2 nuits. Nous y avons découvert d'autres présents qui ont fait aussi très plaisir.
    Après une belle balade sur long bay beach, nous déjeunons tranquillement et passons l'après-midi sur la terrasse. Il faut dire que le plus beau des cadeaux nécessite un peu de temps de lecture 😉 🥳 🎁 🎂
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  • Day5

    Piha to Orewa

    October 25, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    We‘re heading northbound and we’re looking for somewhere nice. Ended up at Orewa Holiday Park with a sea view powered site. The girls were happy to finally be able to play in the sand. Went to a nearby Italian restaurant, but obviously we had different opinions on Pizza Margarita 🙈Read more

  • Day72

    Karepiro Bay

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Relaxed and calm day today again. I really have a hard time leaving this fantastic country, again.
    Right now, I don’t want to leave. 😕

    I try to motivate myself for Australia with planning the first days in Perth, but it’s not working so well. Of course, I am looking forward to Australia but still, I don’t want to leave New Zealand.

    In the afternoon I went for a nice walk from the campground to Karepiro Bay.
    Nice and easy walk and just what I needed!
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  • Day70

    Wof

    February 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Having a neighbor at the campground in a tent has never been a problem for me, last night it was. I don't know what he did, but he was obviously moving around so much and making so many noises that even I woke up from it and had hard to fall asleep again...
    So I was quite tired this morning. I had to get up in a good time as I need to be in Takanini at 11 am to meet with Steve, who wants to take a look at the car and I have to fix a new warrant of fitness, short Wof as well.

    So after breakfast, I packed up my stuff and left the campground at 9.30 am.

    Halfway to Auckland, I stopped at a picnic area as I was reminding that I haven't removed the duck tape jet, so I did that fast and then realized that I somehow need to get the glue away that was still stuck on the car. That was not easy at all and took quite some time, luckily I left so early!
    I managed to get away the most of it!
    And Steven didn't see the rest, or he at least was not saying anything about it. 😅

    I arrived at 11 am at the VTNZ branch in Takanini and Steve came a few minutes later.
    He took a look around the car and was pleased with what he saw. He explained to me, what I need to do to get the car checked and how we keep on going after this.

    So I went to the waiting line, parked my car there, left the keys inside and went to the reception to sign in and pay.
    It costs only 67$ here, so that is not much money!
    I had to wait for like 45 minutes until I got called for a mechanic.
    My car failed 😳

    I got the paper with the list of problems and 28 days to fix it!

    So I went to a small parking area and called Steve to tell him this.
    He then called his garage, and I could go there immediately.
    They took a look at the paper and said, they can fix it. It's two new lamps in front and a howl in the muffler. I had to leave the car with them for an hour.
    I was surprised how cheap it was. Only 120$, that's like 80€.

    So after that, I went to the VTNZ Branche just across the road.
    And I failed again, damn it...
    It was still a problem with one light.
    So back to the garage again, but now they had their lunch break. So they asked if I could come back at 3 pm again. No problem, I also needed some lunch, good that McDonald's was just a kilometer away 😉

    Getting back to the garage one of the mechanics saw me driving in, he was like why are you back? Ad I gave him the paper and he was like, oh ok but why did they not fix it? It's just the focus that is not right, they could have done it by themselves.

    Well, they didn't, so I drove in and they fixed it, for free!
    Well do be honest, they should have checked this when they were putting it in in the first place.
    Luckily the recheck is not coasting anything! It doesn't matter how many times you are going back. So I went one more time to the VTNZ and this time my car passed!!! 🥳🥳 Jippi!
    Finally!
    It's just 4 pm now, so the whole thing took 5 hours.

    Now I will probably end up in a big traffic jam leaving Auckland 😬

    I found a cheap campground only 60 km north of here, where I want to stay for some days.
    The traffic wasn't as bad as expected! It took me not even one hour there!

    The campground might be old, but it's a super nice, quiet and peaceful place!
    Super friendly and helpful owners and just what I need for the rest couple of days I have in front of me!

    Steve wants me to go to two car fairs this weekend to try to sell the car there, but I can't do that. It's not feeling right to sell the car to other travelers with the water leak... And if I say it, I would either not be able to sell it or for super less many. And if I don't say it, I maybe get 500$ more than from Steve... Maybe... I don't even think so.
    So I decided to not go, but not gonna tell him that.

    I will give the car a nice clean in the next days from inside and outside and that's all!
    He can deal with it then!
    It feels good like this!
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  • Day70

    Stillwater

    February 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    For today in was deciding to stay at the campground and do nothing.

    So I had a calm and relaxed day, thinking about the great time I had here and wondering what I will experience in the next couple of weeks on Australia’s west coast. 🤩Read more

    Eva Eylert

    Wie schnell doch die Zeit vergeht...wann geht's rüber?

    2/10/20Reply
     
  • Day7

    Red Beach Holiday Park

    January 31, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Our first night in an official holiday park! Laundry, showers and a homemade sandwich were all on the agenda. Florence LOVED that there were ducks trying to steal her food, until one DID steal her pepper, and then she chased it crying "mine". The duck dropped the pepper and Florence tried to eat it, but I saved her. All of this meant Jason essentially set up our campsite, took down our campsite and made dinner on his own.
    While each of us showered Florence had the chance to play at the playground and she loved the slide and climbing the play set. I could definitely tell she has grown up and become more co-ordinated since last having the opportunity to be on a playground.
    Finally before bed we walked to the beach but Florence was overtired and desperately afraid that we were going to go in the water so we ended up just going back to our site to put her to bed. It worked out though because Jason and I had the chance to sit together and talk and have a drink just the two of us.
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  • Day167

    Orewa - Anna's & Steve's Home

    June 16, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Am nächsten Morgen aßen wir alle gemeinsam Gerards leckeres Porridge mit Tamarillos und Sirup. Könnte man sich dran gewöhnen. Danach gab es eine Runde durch den riesigen Garten, denn wir wollten gerne die ganzen Obstbäume und Tiere sehen.

    Es ist immer wieder unfassbar, was alles in Neuseeland wächst. Man kann hier so gut wie fast alles anpflanzen. Das Klima ist dem im Deutschland relativ ähnlich, dass heißt wir könnten das auch tun. Julia hat schon Pläne für den nicht vorhandenen Garten.

    Bei Gerard und Kathryn im Garten gab es 2 Hühnergehege mit insgesamt um die 20 Hühner. Und ein Gehege mit süßen kleinen Schweinen, die nicht größer werden. Wir durften sie mit überreifen Kiwis füttern. Wir waren etwas verwundert da noch viele der Kiwis, die im Futtereimer waren super für den Verzehr gewesen wären. Und wie kommt es überhaupt dazu, dass die Schweine die geilen Gold Kiwis bekommen? Wir erfuhren, dass Gerards Eltern eine Kiwi Farm haben und jährlich 7% aussortiert werden, da sie aufgrund von kleinen Macken nicht verkauft werden können. Um ungefähr zu wissen, um welche Menge an aussortierten Kiwis es sich handelt: 7% sind in diesem Fall 5 Tonnen (!) Kiwis. Wir durften also so viele Kiwis mitnehmen wie wir wollten und Kathryn entschuldigte sich, dass sie uns nicht schon früher Kiwis angeboten hätte. Das lustige ist nämlich: Die Kiwis (wie sich die Neuseeländer selbst nennen) mögen gar nicht so gerne die Kiwi Frucht essen. Klingt verrückt und ist es auch.

    Zudem gab es im Garten auch folgende Bäume und Pflanzen: Macadamias, Zitronen, Mandarinen, Grapefruits, Äpfel, Birnen, Pomelo, Tamarillos, Spinat, Fenchel, Petersilie, Kartoffeln, Süsskartoffeln, Sellerie, diverse Kohlsorten und Rhabarber.

    Nach einem gemeinsamen Mittag und einem schönen Abschied ging es dann auch wieder Richtung Süden nach Orewa. Orewa liegt 30 km nördlich von Auckland. Die Reichen und Schönen ziehen gerne in den Speckgürtel um dem Trubel zu entfliehen. Dadurch ist Orewa eine der am schnellsten wachsenden Städte Neuseelands.

    Unser letztes AirBnB für die letzten beiden Nächte in Neuseeland befindet sich in Wassernähe und ist in einer ruhigen Nachbarschaft. Ist schön hier und das Wetter ist so gar nicht winterlich mit 16 Grad und Sonne. Unsere Gastgeber Steve und Anna haben ein Kind namens Alexander (sehr aktiv) und einen Hund namens Hector (auch sehr aktiv). Letzterer hat Julia erstmal angepinkelt vor Freude, als sie ihn aus dem Zwinger geholt hat. Kind und Hund machen eigentlich was sie wollen, die Eltern sind etwas überfordert, aber sehr nett.

    Die letzten 2 Nächte gehen wir entspannt an. Die To Do Liste ist kurz: Einmal am Strand entlang spazieren. Easy. Haben uns die Gegend angeschaut, nochmal neuseeländischen Wein getrunken und auch leckeres neuseeländisches Bier, alle Reste vertilgt, die wir noch hatten (darunter einige Kiwis) und folgendes Filmmaterial geschaut: Michael Moore's "Where to invade next" und Breaking Bad The Movie (die Serie wurde von Fans zu einem zweistündigen Film zusammengeschnitten).

    Die letzten zwei Nächte vergingen wie im Flug und somit mussten wir dann auch schon los, um unseren nächsten Flug anzutreten. Letzte Fahrt mit unserem Leihwagen Tiida und schon sitzen wir am Flughafen Auckland. So fix vergehen 10 Wochen.

    Apropos wie schnell die Zeit vergeht: Der 16.06.2017 war unser Jahrestag, nun sind wir bereits 5 Jahre zusammen. Amore grande. To be continued...
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Weiti River