New Zealand
Auckland

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Travelers at this place
  • Day220

    Update CORONA

    March 27, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Die anderen Footprints folgen in den nächsten Tagen, wir wollten nur eben ein kurzes Update geben.

    Wir sitzen, wie tausend andere Deutsche in Neuseeland fest. Während unserer wirklich tollen Australien-Zeit, war uns ziemlich klar, dass wir uns auf ein neues Abenteuer freuen. Das mit dem Arbeiten war immer ein wenig komplizierter als erwartet, da es schwer ist für zwei Personen einen Job in der gleichen Stadt zu bekommen. Wir haben uns also vor circa zwei Monaten entschieden, zuletzt und mit unserem letzten Geld nach Neuseeland zu fliegen, uns hier einen Camper zu mieten, die beiden Inseln zu bereisen und dann nach Hause zu fliegen. Alle Fixkosten waren also bezahlt (Unterkunft in Auckland bis zum Camper, Flüge nach Neuseeland und zurück nach Deutschland) und so konnte alles -eigentlich- glatt laufen.
    Von dem Plan nach Hause zu kommen wussten nur unsere Eltern, da wir unsere Freunde gerne überraschen wollten.

    Genau einen Tag vor der Einreise von Sydney nach NZ beschloss Neuseeland für alle Flug-Anreisende eine Quarantäne Pflicht von 14 Tage zu verhängen. Obwohl NZ zu diesem Zeitpunkt gerade 5 Infizierte hatte.
    Durch eine zusätzliche Buchung eines teureren, früheren Fluges, haben wir es 5 Stunden vor dieser Regelung ins Land geschafft ( das war eine wirklich aufregende Nacht, die wir mit stundenlangen Telefonaten an dem Airport von Sydney im Untergeschoss mit Obdachlosen verbrachten, ohne zu wissen, ob wir letztendlich ohne Quarantäne das Land betreten können.)

    Ansonsten hätten wir unseren Camper nicht abholen können und unser Geld verloren, welches wir vorab bezahlt haben bzw. hätten zusätzlich sehr viel Geld für eine Unterkunft bezahlen müssen zum Selbstisolieren.
    2 Tage saßen wir in unserem tollen Camper, da erreicht uns die Nachricht des Lockdowns, der in 48 Stunden in Kraft tritt. Wer hätte gedacht, dass NZ so schnelle und rasante Maßnahmen zur Prävention trifft.
    Nach zahlreichen Gespräche und Diskussionen, was wir nun machen sollen (Airbnb oder Hostel und all das Geld für den Camper verlieren?) sind wir nochmal zu der Campervemietung gefahren, um zu fragen, ob wir den Camper als Self-Isolation nützen dürfen.
    Das war zu unserer Verwunderung nicht möglich, also mussten wir den Camper kostenpflichtig upgraden, um uns laut Gesetz darin isolieren zu dürfen und mussten ebenfalls einen Campingplatz bezahlen, auf dem wir nun 4 Wochen stehen müssen.
    Der eigentlich geplante Rückflug am 16.April wurde während alle dem storniert und somit sitzen wir nun in einem Auto auf einem Campingplatz und warten auf das auswärtige Amt, dass sie uns eine Rückflug-Möglichkeit zur Verfügung stellen.

    Wir befinden uns, im Vergleich zu vielen anderen in der glücklichen Situation, dass wir direkt am Strand stehen und diesen besuchen dürfen, mit einem Mindestabstand von 2 Metern zu jeder Person. Ebenfalls können wir hier Duschen, Toiletten und Waschmöglichkeiten nutzen und das Gelände darf für essenzielle Tätigkeiten (einkaufen) auch verlassen werden. Dennoch ist NZ mit seinen Regelungen strenger als z.B. Deutschland, weil man, äußer mit den unmittelbar zusammenlebenden Personen, sonst niemanden treffen darf.
    Die letzten Tage waren ein wahrhaftes Auf und Ab der Gefühle.
    •Bleiben - Nicht bleiben.
    •Wir kommen nicht mehr nach Hause (da es keine Flüge mehr gibt)
    •Wo isolieren wir uns

    Wir sind nun rund 3 Stunden von Auckland entfernt und könne also auf Abruf schnell dort sein.
    Wir sind jetzt positiv gestimmt, besonders mit der Unterstützung unserer Familien und jederzeit zum Abflug bereit.

    Stay home and stay safe. Wir sind zuversichtlich schon bald wieder in Deutschland zu sein und diese neuartige Situation, mit unseren Liebsten zu verbringen.
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    Thomas Freitag

    ... es könnte schlimmer sein. Ich denke da an ein Hotel- oder Airbnb-Zimmer mit 16 qm ohne Balkon, das man nur zum einkaufen verlassen kann - macht das Beste draus!

    3/27/20Reply
    Carla Freitag

    Machen wir und ja, sehen wir genau so!☺️

    3/27/20Reply
    Hana Flatposition

    Schön, dass es euch soweit gut geht. Wir drücken alle die Daumen für einen schnellen Rückflug nun! Haltet durch.

    3/27/20Reply
    3 more comments
     
  • Day17

    Whangamata, Whenuakura (Donutinsel)

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen haben wir eine freundliche Aufforderung von der örtlichen Councilbeamtin erhalten, doch bitte unseren Campingplatz zu räumen, da es an der Stelle wohl nicht erlaubt wäre mit einem Campingmobil zu stehen. Sie hat dabei aber die ganze Zeit sehr nett gesprochen und gelacht. Der arme Daniel musste dann um halb acht umparken🙄
    Wir standen dann direkt am Hafen von Whangamata und haben dort direkt auch lecker Frühstück an einem Foodtruck bekommen. Danach ging es auf zur Paddeltour rund um Whenuakura (Donutinsel). Das war eine von drei kleineren, vorgelagerten Inseln welche vulkanischen Ursprungs sind. Die Insel ist jedoch mit Kajaks und Standups im Inneren befahrbar. Man fährt von der Wasserseite aus in eine Höhle und plötzlich ist man in einer anderen Welt. Die Decke der Höhle ist vor einiger Zeit zusammen gebrochen und von Innen hat man daher freie Sicht in den Himmel. Es ist wie ein kleines Atoll mit Bäumen und Strand und allem. Wirklich toll. Man darf das Boot aber nicht verlassen. Auf einer anderen Insel haben wir dann einen kleinen Badestopp eingelegt und das türkisblaue Meer genossen. Martha hat in der Zwischenzeit einen Surfkurs besucht. Wir sind dann natürlich auch gleich zuschauen gegangen als unsere Tour zuende war.
    Hat sie wirklich super gemacht.
    Heute schlafen wir auf einem Campingplatz in der Nähe von unserem nächsten Ausflugsziel, damit der Weg morgen nicht mehr so weit ist😊
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  • Day2

    Arrivée Nouvelle-Zélande

    November 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Nous voilà enfin en Nouvelle-Zélande ! La nuit fut courte (très courte), mais nous pouvons enfin nous poser un peu. Après réception de notre voiture de location nous voulions faire un tour dans Auckland mais c'était un calvaire de trouver une place gratuite où se garer... on a finalement décidé de s'éloigner de la grande ville pour retrouver de la verdure 💚 nous sommes actuellement au camping où nous dormirons ce soir. 🏕️Read more

    Lucie Guignard

    Enjoy 😍😍 and drive safely !!!

    11/4/19Reply
    Dorine Simon

    thanks my luluu💚

    11/4/19Reply
    Eric Gaillardon

    Reposez vous suffisamment pour mieux profiter des découvertes ...

    11/4/19Reply
    4 more comments
     
  • Day7

    Freedom Camping (.)(.)

    October 31, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Schönheit von Neuseeland lässt sich gefühlt 0% auf Fotos einfangen. Das erleben zu dürfen ist immer noch unfassbar :) Die erste Nacht freedom camping haben wir super überstanden, genauso unseren ersten Walk (gestern waren wir auch wandern, allerdings eher unvorbereitet und sind danach mit dem Wassertaxi zurück gefahren xD).Read more

    Wunderschön die Fotos und natürlich die Landschaft. Liebe Grüße Mama A.

    10/31/19Reply

    Klasse Landschaft und coole pics, das ist LEBEN!!! LG Dad Peter😎

    10/31/19Reply

    Da kann man wirklich nicht meckern 🤪

    10/31/19Reply

    🥰♥️..... mad

    11/5/19Reply
     
  • Day40

    Der Sinn des Trails - 759 km.

    November 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    "Bist du ein "pure hiker"?

    Eine Frage, welche oft auf dem Trail angeschnitten wird. Mit jedem weiteren KM fragen wir uns, was ist der wahre Sinn, welcher dieser Trail für uns birgt.

    Ein "pure hiker" ist jemand, der jeden KM zu Fuss geht. Ohne Ausnahme...kein Meter wird ausgelassen. Man möchte doch am Ende sagen: "JA, ich bin jeden km der 3040 km gegangen."

    Vor kurzem haben wir knappe 100 km übersprungen, nachdem wir Auckland - die Stadt wo alles begann - erreichten. Warum? Dieser Weg, welcher raus aus Auckland führte, wäre hauptsächlich an einer viel befahrenen Strasse gewesen...vorbei am Flughafen ohne berauschende Landschaftsbilder. Dieser Abschnitt wird empfohlen, wenn man etwas überspringen möchte... bis Mitte Dezember möchten wir die Südinsel erreichen - daher hat sich dies angeboten. Heisst das jetzt, wir schummeln?

    Nach einem Monat in Kleinstädten und zwischen Stock und Stein, wirkt Auckland wie ein Staubsauger der guten Energie, welche uns ausserhalb der Grossstadt gegeben wurde. Auch wenn wir ab nun wieder jeden km gehen werden, haben wir unseren Sinn erkannt: Das simple Leben aus dem Rucksack, die Beschränkung auf wenige Dinge, die unglaublichen Erfahrungen mit der Gastfreundschaft der Kiwis, sich selbst herauszufordern, die herzlichen Begegnungen mit anderen Hikern, Eins mit der Natur zu sein und einfach nur im Moment zu leben.

    Pure Hiker oder nicht: Wir lieben es.
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    Andrea Zollner

    Hallo ihr zwei ♥ so schön von euch zu hören, man sieht auf den Bildern, das ihr Spaß habt, weiterhin alles Gute. Liebe 💕 Grüße

    11/10/19Reply
    Andrea Krinner

    Habt Spaß Mädels😘

    11/11/19Reply
    Simone Gradl

    Ups... Hoff ihr könnt schwimmen.. Und Krokodile.. Und so... 🤔

    11/12/19Reply
    6 more comments
     
  • Day225

    Pinnacles Track und Heimfahrt

    March 16, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

    Für unseren letzten Tag haben wir uns dann noch eine große Wanderung vorgenommen: Der Pinnacles Track wurde mir von Lene empfohlen und zählt zu den Must Do's eines jeden Neuseeländers.
    Als wir um 6:30 aufstehen und uns auf den Weg machen, sind wir uns aber nicht ganz sicher, ob wir uns für heute nicht vielleicht doch etwas zu viel vorgenommen haben.
    Die Wanderung ist für insgesamt 8h angesetzt und wir müssen anschließend noch 4h Autofahren.
    Die 10km lange Schotterstraße zum Start des Walks zieht sich bereits ziemlich in die Länge.
    Nach einem Stärkungsporridge machen wir uns dann schließlich an den Aufstieg. Bald schon bietet sich uns ein toller Ausblick über die umliegenden Berge, welche vollständig vom Wald bedeckt sind.
    Der Weg führt uns über supercoole Hängebrücken, welche teilweise nur für maximal eine Person ausgerichtet sind. Auch die Wege an sich machen Spaß zu laufen. Immer wieder frage ich mich, wer denn diese ganzen Pfade eigentlich anlegt.
    Für das letzte Stück benötigt man viel Treppenausdauer und teilweise muss man auch etwas Klettern, was uns natürlich absolut nichts ausmacht.
    Letztendlich stehen wir dann aber zu dritt bereits nach knapp 2 1/2 h auf dem Gipfel.
    Wir genießen die Aussicht auf den umliegenden Wald und das Meer bei einem typisch schwäbischen 'Vesper' und machen uns dann aber auch bald wieder auf den Rückweg, um dann gegen 14 Uhr die circa 4 1/2stündige Heimfahrt anzutreten.
    Gegen 20 Uhr Abends kommen wir schließlich bei mir Zuhause auf der Farm an.

    Wir nutzen direkt noch den, nun wieder vorhandenen, kostenlosen Strom um Tobis Haare zu schneiden. Das macht echt Spaß!
    Am nächsten Tag fahren die Jungs dann nach einem leckeren gemeinsamen Frühstück weiter in den hohen Norden. Am Wochenende werden sie mich dann aber nochmal besuchen kommen :)
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  • Day6

    Pananui Beaches

    December 26, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Afterwards, we continued our drive down to Pauanui, and we have had a really nice relaxing afternoon walking on the beaches! A bit cloudy bit still really nice for a walk 😊

    Nachdem wir dann in Pauanui angekommen sind, entspannten wir gemütlich am Strand. Ein bisschen wolkig, aber dennoch angenehm 😊Read more

    Xenia Schieler

    Das ist ja der Hammer😍

    12/26/19Reply
    Julia Noble

    Looks beautiful 😍

    12/26/19Reply
    Zoe Schieler

    Wie schön❤❤❤❤❤

    12/26/19Reply
    3 more comments
     
  • Day77

    Heading north

    December 15, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

    Woke up in the car park campsite that we had to ourselves. Decided the view wasn’t good enough to accompany our breakfast so we took a short drive to a nearby bay, parked up and enjoyed a waterfront view to start the day.
    Then headed further north to a surf spot. Lovely beach and some good surf but unfortunately there was a surf life saving competition on so the rental shops were closed. We watched a few rounds of kids competing and when the wind picked up we headed back to the van to explore trip advisor.
    Top of the list and close by was karangahake gorge so we set off. We arrived as it started to rain so I had a little nap and Louis did some admin. When the sun came out again we did a walk through the gorge and a tunnel that was running through a section, quite cool.
    We were then on the road again and heading further north to some free camping spots. The Lord of the rings movie has been the soundtrack for our past few journeys, with Louis reciting most of the film!
    We found the free camping spot, which had a great view of the beach. Next to us was a walk to a 360 view of the area which was well worth the climb. Some pretty impressive houses too.
    Back to the van for a shower, beer, pasta while we wait for sunset.
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    Sally Le Poidevin

    Lovely! X

    12/15/19Reply
    Roger Le Poidevin

    Yes! Proper beer!

    12/15/19Reply
     
  • Day90

    Gisborne bis Tapu

    March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Sonne kam und blieb auch.
    Wir hatten eine tolle Fahrt entlang dem Coast Highway bis nach Opotiki. Hier schlugen wir unser nachtlager auf.
    Die letzten Camper-Tage müssen geplant werden.
    Von Opotiki ging es dann nochmals etwas ins Landesinnere nach Rotorua. Hier gibt es einiges zu sehen. Wir gönnten uns ein Bad im Polynesian Spa und übernachteten mit toller Aussicht direkt am See.
    Rotorua ist für seine Vulkanischen-Aktivitäten bekannt. Für uns ging es also früh morgens zum Wai O Tapu Park. Hier konnte man sehen wie diese heissen Wassermassen aus dem Boden sprudeln. Der wohl grösste Minuspunkt in Rotorua ist der Gestank von Schwefel bzw. faulen Eiern welcher in der Luft liegt.....
    Nun ging es aber wieder zurück zur Küste. Wir verbrachten zwei weitere Nächte bei Tauranga. Die kleinen Orte rund um Tauranga sind für ihr Strandfeeling zu beneiden. Von hier aus starteten wir dann auch Richtung Coromandel-Halbinsel. Eine tolle Strasse am Meer entlang durch kleine Dörfer.
    In einem solchen kleinen Dorf namens Tapu nächtigen wir. Ein Campingplatz direkt am Meer mit bester Aussicht auf das kühle Nass.
    Nun nähern wir uns aber Auckland und somit auch dem Ende von unserem Camping-Abenteuer. Eigentlich schade, wir hatten tolle Tage an wunderbaren Plätzen mit echtem Camperfeeling.
    Es geht also Richtung Auckland zu unserem letzten Stop in Neuseeland.
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  • Day69

    Surfkurs

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    In den letzten Tagen habe ich nicht viel von mir hören lassen denn ich habe hier nur rumgechillt!

    An den ersten beiden Tagen hier war das für mich unerträglich!!! So sehr hatte ich mich an volle Tage und Dauer-Sightseeing gewöhnt sodass mir "Nichts tun" einfach nur unglaublich gegen den Strich ging!

    Nachdem ich allerdings einen Tag lang im Zoo verbrachte um endlich einmal Kiwis (die sehr scheu, nachtaktiv und vom Aussterben bedroht sind) zu sehen und Tage lang in mein Lieblingscafé ging um dort Stunden lang zu lesen, ging es mir endlich besser!

    Mal etwas runter zu kommen ist ja doch irgendwie ganz schön ☺️
    Hatte ich schon fast vergessen 😅😁

    Dann war aber auch Mal wieder gut mit dem ganzen Nichts tun und so buchte ich mir für den 07.02 einen Surfkurs in Piha.
    Piha, das ist hier DER Surfstrand schlechthin!
    Er wird auch Blackbeach genannt, da der Sand hier SCHWARZ ist!!!
    Das ist gaaanz feines Vulkangestein.

    Allerdings ist es auch, durch zwei Starke Strömungen, wohl einer der gefährlichsten Strände hier...

    Die erste Surf-Stunde war sooo cool das ich mir direkt einen zweiten Kurs für heute gebucht habe! 😎🌊🏄‍♀️

    Nachdem der Muskelkater vom ersten Kurs erträglicher wurde, ging es also wieder ab aufs Board!

    Naja...Wellen reiten... garnicht Mal so einfach!

    Ich nahm die Wellen auf dem Board liegend....mal kniend... Und einmal, beim x-ten Versuch aufzustehen, rutschte ich ab und landete "rittlings" auf dem Board 😄 wie auf so nem Pferd...
    In dem Moment kam eine Welle und ich "ritt" die Welle im wahrsten Sinne des Wortes 😂😂😂

    Ich musste so dermaßen über diesen Moment lachen, das ich ziemlich viel Salzwasser schluckte 😁🙈

    Bei meinem letzten Versuch, bevor der Kurs zu Ende war, schaffte ich es dann doch noch!!!!
    Das war soo ein mega tolles Gefühl!!!

    Ich weiß jetzt schon: Das war nicht mein letzter Surfkurs!!!!!

    Am Abend ging ich noch mit meiner Zimmerkollegin Ricky etwas in die Stadt.
    Auf dem Rückweg schnappten wir uns zwei von diesen Elektrorollern, die hier überall rumstehen, und düsten durch die City und dann zu unserem Hostel.
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You might also know this place by the following names:

Auckland, Aucland, أوكلاند, Oklend, Горад Окленд, Окланд, Окленд, Ώκλαντ, آوکلند, ઓકલેન્ડ, אוקלנד, ऑक्लैण्ड, Օքլենդ, オークランド, ოკლენდი, ಆಕ್ಲೆಂಡ್‌, 오클랜드, Aucopolis, Oklandas, Oklenda, Tāmaki-makau-rau, ഓക്‌ലൻഡ്, ऑकलंड, အော့ကလန်မြို့, अकलैंड, ਆਕਲੈਂਡ, Awklanda, ஆக்லன்ட், ఆక్లాండ్, ออกแลนด์, ئاۋكلاند, 屋崙, 奧克蘭都會區

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