New Zealand
Auckland

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767 travelers at this place:

  • Day22

    Piha Beach

    December 10 in New Zealand

    Heute habe ich das erste mal länger wie 9 Uhr geschlafen. Gegen 11 sind wir dann nach Piha gefahren. Dort haben wir uns dann erstmal am Strand umgeschaut, da das Wetter eher mäßig war. Dann ging’s für uns zum ersten Surf Shop, dieser hatte leider bereits alle Bretter vergeben, der nächste hatte schon gar nicht offen. Somit war unsere Euphorie erstmal etwas verflogen. Daraufhin sind wir noch an einen Surfshop am Strand gefahren, was nur ein Anhönger gefüllt mit Wetsuits und Bretter war. Dort hatten wir dann echt total Glück, da der Surflehrer gerade aus dem Wasser kam. Kurzentschlossen haben wir uns dann dazu entschieden einen 2 stündigen Surfkurs zu machen was einfach nur überragend war mit einem top Instructor.

    Das Surfen heute war für mich wie in eine Gefühlswaschmaschiene geschmissen zu werde, am Anfang zum verzweifeln, aber gegen Ende als es immer besser mit dem Pop up geklappt hat einfach spitze 🤙🏽🤙🏽
    Nach dem Kurs waren wir echt fix und fertig und sind direkt von Piha nach Auckland gefahren.
    Dort haben wir noch ein paar Sachen beim Pak N Sachen einkaufen müssen, da wir so gut wie nichts mehr im Kühlschrank hatten.

    Wieder zurück im Hostel haben wir unsere Kochkünste ausgepackt und Hühnerbrustfilets mit einer Kartoffelgemüse Pfanne gekocht.
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  • Day20

    Whangarei -> Auckland

    December 8 in New Zealand

    Heute morgen sind wir schon um 8 ausgecheckt, sodass wir gegen 9 Uhr zum Growers Market gefahren sind, was der Wochenmarkt von Whangarei ist. Danach haben wir uns wieder auf den Rückweg nach Auckland gemacht und 3 wunderschöne Strände auf dem Weg dort hin abgeklappert. Unsere erste Station war der Sand Beach direkt am Highway 1, dann sind wir zum Mangawhai Heads Beach und zuletzt zum Orewa Beach.
    Als wir dann um 16 Uhr und 150km später in Auckland angekommen sind haben wir zum Glück wieder Platz im YHA Hostel in Auckland gefunden.
    Dort haben wir uns dann erstmal ausgeruht, gekocht, Karten gespielt und sind gegen Abend noch in eine Backpacker Bar wo wir den Abend haben ausklingen lassen.
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  • Day21

    Piha Beach

    December 9 in New Zealand

    Zum heutigen Tag gibt es nicht viel zu erzählen, da wir es sehr ruhig haben angehen lassen. Gegen Mittag waren wir ein paar Stunden am Piha Beach, was einer der angesagtesten Surfspots in Neuseeland ist. Und haben dort abgeklärt wo wir Bretter und Wetsuits leihen können, um morgen etwas surfen zu gehen.
    Anschließend sind wir wieder zurück ins Hostel und haben noch eine Nacht verlängert und Filme geschaut.
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  • Day23

    Piha Beach

    December 11 in New Zealand

    Heute morgen haben wir uns gleich nach dem Frühstück wieder Surfbretter abgeklärt welche wir um 12 Uhr abholen können. Als der Typ von dem Verleih um 12:30 Uhr immer noch nicht am ausgemachten Ort war, sind wir kurzentschlossen an einen anderen Surfshop wo wir wieder 3 Bretter mit Wetsuits für 2h bekommen haben.
    Dadurch, dass um 13 Uhr high Tide war, waren die Wellen viel zu hoch für Anfänger, deshalb habe ich auch gefühlt 1 Liter Salzwasser geschluckt😂
    Gegen 15 Uhr haben wir die Bretter wieder abgegeben, geduscht und sind wieder zurück in unsere Hostel nach Auckland gefahren, wo wir auch noch bis morgen früh verweilen werden.
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  • Day96

    City of Sails

    December 9 in New Zealand

    So verbachten wir wirklich einen ganzen Tag damit uns drei verschiedene Autos anzuschauen. Leider war nichts 100% passendes dabei, aber wir hatten noch ein Anderes am nächsten Tag in Aussicht. Da der Autohof von den Franzosen etwas außerhalb lag, konnten wir in der Nähe noch kurzfristig einen Termin bei der Kiwibank bekommen. Eine Stunde lang füllten wir verschiedene Formulare aus, sodass wir glücklich mit $1 (wahlweise auch mehr) auf unserer neuen Debit-Karte die Post verlassen konnten. Ja die Kiwibank teilt sich die Filialen mit der Post. Nachdem wir den ganzen Tag mit dem Zug durch die Stadt gefahren waren, war es schon dunkel und wir legten uns recht früh hin um unseren Jetlag auszuschlafen.
    Am nächsten Morgen stand der nächste Autotermin an. Die gesuchte Hausnummer existierte zwar nicht, aber wir fanden den asiatischen Autohof trotzdem. Der kleine Betrieb kauft Autos und baut sie dann zu Campervans mit Tisch, Bett und Spüle um. Dort stand unser hellblauer Toyota Estima der uns wirklich überzeugte - genau sowas haben wir gesucht. Leider war es Schaltgetriebe aber wir werden uns schon irgendwie durch den Linksverkehr kämpfen. Nach einer kurzen Probefahrt verhandelten wir noch ein bisschen den Preis und dann war es amtlich. Eine Anzahlung von $200 genügte dem guten Verkäufer und so freuten wir uns das Auto am Sonntag abholen zu dürfen. Zurück im Hostel überwiesen wir gleich eifrig Geld auf unser neues neuseeländisches Konto. Man hätte sich vielleicht vorher informieren sollen wie lange so eine Auslandsüberweisung bis ans Ende der Welt dauert - überraschender Weise etwas länger. Nämlich 5 bis 10 Tage ließ mich die nette DKB Frau um 5 Uhr deutscher Zeit wissen. Na toll. Also schnell die Eltern angefunkt - wir brauchen Geld, das wir abheben können aber wie es kommen musste. Es ist Wochenende. Also heißt es jetzt warten bis die DKB am Montag anfängt zu arbeiten, was irgendwann abends am Montag bei uns sein wird. So verschiebt sich die Autoübernahme um 1,5 Tage. In der Zwischenzeit erkundeten wir ein paar Nachbarstadtteile, z. B. Parnell das älteste Viertel von Auckland. Ganz niedlich anzuschauen aber außer teuer essen und einkaufen kann man da nicht viel machen. Also liefen wir zurück Richtung Stadt durch den größten Park Auckland Domain. Da uns die Feier auf der Rooftop Bar nicht so überzeugte, besonders weil sehr sehr merkwürdige Menschen dort rum liefen, gönnten wir uns einen Weihnachtsfilm in unserem mittlerweile leeren 4 Bett Zimmer.
    Sunny Saturday trift es wirklich gut. Wir starteten die Tag mit dem Kunstmuseum, in dem es sehr interessante Gemälde über die Maori Kultur zu sehen gibt. Die Führerin war richtig zucker und freute sich über jeden der teilnahm. Danach ging es zum Hafenviertel, das wirklich schön anzuschauen war mit den Jachten und Segelbooten. Trotzdem es Samstag war versuchten wir erfolgreich telefonisch eine Versicherung für unser schon fast gekauftes Auto abzuschließen. Wirklich angenehm Telefonate führen zu können, bei denen man auch flüssig die Sprache des Gegenüber spricht. Und wir verbrachten die Zeit mit Bewerbungen schreiben. So hieß es jetzt nur noch aufs Geld warten. Den Samstag Abend verbrachten wir in einem Club, indem Lateinamerikanische Musik gespielt wurde - aber leider kein Vergleich zu den Clubs in denen wir in Chile bzw Argentinien waren. Der Sonntag verlief recht entspannt, da wir auch schon so gut wie alles gesehen hatten, was wir uns anschauen wollten in der Stadt. Nur den Mt Eden - den höchsten Vulkan der Stadt - hatten wir noch nicht erklungen. Man hatte einen schönen Ausblick über die Stadt, doch sagten die Reiseführer eine Stunde Wanderung voraus, es waren wohl eher 20 Minuten vom Fuß des Berges. Als wir grade beim Bilder machen waren, kam eine Asiatin, die des englischen nicht mächtig war, und wollte unbedingt ein Bild mit Lotti und mir machen. Erst dachten wir, dass wir ein Bild von ihr und ihrem Mann machen sollten, aber nein wir waren die Attraktion. Ein Wunder, dass das in Südamerika nicht passiert ist.
    Den Nachmittag konnten wir leider nicht wie geplant am Strand verbringen, da es sich etwas zu gezogen hatte...
    Drückt uns die Daumen, dass wir morgen unser Auto bezahlen können.
    NAMENSVORSCHLÄGE WERDEN ENTGEGEN GENOMMEN.
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  • Day18

    Einreise auf Umwegen

    December 6 in New Zealand

    Wir verlassen heute Australien in Richtung Neuseeland und sind daher schon früh wach, um unsere Koffer zu reorganisieren und zu packen.
    Pünktlich um 8:45 Uhr ist unser Chauffeur da und wir sind auf dem Weg zum Flughafen Melbourne. Wir checken ein, geben unser Gepäck auf und frühstücken kurz darauf in der Qantas Lounge.
    Auf dem Weg zum Gate werden wir dann für eine Zwischenkontrolle auserkoren. Gemeinsam mit 3 Asiatinnen müssen wir unsere Taschen und Koffer zur Inspektion öffnen. Der Securitybereich erinnert stark an einen Bahnhof. Lediglich die Ansagen zu den Gleisen fehlen, ansonsten ist der Lärmpegel und die Geschäftigkeit die gleiche.

    Mit 30 Minuten Verspätung heben wir ab und geniessen einen sehr entspannten Flug nach Auckland. Dort angekommen, machen wir uns zuerst auf den Weg zum Zoll und dann zum Gepäckband. Auf dem neuseeländischen Einreiseformular haben wir angegeben, dass wir u.a. Sand von australischen Stränden im Gepäck haben und den australischen Busch bewandert haben. Da die Neuseeländer (wie auch die Australier) sehr viel Wert auf den Schutz der heimischen Flora und Fauna legen, müssen wir den Sand und unsere Schuhe (da sich daran noch Erdreste aus dem australischen Busch befinden könnten) gesondert vorzeigen. Der Beamte ist jedoch sehr freundlich und gibt uns zudem noch Tipps, wo wir rund um Auckland Strände mit schwarzem Sand finden können - für den Ausbau der Sammlung. 😁

    Als wir schließlich das Prozedere hinter uns haben, stellen wir fest, dass der avisierte Fahrer scheinbar bereits das Weite gesucht hat. Nach einigen Telefonaten bringt uns ein indischer Chauffeur zu unserem Hotel. Auch er versorgt uns auf der Fahrt mit Informationen, was in und um Auckland sehenswert ist und was nicht. Selbst Katjas makelloses Englisch kommt bei seinen Ausführungen teilweise zum Erliegen. 😁

    Im Hotel eingetroffen, ist es bereits 20.30 Uhr (12 Stunden vor der mitteleuropäischen Zeit). Für das Abendessen folgen wir einem Tipp des Taxifahrers und gehen zur Skycity, wo sich neben einem Casino auch verschiedene Restaurants befinden. Eines davon ist das „Orbit 360°“ auf dem 328 Meter hohen Sky Tower. Wir geniessen die Aussicht zuerst von einem Tisch abseits des Fensters. Noch während unserer Vorspeise wird ein Fenstertisch neben uns frei. Wir fragen unseren Kellner, ob wir tauschen können und schon dinieren wir mit überragender Sicht auf Auckland. Zwischen Vorspeise und Hauptgang fragt uns unser Kellner nach dem Grund unseres Besuchs in Auckland. Wir erklären ihm, dass es die Flitterwochen sind, wo wir bereits waren und wo es noch hingehen soll. Beim Servieren des Desserts werden wir dann überrascht (siehe Foto).

    Um 00.30 Uhr sind wir schliesslich zurück im Hotel. In einigen Stunden wollen wir die ersten Eindrücke zur Stadt vertiefen und sie uns etwas genauer anschauen.
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  • Day19

    Auckland - Tag 1

    December 7 in New Zealand

    Heute startet nach dem Frühstück im Hotel das Erkunden von Auckland, wobei wir uns zuerst mal die lange Queen Street vornehmen. Diese ist gesäumt von unzähligen edlen Geschäften, Boutiquen und Juweliers, also quasi die Bahnhofstrasse von Auckland. Wir schaffen es jedoch gerade so bis ans Ende der Strasse ohne einen der Läden zu betreten. Puuh! 😅

    Am Hafen angekommen, orientieren wir uns an einem Informationstand über die Ausflugsmöglichkeiten für heute und entscheiden uns für eine kurze Fährfahrt nach Devonport, einem Stadtteil Aucklands. Dort angekommen machen wir einen kleinen Spaziergang, bevor wir wieder zurückfahren und die herrliche Aussicht auf die Skyline von Auckland geniessen.

    Als nächstes entscheiden wir uns für die erste Hälfte einer Stadtrundfahrt, welche mit Live-Kommentar beworben wird und uns zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten wie dem Auckland Aquarium, schönen Kirchen und Aussichtspunkten fährt. Der Live-Kommentar besteht aber lediglich aus der Ansage des nächsten Halts. Bei unserer Fahrt kommen wir auch am Auckland War Memorial Museum vorbei, welches wir uns für den kommenden Tag vormerken.

    Nach einem kurzen Zwischenhalt im Hotelzimmer essen wir im zugehörigen Restaurant zu Abend. Für Katja gibt es ein neuseeländisches Steak und für Christian Fish & Chips.
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  • Day20

    Auckland - Tag 2

    December 8 in New Zealand

    Wir nehmen uns für heute viel vor und sind daher wieder früh unterwegs. Zuerst wollen wir die gestrige Stadtrundfahrt fertig fahren. Ein gutes Frühstück darf jedoch nicht fehlen, aus Zeitmangel heute mal ‚on the go‘.

    Wir steigen in den Bus und schon die Begrüssung verspricht einen tollen Live-Kommentar. Und wir behalten recht. Am Ausgangspunkt der Fahrt muss unser Fahrer den Bus um zwei Meter nach vorn fahren, um hinten für einen weiteren Bus Platz zu machen. Sein Kommentar: „So, this was Auckland. I hope you enjoyed our tour!“ („So, das war Auckland. Ich hoffe euch hat unsere Tour gefallen!“). 😄
    Diese Fahrt enttäuscht wahrlich nicht. Es fehlt weder an Informationen zu Auckland, Neuseeland und seinen Einwohnern noch zum Fahrer selbst.

    Wir bedanken uns beim Fahrer, steigen aus und warten kurz auf den nächsten Bus, welcher uns zum Auckland War Memorial Museum bringt.

    Dort angekommen, erleben wir zuerst die „Cultural Performance“ der Maori - eine Reise in die Kultur, das Leben und die Sprache der Ureinwohner Neuseelands. Das grosse Finale ist dann ein Haka. Wir sind begeistert! Danach erkunden wir die Ausstellungen zum 1. und 2. Weltkrieg, zur Fauna und Flora Neuseelands und zu guter Letzt zu den Maori.

    Erneut setzen wir die Fahrt mit dem Bus fort. Es geht bis zum Hafen, wo wir die Fähre nach Waiheke (gesprochen Wei-hie-kie) nehmen. Nach ca. 45 Minuten turbulenter Fahrt (die eher an eine Sangria-Fahrt auf Mallorca erinnert) kommen wir an und fahren mit dem Bus zum Onetangi Strand, an welchem es unzählige Muscheln in allen Farben, Formen und Grössen zu bestaunen gibt. Auch unsere Sandsammlung können wir hier erweitern.

    Zum Abendessen geht es in ein Restaurant unmittelbar am Strand, bei welchem wir neben dem Essen die schöne Abendstimmung geniessen können. Danach geht es mit Bus und Fähre zurück in die Innenstadt, wo wir nach dem Spaziergang vom Hafen her um 21.00 Uhr im Hotel ankommen. Hier lassen wir uns eine Crème Brulée schmecken, bevor wir uns - mit einer Kofferwaage ausgerüstet - zum Abschluss des Tages ans Packen der Koffer für morgen früh machen. Denn um 5.00 Uhr heisst es für uns: Ab zum Flughafen - Cook Islands, wir kommen! 😀
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  • Day33

    Day 33/72: A day in Auckland

    November 29 in New Zealand

    After the events of the night before, we managed to get into the hostel and sleep at about 0400! Blimey we were tired, and ended up crashing until about midday! We decided to head out for some lunch, which was more of a breakfast anyway, lots of eggs and bacon.

    After breakfast, we headed to one of the cities parks to sit and plan some of what we were going to do in NZ. This was a great idea as the park was lovely and felt/smelled very British. We sat in the sun and moved quickly to the shade as it was a very hot day. We planned our 10 or so days in the North Island, before planning where we were going to stay over Christmas and NY. Everywhere around Queenstown was booked, and after ringing around, we got some advice. The site receptionist said "right, I can hear you're not from here so let me tell you how the Christmas thing works. Through the year we limit our site to 100 guests. Over Christmas and NY, ie the NZ summer holidays, we have over 5000 Kiwi's decend on our site alone, and spend it there with their friends and families. If I can give you any advice, get out of the most popular areas, you'll be swamped by people if you try and stay in these places, and tbh most of them will be booked up months in advance" (she was right). "If I were you, book somewhere quiet with fantastic scenery inbetween the coast and the city, so you can still move around, but enjoy Christmas at the same time!" Strong words, but we took heed and hopefully it'll pay off!

    Feeling much better after having some structure to the next couple of weeks, we headed down the main street looking in shops and generally taking in the city. We wandered down to the harbour and had a look at what day trips Auckland had to offer. We were enticed by the whale watching safari, something we were both really keen to do, so booked that for the following day (writing this in retrospect, it was sadly cancelled due to weather conditions, but not to worry, we have something planned for later in the trip!). We then headed back to the hostel, a strange place where the reception and pool/table tennis area is occupied by loads of people, not just hostel guests. We had a few games of pool, then trash talk turned to bowling so we went up the road and had a game. Interestingly enough in NZ, the barriers can only be raised for under 12's no matter how hard you protest, which put Izzi at a great disadvantage.

    After the bowling, we headed for dinner and came across a very small pizza place, tucked away in a corner. They served brilliant pizzas though, and we enjoyed an extra cheesy margarita and a carbonara pizza, they were lovely. We then headed back to the hostel and played another couple of games of pool to finish off the day.
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  • Day34

    Day 34/72: another day in Auckland

    November 30 in New Zealand

    We woke up to our whale watching trip having been cancelled due to the weather, which was drizzly and windy and cloudy- probably fair enough to cancel the trip. We spent the morning sat with the person on the travel desk at the hostel discussing what we could do around New Zealand- some very exciting activities planned now!

    For lunch we got bacon and cheese pancakes from a Korean pancake stall- absolutely incredible, and ate them in the park. We window shopped for a bit along the expensive highstreet, and thought about buying jumpers and hoodies, as we aren't packed particularly well for rain and cold...

    We both got quite restless so decided to go for a run through the parks and up to Mount Eden- a dormant volcano just outside the city centre. The views were incredible, if slightly foggy.

    Auckland have a system kind of like Boris bikes in London where you can pick up an electric scooter and unlock it with an app and drop it off anywhere by the side of the road for the next person who comes across it, so instead of running all the way back home we hopped on 2 scooters and rode back down the hills.

    We went out for a nice pasta meal for dinner and finished the evening with tiramisu. Unfortunately when we got back to the hostel a girl decided to start throwing mattresses around and swearing at everyone because she didn't want a top bunk but it was the only one without someone sleeping in it... It was about 2 in the morning when a different guy came in and asked why she had put his bed on the floor, so she found another room!

    Looking forward to not being in a hostel tomorrow as we are picking up our campervan!
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You might also know this place by the following names:

Auckland, Aucland, أوكلاند, Oklend, Горад Окленд, Окланд, Окленд, Ώκλαντ, آوکلند, ઓકલેન્ડ, אוקלנד, ऑक्लैण्ड, Օքլենդ, オークランド, ოკლენდი, ಆಕ್ಲೆಂಡ್‌, 오클랜드, Aucopolis, Oklandas, Oklenda, Tāmaki-makau-rau, ഓക്‌ലൻഡ്, ऑकलंड, အော့ကလန်မြို့, अकलैंड, ਆਕਲੈਂਡ, Awklanda, ஆக்லன்ட், ఆక్లాండ్, ออกแลนด์, ئاۋكلاند, 屋崙, 奧克蘭都會區

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