New Zealand
Wry Hill

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Travelers at this place
    • Day23

      Wellington in einem Tag 🌳🏙️🌞

      January 24 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

      Heute früh sind wir zum Hataitai Strand gefahren, um dort zu frühstücken. 🥣 Ich habe die Gelegenheit gleich noch genutzt, um dort zu duschen. Die Umkleidekabine war ein einziger Taubenstall, sowas hatte ich ja noch nie erlebt. 💩 🤣 Überall lagen Federn und Dreck rum und als ich wieder draußen war, hingen sogar noch Federn an meinen Schlappen. 🕊️

      Wir haben dann noch Dagmar kennengelernt, eine deutsche Rentnerin, die sich ihr Camperleben durch zwei in Deutschland vermietete Häuser finanziert und seit 3 Jahren hoch und runter durch Neuseeland reist. 🚐

      Anschließend sind wir zum Weta Cave gefahren, eine Ausstellung bzw. eher ein Fanshop für Filme wie z. B. Herr der Ringe oder Hobbit. 😉

      Danach sind wir auf einen Aussichtspunkt hochgefahren. Auf einmal sind richtig viele Leute dazugekommen. Später haben wir auch erfahren warum. Wir waren zufällig genau zu dem Zeitpunkt gekommen, an dem ein Abschiedsrundflug der drei Panzerflugzeuge der neuseeländischen Luftwaffe stattfand. Die Flugzeuge werden wohl künftig durch neue ersetzt. ✈️

      Weil gestern schon mittags alle kostenlosen Campingplätze in Wellington belegt waren, haben wir uns heute schon kurz nach 13 Uhr einen Spot gesichert und dort entspannt Wraps gegessen, während wir den Platz neben uns für unsere Nürnberger Freunde Jannis und Dominika freigehalten haben. Um 14 Uhr waren dann auch heute wieder alle 51 Plätze belegt. Unglaublich!

      Zusamen mit Jannis und Domi waren wir nachmittags für 2 Stunden im kostenfreien Te Papa Museum. Das Museum ist interaktiv gestaltet und riesengroß. Es ist echt ganz cool aufgebaut. Leider waren Marco und ich nicht so in Museumsstimmung und fanden den Besuch daher eher ein bisschen anstrengend. 🤷‍♂️😁

      Nach einem kurzen Zwischenstopp beim
      Countdown (das ist die neuseeländische Variante vom Woolworths-Supermarkt, den wir schon aus Australien kennen) sind wir durch Wellingtons Innenstadt zum botanischen Garten gelaufen. 🌳 Dort haben wir ein entspanntes Picknick gemacht. 🧀🍴 Im Anschluss hat eine Rockband gespielt. 🎶 😊

      Auf dem Nachhauseweg durch den botanischen Garten haben wir Glowworms (Glühwürmer, keine Glühwürmchen!) an den Felsen am Wegrand leuchten sehen. Leider hatten wir es eilig, sonst hätte ich definitiv versucht, diesen Sternenhimmel aus Glühwürmern mit meiner Handykamera festzuhalten. 🤷😊🐛

      Wir haben uns dann ein Uber für den restlichen Heimweg bestellt und am Camp noch ein Bierchen zusammen getrunken und eine Runde Kniffel zusammen gespielt. 😊

      Es war ein sehr schöner Tag mit Domi und Jannis. 😇
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    • Day77

      Movie Effects Tours at the Weta Workshop

      February 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

      Weta Workshops is a world-leading design and effects service that started out in the backroom of a flat in Wellington in 1987. They are the group responsible for the creative work in many visually amazing movies. As of 2017, Weta Digital has won six Academy Awards for Best Visual Effects: The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring (2001), The Lord of the Rings: The Two Towers (2002), The Lord of the Rings: The Return of the King (2003), King Kong (2005), Avatar (2009), and The Jungle Book (2016).

      We decided to go on two of their tours. One of them was a Weta Workshop tour where we learned about how many of the props, puppets and scenery for The Lord of the Rings was made. They also talked about the problems and solutions that they had while creating the creatures, costumes and props. Super interesting and all packed into a 45 minute guided tour. So much information!

      We were not able to take photos in many areas of the tour because of copyright rules. Our photos are just small samples of the many wonderful things we saw.

      We then moved on to another building to do a Miniature Effects Tour. This was anther 45 minute tour through a real television shooting stage for the remake of the Thunderbirds Are Go! TV series. I remember the original Thunderbirds TV show for kids using marionettes. I really didn’t like it very much but maybe my brother did...looking back though, it was very creative.

      The artists created an entire miniature island and a pretty pink mansion. They are very detailed and if you look very closely, you realise that a big part of these models are built from repurposed everyday materials - lime squeezers, old razors, cds, and all types of throwaway materials. It is very cool.

      Anyways, we enjoyed the tours and have a new found respect for the creative minds who worked so lovingly on all the movies that they have supplied special effects for.
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      Traveler

      Wow! This is so cool!

      2/26/20Reply
      Ladyandtramp

      So cool! We are also seeing Lord of the Ring/Hobbit filming sites everywhere - waterfalls, rivers, trees, hills, forests.

      2/26/20Reply
       
    • Day81

      Halbzeit: Nordinsel geschafft!

      December 19, 2019 in New Zealand ⋅ 🌬 16 °C

      Wellington: Das war unser grosses Ziel Nr. 1. Die Hauptstadt von Neuseeland, als auch das Ende des Trails auf der Nordinsel. Und nun können wir es noch gar nicht glauben, dass wir hier nun die erste Hälfte des Trails abgeschlossen haben...seit der abenteuerlichen Kanu-Fahrt ist jedoch noch viel passiert.

      Besonders möchten wir die Nacht erwähnen, welche wir eigentlich im Zelt verbringen sollten. Jedoch war heftiges Unwetter in der Nacht angesagt - nicht die besten Bedingungen für eine Übernachtung draussen. Die Lösung: Ein Eintrag auf der Facebook-Seite der nächsten Stadt mit Bitte um Asyl für 5 Leute. Ein Versuch ist es Wert, dachten wir ... und das war es dann tatsächlich auch. Wir bekamen unglaublich viele Nachrichten der Bewohner und gewiss circa 10 Angebote zur Übernachtung. Schliesslich bekamen wir bei Sue Unterschlupf. Sue - Dirigentin, Pianistin, Gesangslehrerin und Statistin im ersten Lord of the Rings Film. Wegen schlechtem Wetter konnten wir sogar gleich eine weitere Nacht bei Ihr verbringen. Die Gastfreundschaft der Kiwis lässt uns einfach immer wieder staunen!

      Nach dem Aufenthalt bei Sue ging es dann auch schon ins Tararua-Gebirge, welches wir zunächst wegen schlechtem Wetter überspringen mussten. 7 Tage waren wir hier weg von der Zivilisation...9 Tage für mich (Katrin) ohne Dusche. :-D Ja, das ist auch Teil des Trails...diese Sektion stellte sich als die bisher anstrengenste, jedoch auch schönste der Nordinsel heraus. Der Wecker klingelte täglich zwischen 5 und 6 Uhr und die Ankunft ging in den späten Nachmittag/Abend hinein. Die Mischung der Märchenwälder, als auch traumhaftes Hochgebirge mit wundervollen Aussichten, war es jedoch wert!

      Am 15.12. war es dann endlich so weit und wir betraten Wellington...eine wundervolle Stadt, die trotz ihrer Grösse, gemütlich und heimisch wirkt. Die 4 Tage, die wir hier zur Vorbereitung für die Südinsel hatten vergingen schneller als gedacht - da die Südinsel mehr Planung aufgrund der geringeren Bevölkerungsdichte benötigt. Essenspakete müssen vorausgeschickt und Schuhe bzw. weitere Ausrüstungsgegenstände gekauft werden. An Weihnachten gönnen wir uns jedoch nochmals zwei freie Tage, welche wir mit unserer Gruppe, als auch mit 2 Freunden von Kerstin verbringen. 🎅🤶🌲⭐

      Die Südinsel soll nun im Vergleich zur Nordinsel ein totaler Gegensatz sein. Wogegen die Nordinsel noch flacher ist, ist der südliche Part hingegen alpiner. Unsere Vorfreude ist daher nun gross. Auf die neuen Abenteuer, welche hier auf uns zukommen - auch wenn wir Respekt vor der neuen Herausforderung haben.

      Teil 2 des Te Araora kann beginnen.
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      Traveler

      Hallo ihr lieben ♥ ihr könnt so stolz sein was ihr bisher geschafft habt, es war bestimmt nicht immer einfach. Seid weiterhin vorsichtig, passt gut auf euch auf und natürlich ganz viel Spaß bei neuen Abenteuern. 💕🤗

      12/19/19Reply

      Gratulation zu diesem Meilenstein auf eurer Reise!! Weiterhin viel Spaß und natürlich ein wunderschönes Weihnachtsfest!

      12/24/19Reply
      Traveler

      stark wie ihr Weihnachten gefeiert habt, aber auch sonst seid ihr beide 😍sehr mutige Mädels🤗🤗🤗

      1/2/20Reply
      2 more comments
       
    • Day50

      Roadtrip Day 7 - Brewtown & Wētā

      November 20, 2022 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

      Headed down to Wellington today via Upper Hutt's incredible brewery/entertainment centre Brewtown - unfortunately only a flying visit to grab a bagel (& no beer 🥲) but it was worth it for the trip to Wētā Workshop - another glimpse into movie magic that covered the prop, costume and concept designs behind a huge array of franchises (including of course LOTR).Read more

    • Day5

      Weta Cave Wellington

      November 30, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Unglaublich! Auf jeden Fall die Reise und den Eintritt wert. Weta Caves macht für hunderte Kinofilme Kostüme, Prototypen, Figuren, Roboter und und und. Eindrücke ohne Ende! Da gibt es einzelne Künstler, die arbeiten 8 Jahre an Kostümen für Herr der Ringe oder 5 Jahra an Figuren für Avatar. Ganze Autos für Helo oder Mad Max werdrn hier gebaut. Extraordinary!!!Read more

    • Nov20

      Butterfly Creek

      November 20, 2021 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Another Saturday hike with Joe, Hannah, Hannah and Max. This time we did the Butterfly Creek track in Eastbourne. It was a great hike with a beautiful picnic area in the middle. Afterwards we rewarded ourselves with fish and chips on top of the boat sheds.Read more

    • Day141

      The Weta Cave

      May 29, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

      Studios Weta qui ont réalisé les costumes des personnages de LOTR bien sûr, mais aussi ...

      Le site web affichait complet pour nos 4jours de présence à Wellington mais nous forçons le destin en nous rendant aux studios le lendemain dès l'ouverture. Une visite guidée est finalement possible 30 minutes plus tard et en prime en très petit comité !Read more

    • Day140

      Succession de baies à l'ouest

      May 28, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

      Nous empruntons cette route côtière en effectuant quelques stops. Rythme un peu accéléré mais pas dérangeant car la fin de journée approche et malgré le beau temps ce n'est pas assez pour une session plage même si certains irréductibles se baignent.
      Nous voyons plusieurs surfers le long du parcours et restons un moment à en observer plusieurs sur Lyall bay. L'aéroport est très proche d'ici.
      Fin du tour de découverte par Island bay.
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    • Day43

      Da aus- und hier einquartiert

      December 29, 2018 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      In einer Wohnung aufzuwachen ist tatsächlich sehr ungewohnt. Wir haben uns so pudelwohl auf unseren Matratze hier bei Janine zuhause gefühlt, dass wir glatt weg ganze 10 Stunden!!! durchgeschlafen haben! Nach dem ersten schnellen Blick auf die Uhr war es nämlich schon halb zehn 🙈 Ich hatte tatsächlich nicht damit gerechnet so einen erholsamen Schlaf zu haben, schließlich ist ja hier noch ein 15monate kleines Baby mit an Board - und über uns eins recht lautstark trampelnde Familie mit einer zweijährigen Tochter. Umso größer die Freude so viel und gut geschlafen zu haben und ich fühle mich auch endlich mal wieder total fit! Sehr groß ist die Wohnung nicht, treffen beim um die Ecke gehen zur Toilette auch schon die wache Janine mit ihrem Gabriel an. Nach dem Anziehen sind wir beide in der Küche und ich beginne das Gespräch mit der Nachfrage zum Tagesplan, denn heute wollten wir zusammen auf einen Obstmarkt hier in Wellington gehen. Doch dann antwortet Janine plötzlich für mich sehr unerwartet, dass wir heute lieber getrennte Wege gehen. In ruhigem Ton und zitterdem Stimmchen erklärte mir in englischer Sprache - damit Evelin es nicht versteht - den Grund für diese Entscheidung: nachdem sie mir gestern geschildert hatte wo sie nicht schon überall gelebt hatte in der Welt, und dass sie jetzt hier seit nichtmal zwei Jahren alleine, und nun auch noch alleinerziehend ohne jegliche Freunde und Familie lebt, hatte ich ihr entgegnet dass ich das so nicht könnte, und ich wirklich froh und dankbar bin, so viele Freunde und Familie in meinem Leben in unmittelbarer Nähe zu haben. Sie hat dies irgendwie sehr negativ aufgefasst.. und brach dann vor mir in Tränen aus.. mit weiterer Erklärung, dass die Couchsurfer wie wir deshalb einem hohen Stellenwert für sie haben und sie denen ein Gefühl von Zuhause vermitteln möchte. Zu mir findet sie jedoch keinen Draht, weil ich so in meiner heimischen "Blase" nur leben würde.. naja. Evelin hing mir unterdessen die ganze Zeit am Bein und wollte unbedingt wissen warum Janine weint und da Janine ja extra Englisch redete damit Evi es nicht versteht wusste ich nicht was ich ihr entgegnen sollte.. vor mir ne heulende Janine, mit dem quängeligen Gabriel im Arm, an meinem Bein die drängelnde Evi.. was für ein Spektakel 🤦

      Ich entschuldigte mich dafür, sie in irgendeiner Weise gekränkt zu haben und natürlich wollte ich dann auch recht schnell ihr Zuhause wieder verlassen. Beim zweiten Blick auf die Uhr stellte ich fest, dass es gerade mal halb 8 war (!?) und der Tag fing mir jetzt doch viel zu früh, vor allem so unerwartet viel zu dramatisch, an. Dennoch bat sie uns ein Frühstück und eine weitere Übernachtung an.. aber wenn ich mich nun nicht mehr wohl fühle, dann lehne ich dankend ab. Somit sammelte ich nun mal nicht ganz so optimale Erfahrung bei Couchsurfing - aber schlimmer geht immer. 🙈

      Ja was machen wir denn so früh am Morgen in Wellington zum Samstag? Mit Wolken am Himmel und einem ordentlichen Wind, der uns fast orkanartig um die Ohren pfeift.
      Einkaufen! Hier gibt es nämlich wieder einen günstigen "Pak'nSave" - Supermarkt, und unser Camper ist fast restlos leer an Lebensmitteln. Der Einkauf umfasste knapp 50 NZ$, Evelin freute sich hier heute einiges selbst abkassieren zu können.

      Dann fuhren wir erstmal etwas weiter zu einer WLAN - Telefonbox, die von meinem neuseeländischen Telefonanbieter "Spark" in meinem Paket mit angeboten werden. So können wir uns mit Papa über diesen Schreck am Morgen erstmal etwas austauschen. Beim Einkauf habe ich uns heute ein paar Eier gegönnt, weil ich Appetit auf Rührei hatte. So setzte ich mich, mitten in der Stadt, mich in das Hinterabteil unseres Vans, baute mein Gaskocherkontrukt auf und rührte mir mein Rührei 😁😄 Nachdem wir dann mit frischen Brot und Humusaufstrichen ausgiebig gefrühstückt hatten, waren wir auch startklar und gestärkt für mein mittlerweile auserkorenes Tagesvorhaben, einem Besuch im "Te Papa"- Musuem: ganze 6 Etagen! Von meinem letzten ausländischen Großstadt-Museumsbesuch in London vor 2 Jahren war ich nachhaltig beeindruckt und nun in großer Erwartung! Leider habe ich gleich zu Beginn von einem anderen Besucherin zu erfahren bekommen, dass der schönste Austellungsbereich über das Thema der Meerestiere für ein ganzes Jahr geschlossen ist. Bei diesem war auch ein vier Meter langer konservierter Riesenkalmar - eine Oktopusart der Tiefsee - die zu bestaunen gewesen wäre. Das wäre für Evelin und auch mich eine echtes Highlight gewesen, ach wie schade.. und so sehen wir uns dennoch die Austellungen an über die Themen Neuseeland, Maori, und Kunst.

      Nach ganzen drei Stunden Aufenthalt in dem Museum machten wir uns auf dem Weg wieder zum Auto. Einen Halt auf dem Spielplatz am Hafen, den wir beim Hinweg bereits entdeckt hatten, hatte ich Evi versprochen, inklusive Eis dazu. Und danach war ich dann wieder dran mit einem Programmpunkt: den botanischen Garten Wellington's zu besuchen. Auf dem kurzen Weg durch die Stadt dorthin ist Evi erstmal eingeschlafen. Ich parke in einer ruhigen Ecke einer Wohngegend direkt in der Nähe, und lasse Evi im Auto etwas schlummern mit offenen Fenstern, währenddessen ich mich in die Sonne chille. So ein kleines Päus'chen am Nachmittag tut auch mal gut. Nach etwa 20 Minuten erwacht Evi, wie so oft erstmal total zerknietscht mit garstiger Laune, aber sie fängt sich ja zum Glück nach kurzer Zeit und ist dann wieder total freundlichen und lieb. In einem kleinen Vorgarten am Hang gelegen, sammelt Evi kurz darauf schon wieder die ersten Dinge und äußert: Hunger. Hunger auf Fisch.🐟 Ja,.. somit bereite ich daraufhin bei Sonnenschein, vor den Wohnhäusern, im Campervan natürlich ihr Lieblingsessen mit Erbsen zu, und wir futtern dann vor dem botanischen Garten auf dem Gehweg zusammen dieses kleine Dinner 😅 Gegen 17 Uhr sind wir dann startklar und laufen los, natürlich gibt es auch hier einen Spielplatz, auf dem wir wieder halten.

      Auch dieser ist echt groß und schön, und hat vor allem eine super grüne Aussicht auf die vor uns gelegenen Hügel und den paar Wohnhäusern dazwischen. Meine Ohren erlauschen wieder deutschsprachige Mädchen, und ich spiele natürlich schnell wieder Vermittler: tadaaa: Evi hat Kinder fürs gemeinsame rumtoben auf dem Spielplatz gefunden 😁 Und so treffe ich auf die insgesamt fünfköpfige Familie aus Hannover mit Emily(5), Isabell(3) und Anika(8Monate) und den Eltern Olga und Daniel. Zusammen steht die Überlegung im Raum, hierher auszuwandern! Darüber unterhielten wir uns schließlich noch den ganzen Abend. Denn wir waren um 20 Uhr noch immer auf dem Spielplatz, und eine Ahnung wo wir heute schon wieder Campen wollen hier in Stadtnähe hatte ich noch nicht. Und so äußerte ich zu Evi:"Ich weiß dass das eigentlich nicht erlaubt ist, aber Mama entscheidet heute auf diesem Parkplatz zu bleiben und gut. Ich hab keine Lust heute noch weitersuchen und zu reisen, und spät ist es außerdem." .. daraufhin boten uns Olga und Daniel an, mit zu ihrem gemieteten Haus zu fahren und auf deren Parkplatz auf dem Grundstück wenigstens sicher zu nächtigten. Wuhuuu, was haben wir mal wieder für ein Glück. Nach ca. 15 Minuten Fahrt stadtauswärts waren wir schon da, und wurden sogar noch zum Abendessen eingeladen mit kleinem Wraps, Brötchen und Salat, und tollen Aufstrichen und Belag, der so nicht in meinen Mini-Camper-Kühlschrank passt.😅 Bis halb Elf spielten die Kinder schließlich, und dann gingen wir alle total müde ins Bette. Danke für so viel spontene Gastfreundschaft ihr lieben, bis morgen früh!



      Spielplatz Evi schläft ein Fahrt zum botanischen Garten. Essen machen gegen 17 Uhr auch dort Spielplatz. Deutsche Treffen Überlegungen auszuwandern mit drei Kindern Reisetipp
      Ich bleib heute hier in Stadt dann Angebot bei denen zu Parken ist sicher. Einladung zum Abendbrot evelin spielt bis abends um 22 Uhr
      Schon wieder so spät

      Einschlafen wieder vor funkelnden Skyline von Wellington.
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    • Day279

      Zurück im Norden

      March 17, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Nachdem wir fast zeitgleich mit den tragischen Ereignissen in Christchurch unsere Fähre zurück auf die Nordinsel genommen haben, hat sich für uns persönlich wenig Berichtenswertes ergeben.

      Gestern haben wir unseren Tag Aufenthalt in Wellington gut zur Organisation der weiteren Reise nutzen können. Außerdem stellen wir wieder einmal fest, dass Wellington nicht nur die politische Hauptstadt, sondern auch ein Anlaufpunkt für Hipster (Berlin lässt grüßen) und die LGBTQ-Szene ist. Die Vielzahl an Regenbogenfahnen an Geschäften und eine Parade am Abend machen die Diversität in der Stadt auch für eher unaufmerksame Besucher wie uns offensichtlich.

      Heute heißt es dann Abschied nehmen von Wellington und das ausgerechnet am St. Patrick's Day. Morgens begegnen uns schon die ersten grün gekleideten Kneipengänger und Musik aus einem Irish Pub. Da wir für heute eine Übernachtung ca. zwei Stunden weiter nördlich geplant haben, sehen wir von einem Frühstücksgetränk ab und fahren stattdessen noch zwei Punkte etwas außerhalb der Innenstadt Wellingtons an.

      Zuerst landen wir bei Weta Workshops, die durch ihre Kostüme, Waffen und andere kreative (Hand-) Arbeiten aus Herr Der Ringe sehr bekannt geworden sind (und es offensichtlich gut vermarkten). Wir machen einen kurzen, kostenlosen Besuch im Shop mit Mini-Museum anstatt Geld für eine Führung oder Dokumentation auszugeben. Für neckische 1.000 NZD kann man hier ein geschmiedetes Schwert im Originalstil einer bekannten Klinge aus Mittelerde sein Eigen nennen. Die sog. Props inkl. Nachbildungen von Trollen und dem Uruk-Hai Lurtz sind nett anzuschauen, aber Geld möchten wir dann doch keins ausgeben.

      Also geht es weiter zum Mount Victoria Aussichtspunkt. Heute ist das Wetter leider nicht überragend, generell lohnt sich aber ein Abstecher. Wir haben einen schönen Überblick über die Stadt und den Hafen. Da der Wind recht frisch ist, machen wir uns auch bald wieder auf den Weg zum Auto und fahren ins weiter nördlich an der Küste gelegene Wanganui.
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    You might also know this place by the following names:

    Wry Hill, Q31471922

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