New Zealand
Wellington

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515 travelers at this place:

  • Day17

    Wellington

    August 11 in New Zealand

    Ich bin nun richtig hier in Wellington angekommen und habe eine schöne Zeit mit Christiane, Alastair und ihrem Hund Nyla :)
    Gestern habe ich mich auf den Weg gemacht, um die Stadt zu erkunden. Die Hauptstadt von Neuseeland ist ganz anders als z.B. Auckland. Es gibt riesige moderne Gebäude in der Innenstadt. Man kann an der Promenade entlanglaufen, man kann sich durch wuselige volle Einkaufsstraßen drängeln, aber auch auf Berge steigen und mit kurzen Fahrten tolle Strände erreichen.
    Gestern bin ich erstmal mit einem Kaffee und einer Stadtkarte in der Hand die lange Promenade entlanggelaufen, um an einen Berg, den Mt. Victoria, zu gelangen. Dort stieg ich einen steilen matschigen Aufstieg hinauf und hatte eine tolle Sicht über ganz Wellington! Es war da oben aber ganz schön windig und kalt. Auf dem Weg runter rutschte ich mit meinen Sneaker ohne Profil natürlich erstmal im Matsch aus und lief dann die Promenade zurück Richtung Stadt. Diesmal mit einer matschigen Stadtkarte in der Hand. :D
    An der Cuba Street, einer der Haupt-Einkaufsstraßen, suchte ich mir etwas durchgefroren ein asiatisches vegetarisches Restaurant aus, aß dort scharfes Essen und machte mich wieder aufgewärmt auf den Weg, um mit dem Cable Car zum Botanischen Garten zu fahren. Das Cable Car ist eine alte Stadtbahn die den Berg von dicken Stahlseilen hochgezogen wird. Ich kam im Botanischen Garten an und besuchte dort das Planetarium. Im Kuppelraum oder wie man das nennt, wurde ein Film über die Raumfahrt und danach der Sternenhimmel über Wellington gezeigt und erklärt welche Sternenbilder man dort sehen kann. Das war echt schön :)
    Als ich raus kam wars schon dunkel und ich fuhr nach Hause.

    Heute habe ich nach einem gemütlichen Samstag Morgen, mit Porridge zum Frühstück und einem kleinen Spaziergang mit Nyla im Park, einen tollen Ausflug mit Christiane und Allistair gemacht. Wir sind nach Seatoun, einem Stadtteil von Wellington, gefahren. Dort haben wir einen Spaziergang am Strand gemacht, der am Wasser entlang und über Klippen führte. Das Wetter war super und dort war es echt Mega schön! Richtig cool, dass man nur 20 Minuten fahren muss und dann quasi im Urlaub ist!
    Auf dem Rückweg gabs noch ein dickes Eis und zu Hause Schwarzbrot.
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  • Day19

    Wellington City und Meerestiere

    August 13 in New Zealand

    Heute hab ich Orcas gesehen!! :) Ich freue mich immernoch mega doll! Das war echt aufregend und ich hab nicht damit gerechnet...

    Heute morgen war ich mit Christiane in ihrer Grundschule und habe mir einen Schulvormittag in Neuseeland angeschaut. Das war echt interessant und es ist voll anders als in Deutschland. Ich glaube ich wäre hier wirklich ein bisschen überfordert. Es wird Klassenübergreifend unterrichtet, also ist der Leistungsstand der Kinder echt unterschiedlich, es gibt keinen Stundenplan - die Lehrkraft entscheidet selber über die Stunden - und es wird nicht gern gesehen, wenn mit Büchern und Heften gearbeitet wird. Also, es gibt einfach keine Schulbücher! Und Schule geht täglich von 9-15 Uhr. Jede Klasse wird den ganzen Tag nur von einer Lehrkraft unterrichtet. Das war wirklich interessant für mich zu sehen :)

    Danach fuhr ich an die Küste, um zu den Red Rocks, rote Steine im Meer, zu laufen. Dort sollte man auch Seelöwen sehen können. Der Weg war ganz gut zu laufen, am steinigen Strand entlang, um die Klippen herum. Nach der dritten kleinen Bucht und Klippe und einer Stunde gehen fragte ich mich langsam, wann die Red Rocks wohl auftauchten. Ein Pärchen berichtete mir, dass in 20 Minuten eine Stelle käme wo richtig viele Seelöwen rumliegen. Ich lief also weiter und traf Lea, die enttäuscht den Rückweg angetreten hatte, da sie keine Seelöwen gefunden hatte. Ich überzeugte sie nochmal mit mir ein Stück weiter zu laufen! Plötzlich sahen wir die Seelöwen zwischen den Steinen rumliegen! Die haben sich wirklich gut getarnt zwischen den roten und braunen Steinen! Da lagen echt viele rum. Die haben da friedlich geschlummert und manchmal ein bisschen geschnarcht oder ihre Hinterteile voll süß wieder zurechtgerückt, damit sie gemütlich auf den ungemütlichen Steinen lagen. Und witzig, die lagen entweder auf der Seite oder auf dem Rücken.
    Plötzlich kam ein Mann auf und zu und meinte wir sollen mal den Horizont beobachten. Da sahen wir ziemlich weit weg vier oder fünf Orca :))) die sprangen immer hoch und man sah ihre weißen Bäuche aus dem Wasser ragen! Das war so aufregend! Lea und ich waren richtig begeistert!! Später schwammen zwei sogar an der Küste entlang und man sah ihre Rückenflosse... Eine Sache, die ich unbedingt sehen wollte, habe ich jetzt also gesehen.

    Von gestern gibt es nicht sooo viel zu berichten: Nachdem ich Samstag Abend mit zwei Mädels (Dank Facebook mal wieder) was trinken war, hab ich etwas länger geschlafen und bin dann in die Stadt zu einem großen Gemüsemarkt gefahren. Eigentlich war ich da mit einer Irin verabredet, die vielleicht auch zur selben Zeit auf die Südinsel wollte. Die hat mich aber versetzt. Also bin ich alleine über den Markt geschlendert und habe am Hafen gesessen und die Sonne genossen. Das war schön. Danach hab ich noch einen Abstecher zu den Parlamentsgebäuden gemacht und bin im Botanischen Garten herum spaziert. Abends hat Alastair mich mit zu einem Quizzabend in ein Restaurant genommen. Dort war ich für das Team aber keine große Hilfe :D War aber wirklich cool, das mal zu sehen. Die NeuseeländerInnen scheinen auf Quizz zu stehen. Heute im Lehrerzimmer gab es auch einen Quizz-Tisch. Alle LehrerInnen die an diesem Tisch saßen lösten gemeinsam die Quizzseiten in der Zeitung.
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  • Day15

    Roadtrip nach Wellington

    August 9 in New Zealand

    Ich hab den nächsten Stopp meiner Reise erreicht: Wellington. Heute morgen habe ich mich bei Regen mit dem Auto auf den Weg gemacht. Ich war irgendwie froh heute morgen, dass es jetzt weitergeht.
    Von New Plymouth nach Wellington sind es ca. 350 km. Da man aber die ganze Zeit Landstraße fährt und durch viele verschiedene Orte kommt, dauert die Fahrt 5 Stunden. Da ich es nicht eilig hatte, fand ich es super, die ganze Zeit an der Küste entlang zu fahren, die Landschaft und die verschiedenen Orte zu sehen. Meinen ersten kurzen Halt machte ich nach einer Stunde am Ohawe Beach. Da es aber super stürmisch war und ich seit gestern Halsschmerzen hab und mich nicht so fit fühle, bin ich schnell weitergefahren. Das Wetter wurde immer besser und die Sonne schien wieder. :) Ich machte meine Musik an und es machte voll Spaß so durch die Landschaft zu fahren.

    Auf halber Strecke kam ich nach Wanganui. Dort entschied ich mich eine Mittagspause zu machen. Am Ortseingang fand ich einen Park mit einem Vogelhaus und Wintergarten. Man konnte in das Vogelhaus gehen und viele Papageien und andere Vögel beobachten. Die flogen einfach so um einen herum.
    Ich fuhr weiter in die Innenstadt, holte mir einen Kaffee und setzte mich an einen Fluss, um meine geschmierten Stullen zu essen. Die Stadt war echt schön! Auf der anderen Seite des Flusses, las ich von einem einzigartigen Bergfahrstuhl, der einen zu einem schönen Aussichtspunkt heraufbrachte. Als ich zu der besagten Stelle kam, sah ich, dass man erstmal durch einen langen Tunnel in den Berg hineingehen musste, um zum alten Fahrstuhl zu gelangen. Ich hab natürlich direkt wieder Schiss bekommen und bin zurück zur Straße gegangen, um mich bei Bewohnern die da rumliefen zu vergewissern, ob das nicht gruselig ist. Als sie mir versicherten, dass es das sicher nicht sei, ging ich trotzdem mit einem mulmigen Gefühl zum Fahrstuhl. Neben dem Fahrstuhl stand: „Please ring bell for lift.“ ich klingelte und der Fahrstuhl rappelte los in meine Richtung. Ich wartete super unruhig. Die Tür wurde mir von einer Frau geöffnet - der Fahrstuhlfahrerin! Sie fährt den ganzen Tag Leute hoch und runter. Sie erzählte mir, dass Einwohner den Fahrstuhl manchmal nutzen, wenn sie ihre Einkäufe nicht den Berg hoch zu ihren Häusern schleppen wollen. Ich erzählte ihr nur wie froh ich war, dass ich nicht alleine mit dem Aufzug fahren musste und fragte sie, ob sie ein Foto von mir mache könne (was nicht sonderlich gut ging in dem wackelnden Aufzug). Oben hatte ich eine tolle Sicht. Auf dem Berg stand noch ein Memorial Turm, von dem man eine noch tollere Sicht hatte. Aber da war es so windig, dass ich mich festhalten musste.
    Nach Wanganui machte ich nur noch einen Halt am Foxton Beach, ein breiter schöner Strand. Richtig toll mit der Sonne. Es war relativ warm, trotz Winter und ich habe mich mit einer älteren Dame aus Australien unterhalten.

    Das letzte Stück nach Wellington rein war echt cool. Immer konnte man an einer Seite der Straße das Meer sehen und als ich nach Wellington reinfuhr hatte ich eine tolle Sicht auf den Hafen.
    Jetzt liege ich in einem super gemütlich Bett bei Christiane (Papas Cousine) und ihrer Familie, nachdem wir gemeinsam gegessen haben und ich nun mal wieder tot müde bin.
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  • Day135

    Die Pfade der Toten Putangirua Pinnacles

    September 13 in New Zealand

    Nach der Rückkehr aus Australien, einem wohlig heimischen Gefühl in den Hügeln von Wellington, etwas Ärger mit bis das Auto wieder fahrbereit war, geht es nun endlich wieder weiter beim Erkunden von Mittelerde :)

    Passend dazu war der erste Stop eine Filmlocation aus Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs. Denn am südlichsten Zipfel der Nordinsel Neuseelands befinden sich die Putangirua Pinnacles, eine Felsformation aus turmartigen Steinsäulen. Im Film markieren diese den Eingang zum Reich der Toten, in das Aragorn, Legolas und Gimli hinab steigen.

    Die atmosphäre ist in der Tad gespenstisch: stille, bis auf das ferne rauschen des Windes in den Bäumen, das plätschern des Flusses und gelegentlich kleine Steine, die von den Bergen herabfallen. Das jagt einem schonmal einen Schauer über den Rücken! Die Landschaft von Neuseeland zeigt sich hier in ihrer rohen, ursprünglichen Schönheit.

    Auch der Weg zu den Pinnacles durch das von Büschen bewachsene Tal ist beeindruckend. Fast ganz ohne weg folgt man dem breiten Flussbett. Beim mehrfachen überqueren des kleinen Bergflusses kommt richtig Abenteuerstimmung auf :P
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  • Day135

    Cape Palliser

    September 13 in New Zealand

    Der südlichste Punkt der Nordinsel. Der Leuchturm steht oben auf einer Klippe mit einer sehr langen Treppe. Die Aussicht auf die umliegende Küste ist beeindruckend! Noch beeindruckender ist nur der Wind oben am Leuchtturm :D Vielleicht erahnt man es an meinen Haaren auf dem Bild: beim herumlaufen oben bekommt man ganz schön Schlagseite durch den Wind. Die rohe Gewalt der Natur zeigt sich hier in beeindruckender Form.Read more

  • Day135

    Robben an der Küste

    September 13 in New Zealand

    Auf dem Rückweg von Cape Palliser gabs noch Robben zu sehen. Gut versteck im Gras bin ich auf eine ausversehen fast drauf getreten, aber zum Glück nur fast! Tier in freier Wildbahn sehen zu können (auch wenn die Robben nur faul herum lagen) ist immer etwas besonderes :)

  • Day136

    Die DOC Campingplätze

    September 14 in New Zealand

    Wer in Neuseeland sparsam mit dem Campervan reisen will, für den gibt es nichts besseres als die DOC Campingplätze. Geführt vom Department of Conservation (DOC) liegen diese mitten in der Natur. Zwar ist meist nicht mehr als eine Toilette vorhanden, dafür sind die Plätze unschlagbar günstig! (In diesem Fall 6$ die Nacht)
    Nur seid gewarnt: Den Campingplatz mitten in der Nacht bei starkem Wind und absoluter Dunkelheit für sich zu haben kann schonmal etwas geruselig sein :PRead more

  • Day63

    Pause in Wellington

    September 26 in New Zealand

    Die letzten Tage waren sehr ruhige Tage. Ich fuhr Sonntag mit der Fähre zurück zur Südinsel. Das war schon ein komisches Gefühl, als ob ein Abschnitt der Reise jetzt zu Ende wäre und ich war auch ein bisschen traurig, weil ich eine so schöne Zeit auf der Südinsel hatte.

    Wieder in Wellington angekommen gab es ein freudiges Wiedersehen mit Christiane, Alastair, Alex und Nyla :) Voll schön! Hier habe ich die letzte Tage verbracht. Ich war ein bisschen müde und hatte irgendwie ein kleines Motivationsloch, also verbrachte ich zwei der drei Tage im Haus und ordnete Fotos, schrieb, malte, bastelte und sortierte und wusch alle meine Sachen.
    Gestern lief ich durch Wellington, stöberte ein bisschen in Geschäften herum, saß im Kaffee und traf mich abends zum Essen mit Lea, die ich letztes Mal in Wellington kennengelernt hatte. Das war cooli sie wiederzusehen :)

    Heute Abend hatten wir Besuch von Laura, eine Bekannte eines deutschen Freundes von Christiane und Alastair. Sie ist auch für fünf Monate in Neuseeland. Wir tauschten uns über unsere bisherigen Reiseerfahrungen aus und aßen zusammen leckere Pasta. Irgendwann kramte Christiane ein Buch über Familie Freese heraus. Da war die Familiengeschichte meiner Vorfahren von Papas Seite beschrieben. Das war lustig, alte Fotos von Oma und Papa und meinen Onkels zu sehen. Jetzt liege ich wieder im Betti. Morgen ist meine Zeit hier wieder vorbei. Wieder war es sehr schön und gemütlich und ich habe mich sehr wohl gefühlt! Wie Familie besuchen halt. :)

    Morgen wartet wieder eine längere Autofahrt nach Taupo auf mich und der Endspurt auf der Nordinsel beginnt.
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  • Day89

    Schafe und Berge

    July 29 in New Zealand

    An sonnigen Tagen kann man in Wellington auch mal die Umgebung erkunde: danke vieler Berge und abwechselungsreicher Natur gibt es auch immer was zu entdecken. In diesem Fall ein Blick auf die Südinsel und ... Schafe. Was auch sonst in Neuseeland 😁 (nein ernsthaft, Neuseeland ist nicht nur von Schafen bevölkert und in Städten sind die Tiere auch eher selten anzutreffen)

    Der Weg auf den Hügel führt durch ein Privatgrundstück. Freundlicherweise erlaubt der Besitzer aber Wanderern das betreten, wenn diese sich rücksichtsvoll verhalten :)

    Auf dem Weg zum höchsten Aussichtspunkt trafen wir dann diverse der flauschigen Tiere an, ein Lamm kam sogar um direkt zu uns.

    Und der Blick auf die Südinsel mit den fernen schneebedeckten Bergen hat schon die Vorfreud in mir geweckt!

    Unterwegs war ich mit Emely und Stéphane, einem sehr netten Paar aus Frankreich, welches ich in den letzten Monaten in Wellington kennen gelern habe ^^
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  • Day210

    Windy Wellington

    April 4, 2017 in New Zealand

    Today we said goodbye to the South Island and got the ferry from Picton across the Cook Straight to the North Island of New Zealand. The ferry arrives in to Wellington - the capital city of NZ and well known for its windy weather - it lived up to its name of "Windy Welly" today! The ferry journey took just over 3 hours and despite being worried that we were sailing on the day the tail end of the Australian cyclone was due to hit NZ, the journey was surprisingly (and happily!) smoother than we expected. We got to see more dolphins from the ferry too - there were a small pod of them jumping around alongside the ferry as we sailed out of the Sound. Solana loved the ferry too - mainly because there was a little kids play area and she met a couple of little boys to play with. Top trivia #1 today: when you take the ferry from the South to North island (or vice versa) you are actually no further North (or South) than when you set off - Picton and Wellington are on virtually the same line of latitude. I was also amazed that the ferry, in addition to a car deck, actually also has a rail deck - where freight trains roll on and roll off the ferry at the other side.

    This afternoon, after settling into our accommodation, we visited the Space Place museum & Carter Observatory. It is set in the Botanical Gardens, up on a hill overlooking Wellington, so we got some good views of the city (through the rain!) on the way there too. The museum was interesting, with some eye-catching and educational exhibits. Top trivia #2 today: humans do not burp in space (but they do fart)! We also saw a planetarium show whilst we were there, helping to orientate us to the stars in the Southern sky. Sadly the cloud was too thick for us to look through their telescope. Afterwards, we got the cable car (complete with disco lighting effects on the 2 tunnels you go through) down to the city for dinner. We are giving "Air BnB" a try tonight for the first time - staying in a small self-contained flat below the owner's house; seems good so far.
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You might also know this place by the following names:

Wellington, ዌሊንግተን, ويلينغتون, Уелингтън, Ουέλλινγκτον, Velingtono, વેલિંગ્ટન, ולינגטון, वेलिंग्टन, Վելինգտոն, ウェリントン, 웰링턴, Velingtonas, Te Whanga-nui-a-Tara, Веллингтон, Ueligitone, Велингтон, வெலிங்டன், Uelingatoni, ۋېللىنگتون, 惠灵顿

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