New Zealand
Wellington

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Top 10 Travel Destinations Wellington
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Travelers at this place
  • Day28

    Südinsel

    March 22, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Es geht weiter...
    Seitdem letzten Post sind wir zwischenzeitlich mal wieder in Auckland gelandet. Dort haben wir aber nur zwei Nächte verbracht, um unser Bankkonto zu eröffnen. Da es ja nicht das erste mal war, dass wir wieder zurück nach Auckland mussten, gibt es darüber auch wenig zu erzählen. Nun haben wir Auckland aber wirklich final hinter uns gelassen und konnten uns wieder den schönen Dingen widmen. Zielgerichtet sind wir nun in Richtung „Hobbiton“ gefahren.
    Hobbiton bezeichnet einen Teil des Filmsets der „Herr der Ringe“ Filme sowie der Hobbit Trilogie.
    Dazu muss man sagen, dass Hinrich bis dato keinen der genannten Filme gesehen hat, wozu ich ihn am Vorabend aber überreden konnte (Hobbit 1).
    Die geführte Tour durch Hobbiton war wirklich super und ist jedem zu empfehlen, der auch vor hat das Land Neuseeland zu bereisen. Selbst wenn man die Filme nicht gesehen hat, ist es unglaublich zu sehen mit was für einer Liebe und Detailverliebtheit das Set erschaffen und aufrecht erhalten wird.
    Nun kam uns die Überlegung, ob wir nicht lieber schnellstmöglich in Richtung Wellington fahren sollten und von da aus die Fähre auf die Südinsel nehmen. Warum die Eile? Abgesehen von Corona, was hier tag täglich auch mehr an Relevanz bekommt und möglicherweise eine Fährfahrt erschwert, beginnt in Neuseeland der Herbst und wir wollen die Südinsel bereist haben, bevor es da sehr frisch wird. Auf der Nordinsel sind auch im Herbst/Winter recht milde Temperaturen.
    Aus dieser Überlegung heraus machten wir uns auf den Weg (ca. 450km) nach Wellington. Mit einem nächtlichen Zwischenstopp am Lake Taupo und dem riesigen Vulkan namens Taupo, sind wir nun in Wellington angekommen und werden morgen früh die Fähre auf die Südinsel nehmen.
    Abschließend möchten wir noch sagen, dass es wirklich ein bedrückendes Gefühl ist zu sehen, was Zuhause gerade los ist. Wir denken an euch und hoffen das ihr alle Gesund bleibt.
    Passt auf euch auf ❤️
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    Henry Dürkop

    Immer schön eincremen 😉

    3/22/20Reply
    Diddi Sunday

    Wie geht es denn den Hobbits?

    3/31/20Reply
     
  • Day136

    Neuseeland Roadtrip Teil 11

    March 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 11 °C

    Ich hab das Paradis gefunden! Jedenfalls ist es nah dran. Auf Empfehlung bin ich nach Martinborough gefahren. Das ist ein schönes Weingebiet nördlich von Wellington. Das schönste daran ist, dass alle Weingüter in und um den kleinen Ort versammelt sind und man kann ganz entspannt mit dem Radl oder zu Fuß vom Campingplatz los zur Weinprobe. Das ist doch himmlisch, oder? Ich bin am Sonntag angekommen und die nette Dame im i-site hat mir noch den Tipp gegeben, dass es in einem der Weingüter heute Livemusik im Garten gibt. Das braucht man mir nicht zweimal sagen! Besser kann man einen sommerlichen Sonntag gar nicht verbringen: im schattigen Garten eines Weinguts, gute Musik und ein, zwei eiskalte Rosé. Und wenn man allein ist findet man sowieso sofort nette Unterhaltung 😊! Am nächsten Tag nach dem Frühstück bin ich dann sofort zu meiner selbst organisierten Weintour aufgebrochen (viel günstiger, da bleibt dann noch Geld für ein paar Weinflaschen - Geheimtipp!!! 🤫) Bei einem Tasting zahlt man zwischen 5 und 10$ und kann dann fünf Weine probieren. Und wenn man eine Flasche kauft wird das mit verrechnet. Gleich in der ersten Vinery hab ich eine Neuseeländerin und Ihren Besuch aus Südafrika kennengelernt und mich nett unterhalten. Als ich dann bei der zweiten ankam waren die beiden auch schon da 😅. Die zwei haben dann beschlossen, dass sie mich unbedingt zum Mittagessen einladen wollen.🥰🥰. So schön, was man immer wieder überraschendes erlebt! Wir haben dann noch weiter Wein getestet, bis Feierabend war (bei den Vinerys☝️). Ich hab mich jedenfalls sauwohl in Martinborough gefühlt und hab mich nur schwer verabschieden können. Für mich ging es dann weiter Richtung Norden nach Napier. Die Stadt liegt an der Ostküste und das besondere ist, das die Innenstadt komplett im Stil des Art-Déco gebaut ist. Überall hat man den Flair der 20er und 30er Jahre. Das hat aber auch einen traurigen Hintergrund: die Stadt wurde 1931 von einem schweren Erdbeben komplett zerstört und dann wieder im neuem Stil aufgebaut. Nach einem Nachmittag rumbummeln, in alten Läden stöbern und das Museum besichtigen war es aber auch genug für mich. Also bin ich am nächsten Tag weiter nach Rotorua. Nochmal ein Ort, an dem ich bereits war. Die ganze Gegend ist sehr vulkanisch aktiv und schon auf der Fahrt sieht man, wie es immer überall aus der Erde dampft. Spätestens der Schwefelgeruch verrät einem, wo man sich befindet. Diesmal wollte ich noch Kerosene Creek besuchen. Dort fließt ein Fluß mit heißem, schwefligem Thermalwasser. Nach einer kurzen Wanderung durch den Dschungel kam ich schon zu einem großen, natürlichen Pool. Also ab ins Wasser! Und es war einfach perfekt!!! Hier kann man im heißen Wasser thermen, sich am Wasserfall den Rücken massieren lassen und dabei die tolle Natur um sich genießen. Fehlt nur noch die Poolbar 😜. Ich hab die Wanderung, die ich eigentlich noch geplant hatte, sofort aus meinem Programm gestrichen und den restlichen Tag hier verbracht. In Rotorua ist der Maori-Kult noch sehr verbreitet und ich wollte noch mehr über diese Kultur wissen. In Europa kennt man die Maori erst so richtig seit der beeindruckenden Darbietung des Haka (Kriegstanz) durch die „All Blacks“, die neuseeländische Rugby-Nationalmannschaft. Dass die Maori die ersten Einwanderer Neuseelands aus Polynesien waren, eine ausgeprägte Kultur pflegen und eine eigene Sprache haben, ist wenigen bekannt. Ihr Religion ist sehr spirituell und naturbezogen. Auch wundervolle Holz- und Jadeschnitzereien und spezielle Kunstformen gehören zu ihrer Kultur, sowie die einmaligen Tätowierung, die natürlich alle bestimmte Bedeutungen haben. Mich fasziniert das alles sehr und um wenigstens einen kleinen Einblick zu bekommen, hab ich an einer Tour in ein Dorf teilgenommen. Nach einer Begrüßungszeremonie wurden uns verschiedene Teile des Dorflebens vorgestellt. Dann gab es Tänze, Lieder und natürlich den berühmten Haka, vorgeführt von der Familie des Dorfes. Highlight war Hangi, das traditionell zubereitete Essen. Dafür wird ein Loch gegraben, in das Feuerholz und heiße Steine kommen. Darauf die Speisen (in einer Art Korb und in Blätter gewickelt) und das ganze wird mit Erde bedeckt und einige Stunden gegart. Wir hatten Gemüse, Fisch, Lamm, Muscheln, Huhn und vieles mehr! Ich hätte mich reinlegen können😋! Und so ging ein schöner und bewegender Abend an dem ich viel interessantes über die Maori gelernt habe, mal wieder viel zu schnell vorbei.Read more

  • Day66

    Wellington: comme le reste, c'est top!

    March 10, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    La Nouvelle Zélande aura été une excellente surprise. Loin de l'insalubrité et de l'insécurité de l'Amérique Latine (avec quelques arrêts magiques), après nos escales de rêve dans les iles du Pacifique, la Nouvelle Zélande nous a fait de l'oeil comme pour nous garder.

    Auckland, Tauranga, Napier et aujourd'hui Wellington, quatre étapes pleines de soleil, de joie de vivre, de sympathie. Les rues sont clean, les gens sont respectueux et très faciles d'accès. Le niveau de vie est relativement bon (meilleur qu'en France) et ça se voit, ça se ressent. Un pays jeune, pas encore englué dans son histoire et ses droits acquis. Ce n'est pas la Polynésie où l'on travaille quand vraiment on ne peut pas faire autrement. Ici on bosse dans la bonne humeur et on trouve une voiture par habitant (!) et à Napier par exemple un bateau pour quatre habitants.

    Notre séjour s'achève donc à Wellington, superbe capitale (non, ce n'est plus Auckland, trop excentrée au nord). Après avoir longé la côte et ses maisons sur la mer, nous sommes allés jusqu'au sommet du mont Victoria. Vue panoramique 360° assurée. On repère facilement le centre ville et les gratte-ciels du quartier des affaires, bien sûr le port, plusieurs collines verdoyantes parsemées de maisons nichées entre les arbres, l'aéroport avec au loin le détroit de Cook que nous allons emprunter tout à l'heure pour rejoindre la face ouest de l'ile du sud. Ile dans laquelle nous pénètrerons demain avec le bateau pour explorer les fiords et voir de nouveaux glaciers. Et oui, il fait froid ici aussi. La chaine de montagnes qui est au centre de l'ile s'appelle les Alpes, alors?!

    Bon, je me calme, il nous reste encore beaucoup d'endroits à découvrir. Prochaine escale: la Tasmanie, première escale australienne.
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  • Day353

    Wellington

    March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    In Picton gingen wir mitsamt Mietwagen an Board einer großen Fähre, die uns in knapp vier Stunden auf die Nordinsel von Neuseeland brachte. Wir kamen in Wellington an, der Hauptstadt Neuseelands. Da wir hier keine bezahlbare Unterkunft gefunden hatten fuhren wir aber direkt aus der Stadt raus und waren schnell in einer sehr ländlichen Gegend. In Makara Beach hatten wir ein Airbnb gefunden, das sich als Glücksgriff herausstellte. Unser Zimmer war bei den Gastgebern Annette und Geoff mit im Haus, und mit den beiden verstanden wir uns sehr gut. Nur 20 Kilometer von der Hauptstadt entfernt waren wir jetzt in einem winzigen Dorf, umgeben von Natur: Berge, ein Fluss und das Meer. Herrlich!

    Eigentlich wollten wir am nächsten Tag früh aufbrechen und tagsüber Wellington anschauen. Unsere Gastgeber boten uns aber an, dass wir ihre Kanus nehmen können - da konnten wir nicht nein sagen. Geoff fuhr uns mitsamt Kanus ein paar Kilometer flussaufwärts, von dort aus paddelten wir auf dem Makara Stream wieder zurück zum Haus, wo der Fluss ins Meer mündet. Ein schöner Ausflug mit vielen Schafen und Enten.

    Mittags brachen wir dann doch auf und suchten uns in Wellington erstmal was zum Mittagessen. Danach schauten wir die Stadt im Schnellverfahren an. Wellington hat ca. 210 000 Einwohner und ist damit die drittgrößte Stadt von Neuseeland, nach Auckland und Christchurch. Sie gilt auch als kulturelles Zentrum Neuseelands. Wir schauten uns das “Bienenstock“ genannte Regierungsgebäude mit Parlament, Bibliothek und Park nebendran an. Dann saugten wir bei einem Eis die belebte Stimmung an der Waterfront auf und fuhren schließlich noch auf den Mount Victoria, von dem aus man einen 360-Grad Blick auf die Stadt hat. Alles ganz nett, und Wellington hat bestimmt noch einiges mehr zu bieten. Aber nach Neuseeland kommt ja niemand um einen Städtetrip zu machen, denken wir zumindest. 😀 Also wieder raus aus der Stadt und ab in die Natur!
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    Tolle Landschaft

    3/8/20Reply
     
  • Day127

    Putangirua Pinnacles

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Vor etwa sieben Millionen Jahren war die heutige Aorangi Bergkette eine Insel. Im Zuge der Erosion der Berge wurden Schutt und Geröll an die Küste gespühlt, wo sie im Laufe der Jahrtausende eine eigene Sedimentenschicht bildeten. Einige der Sedimente sind noch heute zementartig miteinander verschmolzen, während andere weggespühlt wurden. Das Resultat sind die Putangirua Pinnacles, eine faszinierende Ansammlung von Sedimentenpfeilern. Anschliessend gings zum Cape Palliser, ein Kap am südlichsten Punkt der Nordinsel, wo auch eine Robbenkolonie Zuhause ist. Von dort aus wieder zurück in Richtung Castlepoint. Kaum angekommen bemerkten wir die vielen „Mozzies“ (Moskitos), einige sogar schon an uns dran, Hilfe. Kurze Zeit später standen wir im Supermarkt auf der Suche nach Anti-Mücken-Spray. Ein Spaziergang am Strand führte uns zum Leuchtturm, von welchem man einen super Ausblick auf die Bucht hatte.Read more

  • Day126

    Überfahrt auf die Nordinsel

    February 27, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Das Ticket für die Fähre, die uns zurück auf die Nordinsel brachte wurde spontan gestern Abend noch gebucht. Auf dem Weg vom Abel Tasman nach Picton zum Hafen legten wir noch einen kurzen Stopp beim Janie Seddon Shiffswrack ein. Die Überfahrt von Picton nach Wellington dauerte drei Stunden. In Wellington angekommen herrschte Chaos auf den Strassen, denn alle von der Fähre kommenden Autos und die vom Feierabendverkehr stiessen aufeinander und wollten in dieselbe Richtung. Nach guten eineinhalb Stunden Fahrt kamen wir dann auf dem Campingplatz in der Nähe der Putangirua Pinnacles, welche Morgen erkundet werden, an.Read more

  • Day61

    Geburtag am anderen Ende der Welt

    February 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Es ist schon ein seltsames Gefühl an seinem Geburtstag alleine am anderen Ende der Welt zu sein. Aber ich habe das beste daraus gemacht. Morgens war ich in einer kleinen Bäckerei bei meinem Hostel um die Ecke frühstücken. Dann bin ich ein bisschen in der Stadt rumgeschlendert. Ich war im Botanischen Garten, am Hafen und bin auf den Mount Victoria hoch gelaufen, wo man einen unglaublich schönen Blick über Wellington hat. Abends dann war ich im Hofbräuhaus essen( Ja, hier in Wellington gibt es ein Hofbräuhaus😂), um mich ein bisschen wie zu Hause zu fühlen. Danach war ich noch gemütlich was trinken und habe im Hostel dann den Abend ausklingen lassen. Allem im allem ein entspannter Tag in der Hauptstadt Neuseelands.Read more

    Elke Nägele

    Alles Gute zum Geburtstag wünschen wir Dir Elke und Martin Nägele, und noch eine schöne Zeit in Neuseeland.

    2/26/20Reply
    Vivi on Vacation

    Vielen lieben danke😊

    2/26/20Reply
    Marina Richter

    Nachträglich auch von mir alles Liebe und Gute zum Geburtstag ☘️😘

    3/6/20Reply
    Vivi on Vacation

    Dankeschön 😊😘

    3/6/20Reply
     
  • Day12

    Lange Busfahrt nach Wellington

    February 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

    Gestern sind wir recht früh los gefahren in Richtung Wellington. Die Busfahrt dauert etwa 6 Stunden, von daher gibt es nicht viel zu berichten. Das spannendste war unser Gummistiefelweitwurf Wettbewerb, welchen wir unterwegs gemacht haben. Lustige Sache, kann ich sehr empfehlen. 😂
    Jetzt sitze ich auf der Fähre und gleich geht es für 3 Stunden aufs Wasser auf die Südinsel - Ich freue mich so sehr drauf! ✌
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  • Day174

    Wellington Wellness

    January 30, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Ja irgendwann wird einem auch eine schöne Bucht etwas fade und ein Auto ist ja auch zum fahren da...und so entschieden wir uns eines schönen Morgens die Sandkakerlaken hinter uns zu lassen und noch etwas die Hauptstadt zu erkunden!
    Nach einer Transitnacht in Napier und einer weiteren (windigen) an der Kapiti Coast war es dann soweit - wir bogen am Donnerstagvormittag in den einzigen stadtnahen Freedom Camping Parkplatz Wellington ein und spazierten (40min) in die Stadt!
    Und was sollen wir euch was vormachen, so sehr wir auch immer die Wildnis suchen und in die entlegensten Buchten fahren - tief in uns schlummern auch die Stadtkinder, die hin und wieder das etwas andere, städtische Abenteuer suchen!
    Und was hatten wir ein Glück - wir hatten genau die zwei Tage im Jahr ausgewählt, in denen es in windy Wellington weniger windig war!
    Wir hatten also eine Nacht, 18 Stunden bis wir zur Fähre auf die Südinsel mussten und eine große Aufgabe: Wanderschuhe kaufen!
    Los ging es allerdings mit einem 40 Minuten Spaziergang downtown. Dann erstmal eine kurze Verpflegung, eine kurzes Nickerchen auf der Uferpromenade....und dann waren die Geschäfte auch schon zu! Wir nahmen also das CableCar hoch in den botanischen Garten und genossen die letzten Sonnenstrahlen....bevor wir den Abend bei einem echten Vietnamesen ausklingen ließen - so richtig mit Pho Nudelsuppe und Ban Mhi Baguette! Ganz verrückt das alles. Ach ja und ein Cowboy-Bier in der Dakota-Bar gabs auch noch bevor wir uns, ganz kosmopolit, in ein Uber "nach Hause" schwangen.
    Am Freitag war also der große Tag - es ging schnurstracks in die Schuhgeschäfte der Stadt und beim letzten Laden (Kathmandu) zogen wir dann den Joker - schöne Wanderschuhe, gleiches Modell, Mädchenfarbe, Jungenfarbe, für jeden eines rein in die Shoppingtüte!
    Das lief so gut, da konnten wir danach direkt noch in die Galerie und ins Museum gehen bevor es hurtig spurtig zurück zu unserem Zuhause ging um unseren Strobo auf die Abendfähre zu fahren...

    Und von den Abenteuern auf der Südinsel erfahrt ihr dann beim nächsten Mal....das Video gibt aber schonmal einen kleinen Vorgriff!
    Video von Wellington gen Süden https://gopro.com/v/2RwgWDdDP01wy
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    Waltraud Schmidl

    ......Windy Wellington weniger windig war......was für eine schöne Alliteration und was für ein schöner Bericht.😘😘

    2/14/20Reply
     
  • Day21

    Wonderful Wellington

    February 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Arrived in NZ’s capital city this morning. Often known as Windy Wellington, we were blessed with another beautiful day. We took a free tour of the Parliament Building known as The Beehive (for obvious reasons), and designed by Scottish architect Sir Basil Spence. Although based on the British system, it now operates on a system of proportional representation with only one house (of Representatives) - UK take note.

    We then took the famous Wellington cable car one way up, and walked all the way back via the beautiful Botanic Gardens, stopping for coffee in the lovely rose garden on the way. Our final attraction was the fabulous Te Papa Tongarewa - the National Museum of New Zealand, and we benefitted from a great guide who showed is the highlights of New Zealand history and Maori treasures. A highlight of our visit was a special exhibition telling the story of the Gallipoli campaign in World War 1 though the eyes of NZ soldiers. The exhibition featured huge lifelike figures (2.5 larger than life size) with amazing detail. I remembered that my Mum’s Uncle John fought in the Dardanelles in 1915 and wrote a poem about the experience which was published. I still have a copy somewhere.

    Another ‘character’ has emerged amongst our fellow passengers, who reminded us our dear departed friend Jean. Dining alone (table for one, please), she was always surrounded by young waiters, entertaining them with her stories. Last night we had a film showing of BBC’s Life on Earth 2 accompanied a live orchestra. ‘Of course you realise I’m a founder member of the World Wildlife Fund’ announced Jean to anyone who would listen ‘and David has painted me lots of pictures which I have shown in my gallery’. David, it emerged was none other than Mr Attenborough himself!
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    Aileen Johnston

    Wow that waxwork looks really like you Robert!

    2/10/20Reply
    Robert Fyfe

    Uncanny!

    2/10/20Reply
    Aileen Johnston

    Hope to hear more about Jean. Where’s her gallery? Trafalgar Square?

    2/10/20Reply
    4 more comments
     

You might also know this place by the following names:

Wellington, ዌሊንግተን, ويلينغتون, Уелингтън, Ουέλλινγκτον, Velingtono, વેલિંગ્ટન, ולינגטון, वेलिंग्टन, Վելինգտոն, ウェリントン, 웰링턴, Velingtonas, Te Whanga-nui-a-Tara, Веллингтон, Ueligitone, Велингтон, வெலிங்டன், Uelingatoni, ۋېللىنگتون, 惠灵顿

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