December 2017
  • Day18

    Bangkok: Lumphini-Park

    December 18, 2017 in Thailand ⋅ ☀️ 25 °C

    Der Lumphini-Park ist, umringt von Skytrain und Skyscrapern, eine Oase mitten in der Großstadt und der größte Park im Herzen Bangkoks.

    Das Coole: Lumphini ist ein Sport-Park und beinhaltet einen 2,5km Trimm-dich-Pfad mit Joggingstrecke und Open-Air-Fitnessgeräten. Schlendert man durch den Park, wird man ständig von Joggern überholt oder läuft an Aerobic-Gruppen vorbei.
    Die Leute stehen da zu Hunderten in Grüppchen und machen Action! Sehr witzig, das live mitzuerleben.
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  • Day18

    Ao Nang: Chatchada House

    December 18, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Vor 2 Jahren wurden wir in Ao Nang von Andy, dem Besitzer des Guesthouses „Chatchada House“, mit einem kräftigen Händedruck, einem Küsschen und dem Satz “You know, you got a home here” verabschiedet.
    2 Jahre später standen wir wieder vor der Tür und es war ein wenig wie nach Hause kommen.

    Das Lustige daran: Das Chatchada House ist eigentlich nicht sonderlich schick, nicht sehr groß, ein wenig laut da direkt an der Hauptstraße... und trotzdem fühlen wir uns dort super wohl, wohler als in allen anderen Hotels jeglicher Preislagen, in denen wir genächtigt haben. Das liegt am allermeisten an der offenen Art und Herzlichkeit der Besitzer. Der Aussie Andy, der abends seine Biker-Kumpels zu Besuch hat, mit denen er auf der Terrasse schnackt, Hausherrin Chatchada, die das Guesthouse vor ca. 7 Jahren eröffnet hat und das beste Massaman Curry macht und ihr Sohn Palm, der die besten Ausflugs-Tipps und alles für uns organisiert hat. Oh, und Kater Lucky, 6 Monate alt.

    Wir hatten dort jedenfalls wieder tolle Tage mit leckerem Aussie Breakfast, einem Stromausfall und einem Honeymoon Cake. 😍

    Und es steht fest, dass wir wiederkommen.
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  • Day17

    Ao Nang: Wedding Cake @ Chatchada House

    December 17, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Da gibt man bei jeder Hotelbuchung an, dass es der Honeymoon ist und hofft auf irgendwas Nettes - nix da. Die teureren Hotels ignorierten das völlig, einzig die Guesthouses haben hier wirklich gewonnen. In Khao Lak bei Kai im „Casacool“ bekamen wir einen Gratis-Roller für einen Tag und im „Chatchada House“... da begrüßte uns Palm (der Sohn der Besitzerin) mit den Worten „Look at the fridge - I got a surprise for you!“ und dann war da einfach mal eine Torte drin! 😄

    Da viel Torte für 2 Personen, fragten wir Palm, ob er am nächsten Abend mitessen möchte - wollte er gerne, denn „There’s always time for cake!“.

    Und dann saßen wir abends mit Palm, Andy und Chatchada auf der Terrasse, aßen unseren Honeymoon Cake und erfuhren noch ein wenig über die Entstehungsgeschichte des Guesthouses.

    Das war schon schön. 😊
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  • Day17

    Ao Nang: Krabi Nightmarket

    December 17, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 23 °C

    Was macht man am letzten Abend in Ao Nang? Natürlich nach Krabi zum Nightmarket fahren!

    Palm vom Chatchada House hat uns empfohlen, den Bus zu nehmen - gesagt, getan. Für wenig Geld waren wir in unter einer Stunde am Ziel und stürzten uns im anfänglichen Nieselregen in den Nachtmarkt.

    Ziel war es natürlich, Abendessen zu finden. Hat bestens funktioniert, wie ihr auf den Bildern sehen könnt. 😄
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  • Day17

    Ao Nang: Monkey Trail & Pai Plong Beach

    December 17, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Railay Beach haben wir ausgelassen, da auf der Fahrt nach Ao Nang allein der Blick von der Fähre zum Strand gereicht hat - überall Menschen und Longtailboote.

    Als Alternative haben wir uns den Monkey Trail ausgesucht, der am Ao Nang Beach startet und über viele Holztreppen zu einem kleinen Strand, dem Pai Plong Beach führt. Der Weg war minimal abenteuerlich, allerdings eher Monkey Fail als Monkey Trail, wir haben weder auf dem Hin- noch auf dem Rückweg Affen gesehen.

    Der kleine Strand gehört zu einem Resort, man muss sich beim Betreten und Verlassen bei einem Wärter in ein kleines Buch eintragen. Ansonsten kann man da froh und munter vor sich hin baden und aus der Ferne die Longtailboote beobachten, die zwischen Ao Nang und Railay hin- und herfahren.
    Ein zauberhaftes Fleckchen, umrahmt von bewachsenen Felsen.
    Kann man mal machen, wenn man da in der Nähe is!
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  • Day16

    Ao Nang: Jame Food Center

    December 16, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 25 °C

    Zwischen unserem Guesthouse und dem Weg zum Strand haben wir einen Food-Court entdeckt: Überdacht, rundherum Garküchen und in der Mitte eine laaange Tafel. Das ganze geht easypeasy, man läuft einmal im Kreis, sammelt sich seine Sachen zusammen, die man essen und trinken möchte, bezahlt und setzt sich zum Essen in die Mitte zwischen all die anderen Menschen.

    Das ganze ist sehr günstig, sehr laut, sehr wuselig und sehr spannend. Und lecker!

    „Jame Food Center“
    81000 Chang Wat Krabi, Amphoe Mueang Krabi, Tambon Ao Nang
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  • Day16

    Ao Nang: Kayak fahren

    December 16, 2017 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Im letzten Thailandurlaub haben wir es nicht geschafft, diesmal stand es also erneut auf der To-do-Liste: Kayak fahren durch die Mangroven.

    Die Tour startete so schlecht wie möglich, uns wurde wieder bewusst, wie sehr wir manchmal Menschen nicht mögen. 😅 Nachdem wir pünktlich abgeholt wurden, warteten wir eine halbe Stunde im Bus vor einem anderen Hotel auf Menschen, die nie kamen. Kurz vor knapp entschied unser Fahrer, dass wir dann doch besser mal losfahren und bretterte mit uns mit 100 Sachen im offenen Bus über die Landstraßen. Mitten in der Pampa wurde ohne Erklärung angehalten, „You change bus!“, wir wurden in einen kleineren, bereits vollen Bus gesetzt und weiter ging es. Nici mag ja kuscheln, aber bei fremden Menschen gibt es Grenzen.

    Vor Ort bei „Seakayak Krabi“ angekommen trafen wir auf noch mehr Menschen, da warteten bestimmt 50, 60, oder gar 70 andere Leute. Ohne weitere Infos wurden wir abgestellt und durften warten. Es wurden wasserdichte Taschen verteilt, wir hatten glücklicherweise unsere eigene. Hat man sich vorher via Prospekt oder TripAdvisor kurz über die Tour belesen, wusste man, dass die Leih-Taschen recht klein sind - andere Leute standen natürlich trotzdem mit ihren riesigen Rucksäcken rum und meckerten. Menschen, ey. 🙄

    Das erste mal Kayak für uns beide - wir haben die ersten Pärchen beim Einstieg ins Kayak beobachtet und uns dann auch schnell eins geschnappt. Kaum saßen wir, hatten wir uns nach ein paar Zügen auch ganz gut eingespielt bzw. kamen ganz gut klar. Und ab da war auch die gute Laune am Start!

    Dann ging es los, immer dem Guide hinterher, erst an riesigen Kalksteinfelsen vorbei, sehr beeindruckend! Anschließend rein in die Mangroven. Leider war der Wasserstand zu niedrig, so dass wir nach ca. 300 m in den Mangroven wieder umkehren mussten - etwas merkwürdig, da man uns extra die Vormittagstour verkauft hat, da angeblich nur dort der Wasserstand passend wäre. Hinterher sagte man uns, dass das etwas mit dem Mond zu tun hätte. Egal, wir haben trotzdem viel gesehen. Unser Highlight: Beim Umkehren sind gleich 2 Kayaks von sehr nervigen Menschen gekentert. Die Schadenfreude und so... 😅
    Spannend zu sehen war auch, dass es dem Guide so ziemlich schnuppe war und er auch nicht so wirklich gewillt war, zu helfen (oder auch vorher mal zu schauen, ob auch alle aus der Gruppe das Tempo mithalten können).
    Also: Nix für unsportliche Leute! Und wenn ihr nicht schwimmen könnt, zieht vorher wirklich eine Schwimmweste an.
    Der Guide hat übrigens das Trinkwasser auf seinem
    Kayak, besser immer schön in seiner Nähe bleiben.

    Auf dem Rückweg wurde noch an einem winzigen Strand angehalten, an dem sich einige Affen tummelten. Da war aber extremes Menschengewühl, so dass Nici nur kurz für ein paar Fotos rausgehüpft ist und wir danach wieder schleunigst aufs Wasser geflüchtet sind.

    Hinterher gab es an Land noch frische Ananas und Melone als Snack und wir erwischten wieder einen Kamikaze-Fahrer, der uns zurück zum Hotel brachte. Während der Fahrt flogen Marcel ungelogen rostige Teile um die Ohren, die zwischendurch vom Bus abbrachen. 😱 Aber: Wir haben überlebt und das Kayaking war super! ✌🏻

    Und ja, eventuell ist das eine Hose auf Nicis Kopf. Sonnenschutz-Do-it-yourself - das ist der neue heiße Scheiß!
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  • Day15

    Ao Nang: Blackout

    December 15, 2017 in Thailand ⋅ 🌙 25 °C

    Nein, wir haben nicht zu viel getrunken - auch wenn man das bei dem Titel und den Fotos vermuten könnte. Wir haben einfach nur versucht, mit Beer, Coke & Candle den stundenlangen Stromausfall zu überbrücken. 😄

    Erwischt wurden wir abends auf dem Rückweg zum Hotel, wir kamen gerade aus einem 7-Eleven, es war schon dunkel und fing gerade an, zu regnen. Zack, Strom weg, dunkel, Strom wieder an. Kurze Überraschung, dann weiter zu Fuß Richtung Hotel, der Regen wurde doller. Viel doller. Achso, und wir natürlich ohne Schirm, versteht sich von selbst.

    Ein paar Meter weiter: Zack, Strom wieder weg, in der gesamten Straße gingen die Lichter aus. Sehen konnte man nur dank der Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos und Tuktuks. Glücklicherweise gibt es Handys, mit denen wir uns den Weg leuchten konnten. Da es inzwischen aus Kübeln schüttete, haben wir uns bei einem freundlichen Thai vor seinem Laden untergestellt, der uns dann auch erklärte, dass letzte Nacht wohl schon mal für eine Stunde der Strom weg war. Passiert halt. Zum Glück ließ der Regen dann etwas nach, so dass wir die letzten 100 Meter zum Hotel zurückeilen konnten.

    Da saßen wir dann mit drölf anderen Leuten bei Kerzenschein auf der Terrasse, waren fasziniert von der Situation und hatten dann fast 3 Stunden später auch wieder Strom. 😄
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